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   OVG Nordrhein-Westfalen, 12.05.1989 - 11 a NE 51/87   

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OVG Nordrhein-Westfalen, 12.05.1989 - 11 a NE 51/87 (https://dejure.org/1989,2488)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 12.05.1989 - 11 a NE 51/87 (https://dejure.org/1989,2488)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 12. Mai 1989 - 11 a NE 51/87 (https://dejure.org/1989,2488)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Straße; Ausbuchtung; Teilung; Erschließungskosten; Erschließungsbeitrag; Anlieger; Abwägung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BauGB § 1 Abs. 5 Nr. 8

Papierfundstellen

  • NVwZ 1990, 894
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • OVG Niedersachsen, 29.01.2009 - 1 MN 229/08

    Interesse von Fußweganlegung verschont zu bleiben; Feiertage beeinflussen

    Dies führt im Regelfall nicht, sondern ausnahmsweise allenfalls dann zur Abwägungswidrigkeit der angegriffenen Planungsentscheidung, wenn die durch die Erschließung erwachsenden Vorteile in einem krassen Missverhältnis zu den Belastungen durch die anfallenden Erschließungsbeiträge stehen (vgl. BVerwG, Urt. v. 30.1.1976 - IV C 12 und 13.74 -, BRS 30 Nr. 1; Senatsurteil vom 25.9.2003 - 1 KN 320/02 -, Vnb, unter Hinweis auf Bad.-Württ. VGH, Urt. v. 18.12.1995 - 3 A 1403/93 -, VGH BW-Ls 1996, Beilage 3, B 8; OVG Münster, Urt. v. 12.5.1989 - 11 a NE 51/87 -, NVwZ 1990, 894; Hess. VGH, Urt. v. 15.2.1991 - 3 N 779/85 -, veröffentlicht in Juris).
  • VGH Hessen, 15.02.1991 - 3 N 779/85

    Nachteil iSd VwGO § 47 Abs 2 S 1 - Belastung mit Erschließungsbeiträgen

    An einer Schutzwürdigkeit von Interessen fehlt es dann, wenn sich deren Träger vernünftigerweise darauf einstellen müssen, daß "so etwas geschieht" und wenn deshalb ihrem Vertrauen in den Bestand oder Fortbestand bestimmter Verhältnisse die Schutzwürdigkeit fehlt (BVerwG, a.a.O., S. 103; OVG Münster, Urteil vom 12.05.1989, NVwZ 1990 894 ).

    Die Heranziehung zu Erschließungskosten stellt grundsätzlich keinen beachtenswerten Nachteil im Sinne des § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO dar (vgl. OVG Münster, Beschluß vom 28.02.1986, BRS 46 Nr. 36; Urteil vom 12.05.1989, NVwZ 1990, 894 (895).

    Dies könnte etwa dann der Fall sein, wenn die durch die Erschließung erwachsenden Vorteile in einem krassen Mißverhältnis zu den Belastungen durch die anfallenden Erschließungsbeiträge stehen und als einzig sinnvolle Erklärung für die Linienführung der Straße diejenige ist, auch die Grundstücke des Betroffenen in die Verteilung des Erschließungsaufwandes einzubeziehen (OVG Münster, Urteil vom 12.05.1989, a.a.O.).

  • VGH Bayern, 16.05.2017 - 15 N 15.1485

    Fehlende Antragsbefugnis für Normenkontrollantrag

    Dies wird teilweise damit begründet, dass es sich hierbei lediglich um mittelbare Auswirkungen des Bebauungsplans handelt, für die dieser keine unmittelbare rechtliche Grundlage darstellt (vgl. BayVGH, v. 17.11.2014 - 9 N 13.1303 - juris Rn. 24; VGH BW, U.v. 17.2.2014 - 5 S 3254/11 - BauR 2014, 1243 = juris Rn. 50; OVG Schl.-Holst., U.v. 29.6.2016 - 1 KN 16/15 - juris Rn. 47; OVG Rh-Pf, U.v. 9.11.2011 - 1 C 10021/11 - NVwZ-RR 2012, 263 = juris LS und Rn. 47; a.A. BayVGH, 28.9.2000 - 2 N 96.4292 - Rn. 19 und 31; U.v.4.8.1988 - 2 N 86.03043 - BauR 1989, 309/310; VGH BW, U.v. 26.7.1996 - 5 S 69/95 - juris Rn. 37; OVG NRW, U.v. 12.5.1989 - 11a NE 51/87 - NVwZ 1990, 894/895), teilweise aber auch damit, dass die durch die Erschließung erwachsenden Vorteile - Erhöhung des Gebrauchswerts der betreffenden Grundstücke - bei gebotener objektiver Betrachtung im Regelfall in keinem krassen Missverhältnis zu den Belastungen durch die anfallenden Erschließungsbeiträge stehen (vgl. SaarlOVG, U.v. 23.5.2011 - 2 C 505/09 - BauR 2011, 1700 = LS 1 und juris Rn. 35).
  • OVG Niedersachsen, 24.04.2007 - 1 KN 74/05

    Bebauungsplan und Nachverdichtung

    Ausgleichsbetrag und Planvorteile stehen nicht, was allein ausreichen würde, in einem krassen Missverhältnis zueinander (vgl. BW-VGH, Urt. v. 18.12.1995 - 3 A 1403/93 - VGH Bw - LS 1996, Beil. 3, B 8; OVG Münster, Urt. v. 12.5.1989 - 11a NE 51/87 -, NVwZ 1990, 894; Hess. VGH, Urt. v. 15.2.1991 - 3 N 779/85, JURIS).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.12.2011 - 2 D 96/10

    Möglichkeit des Vorliegens einer unzumutbaren Beschattung bei einer wegen

    vgl. hierzu OVG NRW, Urteil vom 12. Mai 1989 - 11a NE 51/87 -, NVwZ 1990, 894 (895); Bay. VGH, Urteil vom 13. Oktober 2008 - 1 N 08.1393 -, juris Rn. 23 m. w. N.
  • OVG Niedersachsen, 17.11.2005 - 1 KN 127/04

    Unzulässiges Nebeneinander von Wohn- und Festplatznutzung

    Dies führt im Regelfall nicht, sondern ausnahmsweise allenfalls dann zur Abwägungswidrigkeit der angegriffenen Planungsentscheidung, wenn die durch die Erschließung erwachsenden Vorteile in einem krassen Missverhältnis zu den Belastungen durch die anfallenden Erschließungsbeiträge stehen (Senatsurteil vom 25.9.2003 - 1 KN 320/02 -, Vnb, unter Hinweis auf VGH Bad-Württ., Urt. v. 18.12.1995 - 3 A 1403/93 -, VGH BW-Ls 1996, Beilage 3, B 8; OVG Münster, Urt. v. 12.5.1989 - 11 a NE 51/87 -, NVwZ 1990, 894; VGH Kassel, Urt. v. 15.2.1991 - 3 N 779/85 -, veröffentlicht in Juris).
  • OVG Niedersachsen, 18.05.2005 - 1 MN 52/05

    Überplanung eines älteren Baugebietes und Vertrauensschutz

    Dies führt im Regelfall nicht, sondern ausnahmsweise allenfalls dann zur Abwägungswidrigkeit der angegriffenen Planungsentscheidung, wenn die durch die Erschließung erwachsenden Vorteile in einem krassen Missverhältnis zu den Belastungen durch die anfallenden Erschließungsbeiträge stehen (Senatsurteil vom 25.9.2003 - 1 KN 320/02 -, Vnb, unter Hinweis auf VGH Bad-Württ., Urt. v. 18.12.1995 - 3 A 1403/93 -, VGH BW-Ls 1996, Beilage 3, B 8; OVG Münster, Urt. v. 12.5.1989 - 11 a NE 51/87 -, NVwZ 1990, 894; VGH Kassel, Urt. v. 15.2.1991 - 3 N 779/85 -, veröffentlicht in Juris).
  • OVG Schleswig-Holstein, 29.06.2016 - 1 KN 16/15

    Bebauungsplan Nr. 5

    Eine Ausnahme mag gelten, wenn die planerisch vorgesehene Erschließung funktional "unsinnig" ist und das Ziel verfolgt, einen Anlieger doppelt zu Erschließungsbeiträgen heranzuziehen (vgl. OVG Münster, Urt. v. 12.05.1989, 11a NE 51/87, NVwZ 1990, 894/895) oder wenn Straßenbaubeitragslasten auf Nachbargrundstücke ohne städtebauliche Gründe "abgeschoben" werden sollen (vgl. Urt. des Senats v. 29.04.2015, 1 KN 4/14, Juris, Rn. 36).
  • VGH Bayern, 13.10.2008 - 1 N 08.1393

    Normenkontrollantrag gegen Einbeziehungssatzung; Antragsbefugnis (verneint);

    Der Senat folgt der wohl überwiegenden Auffassung, dass dieses Interesse in der Regel keinen abwägungserheblichen Belang darstellt (OVG Lüneburg vom 15.1.1982 BRS 39 Nr. 37; OVG NW vom 12.5.1989 NVwZ 1990, 894/895; Gerhardt/Bier in Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Stand Juli 2005, § 47 RdNr. 65 mit weiteren Nachweisen; a. A. BayVGH vom 4.8.1988 BRS 48 Nr. 55).

    Besondere Umstände, die ausnahmsweise eine andere Beurteilung angezeigt erscheinen lassen (zu einem solchen Fall vgl. OVG NW vom 12.5.1989 a. a. O.), liegen nicht vor.

  • OVG Niedersachsen, 15.05.2003 - 1 KN 3008/01

    Bebauungsplan; Überschwemmungsgebiet; Erforderlichkeit; Abwägung

    Dies führt im Regelfall nicht, sondern ausnahmsweise allenfalls dann zur Abwägungswidrigkeit der angegriffenen Planungsentscheidung, wenn die Planungsfestsetzungen für sich im Wesentlichen sinnlos und allein durch das Bestreben motiviert sind, eine Entstehung der Erschließungsbeitragspflicht zu begründen (vgl. einerseits OVG Münster, Urt. v. 12.5.1989 - 11 a NE 51/87 -, NVwZ 1990, 894; andererseits BW VGH, Urt. v. 18.12.1995 - 3 S 1403/93 -, VGH BW-Ls 1996, Beilage 3, B 8 = Juris).
  • OVG Niedersachsen, 29.01.2003 - 1 KN 42/02

    Bebauungsplan; Fußweg; Radweg; Festsetzung; Wohnbebauung; Schweinehaltung; Geruch

  • OVG Rheinland-Pfalz, 18.04.2007 - 8 C 11321/06

    Interesse eines außerhalb des Plangebiets begüterten Eigentümers an der

  • VGH Bayern, 01.04.1996 - 15 N 93.2852

    Bauleitplanung: Anbindung des Baugebiets an das gemeindliche Straßennetz,

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