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   VGH Hessen, 23.02.1990 - 7 UE 998/87   

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https://dejure.org/1990,4069
VGH Hessen, 23.02.1990 - 7 UE 998/87 (https://dejure.org/1990,4069)
VGH Hessen, Entscheidung vom 23.02.1990 - 7 UE 998/87 (https://dejure.org/1990,4069)
VGH Hessen, Entscheidung vom 23. Februar 1990 - 7 UE 998/87 (https://dejure.org/1990,4069)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    Schülerbeförderungskostenerstattung - Mindestentfernung zwischen Wohnung und Schule; Berechnung

  • datenbank.flsp.de

    Schülerbeförderungskosten - Definition des Schulwegs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ESVGH 41, 155 (Ls.)
  • NVwZ-RR 1991, 75
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • VGH Bayern, 09.08.2011 - 7 B 10.1565

    Schülerbeförderungspflicht; Berechnung der Länge des Schulweges

    Von Ausnahmefällen abgesehen (z.B. Schulweg über Sportanlagen vor Erreichen des eigentlichen Schulgeländes) endet der Schulweg somit dort, wo dem Schüler das Betreten des eingefriedeten oder sonst erkennbar abgegrenzten Schulgrundstücks möglich und erlaubt ist (vgl. auch HessVGH vom 23.2.1990 NVwZ-RR 1991, 75/76).
  • VG Cottbus, 23.05.2014 - 1 K 16/13

    Schülerbeförderung

    Die abweichende Rechtsprechung in anderen Bundesländern (vgl. insbesondere Niedersächsisches OVG, Urteil vom 20. Januar 1993 - 13 L 3511/92 -, OVGE MüLü 43, 363, juris Rn. 8 ff.; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 31. Oktober 2005 - 13 PA 242/05 -, juris Rn. 4; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 12. August 2011 - 2 LA 283/10 -, juris Rn. 6) ist hier nicht übertragbar, da dieser maßgeblich landesrechtlich geprägte Überlegungen zugrunde liegen (vgl. zum jeweiligen Landesrecht mit dem Ergebnis des bis zum Eingang des Schulgrundstücks reichenden Schulweges: Hessischer VGH, Urteil vom 23. Februar 1990 - 7 UE 998/87 -, NVwZ-RR 1991, 75, juris Rn. 19 ff.; Bayerischer VGH, Urteil vom 9. August 2011 - 7 B 10.1565 -, NVwZ-RR 2012, 311, juris Rn. 16 ff.; OVG für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10. Oktober 2013 - 19 A 2181/12 -, juris Rn. 5).
  • VG München, 14.11.2011 - M 3 K 11.670

    Schülerbeförderung; Beförderungspflicht; maßgebliche Schulweglänge; Ermittlung

    Von Ausnahmefällen abgesehen (z.B. Schulweg über Sportanlagen vor Erreichen des eigentlichen Schulgeländes) endet der Schulweg somit dort, wo dem Schüler das Betreten des eingefriedeten oder sonst erkennbar abgegrenzten Schulgrundstücks möglich und erlaubt ist (vgl. auch HessVGH vom 23.2.1990 NVwZ-RR 1991, 75/76).
  • VG Meiningen, 16.01.2003 - 1 K 412/02

    Schülerbeförderungskosten; Schulfinanzierungsgesetz; Schülerbeförderungskosten;

    Zunächst ist festzustellen, dass die Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte demzufolge nach Sinn und Zweck des jeweiligen Landesgesetzes den Schulweg als den Weg zwischen Wohnung und Schule definiert (OVG Nds, U. v. 20.01.1993, 13 L 3511/92, OVGE MüLü 43, 363 ff; HessVGH, U. v. 23.02.1990, 7 UE 998/87; BayVGH, U. v. 25.11.1992, 7 CE 92.3244), wobei die Wohnung eine Gesamtheit von Räumen darstellt, welche die Führung eines Haushaltes ermöglicht.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 21.11.1997 - 2 A 10121/97
    Die von daher naheliegende Frage, ob es zur genauen Bestimmung des Endpunktes des Schulweges auf den Standort des fraglichen Gebäudes (vgl. OVG Niedersachsen, Urteil vom 20. Januar 1993 - 13 L 3511/92 -, OVGE 43, 363 ff.) oder auf den dem Wohngebäude des Schülers am nächsten liegenden erlaubten Eingang zum Schulgrundstück (vgl. dazu HessVGH, Urteil vom 23. Februar 1990 - 7 UE 998/87 -, SPE 24, Schülerbeförderungskosten 670 Nr. 40) ankommt, bedarf hier aber keiner abschließenden Entscheidung.
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