Weitere Entscheidung unten: VGH Hessen, 09.11.1989

Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 27.03.1990 - 8 A 327/88   

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https://dejure.org/1990,1526
OVG Nordrhein-Westfalen, 27.03.1990 - 8 A 327/88 (https://dejure.org/1990,1526)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27.03.1990 - 8 A 327/88 (https://dejure.org/1990,1526)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27. März 1990 - 8 A 327/88 (https://dejure.org/1990,1526)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BSHG § 97 Abs. 1 § 121
    Sozialhilferecht: Erstattung von Nothelferkosten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Nothelferkosten; Erstattung vom Träger der Sozialhilfe; Örtlicher Zuständigkeitsbereich ; Gewährung von Nothilfe ; Hilfesuchender; Tatsächlicher Aufenthalt

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1991, 125 (Ls.)
  • NVwZ 1990, 1097
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.03.1997 - 8 A 1357/94

    Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt durch den Sozialleistungsträger;

    vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NW), Urteil vom 27. März 1990 - 8 A 327/88 -, Fürsorgerechtliche Entscheidungen der Verwaltungs- und Sozialgerichte (FEVS) 41, 76; Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 4. März 1983 - 8 A 67/81 -, FEVS 34, 257; Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH BW), Urteil vom 3. September 1986 - 6 S 1530/85 -, FEVS 36, 139; Hessischer Verwaltungsgerichtshof (Hess. VGH), Urteil vom 15. Dezember 1992 - 9 UE 1694/87 -, FEVS 44, 247, 249.

    Soweit in einzelnen obergerichtlichen Entscheidungen zu § 121 BSHG ein Eilfall im Sinne von § 121 BSHG als gegeben erachtet wird, wenn die rechtzeitige Hilfe durch den Träger der Sozialhilfe von vornherein ausgeschlossen erscheint, vgl. OVG NW, Urteil vom 27. März 1990 - 8 A 327/88 -, aaO.; VGH BW, Urteil vom 3. September 1986 - 6 S 1530/85 -, aaO.

  • VGH Baden-Württemberg, 23.04.1997 - 6 S 3302/95

    Sozialhilfe: Erstattung von Aufwendungen anderer (Nothelfer) anläßlich eines

    Zuständig für die Entscheidung über die Erstattung der Aufwendungen nach § 121 BSHG ist derjenige Sozialhilfeträger, der bei rechtzeitiger Kenntnis die Hilfe selbst gewährt haben würde, in dessen örtlichem Zuständigkeitsbereich also der Hilfesuchende bei der Nothilfe seinen tatsächlichen Aufenthalt hatte (OVG Münster, Urteil vom 27.03.1990, FEVS 41, 76; Schellhorn/Jirasek/Seipp, a.a.O., § 121 RdNr. 19; Mergler/Zink, a.a.O., § 121 RdNr. 22; anderer Ansicht wohl LPK-BSHG, a.a.O., § 121 RdNr. 12).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.11.2001 - 16 A 3477/00

    Anspruch auf Übernahme der Kosten für die stationäre Krankenhausbehandlung;

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 16. Mai 2000 - 22 A 662/98 -, DVBl 2001, 577 = ZfSH/SGB 2001, 419; und - 22 A 1560/97 -, ZfSH/SGB 2001, 340; Beschluss vom 11. Februar 1999 - 16 A 5817/96 - Urteil vom 31. Oktober 1997 - 24 A 5466/95 - Urteil vom 30. Oktober 1997 - 8 A 5887/95 -, FEVS 48, 272 = NWVZ-RR 1998, 756 = ZfSH/SGB 1998, 268 = ZfS 1998, 245 = NWVBl 1998, 447; Urteil vom 27. März 1990 - 8 A 327/88 -, FEVS 41, 76 = NVwZ 1990, 1097 = NDV 1990, 35.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.05.2000 - 22 A 3534/98

    Übernahme von ungedeckten Aufwendungen für die stationäre Behandlung eines

    vgl. dazu das Urteil des erkennenden Senats vom heutigen Tage - 22 A 1560/97 - und OVG NRW, Urteil vom 27. März 1990 - 8 A 327/88 - Urteil vom 22. September 1995 - 24 A 2777/93 - Urteil vom 12. März 1997 - 8 A 1357/94 - Urteil vom 30. Oktober 1997 - 8 A 5887/95 - Urteil vom 31. Oktober 1997 - 24 A 5466/95 - Beschluss vom 11. Februar 1999 - 16 A 5817/96 -.
  • VGH Hessen, 15.12.1992 - 9 UE 1694/87

    Sozialhilfe: Erstattung von Aufwendungen anderer nach BSHG § 121

    Dabei ist ausschlaggebend, ob der dem "Nothelfer" bekannte Sachverhalt bei objektiver Beurteilung so gelagert war, daß er, der "Nothelfer", berechtigterweise davon ausgehen konnte, sofort Hilfe leisten zu müssen (vgl. OVG Münster, Urteil vom 27. März 1990 - 8 A 327/88 - NVwZ 1990, 1097; VGH Mannheim, Urteil vom 03. September 1986 - 6 S 1530/85 - FEVS 36, 139; OVG Koblenz, Urteil vom 04. März 1983 - 8 A 67/81 - NVwZ 1983, 754).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.02.1999 - 16 A 5817/96

    Anforderungen an das Vorliegen eines Anspruchs auf Bewilligung von

    vgl. OVG NW, Urteil vom 27. März 1990 - 8 A 327/88 -, FEVS 41, 76 (77) = NDV 1991, 35 (36) m.w.N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.07.1992 - 8 A 1450/90

    Sozialhilferecht: Voraussetzungen für die Verpflichtung zum Kostenersatz nach §

    BVerwG, Urteil vom 2.4.1987 - 5 C 67.84 -, BVerwGE 77, 181, 186 = FEVS 36, 361, 363 f; OVG NW, Urteil vom 27.3.1990 - 8 A 327/88 -, FEVS 41, 76, 78 f.
  • VG Minden, 15.05.2000 - 6 K 962/99
  • OVG Rheinland-Pfalz, 08.02.1994 - 12 A 12092/93
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Rechtsprechung
   VGH Hessen, 09.11.1989 - 6 TG 3286/89   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,3745
VGH Hessen, 09.11.1989 - 6 TG 3286/89 (https://dejure.org/1989,3745)
VGH Hessen, Entscheidung vom 09.11.1989 - 6 TG 3286/89 (https://dejure.org/1989,3745)
VGH Hessen, Entscheidung vom 09. November 1989 - 6 TG 3286/89 (https://dejure.org/1989,3745)
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Volltextveröffentlichungen (3)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1990, 2336
  • NVwZ 1990, 1097 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • VG Gießen, 06.12.1993 - 3 G 1408/93

    Rechtswidrigkeit interner Zulassungsbeschränkungen bei fehlender Regelung in

    Diese Zulassungsbeschränkung ist gem. § 44 Abs. 3 S. 1 HHG nur auf der Grundlage einer Studienordnung möglich (HessVGH, Beschluß v. 9.11.1989, NVwZ 1990, 1097).

    Auch wären Notmaßnahmen auf die unabdingbar notwendigen Regelungen zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Fachbereiches beschränkt (OVG Saarlouis, Beschluß v. 11.11.1991 - 8 W 80/91 - HessVGH, Beschuß v. 9.11.1989 - NVwZ 1990, 1097).

  • VGH Hessen, 22.11.2001 - 8 TZ 2949/01

    Studienkolleg; zur Aufnahme von Nicht-EU-Ausländern

    Da eine normative Rechtsgrundlage für die hier in Rede stehende Auswahlentscheidung demnach derzeit nicht in Kraft ist, darf die Antragsgegnerin aber bis zu dem Inkrafttreten einer Rechtsgrundlage (nur) diejenigen Maßnahmen ergreifen, die notwendig sind, um die Funktionsfähigkeit des Lehrbetriebs aufrechtzuerhalten (vgl. Hess. VGH, Beschluss vom 9. November 1989 - 6 TG 3286/89 - DVBI. 1990, 542 f. im Fall einer Zahnmedizinstudentin, der trotz Zulassung zu einem Kursus Zahnersatzkunde II kein Patient zugeteilt worden war).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 13.01.2004 - 2 M 881/03

    Ausschluss von Kursen setzt Rechtsgrundlage voraus

    Entgegen der Auffassung der hessischen Verwaltungsgerichte (vgl. VG Gießen, Beschl. v. 07.08.1995 - 6 G 1053/95 (3) -, KKM-HSchR/NF 03C Nr. 4; HessVGH Beschl. v. 09.11.1989 - 6 TG 3286/89 -, nach juris) kann die Zulassungsbeschränkung auch nicht auf die Gesichtspunkte des Patientenschutzes oder der Funktionsfähigkeit des Lehrbetriebes gestützt werden.
  • OVG Saarland, 11.11.1991 - 8 W 80/91

    Zulassung zum Biochemiepraktikum

    Schließlich weist der Ast. auch zutreffend auf Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes hin (Beschlüsse vom 25.10.1979 W 1.2096/79 u.a. - ), wonach bei einem internen Engpaß die auf ein annähernd zeitgerechtes Studium hinzielende Schutzwirkung des Art. 12 GG für eine Berücksichtigung der Studiendauer und des Studienfortschritts spricht, wobei für den Ast. streitet, daß er im fünften Fachsemester Medizin studiert, während sich der Großteil der zugelassenen Praktikumsteilnehmer im dritten Fachsemester befindet (für die Zulässigkeit nur unerläßlicher Differenzierungen bei Fehlen einer normativen Grundlage für Zulassungsbeschränkungen Hess. VGH, Beschluß vom 09.11.1989, NJW 1990, 2336).
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