Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 12.02.1991

Rechtsprechung
   BVerwG, 21.01.1991 - 8 NB 1.90   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Grundsteuer - Hebesatz - Gemeindliche Festsetzung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ 1991, 894



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Wird zitiert von ... (11)  

  • VGH Bayern, 21.02.2006 - 4 ZB 05.1169  

    Festsetzung des Hebesatzes für die Grundsteuer

    Nach dem klaren Wortlaut der Bestimmung handelt es sich um eine Ermächtigung der Länder, nicht aber - wie die Klägerin meint - um eine Rechtspflicht der Länder, eine entsprechende Regelung zu erlassen (vgl. Glier, Anm. 3 zu § 26; BVerwG vom 21.1.1991 NVwZ 1991, 894; OVG Lüneburg, a.a.O., S. 908).

    Hiernach besteht nach eindeutiger Rechtslage keine Rechtspflicht, den Gemeinden gesetzliche Höchstwerte für die Hebesätze vorzugeben (BVerwG vom 21.1.1991, a.a.O., S. 894).

  • VG Gelsenkirchen, 25.10.2012 - 5 K 1137/12  

    Gerichtliche Kontrolle einer Hebesatzsatzung

    vgl. BVerwG, Urt. v. 21. Januar 1991 - 8 NB 1.90 -, NVwZ 1991, 894; OVG Lüneburg, Urt. v. 19. September 1990 - 13 C 4/87 -, NVwZ 1991, 907, 908; BayVGH, Beschl. v. 21. Februar 2006 - 4 ZB 05.1169 - VG Aachen, Urt. v. 24. März 1997 - 6 K 3497/96 -, jeweils zit. nach juris.
  • VG Gelsenkirchen, 18.12.2012 - 5 K 1139/12  

    Grundsteuererhöhung Selm 2012

    vgl. BVerwG, Urt. v. 21. Januar 1991 - 8 NB 1.90 -, NVwZ 1991, 894; OVG Lüneburg, Urt. v. 19. September 1990 - 13 C 4/87 -, NVwZ 1991, 907, 908; BayVGH, Beschl. v. 21. Februar 2006 - 4 ZB 05.1169 - VG Aachen, Urt. v. 24. März 1997 - 6 K 3497/96 -, jeweils zit. nach juris.
  • VG Gelsenkirchen, 12.09.2013 - 5 K 839/13  

    Fehlende Angabe des Ausfertigungsdatums bei Bekanntmachung einer Satzung

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21. Januar 1991 - 8 NB 1.90 -, NVwZ 1991, 894; OVG Lüneburg, Urteil vom 19. September 1990 - 13 C 4/87 -, NVwZ 1991, 907, 908; Bayerischer Verwaltungsgerichtshof (BayVGH), Beschluss vom 21. Februar 2006 - 4 ZB 05.1169 -, jeweils zitiert nach juris.
  • VG Gelsenkirchen, 18.12.2012 - 5 K 1134/12  

    Grundsteuererhöhung Selm

    vgl. BVerwG, Urt. v. 21. Januar 1991 - 8 NB 1.90 -, NVwZ 1991, 894; OVG Lüneburg, Urt. v. 19. September 1990 - 13 C 4/87 -, NVwZ 1991, 907, 908; BayVGH, Beschl. v. 21. Februar 2006 - 4 ZB 05.1169 - VG Aachen, Urt. v. 24. März 1997 - 6 K 3497/96 -, jeweils zit. nach juris.
  • VG Gelsenkirchen, 05.09.2013 - 5 K 930/13  

    Grundsteuer; Grundsteuerhebesatz; Grundsteuererhöhung; Entschließungsspielraum;

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21. Januar 1991 - 8 NB 1.90 -, NVwZ 1991, 894; OVG Lüneburg, Urteil vom 19. September 1990 - 13 C 4/87 -, NVwZ 1991, 907, 908; Bayerischer Verwaltungsgerichtshof (BayVGH), Beschluss vom 21. Februar 2006 - 4 ZB 05.1169 -, jeweils zitiert nach juris.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2013 - 14 A 2451/13  

    Geltendmachung von Mängeln im System der Grundstückbewertung mit einem

    Dies hat das Verwaltungsgericht unter Bezugnahme auf die maßgebliche Rechtsprechung, vgl. u. a. BVerwG, Urteil vom 21. Januar 1991 - 8 NB 1.90 -, NVwZ 1991, 894, zutreffend ausgeführt.
  • VG Augsburg, 09.07.2008 - Au 6 K 07.654  

    Anknüpfung des Mietwertes an die Jahresrohmiete als Grundlage der

    Das Auftreten von Unterschieden zwischen den kommunalen Steuern entspricht gerade der Zuständigkeit der Gemeinden, die Entscheidung für ihre Zuständigkeit nimmt notwendig eine entsprechende Überlagerung des Strebens nach Gleichbehandlung durch die einzelne kommunale Zuständigkeit als Ausfluss des kommunalen Selbstverwaltungsrechts in Kauf (BVerfG vom 21.1.1991, Az. 8 NB 1/90, NVwZ 1991, S. 894 - zur Grundsteuer).
  • VG Greifswald, 20.01.2015 - 2 A 751/14  

    Wirksamkeit von Ratsbeschlüssen bei unerkannter Inkompatibilität

    Weitergehende Regelungen sind - anders als dies der Kläger meint - verfassungsrechtlich nicht geboten (vgl. BVerwG, Beschl. vom 21.01.1991 - 8 NB 1/90 - juris).
  • VG Augsburg, 30.07.2008 - Au 6 K 07.805  

    Zweitwohnungssteuer; Aufwandsbesteuerung - unerheblich ist der

    Das Auftreten von Unterschieden zwischen kommunalen Steuern entspricht der Zuständigkeit der Gemeinden, die Entscheidung für ihre Zuständigkeit nimmt notwendig eine entsprechende Überlagerung des Strebens nach Gleichbehandlung durch die einzelne kommunale Zuständigkeit als Ausfluss des kommunalen Selbstverwaltungsrechts in Kauf (BVerwG vom 21.1.1991, Az. 8 NB 1/90, NVwZ 1991, S. 894 - zur Grundsteuer).
  • VG Augsburg, 23.07.2008 - Au 6 K 08.206  

    Anknüpfung des Mietwertes an die Jahresrohmiete als Grundlage der

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Rechtsprechung
   BVerwG, 12.02.1991 - 9 B 244.90   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Bewohner der früheren DDR - SED - Festigung des Herrschaftsanspruchs - Unterdrückung des Widerstandes

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1991, 1211
  • NVwZ 1991, 894 (Ls.)
  • DÖV 1991, 508



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Wird zitiert von ... (17)  

  • BVerwG, 17.03.2005 - 3 C 20.04  

    Dem nationalsozialistischen System erheblichen Vorschub leisten;

    Daraus hat das Verwaltungsgericht zu Recht entnommen, dass an die zu den entsprechenden Vorschriften ergangene Rechtsprechung angeknüpft werden kann (so zu bisherigen Ausschlusstatbeständen u.a. Urteil vom 22. Mai 1969 - BVerwG VIII C 80.65 - Buchholz 412.6 § 2 HHG Nr. 2 und Beschluss vom 12. Februar 1991 - BVerwG 9 B 244.90 - Buchholz 412.6 § 2 HHG Nr. 3).

    a) Voraussetzung für den Anspruchsausschluss ist in objektiver Hinsicht, dass nicht nur gelegentlich oder beiläufig, sondern mit einer gewissen Stetigkeit Handlungen vorgenommen wurden, die dazu geeignet waren, die Bedingungen für die Errichtung, die Entwicklung oder die Ausbreitung des nationalsozialistischen Systems zu verbessern oder Widerstand zu unterdrücken, und dies auch zum Ergebnis hatten (vgl. u.a. Urteil vom 1. Dezember 1966 - BVerwG VIII C 27.65 - Buchholz 412.3 § 3 BVFG Nr. 345 und daran anschließend für § 2 Abs. 1 Nr. 1 HHG u.a. Urteil vom 22. Mai 1969 - BVerwG VIII C 80.65 - Buchholz 412.6 § 2 HHG Nr. 2 und Beschluss vom 12. Februar 1991 - BVerwG 9 B 244.90 - Buchholz 412.6 § 2 HHG Nr. 3; zu § 6 Abs. 1 BEG: BGH, Urteile vom 4. August 1958 - IV ZR 56/58 - RzW 1958, 405 und vom 10. Juli 1986 - IX ZR 55/86 - BGHR BEG § 6 Abs. 1 Nr. 1).

  • BVerwG, 23.04.2015 - 5 C 10.14  

    Ausgleichsleistungen; entschädigungslose Enteignung; Gesellschaftsvermögen;

    Eine bloße innere Reserviertheit oder Abneigung gegenüber dem System, die sich nicht in nennenswerten Handlungen nach außen manifestiert hat, genügt insoweit ebenso wenig wie eine im Zeitablauf lediglich nachlassende Unterstützung oder eine Abwendungen von den Systemzielen in späteren Phasen des nationalsozialistischen Regimes (vgl. BVerwG, Urteile vom 18. September 2009 - 5 C 1.09 - BVerwGE 135, 1 Rn. 14 ff. und vom 30. Juni 2010 - 5 C 9.09 - Buchholz 428.4 § 1 AusglLeistG Nr. 20 Rn. 11, die insoweit u.a. Bezug nehmen auf BVerwG, Beschluss vom 12. Februar 1991 - 9 B 244.90 - Buchholz 412.6 § 2 HHG Nr. 3 und BGH, Urteil vom 26. April 1961 - IV ZR 303/60 - RzW 1961, 377).

    Damit könnten solche Fallkonstellationen der Unternehmensunwürdigkeit vergleichbar sein, in denen der Anteilseigner, auf dessen Beteiligung der geltend gemachte Anspruch zurückgeht, seine Stellung im Unternehmen nachweislich genutzt hat, um dem nationalsozialistischen System zu schaden oder Handlungen vorzunehmen, die auf die Schädigung dieses Unrechtssystems ausgerichtet waren (vgl. BVerwG, Urteil vom 30. Juni 2010 - 5 C 9.09 - Buchholz 428.4 § 1 AusglLeistG Nr. 20 Rn. 11; s.a. BVerwG, Urteil vom 12. Februar 1991 - 9 B 244.90 - Buchholz 412.6 § 2 HHG Nr. 3 und BGH, Urteil vom 26. April 1961 - IV ZR 303/60 - RzW 1961, 377).

  • BVerwG, 18.09.2009 - 5 C 1.09  

    Ausgleichsleistung, erhebliches Vorschubleisten; hochrangiger Diplomat in der

    Ebenso hat das Bundesverwaltungsgericht im Beschluss vom 12. Februar 1991 - BVerwG 9 B 244.90 - (Buchholz 412.6 § 2 HHG Nr. 3) dargelegt, dass ein Vorschubleisten nicht vorliegen muss, wenn der Betroffene seine freiwillig übernommene (das System an sich fördernde) Stellung dazu benutzt hat, die Ziele des Unrechtssystems zu unterlaufen oder Systemgegner zu schützen.
  • BVerwG, 26.02.2009 - 5 C 4.08  

    Erhebliches Vorschubleisten; Gestapo; langjährige Tätigkeit als Gestapo-Beamter;

    So hat das Bundesverwaltungsgericht im Beschluss vom 12. Februar 1991 - BVerwG 9 B 244.90 - (Buchholz 412.6 § 2 HHG Nr. 3) dargelegt, dass ein Vorschubleisten nicht vorliegen muss, wenn der Betroffene seine Stellung dazu benutzt hat, die Ziele des Unrechtssystems zu unterlaufen oder Systemgegner zu schützen.
  • BVerwG, 30.06.2010 - 5 C 9.09  

    Ausschluss von Ausgleichsleistung; Ausschlussgrund des erheblichen

    Ebenso hat das Bundesverwaltungsgericht im Beschluss vom 12. Februar 1991 - BVerwG 9 B 244.90 - (Buchholz 412.6 § 2 HHG Nr. 3) dargelegt, dass ein Vorschubleisten nicht vorliegen muss, wenn der Betroffene seine freiwillig übernommene (das System an sich fördernde) Stellung dazu benutzt hat, die Ziele des Unrechtssystems zu unterlaufen oder Systemgegner zu schützen.
  • BVerwG, 21.10.1997 - 9 C 27.96  

    Volksdeutscher aus der früheren Sowjetunion (Kirgisien); gehobene berufliche

    Das liegt auf der Hand, sofern in dem Statusausschluß des § 5 Nr. 1 Buchst. d 1. Alternative BVFG n.F. eine Grenze staatlicher Hilfsbereitschaft wegen "Unwürdigkeit" zum Ausdruck kommen sollte (vgl. Urteil vom 9. September 1959 - BVerwG 8 C 281.59 - BVerwGE 9, 132, 141; Beschluß vom 12. Februar 1991 - BVerwG 9 B 244.90 - Buchholz 412.6 § 2 HHG Nr. 3 - zu den Ausschlußtatbeständen des Häftlingshilfegesetzes), wofür der systematische Zusammenhang mit § 5 Nr. 1 Buchst. a bis c BVFG n.F. sprechen könnte.
  • BVerwG, 21.10.1997 - 9 C 46.96  

    Einziehung des Vertriebenenausweises nach dem 31. Dezember 1992 - Volksdeutsche

    Das liegt auf der Hand, sofern in dem Statusausschluß des § 5 Nr. 1 Buchst. d 2. Alternative BVFG n.F. eine Grenze staatlicher Hilfsbereitschaft wegen "Unwürdigkeit" zum Ausdruck kommen sollte (vgl. Urteil vom 9. September 1959 - BVerwG 8 C 281.59 - BVerwGE 9, 132, 141; Beschluß vom 12. Februar 1991 - BVerwG 9 B 244.90 - Buchholz 412.6 § 2 HHG Nr. 3 - zu den Ausschlußtatbeständen des Häftlingshilfegesetzes -), wofür der systematische Zusammenhang mit § 5 Nr. 1 Buchst. a bis c BVFG n.F. sprechen könnte.
  • VG Neustadt, 10.09.2010 - 2 K 156/10  

    Rechtsbehelfsbelehrung über Form elektronischer Klageerhebung; Rücknahme einer

    Dies ist nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zwar nicht schon bei einem lediglich beiläufigen, gelegentlichen Verhalten der Fall (vgl. BVerwG, Buchholz, 412.6 § 2 HHG Nr. 2; BVerwG, DÖV 1991, 508; vgl. auch OVG Berlin, Urteil vom 15. Januar 1992, - 7 B 10.90 -, juris; VG Neustadt/Wstr., Urteil vom 22. Mai 2003 - 2 K 3084/02.NW).
  • VG Magdeburg, 06.07.2016 - 8 A 54/16  
    Eine bloße innere Reserviertheit oder Abneigung gegenüber dem System, die sich nicht in nennenswerten Handlungen nach Außen manifestiert hat, genügt insoweit ebenso wenig wie eine im Zeitablauf lediglich nachlassende Unterstützung oder eine Abwendung von den Systemzielen in späteren Phasen des nationalsozialistischen Regimes (vergleiche BVerwG, Urteile vom 18.09.2009, 5 C 1.09 und vom 30.06.2010, 5 C 9.09; Beschluss vom 12.02.1991, 9 B 244.90 und BGH, Urteil vom 26.04.1961, IV ZR 303/60; alle juris).

    Dies kann daher nur für solche Fälle gelten, wenn der Unternehmer seine Stellung im Unternehmen nachweislich genutzt hat, um dem nationalsozialistischen System zu Schaden oder Handlungen vorzunehmen, die auf die Schädigung dieses Unrechtsystems ausgerichtet waren (vgl. BVerwG, Urteil vom 30.06.2010, 5 C 9.09; Urteil vom 12.02.1991, 9 B 244.90 und BGH, Urteil vom 26.04.1961, IV ZR 303/60; alle juris).

  • BVerwG, 21.10.1997 - 9 C 47.96  

    Einordnung des Klägers als "Vertriebener" - Verlassen der früheren Sowjetunion

    Das liegt auf der Hand, sofern in dem Statusausschluß des § 5 Nr. 1 Buchst. d 2. Alternative BVFG n.F. eine Grenze staatlicher Hilfsbereitschaft wegen "Unwürdigkeit" zum Ausdruck kommen sollte (vgl. Urteil vom 9. September 1959 - BVerwG 8 C 281.59 - BVerwGE 9, 132, 141 [BVerwG 09.09.1959 - VIII C 281/59]; Beschluß vom 12. Februar 1991 - BVerwG 9 B 244.90 - Buchholz 412.6 § 2 HHG Nr. 3 zu den Ausschlußtatbeständen des Häftlingshilfegesetzes), wofür der systematische Zusammenhang mit § 5 Nr. 1 Buchst. a - c BVFG n.F. sprechen könnte.
  • VGH Baden-Württemberg, 02.07.1999 - 6 S 485/99  

    Statusausschluß nach BVFG § 5 Nr 1 Buchst d wegen gehobener beruflicher oder

  • VG Berlin, 01.11.2017 - 9 L 228.17  
  • VG Hannover, 09.02.2011 - 5 A 2522/09  

    Rücknahme einer Häftlingsbescheinigung und der darauf beruhenden Gewährung von

  • VG Freiburg, 25.09.2014 - 2 K 1409/12  

    Rücknahme HäftlingshilfebescheinigungAusschlussgründe des "erheblichen

  • VG Frankfurt/Oder, 16.10.2008 - 4 K 1114/06  

    Antrag auf Zahlung von Ausgleichsleistungen nach dem Ausgleichsleistungsgesetz

  • VG Gelsenkirchen, 25.06.2013 - 6 K 2063/11  

    Stasi; Zelleninformant; Zelleninformator; MfS; Spitzel; Häftlingshilfegesetz;

  • VG Hannover, 25.03.2009 - 5 A 4768/05  

    Rücknahme einer Häftlingshilfebescheinigung sowie von Bescheiden, die hierauf

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