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   BVerwG, 24.05.1995 - 1 B 60.95   

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https://dejure.org/1995,838
BVerwG, 24.05.1995 - 1 B 60.95 (https://dejure.org/1995,838)
BVerwG, Entscheidung vom 24.05.1995 - 1 B 60.95 (https://dejure.org/1995,838)
BVerwG, Entscheidung vom 24. Mai 1995 - 1 B 60.95 (https://dejure.org/1995,838)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Kronkretisierung des Begriffes "Eingriff" in Art. 8 Abs. 2 MRK durch den Europäische Gerichtshof für Menschenrechte - Wiederaufgreifen des Verwaltungsverfahrens - Bedeutungsinhalt des Grundrechts auf Asyl

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1996, 474 (Ls.)
  • NVwZ 1995, 1097
 
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Wird zitiert von ... (37)

  • BVerwG, 22.10.2009 - 1 C 18.08

    Ausweisung; Befristung; Rechtsschutzbedürfnis; Aufenthaltstitel; Erlöschen;

    Das ist nicht nur für die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, sondern auch für die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte anerkannt (vgl. Beschluss vom 24. Mai 1995 BVerwG 1 B 60.95 Buchholz 316 § 51 VwVfG Nr. 32), gilt aber auch für Entscheidungen des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften, dessen Rechtsprechung in Vorabentscheidungsverfahren nach dem eigenen Selbstverständnis nicht konstitutiver, sondern rein deklaratorischer Natur ist (vgl. EuGH, Urteil vom 12. Februar 2008 Rs. C-2/06, Kempter Slg. 2008, I 00411 Rn. 35).
  • BGH, 25.07.2002 - V ZR 118/02

    Statthaftigkeit der Nichtzulassungsbeschwerde; Zulassung der Revision zur

    a) Die Rüge, ein entscheidungserheblicher Beweisantrag sei übergangen worden, auf die sich die Beschwerde stützt, kann zwar, wenn mit ihr zugleich ein Verstoß gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG) dargelegt ist (zur verfassungsrechtlichen Pflicht der Gerichte, erhebliche Beweisanträge zu berücksichtigen, und deren Grenzen vgl. BVerfGE 60, 247, 249; 60, 250, 252; 69, 145, 158; BVerfG-K, NVwZ 95, 1097), Anlaß sein, die Revision zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung zuzulassen; dies setzt in der Regel voraus, daß nach den Darlegungen des Beschwerdeführers der Verstoß gegen das Verfahrensgrundrecht im Einzelfall klar zutage tritt, also offenkundig ist (Senat Beschl. v. 4. Juli 2002 aaO; vgl. auch Beschl. v. gleichen Tage, V ZR 75/02, zur Veröffentl. best.).
  • VGH Baden-Württemberg, 30.04.2008 - 11 S 759/06

    Bestands- bzw. rechtskräftige Ausweisungsverfügung; Wiederaufgreifen bei Änderung

    Dem entspricht die Änderung der Rechtsprechung - mit Ausnahme der über die Rechtsprechung dokumentierten Änderung von Gewohnheitsrecht oder allgemeiner Rechtsauffassungen (hierzu Kopp/Ramsauer, a.a.O., § 51 Rn. 30) - deshalb nicht, weil sich die gerichtliche Entscheidungsfindung stets in der rechtlichen Würdigung eines Sachverhalts am Maßstab der vorgegebenen Rechtsordnung erschöpft (BVerwG, Beschl. v. 03.05.1996 - 6 B 82/95 -, Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 366; Beschl. v. 24.05.1995 - 1 B 60.95 -, InfAuslR 1995, 355 = NVwZ 1995, 1097 = Buchholz 316 § 51 Nr. 32; Beschl. v. 16.02.1993 - 9 B 241.92 - Buchholz 316 § 51 Nr. 29; Beschl. v. 25.05.1981 - 8 B 89/80 und 93/80 - NJW 1981, 2595 = Buchholz 316 § 51 VwVfG Nr. 9, jeweils zur Änderung der höchstrichterlichen Rechtsprechung; vgl. auch Urt. v. 27.01.1994, a.a.O.; Urt. v. 08.12.1992, a.a.O. m.w.N.).

    Dies ist für die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte anerkannt (BVerwG, Beschl. v. 24.05.1995, a.a.O.; Beschl. v. 04.10.1993 - 6 B 35.93 -, Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 319), gilt aber auch für die hier letztlich maßgebliche Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften, der mit seinem Urteil vom 29.04.2004 (C-482/01 und C-493/01 -, , Slg. I-5257 = DVBl 2004, 876 = InfAuslR 2004, 268 = NVwZ 2004, 1099) die Änderung der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu den Maßstäben für die Ausweisung freizügigkeitsberechtigter Unionsbürger erst veranlasst hat.

  • BVerwG, 11.09.2013 - 8 C 4.12

    Vermögensrecht; Rückgabe; Restitution; Restitutionsausschluss; Enteignung auf

    Eine solche Änderung erfasst nur einen Wandel der normativen Bestimmung, nicht aber eine Änderung der Norminterpretation, denn gerichtliche Entscheidungsfindung bleibt rechtliche Würdigung des Sachverhalts am Maßstab der vorgegebenen Rechtsordnung (Urteil vom 27. Januar 1994 - BVerwG 2 C 12.92 - BVerwGE 95, 86 = Buchholz 316 § 51 VwVfG Nr. 31; Beschlüsse vom 24. Mai 1995 - BVerwG 1 B 60.95 - NVwZ 1995, 1097 = Buchholz 316 § 51 VwVfG Nr. 32, vom 3. Mai 1996 - BVerwG 6 B 82.95 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 366 und vom 9. August 2011 - BVerwG 5 B 15.11 - ZOV 2011, 221; Urteil vom 13. Dezember 2011 - BVerwG 5 C 9.11 - NVwZ-RR 2012, 334).
  • BVerwG, 01.07.2013 - 8 B 7.13

    Keine Änderung der Rechtslage durch Änderung der Rechtsprechung zur Auslegung

    In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist geklärt, dass eine Änderung auch höchstrichterlicher Rechtsprechung eine Änderung der Rechtslage grundsätzlich nicht herbeiführt (vgl. Urteil vom 22. Oktober 2009 - BVerwG 1 C 15.08 - BVerwGE 135, 121 Rn. 21 = Buchholz 316 § 51 VwVfG Nr. 55; Beschlüsse vom 24. Mai 1995 - BVerwG 1 B 60.95 - NVwZ 1995, 1097 = Buchholz 316 § 51 VwVfG Nr. 32; vom 9. August 2011 - BVerwG 5 B 15.11 - ZOV 2011, 221 und vom 7. Dezember 2011 - BVerwG 8 B 70.11 - juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.09.2011 - 2 A 59/10

    Notwendigkeit des Vorliegens von städtbaulichen Gründen für die Wirksamkeit des

    vgl. dazu, dass auch eine Änderung der Rechtsprechung grundsätzlich nicht einer Änderung der Rechtslage gleichzuachten ist: BVerwG, Beschluss vom 24. Mai 1995 - 1 B 60.95 -, NVwZ 1995, 1097 = juris Rn. 4, Urteil vom 27. Januar 1994 - 2 C 12.92 -, BVerwGE 95, 86 = NVwZ 1995, 388 = juris Rn. 22, Beschluss vom 4. Oktober 1993 - 6 B 35.93 -, juris Rn. 2 ff., Davon ausgehend steht die textliche Festsetzung Nr. 2 f) nicht mit § 1 Abs. 9 BauNVO im Einklang.
  • BVerwG, 05.01.2007 - 1 B 63.06

    Verletzung der Pflicht der Angabe der für die richterliche Überzeugung leitenden

    Abgesehen davon, dass die Rechtsfrage in der Rechtsprechung des Senats jedenfalls im Hinblick auf den hier nur in Rede stehenden Anspruch auf Flüchtlingsanerkennung nach § 60 Abs. 1 AufenthG rechtsgrundsätzlich geklärt ist (vgl. den Beschluss vom 24. Mai 1995 BVerwG 1 B 60.95 Buchholz 316 § 51 VwVfG Nr. 32), verkennt die Beschwerde, dass sich diese Frage wegen der Anwendung des neuen § 60 Abs. 1 AufenthG wie unter 1. ausgeführt in dem angestrebten Revisionsverfahren nicht stellen würde.
  • VGH Bayern, 10.05.2006 - 1 ZB 06.30447

    Berufungszulassung (abgelehnt); Asylfolgeantrag; Darlegung grundsätzlicher

    Die Änderung der Rechtsprechung auch eines obersten Bundesgerichts stellt grundsätzlich keine Änderung der Rechtslage im Sinn des § 51 Abs. 1 Nr. 1 VwVfG dar (BVerwG vom 24.5.1995 NVwZ 1995, 1097; BayVGH vom 10.1.2002 23 B 01.31238 - Juris; VGH BW vom 24.11.2000 VGHBW-Ls 2001, Beilage 3, B 3).

    Eine Ausnahme gilt wegen der Besonderheiten des Asyl- und Asylverfahrensrechts allenfalls dann, wenn durch die Änderung der Rechtsprechung ein Wandel des Bedeutungsinhalts des Grundrechts auf Asyl herbeigeführt wird (vgl. BVerwG vom 24.5.1995 a.a.O.; BVerfG vom 8.10.1990 NVwZ 1991, 258).

  • OVG Hamburg, 14.12.2005 - 3 Bs 79/05

    Fortgeltung der Sperrwirkungen des AuslG 1990 gegenüber Unionsbürgern; keine

    Dementsprechend wird in den Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts, die in der erwähnten Kommentarstelle genannt werden, eine derartige Einschränkung zu Recht nicht vorgenommen (siehe insbesondere BVerwG, Beschl. v. 25.05.1981, NJW 1981 S. 2595 = NVwZ 1982 S. 500; Beschl. v. 16.02.1993, NVwZ-RR 1994 S. 119; siehe zusätzlich noch BVerwG, Beschl. v. 24.05.1995, NVwZ 1995 S. 1097).
  • BVerwG, 29.10.1997 - 7 B 336.97

    Ablehnender Restitutionsbescheid - Eintritt der Bestandskraft - Unzulässigkeit

    Da die abweichende Beurteilung von Rechtsfragen durch ein Gericht bei unveränderter Sach- und Rechtslage nicht zum Wiederaufgreifen im Sinne des § 51 Abs. 1 Nr. 2 VwVfG führen kann (vgl. Urteil vom 27. Januar 1994 - BVerwG 2 C 12.92 - BVerwGE 95, 86 [89]; Beschluß vom 24. Mai 1995 - BVerwG 1 B 60.95 - Buchholz 316 § 51 VwVfG Nr. 32), rechtfertigt eine Abweichung, die sich im Rahmen der Beurteilung eines Wiederaufgreifensgrunds Infolge der Bindung an die dem bestandskräftigen Bescheid zugrunde liegende Rechtsauffassung ergibt, nicht die Zulassung der Divergenzrevision hinsichtlich des rechtskräftig abgeschlossenen oder eines an dessen rechtskräftigen Abschluß anknüpfenden Verfahrens.
  • VG Augsburg, 11.11.2014 - Au 3 K 13.1738

    Betriebliche Altersversorgung; Insolvenzsicherung; Pensionssicherungsverein auf

  • BVerwG, 31.08.1999 - 9 B 171.99

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde - Rechtmäßigkeit

  • BVerwG, 21.08.1997 - 1 B 163.97

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Ausweisung eines Elternteils

  • VG Augsburg, 11.11.2014 - Au 3 K 13.1774

    Betriebliche Altersversorgung

  • VG Augsburg, 11.11.2014 - Au 3 K 13.1736

    Betriebliche Altersversorgung; Insolvenzsicherung; Pensions-Sicherungs-Verein

  • VG Augsburg, 11.11.2014 - Au 3 K 13.1737

    Betriebliche Altersversorgung; Insolvenzsicherung; Pensionssicherungsverein auf

  • VG Karlsruhe, 02.02.2006 - 6 K 524/05
  • OVG Berlin-Brandenburg, 20.04.2006 - 7 S 13.06

    Rechtliche Unmöglichkeit der Abschiebung wegen des Antrags auf Wiederaufgreifen

  • BVerwG, 24.06.2012 - 8 B 43.12

    Anforderungen an die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache im

  • OVG Berlin-Brandenburg, 28.02.2007 - 11 S 84.06

    Keine Anspruch, auch nicht im Wege der Ermessensreduzierung, auf Wiederaufgreifen

  • BVerwG, 03.05.1996 - 6 B 82.95

    Wiederaufgreifen des rechtskräftig abgeschlossenen Verfahrens - Wiederholung des

  • VGH Bayern, 07.03.2008 - 6 B 02.31583

    Asylrecht (Afghanistan); Folgeantrag; Keine Änderung der Rechts- und Sachlage;

  • BVerwG, 21.08.1997 - 1 B 160.97

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - Ausweisung als Eingriff in den

  • OVG Thüringen, 13.11.1997 - 2 KO 60/96

    Versetzungen und Abordnungen; Versetzungen und Abordnungen;

  • BVerwG, 04.03.1996 - 1 PKH 6.96

    Rechtssystematischer Unterschied zwischen Revision und Nichtzulassungsbeschwerde

  • BVerwG, 04.03.1996 - 1 B 36.96

    Rechtssystematischer Unterschied zwischen Revision und Nichtzulassungsbeschwerde

  • VG Gießen, 07.09.2001 - 2 G 2120/01

    D (A), Verfahrensrecht, Folgeantrag, Wiederaufgreifensgründe, Änderung der

  • BVerwG, 31.08.1999 - 9 B 203.99

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der

  • BVerwG, 31.08.1999 - 9 B 204.99

    Begründung einer Berufung innerhalb der gesetzlichen Frist - Umfang einer

  • BVerwG, 03.05.1996 - 6 B 83.95

    Klage auf Wiederholung des Ersten juristischen Staatsexamens - Zuteilung einer

  • VG Augsburg, 21.01.2008 - Au 5 K 07.30256

    Irak; Anspruch auf Durchführung eines weiteren Asylverfahrens; Anspruch auf

  • VG Berlin, 18.12.2007 - 35 A 505.07

    Frage der Verhältnismäßigkeit der Ausweisung eines assoziationsberechtigten

  • VG Düsseldorf, 04.02.2003 - 17 K 991/02

    Rechtmäßigkeit der Festsetzung von Deponiegebühren und Lizenzentgelte;

  • VG München, 14.12.2016 - M 22 K 13.31160

    Erfolgloser Folgeantrag auf Asylanerkennung

  • VG München, 03.03.2008 - M 16 K 07.51057

    Irak; Folgeantragsverfahren; neue Sachlage; Sunnit aus Sheikhan;

  • VG München, 25.02.2008 - M 16 K 07.51090

    Irak; Folgeantragsverfahren; neue Sachlage; Sunnit aus ...; Gruppenverfolgung;

  • VG Bremen, 15.07.2005 - 6 V 1187/05

    Russland, Tschetschenien, Tschetschenen, Folgeantrag, Vorläufiger Rechtsschutz

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