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   BVerwG, 15.11.1991 - 4 B 191.91   

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BVerwG, 15.11.1991 - 4 B 191.91 (https://dejure.org/1991,2066)
BVerwG, Entscheidung vom 15.11.1991 - 4 B 191.91 (https://dejure.org/1991,2066)
BVerwG, Entscheidung vom 15. November 1991 - 4 B 191.91 (https://dejure.org/1991,2066)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Gemeindebeteiligung Baugenehmigung - Verweigerung - Rechtmäßigkeit der Verweigerung - Gemeindliches Einvernehmen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1992, 529
 
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Wird zitiert von ... (23)

  • VGH Baden-Württemberg, 08.07.2009 - 8 S 1686/08

    Art und Umfang der Einwendungen einer Gemeinde aus BauGB § 36 Abs 1 S 1 und Abs 2

    Sie hat selbst dann einen Anspruch auf Aufhebung der Baugenehmigung, wenn sie ihr Einvernehmen rechtswidrig versagt hat (vgl. hierzu BVerwG, Beschluss vom 15.11.1991 - 4 B 191.91 -, NVwZ-RR 92, 529).
  • OVG Niedersachsen, 10.01.2008 - 12 LB 22/07

    Klage einer Gemeinde gegen einen Bauvorbescheid für eine Windkraftanlage und die

    Eine Auslegung der Erklärung der Klägerin vom 24. September 2003 als bedingte Einvernehmenserteilung (vgl. hierzu allgemein: BVerwG, Beschl. v. 15.11.1991 - BVerwG 4 B 191.91 -, NVwZ-RR 1992, 529 f; Söfker, a.a.O., § 36, Rn. 36; Roeser, in: Schlichter/ Stich/ Driehaus/ Paetow , Berliner Kommentar zum BauGB, Loseblattsammlung, Stand: September 2007, § 36, Rn. 19) ist aus vergleichbaren Gründen der Rechtsklarheit ebenfalls ausgeschlossen.
  • BVerwG, 17.04.2002 - 9 A 24.01

    Bundeswasserstraße; Ausbau; Fachplanung des Bundes; Planfeststellung;

    Zu anderen Vorschriften, die gleichfalls ein Einvernehmen fordern, hat das Bundesverwaltungsgericht dies bereits mehrfach entschieden (vgl. BVerwG, Beschluss vom 5. März 1999 - BVerwG 4 B 62.98 - Buchholz 406.11 § 36 BauGB Nr. 54, S. 1, 4; Beschluss vom 15. November 1991 - BVerwG 4 B 191.91 - UPR 1992, 234, 235; Urteil vom 7. Februar 1986 - BVerwG 4 C 43.83 - Buchholz 406.11 § 36 BBauG Nr. 35, S. 9 ff.).
  • VGH Baden-Württemberg, 08.07.2009 - 8 S 1685/08

    Einvernehmen nach BauGB § 36 Abs 1 S 1 bei einer mit der unteren Baurechtsbehörde

    Sie hat selbst dann einen Anspruch auf Aufhebung der Baugenehmigung, wenn sie ihr Einvernehmen rechtswidrig versagt hat (vgl. hierzu BVerwG, Beschluss vom 15.11.1991 - 4 B 191.91 -, NVwZ-RR 92, 529).
  • VGH Baden-Württemberg, 07.02.2003 - 8 S 2563/02

    Frist für Auslösung der Einvernehmensfiktion - vollständiger Bauantrag

    Eine ohne das Einvernehmen der Gemeinde erteilte Baugenehmigung ist deshalb auf einen von ihr eingelegten Rechtsbehelf allein wegen der Verletzung des ihr von § 36 BauGB zuerkannten Beteiligungsrechts aufzuheben, da die Gemeinde ansonsten im Falle einer ihr unterlaufenen Fehleinschätzung nicht mehr in der Lage wäre, die durch das Inkrafttreten einer Veränderungssperre oder eines rechtsverbindlichen Bebauungsplans veränderte Rechtslage zur Geltung zu bringen (ständige Rechtsprechung, vgl. u. a. BVerwG, Beschl. v. 15.11.1991 - 4 B 191.91 - NVwZ-RR 1992, 529; Urt. v. 7.2.1986 - 4 C 43.83 - BRS 46 Nr. 142 = PBauE § 36 BauGB Nr. 1 u. Urt. v. 10.8.1988 - 4 C 20.84 - NVwZ-RR 1989, 6 = PBauE § 36 BauGB Nr. 2; VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 23.5.1995 - 8 S 3600/94 - VBlBW 1995, 364 = PBauE § 36 BauGB Nr. 5).
  • VG Freiburg, 23.07.2012 - 6 K 41/11

    Auslegung eines Bebauungsplans durch die Baurechtsbehörde und

    Nach ganz einhelliger Meinung in der gesamten Rechtsprechung und Literatur ist nämlich die Baurechtsbehörde nur an die Versagung, nicht aber an die Erteilung eines gemeindlichen Einvernehmens gebunden (so das BVerwG in ständiger Rechtsprechung, vgl. Beschl. v. 16.12.1969 - IV B 121.69 -, DÖV 1970, 349 = juris und Beschl. v. 29.1.1982 - 4 B 204 /81 -, BRS 39 Nr. 45, Beschl. v. 10.10.1991 - 4 B 167/91 -, Buchholz 406.11 § 36 BauGB Nr. 45 = juris sowie Beschl. v. 15.11.1991 - 4 B 191/91 -, NVwZ-RR 1992, 529; BayVGH, Beschl. vom 19.3.2007 - 4 CE 07.647 -, NVwZ-RR 2008 und Beschl. vom 11.5.2010 - 14 ZB 09.2060 -, juris; Söfker in Ernst/Zinkhahn/Bielenberg/Krautzberger, BauGB Kommentar, Rdnr. 27 zu § 36 BauGB; Brügelmann/Dürr, BauGB, Kommentar, Rdnr. 14 zu § 36; Battis/Krautzberger/Löhr, BauGB, Kommentar, § 36 Rdnr. 9 sowie Roeser, in: Berliner Kommentar zum BauGB, § 36 Rdnr. 14 und Schultz, Zuständigkeiten und Mitwirkungsformen im baurechtlichen Genehmigungsverfahren, 1980, S. 341).

    Insoweit wird sogar vertreten, dass die Baubehörde ein Einvernehmen gar nicht einholen müsse, wenn sie schon selbst den Genehmigungsantrag ablehnen wolle (so in einem obiter dictum das BVerwG, Beschl. v. 15.11.1991 - 4 B 191/91 -, NVwZ-RR 1992, 529 und Lasotta, Das Einvernehmen der Gemeinde nach § 36 BauGB, 1998, S. 45).

  • VGH Baden-Württemberg, 17.02.2014 - 5 S 1667/12

    Klagebefugnis nur bei Rechtsverletzung unmittelbar durch den Tenor des

    Denn dies ist nur erforderlich, wenn die Baugenehmigungsbehörde eine positive Bescheidung des Bauantrags beabsichtigt (vgl. BVerwG, Beschl. v. 15.11.1991 - 4 B 191.91 -, NVwZ-RR 1992, 529; bereits VGH Bad.-Württ., Urt. v. 02.11.1966 - IV 525/64 -, ESVGH 17, 125).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 25.11.2003 - 6 A 11314/03

    Beruf, Berufsrecht, ärztliches Berufsrecht, Arzt, Ärztekammer, Landesärztekammer,

    Insofern ist die Situation vergleichbar mit der inhaltlichen Beschränkung eines Verwaltungsakts durch eine sogenannte modifizierende Auflage, die der selbständigen Anfechtung nicht unterliegt (vgl. hierzu BVerwG, Beschluss vom 15. November 1991, NVwZ-RR 1992, 529; Urteil vom 8. März 1990, BVerwGE 85, 24; Urteil vom 17. Februar 1984, NVwZ 1984, 366).
  • VG Neustadt, 08.08.2005 - 4 L 1226/05

    Anfechtung einer Baugenehmigung durch Gemeinde wegen fehlendem Einvernehmen

    Sie hat eine auf die Anwendung der §§ 31, 33 bis 35 BauGB beschränkte eigene Rechtsprüfung vorzunehmen, ob das zur Genehmigung gestellte Vorhaben bauplanungsrechtlich zulässig ist (BVerwG, NVwZ-RR 1992, 529).
  • OVG Schleswig-Holstein, 13.03.2008 - 1 LB 16/07

    Entscheidung zum Schießstand Warder

    Das gilt auch dann - so das Bundesverwaltungsgericht im Beschluss vom 10. Januar 2006 -, wenn (wie im vom Hessischen VGH entschiedenen Fall) die Behörde die Planfeststellungsbedürftigkeit des Vorhabens verkannt und deshalb fälschlicherweise die Gemeinde nach § 36 BauGB beteiligt habe; denn die Gemeinde könne als Folge der falschen Verfahrenswahl nicht die Rechte aus § 36 i.V.m. § 35 BauGB , d.h. die vollständige materielle Prüfung nach § 35 BauGB , beanspruchen, sondern lediglich das, was sie bei richtiger Verfahrenswahl hätte verlangen können, nämlich die fehlerfreie Abwägung ihrer durch das Vorhaben berührten Belange (so auch OVG Rheinland-Pfalz, Urt.v. 13.03.2006 - 8 A 11309/05 -, BauR 2006, 1873 [OVG Rheinland-Pfalz 13.03.2006 - 8 A 11309/05/OVG] sowie Urt.v. 05.09.2006 - 8 A 10519/06 -, NuR 2007, 36 [OVG Rheinland-Pfalz 05.09.2006 - 8 A 10519/06.OVG] ; die Auffassung, dass die Gemeinde die Versagung des Einvernehmens auf sämtliche aus § 35 BauGB sich ergebende Gründe stützen und sie diese Gründe auch klageweise geltend machen kann, bejahen ferner: OVG Berlin-Brandenburg , Beschl.v. 29.11.2005 - 2 S 115.05 -, BRS 69 Nr. 174, VGH Baden-Württemberg, Urt.v. 19.12.1997 - 5 S 2735/95 -, BRS 60 Nr. 203, Brügelmann-Dürr, Komm. zum BauGB, § 36 Rn. 35; vgl. auch die weiteren Entscheidungen des BVerwG v. 15.11.1991 - 4 B 191.91 -UPR 1992, 234, [BVerwG 15.11.1991 - BVerwG 4 B 191.91] v. 17.06.2003 - 4 B 14.03 -NVwZ-RR 2003, 719, v. 19.08.2004 - 4 C 16.03 - BRS 67 Nr. 177 u. v. 16.09.2004 - 4 C 7.03 - BRS 67 Nr. 113; anderer Ansicht: HessVGH, Beschlüsse v. 27.09.2004 - 2 TG 1630/04 - u. v. 15.11.2006 - 3 UZ 634/06 - ).
  • OVG Sachsen, 08.05.2009 - 1 B 290/09

    Uneingeschränkte Erteilung eines Einvernehmens einer Gemeinde gem. § 36 Abs. 1

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.05.2000 - 7 B 371/00

    Beiladung im Zulassungsverfahren - Streitwert bei Klage auf Erteilung einer

  • VG Augsburg, 22.11.2012 - Au 5 K 11.1754

    Drittanfechtungsklage einer Gemeinde gegen Vorbescheid; Außenbereich; Verfristung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.01.1995 - 10 A 2429/92

    Versagung einer Abgrabungsgenehmigung zur Verfüllung des Abgrabungsgeländes mit

  • VG Neustadt, 13.07.2006 - 4 K 623/06

    Klagebefugnis einer Gemeinde gegen Widerspruchsbescheid wegen Verletzung ihrer

  • VG Saarlouis, 25.01.2008 - 11 L 2126/07

    Beteiligungsfähigkeit eines Ortsrates; Anhörungsrecht eines Ortsrates bzgl.

  • OVG Niedersachsen, 25.02.1994 - 1 L 5673/92

    Unterrichtung der Gemeinde über Bauvorhaben;; Bauvoranfrage; Gemeinde;

  • BVerwG, 12.03.1993 - 7 B 124.92

    Verspätet begründete Nichtzulassungsbeschwerde - Berechnung einfacher und

  • VG Arnsberg, 18.01.2011 - 4 K 2455/09

    Anspruch auf Aufhebung eines unter Ersetzung des gemeindlichen Einvernehmens

  • VG Düsseldorf, 30.03.2004 - 17 K 1199/03

    Rechtmäßigkeit einer Ordnungsverfügung wegen zu hoch verfüllten Bodenmassen und

  • VG Neustadt, 30.11.2004 - 3 L 2542/04
  • VG Neustadt, 04.07.2002 - 4 K 2517/01

    Prüfungsumfang bei der Einvernehmenserteilung

  • VGH Bayern, 09.08.1994 - 20 B 92.3893
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