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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 29.12.1989 - 10 S 2252/89   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,874
VGH Baden-Württemberg, 29.12.1989 - 10 S 2252/89 (https://dejure.org/1989,874)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 29.12.1989 - 10 S 2252/89 (https://dejure.org/1989,874)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 29. Dezember 1989 - 10 S 2252/89 (https://dejure.org/1989,874)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Schadensersatzanspruch der Gemeinde - Leistungsbescheid und Umdeutung

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    Art 20 Abs 2 GG, § 35 S 1 VwVfG BW, § 47 Abs 1 VwVfG BW, § 11 Abs 1 GemO BW, § 44 Abs 3 GemO BW, § 8 Abs 2 S 2 PolG BW, § 48 Abs 4 PolG BW
    Schadensersatzanspruch der Gemeinde - Leistungsbescheid und Umdeutung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ESVGH 40, 187
  • NVwZ 1990, 388
  • VBlBW 1990, 225
 
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Wird zitiert von ... (30)

  • VGH Baden-Württemberg, 15.11.2007 - 1 S 1471/07

    Keine Pflicht zur Heranziehung aller Bestattungspflichtigen

    a) Die neben der materiell-rechtlichen Berechtigung nach dem Grundsatz des Vorbehalts des Gesetzes erforderliche Ermächtigung, diesen Anspruch dem Kläger gegenüber mittels eines Leistungsbescheids durchzusetzen (siehe zur Verwaltungsaktsbefugnis BVerwG, Urteil vom 22.10.2003 - 6 C 23.02 -, BVerwGE 119, 123 ; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 29.12.1989 - 10 S 2252/89 -, ESVGH 40, 187 ; P. Stelkens/ U. Stelkens in: Stelkens u.a. , VwVfG, 6. Aufl. 2001, § 35 Rn. 21 ff. m.w.N.), folgt hier aus einer analogen Anwendung des § 8 Abs. 2 Satz 2 PolG.
  • VG Karlsruhe, 01.12.1998 - 11 K 970/98

    Anspruch auf Zahlung von Schadensersatz im Öffentlichen Recht; Verletzung von

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  • VGH Baden-Württemberg, 24.07.2012 - 10 S 2554/10

    Anspruch eines öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers gegen einen

    Ein derartiges Vorgehen setzt allerdings voraus, dass die maßgebliche Rechtsnorm, hier also § 6 Abs. 4 Satz 5 VerpackV 2008, oder eine spezielle Regelung zur behördlichen Handlungsform dem Verwaltungsträger die Befugnis einräumt, ein von ihm geltend gemachtes Recht einseitig durch Verwaltungsakt geltend machen und durchsetzen zu können (Senat, Beschl. v. 29.12.1989 - 10 S 2252/89 - VBlBW 1990, 225, 226; OVG LSA, Urt. v. 29.3.2006 - 1 L 149/03 - LKV 2006, 520, 521).
  • OVG Schleswig-Holstein, 23.04.2008 - 2 LB 37/07

    Adressat; Falschbezeichnung; Feststellungsklage; Klagebefugnis;

    Bei diesem Ergebnis braucht nicht entschieden zu werden, ob überhaupt die Voraussetzungen einer Ersatzvornahme vorlagen oder es nicht vielmehr um einen Schadensersatzanspruch aus dem Benutzungsverhältnis geht, den die Beklagte als Trägerin der Entwässerungseinrichtung nach wohl h. M. nicht per Leistungsbescheid (vgl. VGH BW, Beschl. v. 29.12.1989 - 10 S 2252/89 -, NVwZ 1990, 388), sondern allein durch Leistungsklage durchsetzen könnte (BVerwG, Urt. v. 01.03.1995 - 8 C 36.92 -, NJW 1995, 2303; OVG NRW, Urt. v. 14.01.2003 - 15 A 4115/01 - VG Schleswig, Urt. v. 23.08.2007 - 4 A 35/06 -).
  • OVG Niedersachsen, 26.03.2014 - 13 ME 21/14

    Kanalbenutzungsverhältnis: Keine Anforderung von Schadensersatz durch

    Abgesehen von der Frage der Reichweite dieser Regelung (vgl. dazu VGH BW, Beschl. v. 29. Dezember 1989 - 10 S 2252/89 -, juris, Rdnr. 11) fehlt jeder Anhaltspunkt dafür, dass die Bestimmung die Gemeinde ermächtigen soll, die Haftung mittels Verwaltungsakt durchzusetzen.
  • VGH Baden-Württemberg, 28.08.2006 - 10 S 2731/03

    Vollzug des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes in Baden-Württemberg

    In seiner Entscheidung vom 29. Dezember 1989 (10 S 2252/89 - VBlBW 1990, 225, 226) hat sich der Senat am Beispiel eines Leistungsbescheids im Rahmen eines öffentlich-rechtlich ausgestalteten Kanalbenutzungsverhältnisses rechtsgrundsätzlich zur Frage behördlichen Handelns durch Verwaltungsakt ohne gesetzliche Ermächtigung geäußert und ausgeführt:.
  • VG Gelsenkirchen, 08.12.2006 - 15 K 2607/03

    Hausanschlußkanal; Straßenkanal; Instandsetzung; Kanalbenutzungsverhältnis

    So für eine Entwässerungssatzung nach nordrhein-westfälischem Gemeinderecht: OVG NRW, Urteil vom 23. Mai 1997 - 22 A 302/96 -, NWVBl 1998, 196 (197); dem folgend Erichsen, a.a.O., § 20 Rdnr. 40; s. auch BVerwG, Urteil vom 1. März 1995 - 8 C 36.92 -, NJW 1995, 2303 (2304), und OVG NRW, Beschluß vom 16. Oktober 2002 - 15 B 1355/02 -, DÖV 2003, 418 f; für eine Entwässerungssatzung nach baden-württembergischen Gemeinderecht: VGH Mannheim, Beschluß vom 29. Dezember 1989 - 10 S 2252/89 -, NVwZ-RR 1990, 388 (389).

    vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschluß vom 29. Dezember 1989 - 10 S 2252/89 -, NVwZ 1990, 388 ff.

  • VGH Baden-Württemberg, 16.08.2002 - 8 S 455/02

    Subsidiarität des öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruchs; pVV aus

    Dies gilt auch für die - bisher nur richterrechtlich anerkannten und inzwischen mit dem am 1.1.2002 in Kraft getretenen Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts in das BGB aufgenommenen - Grundsätze der positiven Vertragsverletzung, nach denen der Benutzer einer öffentlichen Einrichtung zum Ersatz des Schadens verpflichtet ist, der dem Träger der Einrichtung durch eine schuldhafte Verletzung der aus dem Benutzungsverhältnis sich ergebenden Pflichten entsteht (vgl. u. a. BVerwG, Urt. v. 1.3.1995 - 8 C 36.92 - NJW 1995, 2303; VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 9.5.1994 - 8 S 1101/93 - NVwZ 1996, 201; Urt. v. 15.6.1992 - 8 S 2728/91 - VGHBW-Ls 1992, Beilage 9, B6; Beschl. v. 29.12.1989 - 10 S 225/89 - VBlBW 1990, 225).
  • VGH Baden-Württemberg, 29.09.2009 - 6 S 131/08

    Festsetzung des Leitstellenentgelts durch Verwaltungsakt

    Zwar ist in der Rechtsprechung teilweise anerkannt, dass für den Erlass eines Leistungsbescheides nicht ausnahmslos eine gesetzliche Grundlage erforderlich ist, und wird es als zulässig angesehen, dass ein Forderungsrecht der öffentlichen Hand durch Verwaltungsakt geltend gemacht werden kann, wenn der Hoheitsträger dem in Anspruch zu Nehmenden im Verhältnis hoheitlicher Überordnung gegenübersteht und noch hinzukommt, dass ein solches Über-/Unterordnungsverhältnis (Subordinationsverhältnis) gerade auch in Bezug auf den Anspruch besteht, der durch den Verwaltungsakt geregelt werden soll (vgl. VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 29.12.1989 - 10 S 2252/89 -, NVwZ 1990, 225 m.w.N.; OVG Schleswig-Holstein, Urteil vom 22.10.1993 - 3 L 19/93 -, NJW 1994, 1889; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 19.07.2007 - 1 L 68/06 -, juris).
  • OVG Schleswig-Holstein, 22.10.1993 - 3 L 19/93

    Versorgungsabgaben; Heranziehungsbescheid

    Dient der Leistungsbescheid unabhängig von seinem materiell-rechtlichen Regelungsgehalt als Titel und als Vollstreckungsgrundlage, so unterliegt er schon um dieser Funktion willen als belastender Eingriff dem Vorbehalt des Gesetzes (vgl. VGH Mannheim, Beschluß vom 29.12.1989 - 10 S 2252/89 -, NVwZ 1990, 388 m.w.N.; OVG Lüneburg, Urteil vom 15.03.1988 - 10 A 14/87 -, NVwZ 1989, 880, 881).

    Sofern es - wie hier - an einer ausdrücklichen Bestimmung fehlt, ist aus dem Gesamtregelungszusammenhang heraus zu ermitteln, wie weit die Befugnis reicht, im Einzelfall kraft obrigkeitlicher Gewalt zu entscheiden (vgl. VGH Mannheim, Beschluß vom 29.12.1989, aaO).

  • VGH Baden-Württemberg, 18.12.2007 - 2 S 1830/07

    Wassergebühr; "illegale" Wasserentnahme; Erfüllungsanspruch;

  • VGH Baden-Württemberg, 15.02.1991 - 14 S 2515/89

    Beitragspflicht zur betrieblichen Altersversorgung im Sicherungsfall

  • VGH Baden-Württemberg, 07.12.2007 - 1 S 1255/06

    (Kein) Aufwendungsersatz einer Gemeinde gegen einen Träger hoheitlicher Gewalt

  • OVG Schleswig-Holstein, 18.08.1994 - 2 L 104/92

    Gemeinde; Gewässerschutzmaßnahme; Abwasserkanalisation; Leistungsbescheid;

  • VG Würzburg, 23.03.2009 - W 2 K 09.44

    Schadensersatz; Kanalbenutzungsverhältnis; Grundurteil

  • VGH Bayern, 22.07.2004 - 23 B 04.79

    Inanspruchnahme einer Entwässerungsanlage zur Abgeltung von kalkulatorischen

  • VGH Baden-Württemberg, 15.06.1992 - 8 S 2728/91

    Schadensersatzansprüche aus einem Kanalbenutzungsverhältnis wegen der Einleitung

  • VG Cottbus, 06.04.2017 - 6 K 375/14

    Haus-(Grundstücks-)anschlusskosten

  • OVG Niedersachsen, 19.06.1996 - 13 L 6935/95

    Beschädigung von Leih-Schulbüchern durch Schüler: Schadensersatz; Anstaltsrecht

  • VGH Hessen, 15.02.1993 - 2 UE 96/90

    Kostenerstattungsanspruch des Straßenbaulastträgers gegenüber dem

  • VG Koblenz, 05.12.2011 - 4 K 564/11

    Kostenerstattungsbescheid betreffend die Straßenreinigung wegen ausgelaufener

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 19.07.2007 - 1 L 68/06

    Verwaltungsaktsbefugnis im Rahmen der öffentlichen Trinkwasserversorgung

  • OVG Niedersachsen, 24.11.1992 - 9 K 1828/92

    Abwasserbeseitigungssatzung; Abwasseranlage; Abwasserbeseitigungssatzung;

  • VGH Baden-Württemberg, 15.02.1990 - 2 S 1777/89

    Erschließungsrecht: Anspruch auf Beseitigung von Mängeln der öffentlichen

  • VGH Baden-Württemberg, 13.10.1992 - 4 S 1470/91

    Zur Rückforderung überzahlter Ausbildungsbeihilfe an einen in der einstufigen

  • VG Göttingen, 26.09.2000 - 4 A 4168/98
  • VG Würzburg, 06.12.2017 - W 2 K 17.1191

    Beschädigung der öffentlichen Entwässerungseinrichtung

  • VG Berlin, 25.03.2011 - 34 A 100.08

    Rückzahlung gewährter Konsularhilfe in Form von Bestattungskosten

  • VG Weimar, 24.06.1997 - 5 K 773/96

    Straßen- und Wegerecht; Notgrabung

  • VG Berlin, 31.05.2010 - 34 A 76.07

    Verwaltungshandeln durch Leistungsbescheid ohne Ermächtigungsgrundlage -

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Rechtsprechung
   OVG Rheinland-Pfalz, 04.10.1989 - 2 A 30/89   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,2699
OVG Rheinland-Pfalz, 04.10.1989 - 2 A 30/89 (https://dejure.org/1989,2699)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 04.10.1989 - 2 A 30/89 (https://dejure.org/1989,2699)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 04. Januar 1989 - 2 A 30/89 (https://dejure.org/1989,2699)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verlust von Dienstbezügen wegen unentschuldigten Fernbleibens vom Dienst; Rückwirkende Feststellung des Verlustes der Dienstbezüge; Fernbleiben vom Dienst wegen Dienstunfähigkeit infolge einer Erkrankung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1990, 788
  • NVwZ 1990, 388 (Ls.)
  • DVBl 1990, 310
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • VG Ansbach, 01.04.2014 - AN 1 K 13.01706

    Erfolglose Klage einer Ruhestandsbeamtin auf Reaktivierung

    Ob und wann eine Störung mit Krankheitswert die Dienstfähigkeit beeinträchtigt, ist hingegen eine Frage, deren Entscheidung vorrangig dem von der Verwaltung beauftragten (Amts-)Arzt zusteht (vgl. BVerwG, Beschluss vom 8.3.2001 - 1 DB 8/01, a.a.O.; Beschluss vom 15.9.1999 - 1 DB 40/98; Urteil vom 23.4.1991 - 1 D 73/89; OVG Koblenz, Urteil vom 4.10.1989 - 2 A 30/889, DVBl 1990, 310).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 16.09.2005 - 3 A 10815/05

    Fernbleiben vom Dienst trotz Dienstfähigkeit für annähernd ein Jahr - OVG

    Gerade auch diese Neutralität und Unabhängigkeit verleihen der Beurteilung durch den Amtsarzt in der Regel ein höheres Gewicht (vgl. BVerwG, Beschluss vom 20. Januar 1976 - BVerwG 1 DB 16.75 - BVerwGE 53, 118 [120 f.] sowie Urteil vom 9. Oktober 2002 - BVerwG 1 D 3.02 - Jurisdokument - OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 4. Oktober 1989 - 2 A 30/89.OVG - DÖD 1990, 72 [73] und Beschluss vom 15. September 2000 - 2 A 10559/00.OVG - DÖD 2001, 101 [102]).
  • VG Mainz, 22.09.2004 - 7 K 623/04

    Schwerbehinderte kann Beamtin werden

    Ob und wann eine Störung mit Krankheitswert die Dienstfähigkeit beeinträchtigt, ist eine Frage, deren Entscheidung mit Vorrang dem Amtsarzt zukommt, denn er vermag aus der Kenntnis der Belange der Verwaltung, der von dem Beatmen zu verrichtenden Tätigkeit und dessen bisherigen dienstlichen Verhalten besser als ein Privatarzt den erhobenen medizinischen Befund zu der von ihm zu beantwortenden Frage der Dienstunfähigkeit in Beziehung zu setzen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 20. Januar 1976 - 1 DB 16.75 -, BVerwGE 53, 118, 120 f.; OVG Rheinland-Pfalz, Beschlüsse vom 19. August 2002 - 2 B 11124/02.OVG -, DÖD 2002, 318, und vom 08. Mai 1996 - 2 B 10927/96.OVG -, Urteil vom 04. Oktober 1989 - 2 A 30/89 -, NJW 1990, 788, 789).
  • VG Ansbach, 25.04.2012 - AN 1 S 12.00471

    Entlassung eines Studienreferendars aus dem Vorbereitungsdienst

    Ob und wann eine Störung mit Krankheitswert die Dienstfähigkeit beeinträchtigt, ist hingegen eine Frage, deren Entscheidung vorrangig dem von der Verwaltung beauftragten (Amts-)Arzt zusteht (vgl. BVerwG, Beschluss vom 8.3.2001 - 1 DB 8/01, a. a. O. und vom 15.9.1999 - 1 DB 40/98; Urteil vom 23.4.1991 - 1 D 73/89; OVG Koblenz, Urteil vom 4.10.1989 - 2 A 30/889, DVBl 1990, 310 f. = DÖD 1990, 72 f.).
  • VG Ansbach, 10.08.2012 - AN 1 E 12.01106

    Einstellung als Steuersekretäranwärterin; gesundheitliche Eignung; nicht

    Ob und wann eine Störung mit Krankheitswert die Dienstfähigkeit beeinträchtigt, ist hingegen eine Frage, deren Entscheidung vorrangig dem von der Verwaltung beauftragten (Amts-)Arzt zusteht (vgl. BVerwG, B. v. 8.3.2001, 1 DB 8/01, a. a. O.; B. v. 15.9.1999, 1 DB 40/98; U. v. 23.4.1991, 1 D 73/89; OVG Koblenz, U. v. 4.10.1989, 2 A 30/889, DVBl 1990, 310 f. = DÖD 1990, 72 f.).
  • BVerwG, 12.11.1990 - 1 DB 18.90

    Vorliegen einer dauernden Dienstunfähigkeit - Verlust von Dienstbezügen bei

    Diese Feststellung ist auch rückwirkend möglich (OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 4. Oktober 1989 - 2 A 30/89 - ).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 15.09.2000 - 2 A 10559/00
    Ganz im Gegenteil gehen die Verwaltungsgerichte in ständiger Rechtsprechung davon aus, dass der Amtsarzt in aller Regel besser als ein Privatarzt den erhobenen medizinischen Befund zur Frage der Dienstfähigkeit in Beziehung zu setzen vermag (s. BVerwGE 53, 118; OVG Rh-Pf, DVBl. 1990, 310).
  • VG Ansbach, 14.04.2008 - AN 1 S 08.00242

    Anordnung, jede krankheitsbedingte Dienstunfähigkeit durch polizeiärztliches

    Er vermag aus der Kenntnis der Belange der Verwaltung, der von dem Beamten zu verrichtenden Tätigkeit und dessen bisherigen dienstlichen Verhaltens besser als ein Privatarzt den erhobenen medizinischen Befund zu der von ihm zu beantwortenden Frage der Dienstunfähigkeit in Beziehung zu setzen (vgl. OVG Koblenz, U. v. 4.10.1989, 2 A 30/89, DVBl 1990, 310 f. = DÖD 1990, 72 f.).
  • VGH Hessen, 31.10.1994 - DH 2648/92

    Feststellung des Verlustes der Dienstbezüge wegen Fernbleibens vom Dienst;

    Ein Beamter darf nämlich nicht ohne weiteres auf ein ihm günstiges privatärztliches Attest vertrauen und sich unter Berufung hierauf über ein amts- oder polizeiärztliches Gutachten hinwegsetzen, zumal letzterem regelmäßig ein größerer Beweiswert zuzuerkennen ist (vgl. Disziplinarhof des Hess. VGH, Be. v. 06.10.1993 - DH 355/91 - u. v. 23.08.1994 - DH 782/92 -, sowie OVG Koblenz, U. v. 04.10.1989 - 2 A 30/89 -, NJW 1990, 788).
  • VG Ansbach, 18.12.2012 - AN 1 K 12.01317

    Zwangspensionierungsverfahren wegen Dienstunfähigkeit (gesundheitliche Mängel);

    Ob und wann eine Störung mit Krankheitswert die Dienstfähigkeit beeinträchtigt, ist hingegen eine Frage, deren Entscheidung vorrangig dem von der Verwaltung beauftragten (Amts-)Arzt zusteht (vgl. BVerwG, B. v. 8.3.2001, 1 DB 8/01, a. a. O.; B. v. 15.9.1999, 1 DB 40/98; U. v. 23.4.1991, 1 D 73/89; OVG Koblenz, U. v. 4.10.1989, 2 A 30/889, DVBl 1990, 310 f. = DÖD 1990, 72 f.).
  • VG Ansbach, 06.12.2011 - AN 1 K 11.00618

    (Erneute) Ruhestandsversetzung nach fehlgeschlagener Reaktivierung; Verhältnis

  • VG Ansbach, 29.07.2008 - AN 1 K 05.04148

    Umsetzung; Feststellung des Verlusts der Dienstbezüge; Vorrang amtsärztlicher

  • VG Ansbach, 01.07.2008 - AN 1 K 08.00243

    Anordnung, jede krankheitsbedingte Dienstunfähigkeit durch polizeiärztliches

  • OVG Rheinland-Pfalz, 08.05.1996 - 2 B 10927/96
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