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   VGH Bayern, 23.10.1990 - 8 B 89.2278   

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VGH Bayern, 23.10.1990 - 8 B 89.2278 (https://dejure.org/1990,2358)
VGH Bayern, Entscheidung vom 23.10.1990 - 8 B 89.2278 (https://dejure.org/1990,2358)
VGH Bayern, Entscheidung vom 23. Januar 1990 - 8 B 89.2278 (https://dejure.org/1990,2358)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BayStrWG Art. 3 Abs. 1 Nr. 2; VwGO § 42 Abs. 2

Papierfundstellen

  • NJW 1991, 1905 (Ls.)
  • NVwZ 1991, 590
  • NZV 1991, 487 (Ls.)
  • DÖV 1991, 252
 
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Wird zitiert von ... (23)

  • BVerwG, 24.05.2007 - 4 BN 16.07

    Abwägung; Antragsbefugnis; Bebauungsplan; Darlegungslast; Geringfügigkeit; Lärm;

    Diese Frage ist mit dem Normenkontrollgericht in dessen Urteil vom 23. Oktober 1990 - 8 B 89.2278 - (NVwZ 1991, 590) ohne weiteres zu bejahen.
  • VGH Bayern, 31.05.2011 - 8 B 10.1653

    Mindestfahrbahnbreite für Wohnstraßen; Verletzung des Rechts auf Anliegergebrauch

    Es handelt sich bei beiden Tatbestandsmerkmalen um unbestimmte Rechtsbegriffe, die der vollen Nachprüfbarkeit durch die Verwaltungsgerichte unterliegen (vgl. BVerwG vom 22.8.1978 DÖV 1979, 907; vom 23.1.1981 BayVBl 1981, 309; vom 11.11.1983 DVBl 1984, 338; BayVGH vom 24.2.1970 BayVBl 1971, 70/71; vom 23.10.1990 BayVBl 1991, 146).
  • VG Sigmaringen, 21.01.2016 - 2 K 505/14

    Planfeststellung; Straßenkategorie; Straßenklasse; Eingruppierung einer Straße;

    Liegen die nach dem anzuwendenden Straßengesetz einzuhaltenden Anforderungen nicht vor, führt dies zur Rechtswidrigkeit des entsprechenden Planfeststellungsbeschlusses (vgl. beispielhaft die gegen die dort streitigen Planfeststellungsbeschlüsse ergangenen, nachfolgenden Entscheidungen: OVG Lüneburg, Urteil vom 22.02.2012, a.a.O.; BayVGH, Urteile vom 24.02.1999 - a.a.O. und vom 23.10.1990 - 8 B 89.2278 -, DÖV 1991, 252).

    Eine fehlerhafte Einordnung ist auch geeignet, eine subjektive Rechtsverletzung eines vom Planfeststellungsbeschluss Betroffenen zu begründen (auch hierzu: OVG Lüneburg, Urteil vom 22.02.2012 a.a.O., Rn. 83 ff. nach juris; BayVGH, Urteil vom 23.10.1990, a.a.O. Leitsatz 1).

  • OVG Niedersachsen, 06.06.2007 - 7 LC 97/06

    Keine Konzentration der Planfeststellungszuständigkeit beim Zusammentreffen einer

    Der Planfeststellungsbehörde verbleibt jedoch das eigenständige abwägende Nachvollziehen und Prüfen der vom Vorhabensträger entwickelten Planung (vgl. OVG Schleswig, Urt. v. 15.9.1998 - 4 L 49/97 -, juris; VGH München, Urt. v. 23.10.1993 - 8 B 89.2278 -, NVwZ 1991, 590).
  • OVG Niedersachsen, 06.06.2007 - 7 LC 98/06

    Planfeststellungsrechtliche Zuständigkeit bei gebietsüberschreitender Straße

    Der Planfeststellungsbehörde verbleibt jedoch das eigenständige abwägende Nachvollziehen und Prüfen der vom Vorhabensträger entwickelten Planung (vgl. OVG Schleswig, Urt. v. 15.9.1998 - 4 L 49/97 -, juris; VGH München, Urt. v. 23.10.1993 - 8 B 89.2278 -, NVwZ 1991, 590).
  • VGH Bayern, 10.04.2002 - 8 B 01.1170

    Streit über die Rechtmäßigkeit einer Umstufungsverfügung hinsichtlicher der

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  • VGH Bayern, 21.03.2012 - 8 ZB 11.1702

    (un-)zulässige Anliegereinwendungen gegen Aufstufung eines Ortsstraßenabschnitts

    Ist die Auswahl insoweit unrichtig, kann ein Abwägungsmangel vorliegen (vgl. BayVGH vom 23.10.1990 NVwZ 1991, 590 f.).

    Damit wird die Frage der Klassifizierung zur Vorfrage in planungsrechtlichen gerichtlichen Verfahren (vgl. BayVGH vom 23.10.1990 a.a.O. S. 590).

    Die Grenzen der verwaltungsgerichtlichen Entscheidungsbefugnisse sind in Sonderheit durch die Entscheidungen des Senats vom 23. Oktober 1990 (NVwZ 1991, 590) und vom 14. November 2000 (Az. 8 ZB 00.248) sowie durch die diesbezüglichen Erläuterungen in der herrschenden Ansicht der Literatur zum Straßen- und Wegerecht (vgl. Häußler, BayStrWG, RdNr. 46 zu Art. 24; Kodal, Straßenrecht, Kap. 10 RdNr. 36) aufgezeigt und abgesteckt.

  • VGH Bayern, 30.04.2003 - 8 N 01.3009

    Straßenplanung für Güterverkehrszentrum (GVZ) Raum Augsburg unwirksam

    Bei der Beurteilung, welche Verkehrsbedeutung einer Straße zukommt und in welche Straßenklasse sie dementsprechend einzureihen ist, steht den Behörden weder ein Ermessen noch ein Beurteilungsspielraum oder eine Einschätzungsprärogative zu; vielmehr handelt es sich bei dem Tatbestandsmerkmal der Verkehrsbedeutung um einen unbestimmten Rechtsbegriff, der der vollen Nachprüfung durch die Verwaltungsgerichte unterliegt (vgl. BVerwG vom 22.8.1978 DÖV 1979, 907; vom 23.1.1981 BayVBl 1981, 309; vom 11.11.1983 DVBl 1984, 338; BayVGH vom 24.2.1970 BayVBl 1971, 70/71; vom 23.10.1990 BayVBl 1991, 146; vom 18.7.1996 Az. 8 CS 96.1612; vom 24.3.1997 Az. 8 CS 96.2804).
  • VG Ansbach, 14.07.2014 - AN 10 K 13.01578

    Planfeststellung (des Ausbaus) einer Kreisstraße; Einstufung als Bundesautobahn

    Nach gefestigter obergerichtlicher Rechtsprechung (siehe nur BayVGH, U.v. 23.10.1990 in BayVBl. 1991, 146) steht weder einem Straßenbaulastträger noch einer Planfeststellungsbehörde ein Ermessen dahingehend zu, über die Straßenklassifikation zu befinden, sondern es handelt sich um eine in vollem Umfang gerichtlich überprüfbare Entscheidung.

    Schon in seinem Urteil vom 23. Oktober 1990 (8 B 89.2278 - BayVBl. 1991, 146) hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof festgestellt, dass der Ziel- und Quellverkehr selbst dann nicht zum überörtlichen Verkehr wird, wenn Verkehrsteilnehmer von weit her kommen.

  • VG Ansbach, 14.07.2014 - AN 10 K 13.01450

    Umweltverbandsklage; Klage einer anerkannten Naturschutzvereinigung;

    Nach gefestigter obergerichtlicher Rechtsprechung (siehe nur BayVGH, U.v. 23.10.1990 in BayVBl 1991, 146) steht weder einem Straßenbaulastträger noch einer Planfeststellungsbehörde ein Ermessen dahingehend zu, über die Straßenklassifikation zu befinden bzw. es handelt sich um eine in vollem Umfang gerichtlich überprüfbare Entscheidung.

    Schon in seinem Urteil vom 23. Oktober 1990 (8 B 89.2278 - in BayVBl. 1991, 146) hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof festgestellt, dass der Ziel- und Quellverkehr selbst dann nicht zum überörtlichen Verkehr wird, wenn Verkehrsteilnehmer von weit her kommen.

  • OVG Niedersachsen, 14.02.1994 - 12 L 7201/91

    Letztentscheidungsrecht der zuständigen Behörde; Abstufung; Gemeindestraße;

  • OVG Niedersachsen, 12.02.1998 - 1 K 1861/97

    Straßenplanung durch Bebauungsplan; Verkehrsbedeutung der im Bplan festgesetzten

  • OVG Sachsen, 17.03.2016 - 3 A 150/15

    Umstufung; Kreisstraße; Ziel- und Quellverkehr; Gemeindestraße; Vertrauensschutz;

  • OVG Schleswig-Holstein, 15.09.1998 - 4 L 49/97

    Kreisstraße; Gehweg; Radweg; Straßenbaulast; Planfeststellungsbehörde;

  • VGH Bayern, 27.08.2002 - 8 CS 02.1514

    Anfechtung einer sofort vollziehbaren Besitzeinweisung in Grundstücke;

  • VG Ansbach, 14.07.2014 - AN 10 K 13.01444

    Planfeststellung (des Ausbaus) einer Kreisstraße; Einstufung als Bundesautobahn

  • VGH Bayern, 10.05.1999 - 8 B 99.147

    Standortkonflikt zwischen bestehender Staatsstraße und vorhandener

  • OVG Rheinland-Pfalz, 14.10.1993 - 1 A 12323/92
  • OVG Rheinland-Pfalz, 10.11.1994 - 1 A 10644/94
  • BVerwG, 24.05.2007 - 4 VR 1.07

    Abwägungsbeachtlichkeit der Zunahme von Verkehrslärm

  • OVG Niedersachsen, 29.10.1992 - 6 K 3012/91

    Bebauungsplan für Umgehungsstraße; Lärmschutz und Landschaftschutz; Bundesstraße;

  • OVG Schleswig-Holstein, 04.02.1992 - 4 L 67/91

    Straßenklasse; Teilstück; Bundesstraße; Verkehrsbedeutung; Räumliche

  • OVG Rheinland-Pfalz, 22.12.1994 - 1 A 10822/94
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