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   OVG Niedersachsen, 15.12.1998 - 10 L 3927/96   

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https://dejure.org/1998,6627
OVG Niedersachsen, 15.12.1998 - 10 L 3927/96 (https://dejure.org/1998,6627)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 15.12.1998 - 10 L 3927/96 (https://dejure.org/1998,6627)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 15. Dezember 1998 - 10 L 3927/96 (https://dejure.org/1998,6627)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Schleichwerbung; Rundfunk; Schleichwerbungsverbot

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2000, 96
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BVerwG, 22.06.2016 - 6 C 9.15

    Aufgedrängte Werbung; Beanstandung; Fremdproduktion; Irreführung; Kommission für

    Danach kann gegebenenfalls eine Werbeaussage, sofern sie in zurückhaltender Form angebracht wird, als gerechtfertigt, bei einer gesteigerten Intensität dagegen als nicht mehr nachvollziehbar erscheinen (vgl. die Ansätze zu einer derartigen wertenden Gesamtbetrachtung: BGH, Urteil vom 22. Februar 1990 - I ZR 78/88 - BGHZ 110, 278 ; OVG Lüneburg, Urteil vom 15. Dezember 1998 - 10 L 3927/96 - NVwZ-RR 2000, 96; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 6. Juni 2007 - 11 N 2/07 - NVwZ-RR 2007, 681 ; Goldbeck, in: Paschke/Berlit/Meyer , Hamburger Kommentar - Gesamtes Medienrecht, 3. Aufl. 2016, Abschnitt 26 Rn. 29, 148, 159 ff.).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 17.12.2008 - 2 A 10327/08

    Irreführende Schleichwerbung durch Sat. 1

    Eine Irreführung liegt bereits dann vor, wenn die Verquickung des Programms mit der Darstellung von Waren, Marken etc. in werblicher Absicht wegen ihrer vermeidbaren Werbewirkung den Trennungsgrundsatz unterläuft (vgl. OVG Niedersachsen, NVwZ-RR 2000, 96; Gounalakis, WRP 2005, 1476 [1484]; Hartstein u. a., a.a.O., § 7 Rn. 52).
  • VG Düsseldorf, 28.04.2010 - 27 K 4657/08

    Schleichwerbung

    vgl. OVG BB, Beschluss vom 6. Juni 2007 - 11 N 2/07 -, a. a. O. [OBI]; OVG Rheinland-Pfalz (OVG RP), Urteil vom 17. Dezember 2008 - 2 A 10327/08 -, ZUM 2009, 507 = Juris [Osterhase]; Niedersächsisches OVG, Urteil vom 15. Dezember 1998 - 10 L 3927/96 -, ZUM-RD 1999, 406 = NVwZ-RR 2000, 96 = Juris [ADAC]; VG Berlin, Urteil vom 14. November 2002 - 27 A 189/01 -, LexisNexis [OBI]; Urteil vom 11. Dezember 2008 - 27 A 132/08 -, ZUM-RD 2009, 292 = Juris [Wok WM]; VG Hannover, Urteil vom 26. September 1996 - 6 A 4650/93 - [Barbie]; Urteil vom 13. Juni 1996 - 6 A 4352/93 - [ADAC]; Urteil vom 27. Februar 1997 - 6 A 2419/95 - [Eltern]; VG München, Urteil vom 5. März 2009 - M 17 K 07.5805 -, ZUM 2009, 690 = Juris [PartyPoker]; Gounalakis, WRP 2005, 1476 (1480); Ladeur, in: Hahn / Vesting, Beck'scher Kommentar zum Rundfunkrecht, 2. Auflage (2008), § 7 RStV Rdnr. 47; Schulz, in: Hahn / Vesting, a.a.O., § 2 RStV Rdnr. 107; Hartstein / Ring / Kreile / Dörr / Stettner, Rundfunkstaatsvertrag, Loseblattwerk (Stand: August 2009) § 7 RStV Rdnr. 48.

    vgl. OVG BB, Beschluss vom 6. Juni 2007 - 11 N 2/07 -, a. a. O.; OVG RP, Urteil vom 17. Dezember 2008 - 2 A 10327/08 -, a. a. O.; Niedersächsisches OVG, Urteil vom 15. Dezember 1998 - 10 L 3927/96 -, a. a. O.; Gounalakis, WRP 2005, 1476 (1480);.

    In Hinsicht auf die im Rahmen der Abgrenzung zwischen Schleichwerbung und Programmauftrag zu berücksichtigende Rundfunkfreiheit (Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG) vgl. Niedersächsisches OVG, Urteil vom 15. Dezember 1998 - 10 L 3927/96 -, a. a. O., m. w. N.; Gounalakis, WRP 2005, 1476 (1481), muss dem den Veranstaltern einzuräumenden Gestaltungsspielraum dadurch Rechnung getragen werden, dass nicht entscheidend ist, ob alternative redaktionelle Konzepte unter Vermeidung der fraglichen Darstellung denkbar sind, sondern nur, dass das gewählte redaktionelle Konzept die Darstellung rechtfertigen kann.

  • OLG Celle, 26.07.2013 - 322 SsBs 167/12

    Niedersächsisches Rundfunkrecht: Anforderungen an die Feststellung eines

    Vor dem Hintergrund der verfassungsrechtlich geschützten Rundfunkfreiheit (Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG), die nicht durch ein zu weit gefasstes Verständnis des Begriffes des Trennungsgebotes beeinträchtigt werden darf (vgl. BGH NJW 1990, 3199 ff.; OVG Lüneburg ZUM-RD 1999, 406 f.), ist es unzulässig, bereits aus der werbewirksamen Erwähnung als solcher auf eine entsprechende Werbeabsicht des Veranstalters zu schließen.
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