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   BVerwG, 27.06.1991 - 5 C 4.88   

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BVerwG, 27.06.1991 - 5 C 4.88 (https://dejure.org/1991,1448)
BVerwG, Entscheidung vom 27.06.1991 - 5 C 4.88 (https://dejure.org/1991,1448)
BVerwG, Entscheidung vom 27. Juni 1991 - 5 C 4.88 (https://dejure.org/1991,1448)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    BAföG - Rückforderung von Ausbildungsförderung - Rechtsanwendungsfehler - Förderungsrechtliche Beurteilung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 88, 342
  • NVwZ 1992, 793 (Ls.)
  • NVwZ-RR 1992, 306
  • DVBl 1992, 618
  • DÖV 1992, 309
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BVerwG, 14.03.2013 - 5 C 10.12

    Rücknahme; Rücknahmetatbestand; Bewilligungsbescheid; rechtswidriger

    Die Ermessensentscheidung erfordert eine sachgerechte Abwägung des öffentlichen Interesses an der Herstellung gesetzmäßiger Zustände mit dem privaten Interesse des Auszubildenden an der Aufrechterhaltung eines rechtswidrigen Bewilligungsbescheides (vgl. Urteile vom 27. Juni 1991 - BVerwG 5 C 4.88 - BVerwGE 88, 342 = Buchholz 436.36 § 24 BAföG Nr. 16 S. 20 und vom 8. Juni 1989 - BVerwG 5 C 68.86 - Buchholz 436.36 § 50 Nr. 5 S. 4; s.a. BSG, Urteil vom 11. April 2002 - B 3 P 8/01 R - juris Rn. 21).
  • BVerwG, 27.05.1993 - 5 C 42.89

    Rechtswidrigkeit einer mutterschutzrechtlichen Anordnung

    Bei dem hierfür erforderlichen Grad der Wahrscheinlichkeit ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu differenzieren: Die Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts muß um so größer sein, je geringer der möglicherweise eintretende Schaden ist, und sie darf um so kleiner sein, je schwerer der etwaige Schaden wiegt (vgl. BVerwGE 62, 36 [BVerwG 17.03.1981 - 1 C 74/76]; 88, 348 [BVerwG 27.06.1991 - 5 C 4/88]).
  • BVerwG, 17.07.1995 - 1 B 23.95

    Rechtmäßige Ablehnung von Beweisanträgen - Voraussetzungen für die grundsätzliche

    Das alles entspricht der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 81, 185 [BVerwG 19.01.1989 - 7 C 31/87]; 88, 348 [BVerwG 27.06.1991 - 5 C 4/88]), die auch dem Urteil des beschließenden Senats vom 30. März 1993 - BVerwG 1 C 16.91 - (Buchholz 451.20 § 33 i GewO Nr. 14 = GewArch 1993, 323) zugrunde liegt.
  • BVerwG, 19.03.1992 - 5 C 41.88

    BAföG - Ausbildungsförderung - Zulässigkeit der Rückabwicklung des

    Während dieser Rechtslage war das Recht der Ausbildungsförderung dadurch gekennzeichnet, daß eine Rückforderung von Ausbildungsförderung ohne Rücksicht auf Vertrauensschutzerwägungen im Einzelfall nur in zwei Fällen, nämlich in dem des § 20 Abs. 1 Nr. 3 BAföG und in dem der Nr. 4 derselben Vorschrift (vgl. zu Nr. 3 BVerwG, Urteil vom 8. Juni 1989 - BVerwG 5 C 38.86 - [Buchholz 436.36 § 20 BAföG Nr. 31 = FamRZ 1989, 1363] sowie zu Nr. 4 Urteil vom 27. Juni 1991 - BVerwG 5 C 4.88 - [Buchholz 436.36 § 24 BAföG Nr. 16]), zulässig war.
  • OVG Sachsen, 09.02.2012 - 1 A 532/10

    Vermögensanrechnung, verdeckte Treuhand, Treuhandabrede, Scheingeschäft

    Zudem hat sich das Bundesverwaltungsgericht - soweit ersichtlich - seither im Zusammenhang mit dem Ausbildungsförderungsrecht nicht mehr darauf bezogen (vgl. BVerwG, Urt. v. 27. Juni 1991 - 5 C 4/88- ; Urt. v. 8. Juni 1989 - 5 C 68/86 - Urt. v. 8. Juni 1989 - 5 C 38/86 - alle juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.11.2013 - 12 A 1988/13

    Rückforderung von zu Unrecht als Zuschuss oder Darlehen geleisteter

    insoweit: BVerwG, Urteil vom 27. Juni 1991 - 5 C 4/88 -, BVerwGE 88, 342, juris; OVG NRW, Urteil vom 7. März.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 27. Juni 1991, a. a. O., m.w. N.;.

  • OVG Schleswig-Holstein, 28.11.2002 - 2 L 154/01
    Rechtsanwendungsfehler können nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urt. v. 27.6. 1991 - 5 C 4.88 -, DÖV 1992, 309 f) nicht durch einen auf § 24 Abs. 3, § 20 Abs. 1 Satz 4 BAföG gestützten Bescheid korrigiert werden.

    Diesen Rechtsanwendungsfehler kann der Beklagte nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urt. v. 27.6. 1991 - 5 C 4.88 -, DÖV 1992, 309 f) nicht durch einen auf § 24 Abs. 3, § 20 Abs. 1 Satz 4 BAföG gestützten Bescheid korrigieren.

  • BVerwG, 02.04.1996 - 5 B 36.96

    Gerichtliche Pflicht zur Sachaufklärung - Revisionsrechtliche Überprüfung der

    Eine Zulassung der Revision nach § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO wegen Divergenz des angefochtenen Urteils zu dem Urteil des erkennenden Senats vom 27. Juni 1991 - BVerwG 5 C 4.88 - (BVerwGE 88, 342 [BVerwG 27.06.1991 - 5 C 4/88]) scheidet ebenfalls aus.

    Denn durch die vorbezeichnete Entscheidung BVerwGE 88, 342 (344) [BVerwG 27.06.1991 - 5 C 4/88] ist hinreichend geklärt, daß bei der Auflösung von Vorbehaltsbescheiden und der darauf gestützten Rückforderung (§ 20 Abs. 1 Nr. 4 BAföG) Vertrauensschutz zugunsten des Auszubildenden vom Gesetz nicht vorgesehen ist.

  • LSG Sachsen-Anhalt, 24.03.2010 - L 2 AL 89/06
    Es wird dann kein Rechtsschein gesetzt, dass die Leistungen behalten werden dürfen (zu § 328 SGB III BSG, Urteil vom 15. August 2002, B 7 AL 24/01 R, SozR 3-4100 § 147 Nr. 1; vgl. zu § 20 Abs. 1 Nr. 4 BAföG BVerwGE 88, 342, 344).

    Die Beklagte ist auf der Grundlage von § 328 SGB III bzw. § 20 Abs. 1 Nr. 4 BAföG nicht gehalten, bei der Neuberechnung und Festsetzung einer Erstattungsforderung Ermessen auszuüben, denn sie muss die Erstattungsforderung gegen einen überzahlten Leistungsempfänger durchsetzen (vgl. zu § 328 SGB III BSG, Urteil vom 15. August 2002, B 7 AL 24/01; zu § 20 Abs. 1 Nr. 4 BAföG BVerwGE 88, 342, 344).

  • VG Augsburg, 16.12.2014 - Au 3 K 14.921

    Ausbildungsförderung; Rücknahme für die Vergangenheit; Rückforderung; Anrechnung

    Die Ermessensentscheidung erfordert eine sachgerechte Abwägung des öffentlichen Interesses an der Herstellung gesetzmäßiger Zustände mit dem privaten Interesse des Auszubildenden an der Aufrechterhaltung eines rechtswidrigen Bewilligungsbescheids (vgl. BVerwG, U.v. 27.6.1991 - 5 C 4.88 - BVerwGE 88, 342; U.v. 8.6.1989 - 5 C 68.86).
  • VG Frankfurt/Main, 23.06.2010 - 8 K 514/10

    Einhausung des Wirtschaftsgartens einer Gaststätte

  • OVG Sachsen, 18.01.2010 - 1 A 100/09

    Auflösung einers Rückforderungsvorbehalts, rechtswidriger Anpassungsbescheid

  • VG Augsburg, 05.02.2015 - Au 3 K 14.933

    Prozesskostenhilfe; Erfolgsaussichten der beabsichtigten Rechtsverfolgung

  • VG Augsburg, 23.03.2016 - Au 3 K 15.1900

    Rückforderung von Ausbildungsförderungsleistungen wegen Nichtangabe eines

  • OVG Hamburg, 16.04.1992 - Bf IV 29/91

    Sozialhilferecht: Kosten für diätätische Ernährung als besondere Belastungen,

  • VG Stuttgart, 13.12.2010 - 11 K 1902/10

    Rückforderung von Ausbildungsförderung

  • VG Stuttgart, 18.12.2006 - 11 K 176/06

    Ausbildungsförderung; Kontoinhaberschaft bestimmt sich nach Bankvertrag;

  • VG Stuttgart, 18.12.2006 - 11 K 1606/06

    Rücknahme BAföG-Gewährung; Ermessensfehler; Pkw

  • VG Stuttgart, 22.01.2007 - 11 K 2891/06

    Rücknahme eines Bewilligungsbescheides - Beweislast

  • OVG Niedersachsen, 15.10.1998 - 10 L 3025/96

    BAföG; Vorbehaltsauflösung

  • VG Köln, 11.10.2017 - 10 K 4411/16
  • VG Hamburg, 24.07.2012 - 2 K 2526/11

    Neuberechnung und Rückforderung von Ausbildungsförderung; Auflösungsvorbehalt;

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