Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 07.07.1999

Rechtsprechung
   BVerwG, 12.03.1999 - 4 BN 6.99   

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BVerwG, 12.03.1999 - 4 BN 6.99 (https://dejure.org/1999,1578)
BVerwG, Entscheidung vom 12.03.1999 - 4 BN 6.99 (https://dejure.org/1999,1578)
BVerwG, Entscheidung vom 12. März 1999 - 4 BN 6.99 (https://dejure.org/1999,1578)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com
  • Judicialis

    Bebauungsplan; Normenkontrolle; Antragsbefugnis; Abwägung; abwägungserhebliche Belange; Baustellenlärm; Baulogistikzentrum.

  • Wolters Kluwer

    Bebauungsplan - Normenkontrolle - Antragsbefugnis - Abwägung - Abwägungserhebliche Belange - Baustellenlärm - Baulogistikzentrum

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Bebauungsplan; Normenkontrolle; Antragsbefugnis; Abwägung; abwägungserhebliche Belange; Baustellenlärm; Baulogistikzentrum

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VwGO § 47 Abs. 2 S. 1; BauGB § 1 Abs. 6

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Ist Baustellenlärm abwägungserheblicher Nachteil? (IBR 1999, 431)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ 1999, 1335 (Ls.)
  • NVwZ 1999, 1335 Ls.
  • NVwZ 1999, 986 (Ls.)
  • NJ 1999, 499
  • DÖV 1999, 882 (Ls.)
  • BauR 1999, 878
  • ZfBR 1999, 225
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • VGH Bayern, 20.04.2011 - 15 N 10.1320

    Raumordnungsziel, "Soll"-Struktur, Abweichungsvoraussetzungen, Bestimmtheit,

    2.3.1 Lärmbelästigungen aus Baustellenlärm, die im Zuge des Vollzugs des Bebauungsplanes auftreten, sind grundsätzlich nicht in die Abwägung einzubeziehen (vgl. BVerwG vom 12.3.1999 -4 BN 6.99 -ZfBR 1999, 225).

    Probleme, welche sich allein aus der Realisierung eines Bebauungsplanes ergeben, gehören wegen ihrer zeitlichen Begrenzung selbst dann regelmäßig nicht zu den Konflikten, welche der Bebauungsplan selbst lösen muss, wenn die vollständige Realisierung des Planes mehrere Jahre in Anspruch nimmt (BVerwG vom 12.3.1999 a.a.O.).

  • BVerwG, 16.09.2015 - 4 VR 2.15

    Nichtigkeit eines Bebauungsplans; dauerhafte Hindernisse; einstweiliger

    Danach gehören Probleme, die sich aus der Realisierung eines Bebauungsplans durch Bauarbeiten ergeben, wegen ihrer zeitlichen Begrenzung regelmäßig nicht zu den Konflikten, die der Bebauungsplan selbst lösen muss (BVerwG, Beschluss vom 12. März 1999 - 4 BN 6.99 - Buchholz 310 § 47 VwGO Nr. 133 S. 9).
  • BVerwG, 21.01.2016 - 4 BN 36.15

    Nichtigkeit eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans; Zugang zur Revisionsinstanz;

    Danach gehören Probleme, die sich aus der Realisierung eines Bebauungsplans durch Bauarbeiten ergeben, wegen ihrer zeitlichen Begrenzung regelmäßig nicht zu den Konflikten, die der Bebauungsplan selbst lösen muss (BVerwG, Beschluss vom 12. März 1999 - 4 BN 6.99 - Buchholz 310 § 47 VwGO Nr. 133 S. 9).
  • BVerwG, 12.01.2015 - 4 BN 18.14

    Bürgerbegehren gegen Bebauungsplan; "vollständiges Urteil" im Sinne von § 133

    Die Beschwerde meint, diese entscheidungserhebliche Begründung weiche von der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ab, wie sie im Beschluss des Senats vom 12. März 1999 - 4 BN 6.99 - (Buchholz 310 § 47 VwGO Nr. 133) zusammengefasst worden sei.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.01.2020 - 7 B 961/19

    Abwägung des Interesses des Eigentümers eines außerhalb des Planbereichs

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 12.3.1999 - 4 BN 6.99 -, BRS 62 Nr. 49; Söfker in Ernst/Zinkahn/Bielenberg/Krautzberger,BauGB, § 1 Rn. 197.
  • OVG Niedersachsen, 24.03.2009 - 1 MN 267/08

    Nachbarantrag gegen ein Gewerbegebiet als "Logistikzentrum"

    Probleme, welche sich allein aus der Realisierung eines Bebauungsplanes ergeben, gehören wegen ihrer zeitlichen Begrenzung selbst dann regelmäßig nicht zu den Konflikten, welche der Bebauungsplan selbst lösen muss, wenn die vollständige Realisierung des Planes mehrere Jahre in Anspruch nimmt (vgl. BVerwG, B. v. 12.3.1999 - 4 BN 6.99 -, ZfBR 1999, 225 = BRS 62 Nr. 49 = BauR 1999, 878).".
  • VGH Hessen, 13.03.2014 - 4 C 2148/11

    Baurecht: Überprüfung der Gültigkeit des Bebauungsplans "InNatura Eppstein 2020"

    Die betroffenen Anwohner können gegebenenfalls Rechtsschutz gegen besondere Belastungen erhalten, indem sie sich unmittelbar gegen die Art und Weise der Durchführung der Bauarbeiten wenden (BVerwG, Beschluss vom 12.03.1995, Az.: 4 BN 6/99, zitiert nach Juris Rdnr. 6).
  • VGH Baden-Württemberg, 23.07.2004 - 3 S 2517/03

    Gültigkeit eines Bebauungsplans - Ausweisung einer Wohnbebauung angrenzend an die

    Die Planung darf nicht dazu führen, dass Konflikte, die durch sie hervorgerufen werden, zu Lasten Betroffener letztlich ungelöst bleiben bzw. diesen ein nach Lage der Dinge ungelöstes Opfer abverlangt würde (vgl. BVerwG, Urteil vom 7.9.1988 - 4 N 1.87 - Beschluss vom 12.3.1999 - 4 BN 6.99 - Urteil vom 1.9.1999 - 4 BN 25/99 - vgl. auch Söfker in Ernst-Zinkahn-Bielenberg BauGB § 1 RdNr. 215 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 17.12.2018 - 15 N 16.2373

    Erlass eines Bebauungsplans mit der Festsetzung von Einzelhandelsnutzungen

    Zwar gehören Belastungen und Beeinträchtigungen der Nachbarschaft durch Bauarbeiten als Probleme, die sich aus der Realisierung eines Bebauungsplans durch Bauarbeiten ergeben, wegen ihrer zeitlichen Begrenzung regelmäßig nicht zu den Konflikten, die der Bebauungsplan selbst lösen muss; insofern kann grundsätzlich planerische Zurückhaltung ausgeübt werden und die Abwicklungsfragen der Umsetzungsphase und der Ausführungsplanung bzw. einem späteren Genehmigungsverfahren überlassen werden (so für Standsicherheitsfragen: HessVGH, U.v. 19.1.2018 - 4 C 796/17.N - NVwZ 2018, 596 = juris Rn. 29; vgl. auch HessVGH, U.v. 15.9.2004 NVwZ-RR 2005, 157 = juris Rn. 29; für Immissionsbelastungen während der Bauphase / Baulärm etc.: BVerwG, B.v. 12.3.1999, B.v. 4 BN 6.99 - ZfBR 1999, 225 = juris Rn. 6; NdsOVG, B.v. 24.3.2009 -1 MN 267/08 - NVwZ-RR 2009, 549 = juris Rn. 77; HessVGH, U.v. 19.1.2018 a.a.O. juris Rn. 30; für die Oberflächenentwässerung: BVerwG, Bv. 16.9.2015 - 4 VR 2.15 u.a. - BRS 83 Nr. 58 = juris Rn. 12; B.v. 21.1.2016 - 4 BN 36.15 - BRS 84 Nr. 17 = juris Rn. 20; BayVGH, U.v. 20.4.2011 - 15 N 10.1320 - BayVBl. 2012, 110 = juris Rn. 99; B.v. 9.5.2018 - 2 NE 17.2528 - juris Rn. 39; NdsOVG, B.v. 18.5.2005 - 1 MN 52/05 - juris Rn. 18).
  • OVG Niedersachsen, 25.10.2010 - 1 KN 266/08
    Probleme, welche sich allein aus der Realisierung eines Bebauungsplanes ergeben, gehören wegen ihrer zeitlichen Begrenzung selbst dann regelmäßig nicht zu den Konflikten, welche der Bebauungsplan selbst lösen muss, wenn die vollständige Realisierung des Planes mehrere Jahre in Anspruch nimmt (vgl. BVerwG, B. v. 12.3.1999 - 4 BN 6.99 -, ZfBR 1999, 225 [BVerwG 12.03.1999 - 4 BN 6/99] = BRS 62 Nr. 49 = BauR 1999, 878 [BVerwG 12.03.1999 - 4 BN 6/99] ).".
  • OVG Niedersachsen, 18.05.2005 - 1 MN 52/05

    Überplanung eines älteren Baugebietes und Vertrauensschutz

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.02.2013 - 2 B 1353/12

    Vorliegen der Voraussetzungen für den Erlass einer einstweiligen Anordnung bzgl.

  • VGH Hessen, 19.01.2018 - 4 C 796/17
  • VGH Baden-Württemberg, 19.12.2006 - 5 S 2617/05

    Normenkontrollverfahren gegen einen Bebauungsplan für ein Fachmarktzentrum in

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.05.2000 - 10a B 437/00

    Antragsbefugnis im Normenkontrollverfahren)

  • OVG Schleswig-Holstein, 27.07.2001 - 1 M 13/01

    Normenkontrollverfahren zur Überprüfung eines Bebauungsplans; Antragsbefugnis des

  • OVG Schleswig-Holstein, 25.04.2002 - 1 K 17/00

    Rechtmäßigkeit eines Bebauungsplans; Anlage eines Lärmschutzwalls; Abwägung und

  • OVG Schleswig-Holstein, 06.12.1999 - 1 M 91/99

    Unzumutbare Lärm- und Schadstoffbelastungen; Recht auf körperliche

  • VG Darmstadt, 02.02.2012 - 7 L 966/11

    Nichtigkeit eines Bebauungsplans bei Fehlen eines Flächennutzungsplans

  • VG Würzburg, 28.02.2013 - W 5 K 11.770

    Nachbarklage; Neubau, Umbau, Sanierung (Hotel, Spa, Appartements);

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Rechtsprechung
   BVerwG, 07.07.1999 - 8 B 66.99   

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https://dejure.org/1999,3782
BVerwG, 07.07.1999 - 8 B 66.99 (https://dejure.org/1999,3782)
BVerwG, Entscheidung vom 07.07.1999 - 8 B 66.99 (https://dejure.org/1999,3782)
BVerwG, Entscheidung vom 07. Juli 1999 - 8 B 66.99 (https://dejure.org/1999,3782)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    Enteignung auf besatzungshoheitlicher Grundlage, russische Rehabilitierung, Wiederaufnahme des Verfahrens, Bindung des Revisionsgerichts an tatsächliche Feststellungen, Urkunde im Sinne des § 580 Ziff. 7 b ZPO, Sondergericht.

  • Wolters Kluwer

    Rückübertragung von Grundstücken - Enteignung von Grundstücken auf Grund der Verurteilung durch das sowjetische Militärtribunal - Durchbrechung der Rechtskraft durch die Wiederaufnahme eines Verfahrens

  • grundeigentum-verlag.de

    Wiederaufnahmeverfahren; Restitutionsklage; Urkunde; russische Kassationsentscheidung; Sondergericht

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2000, 1884 (Ls.)
  • NVwZ 1999, 1335
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 28.01.2003 - VIII B 62/02

    NZB - Verfahrensfehler

    b) Das anhängige Verfahren gibt dem Senat keine Gelegenheit, dazu Stellung zu nehmen, ob das Vorliegen eines Wiederaufnahmegrundes die Zulassung der Revision rechtfertigt (bejahend Eyermann, Verwaltungsgerichtsordnung, Kommentar, 11. Aufl., § 153 Rz. 2; offen Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts --BVerwG-- vom 7. Juli 1999 8 B 66/99, NJW 2000, 1884, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht --NVwZ-- 1999, 1335).
  • VGH Hessen, 23.05.2017 - 10 C 1501/16

    Restitutionsklage

    Selbst wenn man davon ausgeht, dass das strafgerichtliche Urteil des Amtsgerichts Völklingen vom 22. März 2016 angesichts eines grundsätzlich weit auszulegenden Urkundenbegriffs eine andere Urkunde in diesem Sinn sein kann, scheidet sie gleichwohl als Restitutionsgrund aus, weil sie erst nach Eintritt der Rechtskraft des Berufungsurteils vom 26. Februar 2014 ergangen ist, also im Berufungsverfahren nicht hätte benutzt werden können (vgl.: BVerwG, Beschluss vom 7. Juli 1999 - 8 B 66/99 - NVwZ 1999, 1335; BGH, Urteil vom 7. November 1990 - IV ZR 218/89 - NJW-RR 1991, 380; OLG Köln, Urteil vom 31. März 2004 - 6 U 158/03 - BB 2004, 1134; Baumbach u. a., ZPO, 74. Aufl., § 580, Rn. 15; Zöller, ZPO, 31. Aufl., § 580, Rn. 16a).
  • OLG Naumburg, 17.05.2005 - 11 U 135/04

    Feststellung eines Menschenrechtsverstoßes durch den EGMR als Restitutionsgrund

    Es fehlt von vornherein jede Entscheidungskausalität, weil die Urkunde dem Richter im früheren Verfahren noch nicht vorgelegen haben konnte, sodass seine Entscheidung auf (damals) vollständiger Tatsachenbasis beruht (BVerwG, Beschluss vom 7. Juli 1999, 8 B 66/99 = NJW 2000, 1884).
  • BVerwG, 08.01.2001 - 8 B 244.00

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Grundsätzliche Bedeutsamkeit

    Eine auf die Verletzung von § 86 Abs. 1 oder § 108 Abs. 1 VwGO gestützte Verfahrensrüge - bei der die Berücksichtigung der durch die nachträglich aufgefundenen Urkunden belegten neuen Tatsachen allenfalls hätte in Betracht kommen können - hat der Kläger nicht erhoben; einer abschließenden Entscheidung dieser Frage bedarf es deshalb nicht (vgl. a. Beschluss vom 7. Juli 1999 - BVerwG 8 B 66.99 - Buchholz 310 § 153 VwGO Nr. 32; zur ausnahmsweisen Berücksichtigungsfähigkeit im Revisionsverfahren vgl. Urteil vom 20. Oktober 1992 - BVerwG 9 C 77.91 - BVerwGE 91, 104 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 07.12.2017 - 13 A 17.439

    Keine Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung nach Urteilsverkündung

    Eine Durchbrechung der Rechtskraft ist dann nicht gerechtfertigt (BVerwG, B.v. 7.7.1999 - 8 B 66.99 - NVwZ 1999, 1335).
  • VGH Bayern, 08.12.2010 - 5 ZB 10.2635

    Ein für die Restitutionsklage an sich ausgeschlossenes Beweismittel (hier:

    Auch der Umstand, dass es sich bei der eidesstattlichen Erklärung der früheren deutschen Ehefrau des Klägers nicht um eine nachträglich aufgefundene (vgl. dazu BGH vom 21.10.2004 Az. IX ZR 59/04 ), sondern um eine nachträglich errichtete Urkunde handelt, die nicht zur Durchbrechung der Rechtskraft mittels Restitutionsklage führen kann (ständige Rechtsprechung, vgl. BVerwG vom 7.7.1999 Az. 8 B 66/99 RdNr. 7 m.w.N.; Saarländisches OLG Saarbrücken vom 12.10.2010 Az. 4 U 501/09 â?¹jurisâ?º, RdNr. 30) braucht daher hier nicht weiter erörtert zu werden.
  • OLG Dresden, 01.04.2004 - 16 U 297/04

    Anforderungen an die Bewilligung von Prozesskostenhilfe für die Restitutionsklage

    Unbeschadet der sonstigen Voraussetzungen des § 580 Nr. 7 b ZPO ist sie daher schon nicht geeignet, eine günstigere Entscheidung für den Antragsteller herbeizuführen (vgl. hierzu Bundesverwaltungsgericht NVwZ 1999, 1335).
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