Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 13.08.1993

Rechtsprechung
   BVerwG, 18.01.1994 - 9 C 48.92   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1994,41
BVerwG, 18.01.1994 - 9 C 48.92 (https://dejure.org/1994,41)
BVerwG, Entscheidung vom 18.01.1994 - 9 C 48.92 (https://dejure.org/1994,41)
BVerwG, Entscheidung vom 18. Januar 1994 - 9 C 48.92 (https://dejure.org/1994,41)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 95, 42
  • NVwZ 1994, 497
  • DVBl 1994, 531
  • DÖV 1994, 479
 
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Wird zitiert von ... (564)

  • BVerwG, 08.02.2005 - 1 C 29.03

    Abschiebungsverbot; Abschiebungsandrohung; Abschiebezielstaat; asylrechtlicher

    Das Bundesverwaltungsgericht hat deshalb in ständiger Rechtsprechung zu § 51 Abs. 1 AuslG entschieden, dass die Vorschrift nur eine verkürzte Wiedergabe des Art. 1 A Nr. 2 GFK darstellt und daher so auszulegen und anzuwenden ist, dass beide Begriffe übereinstimmen (vgl. Urteile vom 21. Januar 1992 - BVerwG 1 C 21.87 - BVerwGE 89, 296 und vom 18. Januar 1994 - BVerwG 9 C 48.92 - BVerwGE 95, 42 ).
  • BVerwG, 03.03.2006 - 1 B 126.05

    Asylantrag; (materielles) Asylgesuch; Abschiebungsverbot; asylrechtlicher

    Vielmehr ist es gerade der Sinn des § 13 Abs. 1 AsylVfG, denjenigen Schutzsuchenden, der sich materiell auf Asylgründe beruft, zwingend auf das - alle Schutzersuchen und Schutzformen erfassende (Urteil vom 18. Januar 1994 - BVerwG 9 C 48.92 - BVerwGE 95, 42 ) - Asylverfahren zu verweisen und hiermit ausschließlich das besonders sachkundige Bundesamt zu befassen.
  • BVerwG, 17.10.1995 - 9 C 9.95

    Abschiebungsschutz für Flüchtlinge

    Hinzu kommt, daß im Unterschied zum Asylrecht (vgl. Senatsurteil vom 18. Januar 1994 - BVerwG 9 C 48.92 - BVerwGE 95, 42) zwar § 53 Abs. 6 Satz 1 AuslG nicht danach fragt, von wem die Gefahr ausgeht oder wodurch sie hervorgerufen wird; die Regelung stellt vielmehr lediglich auf das Bestehen einer konkreten Gefahr ab ohne Rücksicht darauf, ob sie vom Staat ausgeht oder ihm zumindest zuzurechnen ist.
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Rechtsprechung
   BVerwG, 13.08.1993 - 8 C 64.90   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1993,2518
BVerwG, 13.08.1993 - 8 C 64.90 (https://dejure.org/1993,2518)
BVerwG, Entscheidung vom 13.08.1993 - 8 C 64.90 (https://dejure.org/1993,2518)
BVerwG, Entscheidung vom 13. August 1993 - 8 C 64.90 (https://dejure.org/1993,2518)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Simons & Moll-Simons

    AO 1977 § 191 Abs. 1 und 4; BGB §§ 714, 421, 427; GewStG 1977 § 2 Abs. 1, § 5 Abs. 1 Satz 3; EStG § 15 Abs. 2

  • Wolters Kluwer

    Geschäftsführender Gesellschafter - BGB-Gesellschaft - Haftung für Gewerbesteuerschulden - Gesamtschuldner - Gesellschaftsvermögen

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Gesellschaftsrecht; Haftung der Gesellschafter für Steuerschulden einer aufgelösten BGB-Gesellschaft

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1994, 602
  • NVwZ 1994, 497 (Ls.)
  • BStBl II 1994, 140
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 26.08.1997 - VII R 63/97

    Haftung von GbR-Gesellschaftern

    Bei einer GbR ergibt sich, soweit die Gesellschaft als solche der Besteuerung unterliegt, die persönliche gesamtschuldnerische Haftung der Gesellschafter aus dem Rechtsgedanken der §§ 421, 427 BGB (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 23. Oktober 1985 VII R 187/82, BFHE 145, 13, BStBl II 1986, 156; vom 27. Juni 1989 VII R 100/86, BFHE 158, 1, BStBl II 1989, 952; vom 27. März 1990 VII R 26/89, BFHE 161, 390, BStBl II 1990, 939; vom 21. Juni 1995 II R 7/91, BFH/NV 1996, 71, und Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. August 1993 8 C 64.90, BStBl II 1994, 140).
  • OVG Niedersachsen, 24.03.2014 - 9 LB 114/12

    Verjährung eines Haftungsanspruchs gegenüber einer ehemaligen Gesellschafterin

    Diese gesetzliche Haftungsgrundlage kann dabei sowohl auf Steuergesetzen als auch auf nichtsteuerrechtlichen Gesetzen, also insbesondere auf Zivilrecht, basieren (vgl. BFH, Urteil vom 26.8.1997 - VII R 63/97 -, BFHE 183, 307; BVerwG, Urteil vom 13. August 1993 - 8 C 64/90 - OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 29.10.2010 - 9 B 18.09 -, jeweils zitiert nach Juris; Loose, in: Tipke/Kruse, a. a. O., § 191 AO Rn. 6; Boeker, in: Hübschmann/Hepp/Spitaler, Abgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, Kommentar, Band VI, Stand: November 2013, § 191 AO Rn. 26).

    Für die danach bestehenden Steuerschulden der Gesellschaft haftet die Klägerin auf Grundlage der zivilrechtlichen Vorschriften als Gesellschafterin einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts persönlich und gesamtschuldnerisch (vgl. zur Haftung nach §§ 421, 427 BGB: BFH, Urteil vom 26.8.1997 - VII R 63/97 -, a. a. O.; BVerwG, Urteil vom 13.8.1993 - 8 C 64.90 - BGH, Urteil vom 24.2.2003 - II ZR 385/99 -, jeweils zitiert nach Juris; vgl. zur Haftung nach § 128 HGB: FG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 20.1.2011 - 9 K 91217/08 -, zitiert nach Juris; Anwendungserlass zur Abgabenordnung i. d. F. vom 23.7.2013 - AEAO -, § 191 Nr. 1).

    Diese Haftung besteht auch nach der Auflösung der Gesellschaft grundsätzlich fort (BFH, Urteil vom 26.8.1997 - VII R 63/97 -, a. a. O., Urteil vom 23.10.1985 - VII R 187/82 -, zitiert nach Juris; BVerwG, Urteil vom 13.8.1993 - 8 C 64.90 -, a. a. O.; Loose, in: Tipke/Kruse, a. a. O., § 191 AO Rn. 74).

  • BVerwG, 14.10.2015 - 9 C 11.14

    Gewerbesteuer; Steueranspruch; Gesellschafter; Gesellschaft bürgerlichen Rechts;

    Dabei schließt sich der Senat abweichend von der früheren Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile vom 13. August 1993 - 8 C 64.90 - Buchholz 401.0 § 191 AO Nr. 6 S. 22 f. und vom 8. Mai 2002 - 9 C 7.01 - Buchholz 401.0 § 191 AO Nr. 9 S. 2 f.) der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes (Urteil vom 9. Mai 2006 - VII R 50/05 - BFHE 213, 194 ) und des Bundesgerichtshofes (Urteil vom 29. Januar 2001 - II ZR 331/00 - BGHZ 146, 341 ) an, nach der sich die Haftung für die Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts im Hinblick auf ihre nach außen bestehende beschränkte Rechtssubjektivität aus § 128 HGB in analoger Anwendung ergibt.
  • BVerwG, 08.05.2002 - 9 C 7.01

    Haftungsbescheid; Haftung eines ausgeschiedenen BGB-Gesellschafters; Erlass des

    Jedenfalls erstreckt sich § 191 Abs. 1 AO auch auf eine in zivilrechtlichen Vorschriften vorgesehene Haftung eines Gesellschafters für Steuerschulden der Gesellschaft (vgl. BVerwG, Urteil vom 7. Juli 1989 - BVerwG 8 C 85.87 - ; Urteil vom 12. März 1993 - BVerwG 8 C 20.90 - ; Urteil vom 13. August 1993 - BVerwG 8 C 64.90 - ).

    Dabei hat das Bundesverwaltungsgericht bereits in seinem Urteil vom 13. August 1993 (- BVerwG 8 C 64.90 - a.a.O.) die Grundlage für eine gesamtschuldnerische Haftung der Gesellschafter einer BGB-Gesellschaft für deren Steuerschulden in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFHE 145, 13/15; 158, 1/2 ff.; 161, 390/391 f.) und des Bundesgerichtshofs (vgl. BGHZ 61, 338/343; 74, 240/243) aus dem Rechtsgedanken der §§ 421, 427, 719 BGB hergeleitet.

    Die gemeinsame Verwirklichung des steuerlichen Tatbestandes durch die Gesellschafter, die entsprechend dem Gesellschaftsvertrag gemeinschaftlich am Rechtsverkehr teilnehmen und durch die unternehmerische Tätigkeit der Gesellschaft Steuerforderungen entstehen lassen, führt auch zu einer persönlichen gesamtschuldnerischen Haftung der Gesellschafter, wenn die Gesellschaft aufgelöst und Gesellschaftsvermögen nicht mehr vorhanden ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 13. August 1993 - BVerwG 8 C 64.90 - a.a.O.).

  • VGH Hessen, 18.07.2000 - 5 TG 231/99

    Haftung für Gewerbesteuerschulden

    Auf das Vorliegen der Haftungsvoraussetzungen des § 69 AO i. V. m. § 34 AO kommt es letztlich nicht an, da sich - von der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (Urteile vom 27. Juni 1989 - VII R 100/86 - BFHE 158, 1, 3 ff., und vom 2. Februar 1994 - II R 7/91 - BFHE 173, 306, 308 f.) und des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 13. August 1993 - 8 C 64.90 - NJW 1994, 602 = KStZ 1994, 74 = KStZ 1994, 62) ausgehend - die Haftung der Antragstellerin bereits aus ihrer Stellung als Gesellschafterin der bis 30. September 1991 bestehenden Gesellschaft bürgerlichen Rechts ergibt.
  • OVG Niedersachsen, 31.08.2010 - 9 LA 105/09

    Inanspruchnahme des Haftungsschuldners bei Uneinbringlichkeit der Erstschuld

    Der Rechtsprechung des Senats entspricht es anzunehmen, dass über die Frage, ob gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 4 b) NKAG i.V.m. § 191 Abs. 1 Satz 1 AO ein Haftungsbescheid erlassen wird, nach Ermessen zu entscheiden ist (Nds. OVG, Beschluss vom 21.1.2009 - 9 ME 317/08 - Beschluss vom 26.9.2007 - 9 ME 173/07 - vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 13.8.1993 - 8 C 64/90 - NJW 1994, 602, juris; Urteil vom 12.3.1993 - 8 C 20/90 - NJW 1993, 2453, juris; OVG SH, Urteil vom 25.8.1999 - 2 L 223/96 - KStZ 2000, 55, juris; OVG Saarland, Urteil vom 27.3.1990 - 1 R 281/87 - juris; BFH, Urteil vom 13.6.1997 - VII R 96/96 - BFH/NV 1998, 4, juris Rdn. 9 ff., 14; Urteil vom 13.11.1990 - VII R 96/88 - BFH/NV 1991, 641, juris Rdn. 17 f.; Urteil vom 8.11.1988 - VII R 141/85 - BFHE 155, 243, juris Rdn. 7 ff.; Loose in Tipke/Kruse, AO, Kommentar, Band II, § 191 Rdn. 36 ff.).
  • OVG Saarland, 20.06.2000 - 1 Q 5/00

    Zulassungsvoraussetzungen für ein verwaltungsgerichtliches Verfahren; Verstoß

    so BFH, Urteile vom 27.6.1989, NJW 1990, 2086, 2087 [BFH 27.06.1989 - VII R 100/86], sowie vom 27.3.1990, NJW 1990, 3294, 3295 [BFH 27.03.1990 - VII R 26/89]; BVerwG, Urteil vom 13.8.1993, NJW 1994, 602, 603 [BVerwG 13.08.1993 - 8 C 64/90], und Berndt-Boin, a.a.O., S. 2860.
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