Weitere Entscheidung unten: VGH Hessen, 31.01.1991

Rechtsprechung
   BFH, 28.11.1990 - V R 117/86   

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https://dejure.org/1990,1571
BFH, 28.11.1990 - V R 117/86 (https://dejure.org/1990,1571)
BFH, Entscheidung vom 28.11.1990 - V R 117/86 (https://dejure.org/1990,1571)
BFH, Entscheidung vom 28. November 1990 - V R 117/86 (https://dejure.org/1990,1571)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 37, 168, 218 AO
    Abgabenordnung; Rückforderung von ohne rechtlichen Grund nach Steueranmeldungen gezahlten Steuern

Papierfundstellen

  • BFHE 163, 112
  • NVwZ-RR 1991, 578
  • BB 1991, 540
  • DB 1991, 790
  • BStBl II 1991, 281
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BFH, 06.02.1996 - VII R 50/95

    Steuerschuld - Tilgungswirkung - Entscheidungszeitpunkt

    Nach der formellen Rechtsgrundtheorie richtet sich dagegen die Frage, ob eine Steuer ohne rechtlichen Grund gezahlt worden ist, regelmäßig nach den der Steuerzahlung zugrundeliegenden Bescheiden (BFH-Urteile vom 18. Dezember 1986 I R 52/83, BFHE 149, 440, 444, BStBl II 1988, 521, 523; vom 28. November 1990 V R 117/86, BFHE 163, 112, BStBl II 1991, 281 ; Kühn/Hofmann, a. a. O., § 37 AO 1977 Anm. 6).
  • BFH, 14.03.2012 - XI R 6/10

    Haftung für Umsatzsteuer - Voraussetzungen der Inanspruchnahme für einen

    Grundlage für die Verwirklichung von Ansprüchen aus dem Steuerschuldverhältnis (§ 37 AO) sind die Steuerbescheide; die Steueranmeldungen (§ 168 AO) stehen den Steuerbescheiden gleich (§ 218 Abs. 1 Sätze 1 und 2 AO; vgl. z.B. BFH-Urteile vom 18. Dezember 1986 I R 52/83, BFHE 149, 440, BStBl II 1988, 521; vom 28. November 1990 V R 117/86, BFHE 163, 112, BStBl II 1991, 281).
  • BFH, 28.04.2016 - VI R 18/15

    Keine Festsetzung negativer pauschaler Lohnsteuer

    Grundlage für die Verwirklichung von Ansprüchen aus dem Steuerschuldverhältnis (§ 37 AO) sind die Steuerbescheide; die Steueranmeldungen (§ 168 AO) stehen den Steuerbescheiden gleich (§ 218 Abs. 1 Sätze 1 und 2 AO; vgl. z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 18. Dezember 1986 I R 52/83, BFHE 149, 440, BStBl II 1988, 521; vom 28. November 1990 V R 117/86, BFHE 163, 112, BStBl II 1991, 281, und vom 14. März 2012 XI R 6/10, BFHE 237, 296, BStBl II 2014, 607).
  • BFH, 15.10.1997 - II R 56/94

    Einheitswert des Betriebsvermögens: Steuererstattungsanspruch

    Demgegenüber entsteht nach der formellen Rechtsgrundtheorie der Steuererstattungsanspruch erst dann, wenn und soweit dem materiellen Steuerrecht nicht entsprechende Festsetzung des Anspruchs aus dem Steuerschuldverhältnis aufgehoben oder geändert worden ist (vgl. z. B. Kühn/Hofmann, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 17. Aufl., § 37 AO 1977 Rdnr. 6; BFH-Urteil vom 28. November 1990 V R 117/86, BFHE 163, 112, BStBl II 1991, 281).
  • BFH, 15.03.1995 - I R 82/93

    Zinserträge - Konkursmasse

    Rechtsgrund der Zahlungen sind die ihnen zugrundeliegenden Steueranmeldungen, die gemäß § 168 Satz 1 AO 1977 Steuerfestsetzungen unter dem Vorbehalt der Nachprüfung gleichstehen (s. BFH-Urteil vom 28. November 1990 V R 117/86, BFHE 163, 112 , BStBl II 1991, 281; BFH-Beschluß vom 13. September 1989 I B 23/89, BFH/NV 1990, 208).
  • FG Berlin-Brandenburg, 27.09.2007 - 6 K 5154/04

    Rückforderung eines abgetretenen Vorsteuervergütungsanspruch aus einer

    Hingegen ist regelmäßig nicht entscheidend, ob nach materiellem Steuerrecht ohne rechtlichen Grund gezahlt wurde (BFH, Urteil vom 28. November 1990 V R 117/86, BStBl. II 1991, 281).
  • FG Bremen, 06.06.2018 - 1 K 65/17

    Anwendungsbereich des § 171 Abs. 14 AO - Verhältnis zu § 171 Abs. 9 AO im Falle

    Ob eine Steuer ohne rechtlichen Grund gezahlt worden ist, richtet sich nach dem BFH regelmäßig nach den der Steuerzahlung zugrunde liegenden Steuerbescheiden, da diese die Grundlage für die Verwirklichung von Ansprüchen aus dem Steuerschuldverhältnis sind (BFH-Urteil vom 28. November 1990 V R 117/86, BFHE 163, 112 , BStBl II 1991, 281 , juris Rn. 26).
  • FG Nürnberg, 27.09.2016 - 2 K 514/15

    Umsatzsteuer 2004 und 2005

    Ob nach materiellem Steuerrecht die Steuer "ohne rechtlichen Grund" gezahlt wurde, ist hingegen nach der Auslegung des § 37 Abs. 2 AO 1977 durch den Bundesfinanzhof (BFH) nicht maßgeblich (BFH-Urteil vom 28.11.1990 V R 117/86, BStBl II 1991, 281).
  • BFH, 15.03.1995 - I R 81/93

    Kapitalertragsteuerabzug bei Konkurs einer OHG

    Rechtsgrund der Zahlungen sind die ihnen zugrundeliegenden Steueranmeldungen, die gemäß § 168 Satz 1 AO 1977 Steuerfestsetzungen unter dem Vorbehalt der Nachprüfung gleichstehen (s. BFH-Urteil vom 28. November 1990 V R 117/86, BFHE 163, 112, BStBl II 1991, 281; BFH-Beschluß vom 13. September 1989 I B 23/89, BFH/NV 1990, 208).
  • FG Düsseldorf, 16.03.1998 - 14 V 9110/97

    Anspruch des Steuerpflichtigen auf umfassenden einstweiligen Rechtsschutz;

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  • FG Hessen, 07.05.1996 - 6 K 3385/92

    Rechtmäßigkeit eines Rückforderungsbescheides ; Rechtsgrundlose Erstattung eines

  • FG Köln, 20.06.2000 - 8 K 8121/98

    Rückforderung eines Steuererstattungsbetrages vom Konto eines Verstorbenen

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Rechtsprechung
   VGH Hessen, 31.01.1991 - 5 N 1388/88   

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https://dejure.org/1991,1606
VGH Hessen, 31.01.1991 - 5 N 1388/88 (https://dejure.org/1991,1606)
VGH Hessen, Entscheidung vom 31.01.1991 - 5 N 1388/88 (https://dejure.org/1991,1606)
VGH Hessen, Entscheidung vom 31. Januar 1991 - 5 N 1388/88 (https://dejure.org/1991,1606)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 2 Abs 9 S 2 AbfG HE
    Normenkontrolle - Abfallbeseitigungssatzung

  • fabry.eu

    Zur Rechtmäßigkeit der Abfallsatzung (Mustersatzung des HSGB)

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • ESVGH 41, 161
  • NVwZ-RR 1991, 578
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BVerwG, 03.05.1994 - 8 NB 1.94

    Abfallrecht - Gebührengestaltung - Selbstverwaltung - Abfallgebühren

    Anders als möglicherweise bei der gebührenrechtlichen Bevorzugung einer von zwei bundesrechtlich als gleichwertig anerkannten Verwertungsarten - beispielsweise durch eine landes(gebühren)rechtliche Förderung nur der stofflichen Verwertung - (vgl. hierzu Hess.VGH, Beschluß vom 31. Januar 1991 - 5 N 1388/88 - NVwZ-RR 1991, 578 ), ist daher im vorliegenden Fall ein inhaltlicher Widerspruch der landesrechtlichen Gebührenmaßstabsregelung zu dem durch Bundesgesetz vorgegebenen Abfallwirtschaftskonzept ausgeschlossen.
  • VGH Hessen, 07.03.2012 - 5 C 206/10

    Kombination von Grundgebühr, Mindestgebühr und Freileerungen für

    Es ist dem Satzungsgeber nicht verwehrt, ein Behältervolumen vorzuschreiben, das einen Anreiz für das Entstehen "wilder Müllkippen" schon dadurch unterbindet, dass anfallender Müll durch die bereitstehenden Müllbehälter schneller und bequemer beseitigt werden kann (vgl. Beschlüsse vom 5. August 1987 - 5 N 538/85 -, Hess. VGRspr. 1987, 89; vom 31. Januar 1991 - 5 N 1388/88 -, NVwZ-RR 1991, 578, und vom 24. August 1995 - 5 N 2019/92 -, HSGZ 1996, 80) .
  • VGH Hessen, 24.08.1995 - 5 N 2019/92

    Normenkontrolle einer Abfallbeseitigungsgebührensatzung - zum Gebührensatz

    Wie der Senat bereits in einem auf diese Satzung bezogenen früheren Normenkontrollverfahren (5 N 1388/88) mit Beschluß vom 31. Januar 1991 (ESVGH 41, 161 ff. = NVwZ-RR 1991, 578 f. = GemHH 1992, 133 ff.) festgestellt hat, sind die ursprüngliche Satzungsfassung vom 9. Dezember 1982 und die ersten drei Nachträge vom 20. März 1986, 5. September 1987 und 2. Dezember 1987 jeweils ordnungsgemäß auf der Grundlage der gültigen Veröffentlichungsregelung der Hauptsatzung der Antragsgegnerin in der Oberhessischen Presse veröffentlicht worden.

    Die Ungültigkeit dieser Regelung - die mit niedrigerer Gebührenhöhe bereits in den früheren Satzungsfassungen enthalten war - war zwar schon in dem Normenkontrollverfahren 5 N 1388/88 gerügt worden, doch mangels nachteiliger Betroffenheit des Antragstellers des damaligen Verfahrens durch die fragliche Regelung war insoweit der Normenkontrollantrag unzulässig (vgl. ESVGH a.a.O. S. 165 = NVwZ-RR a.a.O. S. 580 = GemHH a.a.O. S. 134).

    Letzteres hat der Senat in dem Normenkontrollverfahren 5 N 1388/88 bereits bejaht, und er hält hieran auch im vorliegenden Verfahren fest.

  • VGH Hessen, 26.10.1995 - 5 N 237/94

    Abfallgebühr - zur Kombination von Personenmaßstab und Behältermaßstab

    1987, 89, 31.01.1991 - 5 N 1388/88 -, NVwZ-RR 1991, 578 = HSGZ 1991, 305 = GemHH 1992, 133, 24.08.1995 - 5 N 2019/92 -).

    Abfallrechtliche Sonderregelungen, die die Wahl des Personenmaßstabs ausschlössen oder nur unter bestimmten Voraussetzungen zuließen, gibt es nicht (vgl. dazu die noch auf das frühere Hessische Abfallgesetz in der Fassung des 4. Änderungsgesetzes vom 31.10.1985 und des 5. Änderungsgesetzes vom 06.06.1989 bezogenen Ausführungen des Senats in seinem Beschluß vom 31.01.1991 - 5 N 1388/88 -, a.a.O.; zu dieser Problematik siehe auch BVerwG, 03.05.1994 - 8 NB 1.94 -, KStZ 1995, 173).

    Der Grundsatz der leistungsgerechten Gebührenbemessung schließt auch die Verwendung unterschiedlicher Maßstäbe nicht aus, soweit sich nur so Art und Umfang der jeweiligen Leistung sachgerecht erfassen lassen; deswegen hat die Rechtsprechung Satzungsregelungen anerkannt, nach denen die Müllabfuhrgebühr für Privathaushalte nach dem Personenmaßstab, für Gewerbebetriebe und ähnliche Einrichtungen dagegen nach dem Gefäßmaßstab erhoben wird und für kurzfristigen zusätzlichen, über den Regelbedarf hinausgehenden Bedarf (Müllsäcke) ebenfalls auf einen volumenorientierten Bemessungsmaßstab zurückgegriffen wird (vgl. Hess. VGH, 31.01.1991 - 5 N 1388/88 -, a.a.O.).

  • OVG Niedersachsen, 26.03.2003 - 9 KN 439/02

    Abfallgebühr; Behältervolumenmaßstab; Grundgebühr; Vorhalteleistung;

    Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. z.B. Urt. v. 29.3.1995 - 9 L 4417/94 - NVwZ-RR 1996, 289 m.w.N.; ähnlich VGH Kassel, Beschl. v. 31.1.1991 - 5 N 1388/88 - NVwZ-RR 1991, 578), dass ein Abstellen auf das Behältervolumen rechtlich nicht zu beanstanden ist, weil das verfügbare Volumen einen hinreichend sicheren und zuverlässigen Rückschluss auf die wahrscheinliche Inanspruchnahme der Hausmüllabfuhr zulässt.
  • OVG Thüringen, 11.06.2001 - 4 N 47/96

    Abfallbeseitigungsrecht; Abfallbeseitigungsrecht; Abfall; Abfallbeseitigung;

    Die darin liegende Abweichung von der wirklichen Inanspruchnahme ist nach der zu den vergleichbaren landesrechtlichen Vorschriften des Kommunalabgabenrechts ergangenen Rechtsprechung grundsätzlich nicht zu beanstanden (vgl. OVG Koblenz, Urteil vom 14.06.1983 - 6 A 55/82 -, NVwZ 1985, 440; VGH Kassel, Urteil vom 31.01.1991 - 5 N 1388/88 -, NVwZ-RR 1991, 578 [581]; Schulte/Wiesemann, in Driehaus, Kommunalabgabenrecht, Loseblattsammlung, Stand März 2001, § 6 Rdnr. 343 m. w. N.).
  • OVG Niedersachsen, 29.03.1995 - 9 L 4417/94

    Gebühr für Abfallentsorgung;; Abfallentsorgungsgebühr; Abfallvermeidung; Gebühr

    Die Bestimmungen in § 3 a II 2, V 1 NdsAbfG sind schließlich nicht im Blick darauf rechtlich bedenklich, daß sie die gebührenrechtlichen Maßstäbe des § 5 III 1, 2 NKAG abändern, um Zwecke zu verfolgen, die nicht der Einnahmeerzielung, sondern der Verhaltenssteuerung dienen (für vergleichbare Regelungen ebenso Dahmen, § 6 Rdnr. 302, offengelassen hingegen vom VGH Kassel, NVwZ-RR 1991, 578 [582]).
  • VGH Hessen, 18.08.1999 - 5 UE 251/97

    Abfallgebühr: Gebühr bei Nichtinanspruchnahme der getrennt erfolgenden

    Als zulässiger Wahrscheinlichkeitsmaßstab im Bereich der Abfallentsorgung ist vom Senat auch grundsätzlich ein personenbezogener Maßstab anerkannt, wie ihn die Beklagte mit der Zahl der Grundstücksbewohner und der Einwohnergleichwerte gewählt hat (vgl. Beschluss vom 31.01.1991 -- 5 N 1388/88 --, ESVGH 41, 161 = NVwZ-RR 1991, 578 = HSGZ 1991, 305).
  • OVG Niedersachsen, 07.06.2004 - 9 KN 502/02

    Verhältnis von Grund- zur Leistungsgebühr bei der Abfallbeseitigungsgebühr

    Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. z.B. Urt. v. 29.3.1995 - 9 L 4417/94 - NVwZ-RR 1996, 289 m.w.N.; ähnlich VGH Kassel, Beschl. v. 31.1.1991 - 5 N 1388/88 - NVwZ-RR 1991, 578), dass ein Abstellen auf das Behältervolumen rechtlich nicht zu beanstanden ist, weil das verfügbare Volumen einen hinreichend sicheren und zuverlässigen Rückschluss auf die wahrscheinliche Inanspruchnahme der Hausmüllabfuhr zulässt.
  • VGH Hessen, 26.09.1996 - 5 UE 2338/94

    Fehlende Ermächtigungsgrundlage für eine Satzung nach der in Hessen für die

    Eine einmal wegen Verstoßes gegen höherrangiges Recht ungültige Satzungsbestimmung kann nicht allein dadurch nachträglich Gültigkeit erlangen, daß sich - gegebenenfalls nach Jahren - die Gesetzeslage ändert (vgl. Hess. VGH, 31.1.1991 - 5 N 1388/88 -, HSGZ 1991, 305 = NVwZ-RR 1991, 578 = GemHH 1992, 133, unter Hinweis auf Hess. VGH, 20.9.1989 - 5 UE 8/86 - Nds. OVG, 11.8.1992 - 9 L 4536/91 -, ZKF 1993, 137 = DÖV 1993, 968; vgl. zur Übertragung der für den Erlaß von Rechtsverordnungen geltenden Grundsätze auf den Fall des Erlasses einer Ortssatzung auch schon Hess. VGH, 24.6.1974 - V N 2/70 -, a.a.O., S. 69 m.w.N.).
  • VG Köln, 02.12.2003 - 14 K 792/01

    Anforderungen an das Vorliegen des Anspruchs des Mitglieds einer

  • VG Frankfurt/Main, 26.04.2001 - 15 E 2960/98
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 30.04.2008 - 1 L 170/06

    Notwendigkeit der Angabe der konkreten Bezeichnung der Genehmigungsbehörde bei

  • VG Köln, 10.08.2005 - 14 K 1764/05
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