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   BVerwG, 29.06.2017 - 9 A 8.16   

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BVerwG, 29.06.2017 - 9 A 8.16 (https://dejure.org/2017,26125)
BVerwG, Entscheidung vom 29.06.2017 - 9 A 8.16 (https://dejure.org/2017,26125)
BVerwG, Entscheidung vom 29. Juni 2017 - 9 A 8.16 (https://dejure.org/2017,26125)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Bundesverwaltungsgericht

    VwGO § 161 Abs. 2
    Bestimmtheit; Erkennbarkeit; Gesamtinhalt des Planergänzungsbeschlusses; Gesetzesvorbehalt; Hauptsacheerledigung; Kostentragungspflicht; Planergänzungsbeschluss; Präklusion; Rechtsweg; Regelung im Planergänzungsbeschluss; Telekommunikationslinie; UVP-Pflicht; ...

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 7 Abs 4 UmwRG, § 72 Abs 1 TKG 2004, § 72 Abs 3 TKG 2004, § 73 Abs 4 S 3 VwVfG, § 161 Abs 2 VwGO
    Entscheidung über die Kosten der Umverlegung einer Telekommunikationslinie im Planergänzungsbeschluss

  • Wolters Kluwer

    Entscheidung über die Kostenpflicht der Umverlegung einer Telekommunikationslinie in einem Planergänzungsbeschluss; Begründen von positiven Leistungspflichten zu Lasten Dritter ohne eine gesonderte gesetzliche Grundlage im Planfeststellungsverfahren; Verpflichtung zur ...

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Entscheidung über die Kostenpflicht der Umverlegung einer Telekommunikationslinie in einem Planergänzungsbeschluss; Begründen von positiven Leistungspflichten zu Lasten Dritter ohne eine gesonderte gesetzliche Grundlage im Planfeststellungsverfahren; Verpflichtung zur ...

  • datenbank.nwb.de

    Entscheidung über die Kosten der Umverlegung einer Telekommunikationslinie im Planergänzungsbeschluss

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NVwZ 2017, 1717
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BVerwG, 09.11.2017 - 3 A 4.15

    Planfeststellungsbeschluss für neue S-Bahn-Trasse in Fürth Nord rechtswidrig und

    Sie soll zur vollständigen Umsetzung des Urteils des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 15. Oktober 2015 - C-137/14 [ECLI:EU:C:2015:683], Kommission/Deutschland - sicherstellen, dass die allgemeinen Präklusionsregeln u.a. in Verfahren, die der Umsetzung der UVP-Richtlinie dienen, keine Anwendung finden (BT-Drs. 18/9526 S. 43; vgl. BVerwG, Beschluss vom 29. Juni 2017 - 9 A 8.16 [ECLI:DE:BVerwG:2017:290617B9A8.16.0] - NVwZ 2017, 1717 Rn. 5).
  • BVerwG, 09.11.2017 - 3 A 2.15

    Planfeststellungsbeschluss für neue S-Bahn-Trasse in Fürth Nord rechtswidrig und

    Sie soll zur vollständigen Umsetzung des Urteils des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 15. Oktober 2015 - C-137/14 [ECLI:EU:C:2015:683], Kommission/Deutschland - sicherstellen, dass die allgemeinen Präklusionsregeln u.a. in Verfahren, die der Umsetzung der UVP-Richtlinie dienen, keine Anwendung finden (BT-Drs. 18/9526 S. 43; vgl. BVerwG, Beschluss vom 29. Juni 2017 - 9 A 8.16 [ECLI:DE:BVerwG:2017:290617B9A8.16.0] - NVwZ 2017, 1717 Rn. 5).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 08.07.2020 - 2 K 22/19

    Planfeststellung für Ortsdurchfahrt einer Bundesstraße; Anlage eines

    § 7 Abs. 4 UmwRG schließt die Anwendbarkeit der Präklusionsregelung des § 73 Abs. 4 Satz 3 VwVfG auch in Fällen aus, in denen eine UVP-Pflicht bestehen kann, wenn eine Vorprüfung des Einzelfalls die Möglichkeit erheblicher nachteiliger Umweltauswirkungen ergibt (BVerwG, Beschluss vom 29. Juni 2017 - 9 A 8.16 - juris, Rn. 5).
  • BVerwG, 15.02.2018 - 9 C 1.17

    Autobahn A 43: Oberverwaltungsgericht muss über Klage neu entscheiden

    aa) Vorschriften über eine materielle Präklusion von Einwendungen dürfen entgegen der Auffassung des Oberverwaltungsgerichts bei UVP-pflichtigen Vorhaben wie hier nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom 15. Oktober 2015 (C-137/14 [ECLI:EU:C:2015:683] - Rn. 78 ff.) generell nicht und damit auch nicht hinsichtlich der Auslegung des Verkehrsgutachtens angewendet werden (s. nunmehr § 7 Abs. 4 UmwRG sowie bereits BVerwG, Beschluss vom 29. Juni 2017 - 9 A 8.16 - UPR 2017, 518 Rn. 5).
  • OVG Sachsen, 14.07.2020 - 4 B 169/19

    Wasserrecht; Planfestellungsrecht

    Dies schließt auch lediglich vorprüfungspflichtige Vorhaben ein (vgl. BVerwG, Beschl. v. 29. Juni 2017 - 9 A 8.16 -, juris Rn. 5; Senatsbeschl. v. 3. Juli 2018 - 4 B 344/17 -, juris Rn. 14 ff.; Fellenberg/Schiller, in: Landmann/Rohmer, Umweltrecht, Werkstand: 92. EL Februar 2020, § 7 UmwRG Rn. 76).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 23.08.2017 - 2 K 66/16

    Ortsumfahrung Wedringen darf vorläufig nicht gebaut werden

    § 7 Abs. 4 UmwRG schließt die Anwendbarkeit der Präklusionsregelung des § 73 Abs. 4 Satz 3 VwVfG auch in Fällen aus, in denen eine UVP-Pflicht bestehen kann, wenn eine Vorprüfung des Einzelfalls die Möglichkeit erheblicher nachteiliger Umweltauswirkungen ergibt (BVerwG, Beschl. v. 29.06.2017 - BVerwG 9 A 8.16 -, juris, RdNr. 5).
  • BVerwG, 09.11.2017 - 3 A 3.15

    Planfeststellungsbeschluss für neue S-Bahn-Trasse in Fürth Nord rechtswidrig und

    Sie soll zur vollständigen Umsetzung des Urteils des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 15. Oktober 2015 - C-137/14 [ECLI:EU:C:2015:683], Kommission/Deutschland - sicherstellen, dass die allgemeinen Präklusionsregeln u.a. in Verfahren, die der Umsetzung der UVP-Richtlinie dienen, keine Anwendung finden (BT-Drs. 18/9526 S. 43; vgl. BVerwG, Beschluss vom 29. Juni 2017 - 9 A 8.16 [ECLI:DE:BVerwG:2017:290617B9A8.16.0] - NVwZ 2017, 1717 Rn. 5).
  • OVG Hamburg, 04.06.2020 - 1 E 1/19

    Plangenehmigung für Änderungen im Zusammenhang mit der Erweiterung des Vorfeldes

    Es reicht andererseits aber aus, wenn für das Vorhaben zumindest eine allgemeine oder eine standortbezogene Vorprüfung durchgeführt werden muss, weil deren rechtmäßige Durchführung zum Ergebnis haben kann, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist (vgl. BVerwG, Urt. v. 26.9.2019, 7 C 5.18, NVwZ 2020, 477, juris Rn. 19; Beschl. v. 29.6.2017, 9 A 8.16, NVwZ 2017, 1717, juris Rn. 5; s. auch OVG Hamburg, Beschl. v. 15.8.2018, 1 Es 1/18.P, NordÖR 2018, 538, juris Rn. 41; OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 23.1.2020, OVG 11 S 20.18, juris Rn. 13; OVG Münster, Urt. v. 18.5.2017, 8 A 870/15, juris Rn. 41).
  • VGH Bayern, 27.03.2019 - 8 CS 18.2398

    Umweltverträglichkeitsprüfung, Behördenakten, Aufschiebende Wirkung, Vorprüfung

    Es reicht insofern aus, dass eine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung gegeben ist, wenn eine Vorprüfung des Einzelfalls ergibt, dass die Erweiterung erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen haben kann (vgl. BVerwG, U.v. 29.6.2017 - 9 A 8.19 - NVwZ 2017, 1717 = juris Rn. 5; Fellenberg/Schiller in Landmann/Romer UmwRG, Stand April 2018, § 1 UmwRG Rn. 39 m.w.N.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 23.01.2020 - 11 S 20.18

    Legehennenanlage; 39.990 Tierplätze; immissionsschutzrechtliche Genehmigung;

    Jedoch ist das Merkmal dann zu bejahen, wenn für das Vorhaben zumindest eine allgemeine oder eine standortbezogene Vorprüfung durchgeführt werden muss, weil deren rechtmäßige Durchführung zum Ergebnis haben kann, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist (vgl. BVerwG, Beschluss vom 29. Juni 2017 - 9 A 8/16 -, Rn. 5, juris; BVerwG, Urteil vom 18. Dezember 2014 - 4 C 35/13 -, Rn. 21, juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 18. Mai 2017 - 8 A 870/15 -, Rn. 41, juris; Bunge, UmwRG, 2. Aufl., § 1, Rn. 70; 71 Fellenberg/Schiller in Landmann-Rohmer, § 1 UmwRG, Rn. 39).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 05.12.2018 - 2 K 108/16

    Planfeststellung für den Ersatzneubau einer 110-kV-Hochspannungsleitung

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