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   VGH Hessen, 07.05.1998 - 24 DH 2498/96   

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VGH Hessen, 07.05.1998 - 24 DH 2498/96 (https://dejure.org/1998,2407)
VGH Hessen, Entscheidung vom 07.05.1998 - 24 DH 2498/96 (https://dejure.org/1998,2407)
VGH Hessen, Entscheidung vom 07. Mai 1998 - 24 DH 2498/96 (https://dejure.org/1998,2407)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

Papierfundstellen

  • NJW 2000, 236 (Ls.)
  • NVwZ 1999, 904
  • DVBl 1998, 1095 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • VGH Baden-Württemberg, 11.06.2008 - 13 S 2613/03

    Erteilung einer Einbürgerungszusicherung - Ausschlussgrund nach § 11 S 1 Nr 1

    Bei dieser Bewertung zieht der Senat nicht nur die Selbstdarstellung der IGMG und ihre Satzungen oder offiziellen Verlautbarungen, sondern auch die tatsächliche Organisationspolitik, Äußerungen und Aktivitäten von Funktionären und Anhängern, Schulungs- und Propagandamaterial und der IGMG zurechenbare Publikationen als Entscheidungsgrundlage heran (vgl. dazu Bay. VGH, Beschluss vom 7.10.1993 - 5 CE 93.2327 -, NJW 1994, 748; Hess. VGH, Beschluss vom 7.5.1998 - 24 DH 2498/96 -, NVwZ 1999, 904, jeweils zum Parteienrecht), und in diesem Zusammenhang sind auch Erkenntnisse des Verfassungsschutzes - wenn auch mit minderem Beweiswert - verwertbar (s. etwa OVG Hamburg, Beschluss vom 7.4.2006 - 3 Bf 442/03 -, NordÖR 2006, 466 und BVerfG, Beschluss vom 27.10.1999 - 1 BvR 385/90 -, BVerfGE 101, 126; s. auch Berlit a.a.O. Rn 76 f. und VGH Bad.-Württ., Urteil vom 16.5.2001 a.a.O. betreffend ICCB; zur Beweislast im Verfassungsschutzrecht siehe auch VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 24.11.2006 - 1 S 2321/05 -, bestätigt durch BVerwG, Urteil vom 21.5.2008 - 6 C 13.07, betr.

    Die hier maßgebenden Kriterien lehnen sich an die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum Begriff der "Abwendung", aber auch zum Unterstützungsbegriff an; danach sind nur solche Handlungen ein "Unterstützen" im Sinn der hier zu prüfenden Vorschrift, "die eine Person für sie erkennbar und von ihrem Willen getragen zum Vorteil der genannten Bestrebungen vornimmt" (BVerwG, Urteil vom 22.2.2007 a.a.O. und Urteil vom 15.3.2005 - 1 C 28.03 -, BVerwGE 123, 125; ganz ähnlich die vergleichbare - s. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 16.5.2001 a.a.0. S.493 m.w.N. aus der Rechtsprechung des BVerwG; kritisch Berlit a.a.0. Rn. 69 - Problematik der Einstellungsüberprüfung von Beamtenbewerbern (s. Hess.VGH, Urteil vom 7.5.1998 - 24 DH 2498/96 -, NVwZ 1999, 906).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.09.2017 - 3d A 1732/14
    BVerwG, Urteil vom 18. Mai 2001 - 2 WD 42.00 - Rn. 16, juris; VGH Kassel, Beschluss vom 7. Mai 1998 - 24 DH 2498/96 -, Rn. 9, juris.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 06.04.2006 - 3 B 3.99

    Die Republikaner

    Dies zeigen die in der Vergangenheit von Mitgliedern der Partei "Die REPUBLIKANER" - mit unterschiedlichem Erfolg - geführten Rechtsstreitigkeiten (vgl. BVerwG, Urteil vom 18. Mai 2001, NJW 2002, 980 = BVerwGE 114, 258; Beschluss vom 13. Oktober 1998, NVwZ 1999, 299; VGH Kassel, Beschluss vom 7. Mai 1998, NVwZ 1999, 904; OVG Koblenz, Urteil vom 13. Februar 1998, NVwZ 1998, 874; VG Münster, Beschluss vom 24. Februar 1995, DVBl 1995, 630).
  • BVerwG, 14.09.1999 - 1 WB 40.99

    Anfechtung einer Versetzungsverfügung durch einen als Rechtsextremist

    Nach insoweit nahezu einhelliger Auffassung der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung liegen in bezug auf die Partei DIE REPUBLIKANER tatsächliche Anhaltspunkte für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes vor (vgl. VGH München, Beschluß vorn 7. Oktober 1993 - 5 CE 93.2327 - <NJW 1994, 748 >; OVG Münster, Beschluß vom 13. Januar 1994 - 5 B 1236/93 - <NVwZ 1994, 588 >; VGH Mannheim, Beschluß vom 11. März 1994 - 10 S 2386/93 - OVG Koblenz, Beschluß vom 4. Juli 1995 - 12 B 10367/94.OVG - und Urteil vom 13. Februar 1998 - 2 A 10161/97.OVG -<NVwZ 1998, 874 [OVG Rheinland-Pfalz 13.02.1998 - 2 A 10161/97] [875] >; OVG Lüneburg, Urteil vom 26. Juni 1997 - 13 L 838/95 - und VGH Kassel, Urteil vom 7. Mai 1998 - 24 DH 2498/96 - < NVwZ 1999, 904 [905] > m.w.N.).
  • VGH Bayern, 16.07.2003 - 20 BV 02.2747

    Auslösung der Regelungsvermutung aus § 5 Abs. 2

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  • BVerwG, 19.05.2000 - 2 B 102.99

    Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde - Vorliegen einer abweichenden

    Aus diesem Grunde ist auch die nach § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO geltend gemachte Abweichung von der Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 7. Mai 1998 - 24 DH 2498/96 - (NVwZ 1999, 904 ff.) nicht gegeben.
  • VG Berlin, 21.03.2007 - 2 A 79.04

    Einbürgerung eines Mitglieds der türkischen IGMG

    Soweit sich der Kläger im Übrigen auf den Beschluss des Hessischen VGH vom 7. Mai 1998 (- 24 DH 2498/96 -, Juris) beruft, wonach einer Person die verfassungsfeindlichen Tendenzen einer Partei, die in der Gefahr stehe, insgesamt in die Verfassungsfeindlichkeit abzugleiten, dann nicht zugerechnet werden könnten, wenn sie sich dafür einsetze, dass diese Tendenzen auf Dauer unterbunden würden, und ihre Bemühungen noch Aussicht auf Erfolg hätten, so lässt sich der dort entschiedene Sachverhalt mit dem hier vorliegenden nicht vergleichen.
  • OVG Niedersachsen, 15.09.2009 - 11 LB 487/07

    Niederlassungserlaubnis für Mitglieder der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs

    Bei dieser Bewertung zieht der Senat nicht nur die Selbstdarstellung der IGMG und ihre Satzungen oder offiziellen Verlautbarungen, sondern auch die tatsächliche Organisationspolitik, Äußerungen und Aktivitäten von Funktionären und Anhängern, Schulungs- und Propagandamaterial und der IGMG zurechenbare Publikationen als Entscheidungsgrundlage heran (vgl. dazu Bay. VGH, Beschluss vom 7.10.1993 - 5 CE 93.2327 -, NJW 1994, 748; Hess. VGH, Beschluss vom 7.5.1998 - 24 DH 2498/96 -, NVwZ 1999, 904, jeweils zum Parteienrecht), und in diesem Zusammenhang sind auch Erkenntnisse des Verfassungsschutzes - wenn auch mit minderem Beweiswert - verwertbar (s. etwa OVG Hamburg, Beschluss vom 7.4.2006 - 3 Bf 442/03 -, NordÖR 2006, 466 und BVerfG, Beschluss vom 27.10.1999 - 1 BvR 385/90 -, BVerfGE 101, 126; s. auch Berlit a.a.O. Rn 76 f. und VGH Bad.-Württ., Urteil vom 16.5.2001 a.a.O. betreffend ICCB; zur Beweislast im Verfassungsschutzrecht siehe auch VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 24.11.2006 - 1 S 2321/05 -, bestätigt durch BVerwG, Urteil vom 21.5.2008 - 6 C 13.07, betr. IGMG).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 10.09.1999 - 2 A 11774/98
    Abgesehen davon geben die Erkenntnisse der Verfassungsschutzbehörden den Dienstherren in Bund und Ländern auch Aufschluss darüber, ob und gegebenenfalls welche Mitglieder einer Partei, in der verfassungsfeindliche Bestrebungen vermutet werden, als Beamte der politischen Treuepflicht zuwiderhandeln (siehe dazu- für die Republikaner durchaus differenzierend - etwa das Urteil des Senats vom 13. Februar 1998 - 2 A 10161/97.OVG - = NVwZ 1998, 874, und HessVGH, NVwZ 1999, 904).
  • VGH Bayern, 16.07.2003 - 20 BV 02.2746

    Anforderungen an die Feststellung der Unzuverlässigkeit eines in den

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  • VGH Hessen, 04.09.1998 - DH 346/94

    Zur Beschwerdeberechtigung des Vertreters der Einleitungsbehörde

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