Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 01.12.1987

Rechtsprechung
   BVerwG, 28.08.1987 - 4 N 1.86   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,55
BVerwG, 28.08.1987 - 4 N 1.86 (https://dejure.org/1987,55)
BVerwG, Entscheidung vom 28.08.1987 - 4 N 1.86 (https://dejure.org/1987,55)
BVerwG, Entscheidung vom 28. August 1987 - 4 N 1.86 (https://dejure.org/1987,55)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Voraussetzungen für die Annahme einer Verletzung des Abwägungsgebots im Bebauungsplanverfahrens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1988, 1339 (Ls.)
  • NVwZ 1988, 351
  • DVBl 1987, 1273
  • BB 1988, 169
 
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Wird zitiert von ... (151)

  • BVerwG, 27.08.1998 - 4 C 5.98

    Bauliche Änderung einer Anlage; Nutzungsänderung; Bestandsschutz; unbeplanter

    Dahinstehen kann, ob die Grundsätze, nach denen bei Planungsentscheidungen die Bewältigung noch offener Konflikte unter bestimmten Voraussetzungen einem hierfür geeigneten späteren Verfahren vorbehalten werden darf (vgl. BVerwG, Urteil vom 11. März 1988 - BVerwG 4 C 56.84 - Buchholz 406.11 § 9 BBauG Nr. 30; Beschlüsse vom 28. August 1987 - BVerwG 4 N 1.86 - Buchholz 406.11 § 1 BBauG Nr. 29, und vom 14. Juli 1994 BVerwG 4 NB 25.94 - Buchholz 406.11 § 1 BauGB Nr. 75), auch für baurechtliche Zulassungsentscheidungen fruchtbar gemacht werden können.
  • BVerwG, 18.12.1987 - 4 NB 2.87

    Besetzung des Beschwerdegerichts bei der Nichtvorlagebeschwerde im

    Es ist nicht Aufgabe des Bebauungsplans, dem Vollzug seiner Festsetzungen in allen Einzelheiten vorzugreifen oder den Vollzug bis in alle Einzelheiten zu binden (vgl. Beschluß des Senats vom 17. Februar 1984 - BVerwG 4 B 191.83 - BVerwGE 69, 30 , Beschluß vom 28. August 1987 - BVerwG 4 N 1.86 -).
  • BVerwG, 23.04.1998 - 4 B 40.98

    Berufungszulassung; Bindungswirkung; Änderung der maßgeblichen Sach- und

    Konflikte die sich aus der Nutzung im Einzelfall gleichwohl ergeben können, brauchen nicht schon auf der Planungsebene abschließend bewältigt zu werden, da im nachfolgenden Genehmigungsverfahren mit § 15 Abs. 1 Satz 2 BauNVO ein Instrument zur Verfügung steht, das es ermöglicht, die Nachbarschaft vor erheblichen Belästigungen zu bewahren (vgl. BVerwG, Urteil vom 11. März 1988 - BVerwG 4 C 56.84 - a.a.O. Beschlüsse vom 17. Februar 1984 - BVerwG 4 B 191.83 - BVerwGE 69, 30, und vom 28. August 1987 - BVerwG 4 N 1.86 - Buchholz 406.11 § 1 BBauG Nr. 29).
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Rechtsprechung
   BVerwG, 01.12.1987 - 8 B 58.87   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,2491
BVerwG, 01.12.1987 - 8 B 58.87 (https://dejure.org/1987,2491)
BVerwG, Entscheidung vom 01.12.1987 - 8 B 58.87 (https://dejure.org/1987,2491)
BVerwG, Entscheidung vom 01. Dezember 1987 - 8 B 58.87 (https://dejure.org/1987,2491)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Entlastung - Wiederkehrende Leistung - Berufung - Fremdenverkehrsabgabe - Vorauszahlung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ 1988, 31
  • NVwZ 1988, 351
  • DÖV 1988, 885
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BFH, 24.01.2008 - XI R 63/06

    Verfahrensrechtliche Folgen unrichtiger Rechtsmittelbelehrung

    Diese Sichtweise entspricht der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. z.B. Beschlüsse vom 20. März 1981 8 B 54/81, Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts 310, § 131 der Verwaltungsgerichtsordnung --VwGO-- Nr. 1; vom 1. Dezember 1987 8 B 58/87, Buchholz § 131 VwGO Nr. 6), des Bundessozialgerichts --BSG-- (vgl. z.B. Urteile vom 26. April 1989 7 RAr 124/88, Die Beiträge 1989, 288; vom 18. März 2004 B 11 AL 53/03 R, RegNr. 26533, BSG-intern) und des Bundesarbeitsgerichts (vgl. z.B. Urteil vom 25. Juni 1986 4 AZR 206/85, BAGE 52, 242).
  • BVerwG, 14.12.1998 - 8 B 125.98

    Rechtswegbeschwerde in vermögensrechtlichen Streitigkeiten; Zulassung durch das

    Die fehlerhafte Rechtsmittelbelehrung in dem verwaltungsgerichtlichen Beschluß kann die Beschwerdezulassung nicht ersetzen (stRspr vgl. u.a. Urteil vom 28. Februar 1985 BVerwG 2 C 14.84 Buchholz 310 § 137 VwGO Nr. 126 S. 10 = BVerwGE 71, 73 , Beschluß vom 1. Dezember 1987 BVerwG 8 B 58.87 Buchholz 310 § 131 VwGO Nr. 6 S. 1 , Urteil vom 22. März 1990 BVerwG 5 C 63.86 Buchholz 436.0 § 19 BSHG Nr. 7 S. 3 und Beschluß vom 16. März 1994 BVerwG 4 B 223.93 Buchholz 300 § 17 a GVG Nr. 9 S. 1 ).
  • BFH, 26.03.2009 - V B 111/08

    Zur Zulässigkeit von Rechtsmitteln - keine Übertragung von § 21 GKG auf

    Das entspricht der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Beschlüsse vom 20. März 1981 8 B 54/81, Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 310, § 131 VwGO Nr. 1; vom 1. Dezember 1987 8 B 58/87, Buchholz, 310, § 131 VwGO Nr. 6), des Bundessozialgerichts --BSG-- (vgl. z.B. Urteile vom 26. April 1989 7 RAr 124/88, Die Beiträge 1989, 288; vom 18. März 2004 B 11 AL 53/03 R, RegNr. 26533, BSG-Intern) und des Bundesarbeitsgerichts (vgl. z.B. Urteil vom 25. Juni 1986 4 AZR 206/85, BAGE 52, 242).
  • BVerwG, 22.03.1990 - 5 C 63.86

    Rechtsnatur der Arbeitsverhältnisse nach BSHG

    Die Rechtsmittelbelehrung im Urteil des Verwaltungsgerichts, daß die Berufung statthaft sei, stellt keine Berufungszulassung dar (vgl. BVerwG, Beschluß vom 1. Dezember 1987 - BVerwG 8 B 58.87 -, Buchholz 310 § 131 VwGO Nr. 6; BVerwGE 71, 73, 76).
  • BVerwG, 16.12.1988 - 7 C 93.86

    Vorverfahrenskosten - Erstattungsklage - Berufungsbeschränkung -

    Im Gegenteil ergibt sich aus den Urteilsgründen, daß das Verwaltungsgericht die Berufung des Beklagten rechtsirrig als zulassungsfrei angesehen hat; ein solcher Irrtum des Verwaltungsgerichts schließt - weil sich auf seiner Grundlage die Entscheidung über die Berufungszulassung erübrigt - die Annahme einer stillschweigenden Berufungszulassung in der Rechtsmittelbelehrung aus (vgl. BVerwG, Beschluß vom 1. Dezember 1987 - BVerwG 8 B 58.87 -, Buchholz 310 § 131 VwGO Nr. 6).
  • VGH Bayern, 06.12.2004 - 1 C 03.2374

    Hauptsacheerledigung; Berichtigung der Rechtsmittelbelehrung; unstatthafte

    Eine Rechtsbehelfsbelehrung, die unrichtig ist, weil sie nicht auf den Antrag auf Zulassung der Berufung, sondern auf das unstatthafte Rechtsmittel der Berufung hinweist, gibt keine Entscheidung über die Zulassung der Berufung wieder (vgl. BVerwG vom 28.2.1985 E 71, 73/76; vom 1.12.1987 BayVBl 1988, 216/217; vom 4.3.2004 BayVBl 2004, 670; Kopp/Schenke, VwGO, 13. Aufl., § 124 a RdNr. 10 mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 05.11.1997 - 1 B 209.97

    Verwaltungsprozeßrecht - Zulässigkeit der Berufung

    Die Ausnahmevorschrift des § 131 Abs. 2 Satz 2 VwGO a.F. hat das Berufungsgericht im Ergebnis zu Recht als nicht erfüllt angesehen, weil die beiden angefochtenen Beitragsbescheide zwei unterschiedliche, voneinander getrennte Jahre - 1993 und 1996 - und damit keine "wiederkehrende" Leistung betreffen (vgl. Beschluß vom 1. Dezember 1987 - BVerwG 8 B 58.87 - Buchholz 310 § 131 VwGO Nr. 6).
  • BVerwG, 14.08.1997 - 8 B 27.97

    Beruhen einer Entscheidung auf einem Verfahrensmangel - Zulässigkeit der Berufung

    Denn wenn Leistungen, die einen Zeitraum von mehr als einem Jahr betreffen, auf der Grundlage eines einzigen Bescheids erhoben oder gezahlt oder sonst durch eine einmalige Zahlung erbracht werden, ändert dies nichts daran, daß es sich um "wiederkehrende Leistungen" im Sinne des § 131 Abs. 2 Satz 2 VwGO a.F. handelt (stRspr, vgl. Beschlüsse vom 13. April 1984 - BVerwG 4 B 2.84 - Buchholz 312 EntlG Nr. 38 S. 27 und vom 1. Dezember 1987 - BVerwG 8 B 58.87 - Buchholz 310 § 131 VwGO Nr. 6 S. 1 ).
  • BVerwG, 13.09.1993 - 9 B 449.93

    Rechtfertigung der Revision durch den Grundsatz des Meistbegünstigten -

    In dieser Hinsicht ist jedoch in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts geklärt, daß die Zulassung der Berufung, die eine Willenserklärung des Gerichts darstellt, regelmäßig nur durch einen Ausspruch im Tenor der Entscheidung rechtswirksam zum Ausdruck gebracht werden und nur bei Vorliegen entsprechender Anhaltspunkte die Zulassung ausnahmsweise auch in den Urteilsgründen oder der Rechtsmittelbelehrung erblickt werden kann (Beschluß vom 20. März 1981 - BVerwG 8 B 54.81 - Buchholz 310 § 131 VwGO Nr. 1; Beschluß vom 1. Dezember 1987 - BVerwG 8 B 58.87 - Buchholz 310 § 131 VwGO Nr. 6).
  • BVerwG, 07.11.1997 - 1 B 218.97

    Beitragsfestsetzung für die Beschwerde über die Frage der Zulassung einer

    Die beiden Bescheide betreffen somit keine "wiederkehrende oder laufende Leistung", auch wenn - wie hier - der auf den Kläger entfallende Grundbeitrag wegen Gleichbleibens der Bemessungsgrundlage in beiden Jahren in gleicher Höhe erhoben worden ist (vgl. Beschluß vom 1. Dezember 1987 - BVerwG 8 B 58.87 - Buchholz 310 § 131 VwGO Nr. 6).
  • OVG Niedersachsen, 27.11.1996 - 8 L 2293/94

    Friedhofsunterhaltungsgebühr;; Friedhofsunterhaltungsgebühr; Grabnutzungsgebühr;

  • VGH Hessen, 24.11.1992 - 2 UE 1967/89

    Zur Anwendbarkeit von StVG § 5b Abs 2 Buchst d, wenn besondere Arbeiten neben der

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