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   BVerwG, 18.06.1997 - 4 B 238.96   

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https://dejure.org/1997,209
BVerwG, 18.06.1997 - 4 B 238.96 (https://dejure.org/1997,209)
BVerwG, Entscheidung vom 18.06.1997 - 4 B 238.96 (https://dejure.org/1997,209)
BVerwG, Entscheidung vom 18. Juni 1997 - 4 B 238.96 (https://dejure.org/1997,209)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Waldrand - Baumwurfgefahr - Im Zusammenhang bebauter Ortsteil - Gesunde Wohnverhältnisse - Baugenehmigung - Bauordnungsrecht - Bauordnungsrechtliche Prüfung - Landeswaldrecht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bauplanungsrecht - Waldrandgrundstück als Bestandteil eines im Zusammenhang bebauten Ortsteils, Begriff der gesunden Wohnverhältnisse; Bauordnungsrecht - Anspruch auf Erteilung einer Baugenehmigung ohne Prüfung bauordnungsrechtlicher Fragen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1998, 157
  • DÖV 1998, 128
  • BauR 1997, 807
  • BauR 1997, 808
  • ZfBR 1997, 324
 
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Wird zitiert von ... (205)

  • BVerwG, 15.09.2005 - 4 BN 37.05

    Abgrenzung; Augenschein; Außenbereich; Baulücke; Bebauungsplan;

    Ausschlaggebend für das Bestehen eines Bebauungszusammenhangs im Sinne des § 34 BauGB ist, inwieweit die aufeinander folgende Bebauung trotz etwa vorhandener Baulücken nach der Verkehrsauffassung den Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit vermittelt und die zur Bebauung vorgesehene Fläche (noch) diesem Zusammenhang angehört (vgl. BVerwG, Beschluss vom 18. Juni 1997 BVerwG 4 B 238.96 BRS 59 Nr. 78 m.w.N.).

    Wie eng die Aufeinanderfolge von Baulichkeiten sein muss, um sich noch als zusammenhängende Bebauung darzustellen, ist nicht nach geographisch-mathematischen Maßstäben, sondern aufgrund einer umfassenden Bewertung des im Einzelfall vorliegenden konkreten Sachverhalts zu entscheiden (BVerwG, Beschluss vom 18. Juni 1997, a.a.O.).

  • BVerwG, 08.10.2015 - 4 B 28.15

    Baumreihen und Hecken als Grenzen des Bebauungszusammenhangs

    Danach ist ausschlaggebend für das Bestehen eines Bebauungszusammenhangs, inwieweit die aufeinanderfolgende Bebauung trotz etwa vorhandener Baulücken nach der Verkehrsauffassung den Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit vermittelt und die zur Bebauung vorgesehene Fläche (noch) diesem Zusammenhang angehört (BVerwG, Urteile vom 6. November 1968 - 4 C 2.66 - BVerwGE 31, 20 , vom 1. Dezember 1972 - 4 C 6.71 - BVerwGE 41, 227 und vom 19. September 1986 - 4 C 15.84 - BVerwGE 75, 34 ; Beschluss vom 18. Juni 1997 - 4 B 238.96 - Buchholz 406.11 § 34 BauGB Nr. 186 m.w.N.).

    Die Beschwerde rügt, der Verwaltungsgerichtshof sei in seinem Urteil von den Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Januar 2005 - 4 B 3.05 - (juris), vom 2. August 2001 - 4 B 26.01 - (ZfBR 2002, 69) und vom 18. Juni 1997 - 4 B 238.96 - (Buchholz 406.11 § 34 BauGB Nr. 186) in entscheidungserheblicher Weise abgewichen.

  • BVerwG, 13.07.2006 - 4 C 2.05

    Außenbereichssatzung; bebauter Bereich; Wohnbebauung von einigem Gewicht;

    Ob eine Unterbrechung des Zusammenhangs vorliegt oder nicht, lässt sich ebenso wenig wie bei einem Bebauungszusammenhang im Sinne des § 34 Abs. 1 BauGB (vgl. BVerwG, Urteile vom 6. November 1968 - BVerwG 4 C 2.66 - BVerwGE 31, 20 und vom 15. Mai 1997 - BVerwG 4 C 23.95 - Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 329 = BRS 59 Nr. 90; Beschlüsse vom 18. Juni 1997 - BVerwG 4 B 238.96 - BRS 59 Nr. 78 und vom 9. November 2005 - BVerwG 4 B 67.05 - ZfBR 2006, 161) oder einer Splittersiedlung im Sinne des § 35 Abs. 3 Nr. 7 (vgl. Urteil vom 3. Juni 1977 - BVerwG 4 C 37.75 - BVerwGE 54, 73 ) unter Anwendung von geographisch-mathematischen Maßstäben bestimmen.
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