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Rechtsprechung
   VerfGH Bayern, 27.02.1985 - 9-VII-82   

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https://dejure.org/1985,2857
VerfGH Bayern, 27.02.1985 - 9-VII-82 (https://dejure.org/1985,2857)
VerfGH Bayern, Entscheidung vom 27.02.1985 - 9-VII-82 (https://dejure.org/1985,2857)
VerfGH Bayern, Entscheidung vom 27. Februar 1985 - 9-VII-82 (https://dejure.org/1985,2857)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • datenbank.flsp.de

    Gleichberechtigung (Schüler) - Zugang zum Sozialwissenschaftlichen Gymnasium für männliche Schüler

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1987, 1543
  • NVwZ 1986, 371
  • NVwZ 1987, 676 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • VerfGH Bayern, 03.12.2019 - 6-VIII-17

    Einzelne Vorschriften des Bayerischen Integrationsgesetzes verfassungswidrig

    Der mit dem Wort "insbesondere" beginnende Einschub in Art. 13 Abs. 1 Satz 1 BayIntG erwähnt mit dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung sowie mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau zunächst einige zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung gehörende menschenrechtliche Gewährleistungen, deren Inhalt und Bedeutung seit langem feststeht (vgl. VerfGH vom 12.12.1980 VerfGHE 33, 174/177 f.; vom 27.2.1985 VerfGHE 38, 16/21; vom 17.5.2006 VerfGHE 59, 63/74).
  • VerfGH Bayern, 17.05.2021 - 14-VI-19

    Verfassungsbeschwerde, Nichtzulassung, Humanmedizin, Studiengang, Hochschule,

    Dies kann auch vorliegend dahinstehen, da als verletztes Grundrecht jedenfalls Art. 101 BV (i. V. m. Art. 118 Abs. 1, Art. 3 Abs. 1 Satz 1 BV) in Betracht kommt, der zum einen im Gegensatz zu Art. 128 Abs. 1 BV nicht nur für Bewohner Bayerns gilt und zum anderen ebenso wie dieser unter dem Vorbehalt des Möglichen im Sinn dessen steht, was der Einzelne vernünftigerweise verlangen kann; dies hat in erster Linie der Gesetzgeber, der bei seiner Haushaltswirtschaft auch andere Gemeinschaftsbelange zu berücksichtigen hat, in eigener Verantwortung zu beurteilen (vgl. VerfGH vom 27.2.1985 VerfGHE 38, 16/27 m. w. N. zu Art. 128 Abs. 1 BV; VerfGHE 62, 79/100 f. m. w. N. zu Art. 101 BV i. V. m. Art. 118 Abs. 1, Art. 3 Abs. 1 Satz 1 BV).
  • VerfGH Bayern, 28.05.2009 - 4-VII-07

    Verfassungsmäßigkeit der Erhebung allgemeiner Studienbeiträge

    Die von den Antragstellern aufgeworfene Frage, ob Art. 128 Abs. 1 BV entgegen dem vom Verfassungsgerichtshof seit seiner Entscheidung vom 28. Oktober 1960 (VerfGH 13, 141/146) zugrunde gelegten Verständnis nicht lediglich einen Programmsatz enthält, sondern vielmehr dem Einzelnen ein Grundrecht auf Bildung einräumt, kann dahinstehen (vgl. auch VerfGH vom 1.8.1975 = VerfGH 28, 143/162 f.; VerfGH vom 21.7.1981 = VerfGH 34, 106/110; VerfGH vom 27.2.1985 = VerfGH 38, 16/26 f.; VerfGH vom 2.7.1998 = VerfGH 51, 109/118).
  • VerfGH Bayern, 07.07.2009 - 15-VII-08

    Schulwegkosten bei staatlich genehmigten Ersatzschulen

    Er ist aber nicht verpflichtet, ein Angebot aller nur denkbaren Schulformen und Unterrichtsinhalte zur Verfügung zu stellen (VerfGH vom 21.10.1986 = VerfGH 39, 87/95), sodass jedermann die ihm entsprechende Ausbildung erhalten kann (VerfGH vom 27.2.1985 = VerfGH 38, 16/27).
  • VerfGH Bayern, 09.10.2007 - 14-VII-06

    Schulgeldersatz bei Privatschulen

    Sie würde in Anbetracht der mannigfaltigen Staatsaufgaben bei weitem die Finanzkraft des Staates übersteigen und ließe sich schwerlich mit den verfassungsrechtlichen Bestimmungen über die staatliche Haushaltsführung und den Haushaltsausgleich in Einklang bringen (VerfGH vom 9.4.1968 = VerfGH 21, 59/66; VerfGH vom 15.1.1971 = VerfGH 24, 1/25; VerfGH vom 1.8.1975 = VerfGH 28, 143/159; VerfGH vom 21.10.1975 = VerfGH 28, 184/191; VerfGH vom 4.11.1982 = VerfGH 35, 126/136; VerfGH vom 27.2.1985 = VerfGH 38, 16/27).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 08.09.2011 - 3 B 24.09

    Jungengymnasium in Potsdam grundsätzlich genehmigungsfähig

    Dies bedeutet indes nicht, dass die Ausbildung jeweils gemeinsam durchgeführt werden muss (vgl. BayVerfGH, Entscheidung vom 27. Februar 1985 - Vf. 9-VII-82 -, NJW 1987, 1543 ; s.a. OVG Münster, Urteil vom 4. Mai 1957 - V A 1571/55 -, DÖV 1958, 465 ).
  • VerfGH Bayern, 21.10.1986 - 3-VII-85
    Das Elternrecht gewährt grundsätzlich keinen Anspruch auf Erlaß von Rechtsvorschriften zur Bestimmung von Unterrichtsinhalten (vgl. auch VerfGH 38, 16/23; BVerfGE 45, 400/415 . Das gilt jedenfalls dann, wenn Stundentafeln wie hier nach sachlich vertretbaren Gesichtspunkten erlassen worden sind. Auch im Bereich der Erziehung und der Ausbildung gehörloser und schwerhöriger Kinder ist es außerdem schon faktisch unmöglich, allen Elternwünschen Rechnung zu tragen (vgl. auch BVerfGE 41, 29/50 ; 47, 46/76 ).

    Unterrichtsinhalte, Differenzierungen oder fehlende Differenzierungen könnten nur dann gegen Art. 128 Abs. 1 BV verstoßen, wenn solche Regelungen oder Unterlassungen den Gleichheitssatz oder sonstige Verfassungsnormen verletzen (vgl. VerfGH 38, 16/27).

  • VG Potsdam, 19.06.2009 - 12 K 1013/07

    Versagung der Genehmigung eines privaten Jungen-Gymnasiums wegen Grundsatzes der

    Gleichwertige Ausbildung von Jungen und Mädchen bedeutet nicht, dass die Ausbildung jeweils gemeinsam durchgeführt werden muss (Bayerischer Verfassungsgerichtshof, Entscheidung vom 27. Februar 1985 - Vf. 9-VII-82 -, NJW 1987, 1543 - 1545).
  • VGH Bayern, 29.04.1987 - 7 N 86.00388
    Auch heute noch wird allerdings die Haushaltsführung überwiegend bei der Arbeitsteilung in den Familien als Aufgabe der Frauen angesehen (vgl. BVerfGE 52, 369/377 f.; VerfGH 38, 16/22).
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Rechtsprechung
   VerfGH Bayern, 21.03.1985 - 9-VII-84   

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https://dejure.org/1985,3583
VerfGH Bayern, 21.03.1985 - 9-VII-84 (https://dejure.org/1985,3583)
VerfGH Bayern, Entscheidung vom 21.03.1985 - 9-VII-84 (https://dejure.org/1985,3583)
VerfGH Bayern, Entscheidung vom 21. März 1985 - 9-VII-84 (https://dejure.org/1985,3583)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NVwZ 1986, 371
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VG Bayreuth, 26.07.2013 - B 5 K 12.307

    Erlaubnis zur Errichtung eines Grabmals

    Unter Hinweis auf die in Art. 149 Abs. 1 Satz 1 BV verankerte, zum eigenen Wirkungskreis gehörende Aufgabe der Gemeinden, dafür zu sorgen, dass jeder Verstorbene schicklich beerdigt werden kann, führt der Bayer. Verfassungsgerichtshof in seiner ständigen Rechtsprechung in Bezug auf die Regelung in Art. 9 Abs. 1 BestG Folgendes aus (BayVerfGH vom 21.3.1985 VerfGH 38, 34/35; vom 30.9.1980 VerfGH 33, 130/134 f.; vom 12.12.1980 VerfGH 33, 174/178; vgl. auch BVerwG vom 8.11.1963 BVerwGE 17, 119/120):.

    Als "zusätzliche Anforderungen" im Sinne von Art. 9 Abs. 3 BestG, die über die von Art. 9 Abs. 1 BestG geregelten Vorgaben hinausgehen, werden beispielsweise die einheitliche Gestaltung eines Friedhofs als Wald- oder Parkfriedhof (vgl. LT-Drs. 6/3255 S. 9 f.), die Festlegung von Mindeststärken für Grabsteine (BayVerfGH vom 12.12.1980, a.a.O.), das Verbot polierter Steine (BayVGH vom 12.2.1980 BayVBl 1980, 691 f.) sowie das Verbot von Grabeinfassungen (BayVerfGH vom 30.9.1980, a.a.O., S. 135; vom 21.3.1985, a.a.O., S. 37) angesehen.

    Zur Frage der Gewährleistung der allgemeinen Handlungsfreiheit in Bezug auf die Gestaltung der Gräber führt der Bayer. Verfassungsgerichtshof in seiner - ebenfalls - ständigen Rechtsprechung aus (Entscheidung vom 21.3.1985, a.a.O., S. 36 f.; vom 30.9.1980, a.a.O., S. 133 ff.; vom 12.12.1980, a.a.O., S. 177 ff.):.

  • VGH Bayern, 08.01.2014 - 4 ZB 13.1928

    Gründe der Sicherheit können es rechtfertigen, in einer Friedhofssatzung die

    Anders als die speziellen Gestaltungsanforderungen nach Art. 9 Abs. 3 BestG, die sich unmittelbar auf die Handlungsfreiheit der Friedhofsbenutzer auswirken und diese daher nicht unverhältnismäßig beeinträchtigen dürfen (BayVerfGH, E.v. 21.3.1985 - Vf. 9-VII-84 - VerfGH 38, 34/37 = BayVBl 1985, 461), stellen Regelungen über die Ausmaße der vom Friedhofsträger zu vergebenden Grabstätten keine am Erforderlichkeitskriterium zu messenden selbständigen Freiheitseingriffe dar, die etwa nur bei nachweislich fehlenden räumlichen Erweiterungsmöglichkeiten gerechtfertigt wären.

    Auf die vom Kläger behauptete Divergenz zu der Entscheidung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs vom 21. März 1985 (Vf. 9-VII-84, VerfGH 38, 34 = BayVBl 1985, 461) kann es schon deshalb nicht ankommen, weil die Landesverfassungsgerichte nicht zu den in § 124 Abs. 2 Nr. 4 VwGO enumerativ aufgeführten Gerichten gehören.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.05.2000 - 19 A 2015/99

    Anforderungen an das Vorliegen eines Anspruchs auf Erteilung einer Genehmigung

    vgl. nur BVerwG, Beschluss vom 7. Dezember 1990 - 7 B 160.90 -, a.a.O., S. 5, und Urteil vom 8. November 1963 - VII C 148.60 -, a.a.O.; VGH Baden-Württemberg, Urteile vom 16. Oktober 1996 - 1 S 3164/95 -, a.a.O., vom 26. September 1989 - 1 S 3401/88 -, a.a.O., und vom 25. Januar 1988 - 1 S 3518/86 -, DÖV 1988, 474 (475); OVG Niedersachsen, Urteil vom 27. September 1995 - 8 L 1219/93 -, a.a.O.; Hess. VGH, Urteil vom 17. September 1984 - 11 UE 671/84 -, a.a.O., S. 47; Bay. VerfGH, Entscheidungen vom 20. Dezember 1985 - Vs. 24-VII-83 -, NVwZ 1986, 371 (371 f.), und vom 21. März 1985 - Vf. 9-VII-84 -, BayVBl 1985, 461 (462).
  • VGH Bayern, 14.02.2020 - 4 ZB 17.2388

    Errichtung eines Grabmals

    Nach Art. 9 Abs. 3 Satz 1 BestG können an die Gestaltung der Grabstätten in bestimmten Friedhöfen oder Friedhofsteilen über den Abs. 1 hinausgehende Anforderungen gestellt werden, wenn im Gemeindegebiet andere Friedhöfe oder Friedhofsteile zur Verfügung stehen, für die solche zusätzlichen Anforderungen nicht gelten (vgl. BayVerfGH, E.v. 21.3.1985 - 9-VII-84 - VerfGHE 38, 34/35).
  • OVG Niedersachsen, 26.04.2005 - 8 LA 296/04

    Zulässigkeit von Gestaltungsvorgaben für Grabeinfassungen und Grabmäler

    Es dient dem legitimen Zweck, den Friedhof " E." als Rasenfriedhof zu gestalten, und beeinträchtigt dazu die freie Wahl der Grabgestaltung nicht unverhältnismäßig (ebenso zu einem vergleichbaren Verbot Bay. VerfGH, Beschl. v. 21.3.1985 - Vf. 9-VII-84 -, NVwZ 1986, 371 f.).
  • VG Braunschweig, 03.04.2000 - 1 A 1/00

    Eingriff in den Gestaltungswillen bei vor Änderung der Friedhofsordnung

    Dabei hat das Gericht bereits Zweifel, ob die Beklagte nicht bereits dadurch ihr gesetzgeberisches Ermessen überschritten hat, dass sie für die obligatorische Pflanzbeeteinfassung nur eine einzige Gesteinsart vorgeschrieben hat (vgl. zum Übermaßverbot: BayVerfGH NVwZ 1986, 371).
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Rechtsprechung
   VerfGH Bayern, 20.12.1985 - 24-VII-83   

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https://dejure.org/1985,2742
VerfGH Bayern, 20.12.1985 - 24-VII-83 (https://dejure.org/1985,2742)
VerfGH Bayern, Entscheidung vom 20.12.1985 - 24-VII-83 (https://dejure.org/1985,2742)
VerfGH Bayern, Entscheidung vom 20. Dezember 1985 - 24-VII-83 (https://dejure.org/1985,2742)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1986, 1096
  • NVwZ 1986, 371 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 25.04.1989 - VI ZR 146/88

    Abgesonderte Befriedigung aus einer Entschädigungsforderung gegen eine

    Das Berufungsgericht hat sich weiter zutreffend auf den Standpunkt gestellt, daß der in dem vorangegangenen Rechtsstreit von N. in einem gerichtlichen Vergleich erklärte Verzicht auf eine Inanspruchnahme der F.-GmbH und des Erstbeklagten dem Kläger nicht mit Erfolg entgegengehalten werden kann, nachdem eine Aufhebung des gesamten Schuldverhältnisses (s. § 423 BGB) aus der Sicht des N. erkennbar nicht gewollt war (s. hierzu BGH Urteil vom 19. Dezember 1985 - III ZR 90/84 - NJW 1986, 1096, 1097).
  • VerfGH Bayern, 25.01.2006 - 14-VII-02

    Bayerisches Schwangerenberatungsgesetz

    Die Zulässigkeit der Popularklage gegen Kapitel 10 07 Titelgruppe 77 (sowie den Haushaltsvermerk zu 10 07/77) ist zweifelhaft, weil fraglich ist, ob der vom Antragsteller zur Überprüfung gestellte Sachverhalt es als möglich erscheinen lässt, dass der Schutzbereich der Art. 118 Abs. 1, Art. 100, 107 Abs. 2 und Art. 142 Abs. 3 BV durch die angegriffenen haushaltsrechtlichen Bestimmungen berührt wird (vgl. VerfGH vom 20.12.1985 = VerfGH 38, 198/202; VerfGH vom 12.4.1998 = VerfGH 41, 33/36 f.; VerfGH vom 16.2.1989 = VerfGH 42, 11/15; VerfGH vom 15.7.2002 = VerfGH 55, 98/107; VerfGH vom 28.1.2003 = VerfGH 56, 1/4).
  • VerfGH Bayern, 17.03.1993 - 13-VII-91

    Verstoß der Verordnung des Landratsamts Starnberg über Kennzeichnung von

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  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.05.2000 - 19 A 2015/99

    Anforderungen an das Vorliegen eines Anspruchs auf Erteilung einer Genehmigung

    vgl. nur BVerwG, Beschluss vom 7. Dezember 1990 - 7 B 160.90 -, a.a.O., S. 5, und Urteil vom 8. November 1963 - VII C 148.60 -, a.a.O.; VGH Baden-Württemberg, Urteile vom 16. Oktober 1996 - 1 S 3164/95 -, a.a.O., vom 26. September 1989 - 1 S 3401/88 -, a.a.O., und vom 25. Januar 1988 - 1 S 3518/86 -, DÖV 1988, 474 (475); OVG Niedersachsen, Urteil vom 27. September 1995 - 8 L 1219/93 -, a.a.O.; Hess. VGH, Urteil vom 17. September 1984 - 11 UE 671/84 -, a.a.O., S. 47; Bay. VerfGH, Entscheidungen vom 20. Dezember 1985 - Vs. 24-VII-83 -, NVwZ 1986, 371 (371 f.), und vom 21. März 1985 - Vf. 9-VII-84 -, BayVBl 1985, 461 (462).
  • VerfGH Bayern, 12.03.1986 - 23-VII-84
    Der Verfassungsgerichtshof muß anhand von substantiiert bezeichneten Tatsachen und Vorgängen beurteilen können, ob der Schutzbereich der bezeichneten Grundrechtsnormen berührt ist (vgl. VerfGH vom 10.12.1985, Vf. 24-VII-83, S. 16, und vom 21.2.1986, BayVBl. 1986, 298/299).
  • VGH Bayern, 28.03.1995 - 20 AS 94.40030
    Zwar kann es eine Norm mit einem solchen Maß an Sachwidrigkeit geben, daß sie keine Geltung beanspruchen kann; nach verfassungsgerichtlicher Rechtsprechung beschreibt aber erst das Willkürverbot die allgemeine Rechtsschranke für staatliches Handeln (vgl. BVerfGE 38, 154/166 und die Zusammenstellung der weiteren umfangreichen Rspr. des BVerfG hierzu bei Leibholz/Rinck/Hesselberger, GG, Rz. 64 ff. zu Art. 3; VerfGH 38, 198/203 ff.).
  • VGH Bayern, 18.03.1987 - 3 B 86.00912
    Diese endet unter dem Blickwinkel des Gleichbehandlungsgebots erst dort, wo sich für die ungleiche Behandlung der Tatbestände, von denen die Dauer der Unterrichtspflichtzeit abhängt, ein vernünftiger, sich aus der Natur der Sache ergebender oder sonstwie einleuchtender Grund nicht finden läßt, wenn die ungleiche Behandlung der geregelten Sachverhalte evident nicht mehr mit einer am Gerechtigkeitsgedanken orientierten Betrachtungsweise vereinbar ist (vgl. BVerfGE 1, 14/52; 9, 334/337; 12, 326/333; BVerwG vom 28.10.1982 BVerwG 2 C 88.81 , DVBl. 1983, 502 = Dok. Ber. B 1983, 71), wenn die ungleiche Behandlung m. a. W. willkürlich ist (vgl. auch BayVerfGH vom 20.12.1985 Vf. 24-VII-83, BayVBl. 1987, 47/48 m. w. N.).
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