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   OVG Nordrhein-Westfalen, 09.02.2000 - 7 A 2386/98   

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OVG Nordrhein-Westfalen, 09.02.2000 - 7 A 2386/98 (https://dejure.org/2000,2142)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 09.02.2000 - 7 A 2386/98 (https://dejure.org/2000,2142)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 09. Februar 2000 - 7 A 2386/98 (https://dejure.org/2000,2142)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bekanntmachung des Bebauungsplans; Berücksichtigung der Festsetzungen eines Bebauungsplans; Festsetzung zur zulässigen Farbgebung der Dacheindeckung; Ermächtigung zum Erlass örtlicher Bauvorschriften über die äußere Gestaltung baulicher Anlagen; Nichtberücksichtigung ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Gestalterische Festsetzungen hinsichtlich der Dachfarbe)

Verfahrensgang

  • VG Arnsberg - 4 K 1594/97
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.02.2000 - 7 A 2386/98

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2001, 14
  • BauR 2000, 1472
  • ZfBR 2001, 55
 
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Wird zitiert von ... (27)

  • OVG Rheinland-Pfalz, 01.10.2008 - 1 A 10362/08

    Gestaltungssatzungen: kein Zitiergebot, inhaltliche Anforderungen

    In diesem Zusammenhang ist es ein geradezu klassisches Anliegen gestalterischer Festsetzungen, für bestimmte Bereiche ein jedenfalls in gewissem Umfang einheitlich strukturiertes Erscheinungsbild zu gewährleisten (OVG NRW, Urteil vom 09.02.2000, NVwZ-RR 2001, 14; HessVGH, a.a.O.).

    Den unbestimmten Rechtsbegriffen ist immanent, dass ihr konkreter Inhalt im Einzelfall nur im Rahmen einer wertenden Betrachtung zu ermitteln ist und es unter Umständen sogar einer fachlich-sachverständigen Begutachtung bedarf (HessVGH, Urteil vom 28.04.2005, 9 UE 372/04, beck-online; OVG RP, Urteil vom 05.08.1993, NVwZ-RR 1994, 429; Urteil vom 07.05.1997, 1 A 12050/96, ESOVG-RP; OVG NRW, Urteil vom 09.02.2000, NVwZ-RR 2001, 14; VGH BW, Urteil vom 22.04.2002, 8 S 177/02, juris; BayVGH, Beschluss vom 23.11.2001, 26 ZB 99.3368, juris).

    Soweit in diesem Zusammenhang vertreten wird, dass dem Gemeinderat in diesen Fällen selbstverständlich bewusst sei, dass er im Interesse eines farblich möglichst einheitlichen Erscheinungsbildes der Dachlandschaft die gestalterischen Möglichkeiten der betroffenen Grundstückseigentümer im Plangebiet einschränke, damit Inhalt und Schranken der Nutzbarkeit des Eigentums festlege und daher allein die Nichterwähnung dieser Belastung für die Grundstückseigentümer in der Begründung des Bebauungsplans nicht als Beleg dafür dienen könne, die planende Gemeinde habe diesen Belang übersehen und nicht in ihre Abwägung eingestellt (OVG NRW, Urteil vom 09.02.2000, NVwZ-RR 2001, 14; HessVGH, Urteil vom 28.04.2005, BRS 69 Nr. 150), folgt der Senat dem jedenfalls für die Frage der Materialbeschaffenheit nicht.

  • VGH Baden-Württemberg, 05.10.2006 - 8 S 2417/05

    Zur Zulässigkeit einer örtlichen Bauvorschrift über Anforderungen an die äußere

    Auf solche örtlichen Bauvorschriften finden allerdings die Planerhaltungsvorschriften der §§ 214 ff. BauGB entsprechende Anwendung (Urteil des Senats vom 19.9.2002 - 8 S 1046/02 - BRS 65 Nr. 146; ebenso: Sauter, LBO, § 74 RdNr. 121 a. E.; vgl. auch: OVG NW, Urteil vom 24.7.2000 - 7a D 179/98.NE - BRS 63 Nr. 18; Urteil vom 9.2.2000 - 7 A 2386/98 - NVwZ-RR 2001, 14 zum nordrhein-westfälischen Landesrecht; BVerwG, Beschluss vom 20.2.2002 - 9 B 63.01 - UPR 2002, 275 zum allgemein geltenden Grundsatz der Planerhaltung).

    Dies hat der Senat in dem bereits mehrfach zitierten Urteil vom 22.4.2002 unter Berufung auf das Urteil des OVG Nordrhein-Westfalen vom 9.2.2000 (- 7 A 2386/98 - BauR 2000, 1472) und in Abgrenzung zum Urteil des OVG Niedersachsen vom 7.11.1995 (- 11 A 293/94 - NVwZ-RR 1996, 491) entschieden.

    Die Verpflichtung der Gemeinde zu einer Abwägung der öffentlichen und privaten Belange ergibt sich jedoch unabhängig von einer solchen Verweisung aus dem Umstand, dass mit den von ihr erlassenen örtlichen Bauvorschriften Inhalt und Schranken des Eigentums geregelt werden und hierbei die Interessen der Allgemeinheit sowie die privaten Interessen des Einzelnen in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht werden müssen (Urteil des Senats vom 22.4.2002, a.a.O.; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 11.10.2006, a.a.O.; OVG NW, Urteil vom 9.2.2000, a.a.O.; HessVGH, Urteil vom 2.4.1992 - 3 N 2241/89 - BRS 54 Nr. 116).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.01.1999 - 11 A 4952/97

    Unselbständige Anschlußberufung; Zulässigkeit; Streitgegenstand; Örtliche

    In Bezug auf eine ähnliche Vorschrift, nach der die Dacheindeckung "mit Materialien der Grundfarbe rot" zu erfolgen habe, hat das OVG Nordrhein-Westfalen in seinem Urt. v. 9.2.2000 - 7 A 2386/98 - (BauR 2000, 1472) zu der gleichen Frage Folgendes ausgeführt:.

    Die Verpflichtung der Gemeinde zu einer Abwägung der öffentlichen und privaten Belange ergibt sich jedoch unabhängig von einer solchen Verweisung aus dem Umstand, dass mit den von ihr erlassenen örtlichen Bauvorschriften Inhalt und Schranken des Eigentums geregelt werden und hierbei die Interessen der Allgemeinheit sowie die privaten Interessen des Einzelnen in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht werden müssen (vgl. VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 30.7.1987 - 5 S 2906/86 - NVwZ-RR 1988, 63; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 9.2.2000 - 7 A 2386/98 BauR 2000, 1472; HessVGH, Urt. v. 2.4.1992 - 3 N 2241/89 - BRS 54 Nr. 116).

    Vgl. OVG NRW, Urteil vom 9.2.2000 - 7 A 2386/98 -.

    Vgl. OVG NRW, Urteil vom 9.2.2000 - 7 A 2386/98 -.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.07.2012 - 2 D 27/11

    Beteiligtenfähigkeit einer Wohnungseigentümergemeinschaft hinsichtlich einer

    - 7a D 179/98.NE -, BRS 63 Nr. 18 = juris Rn. 17, und vom 9. Februar 2000 - 7 A 2386/98 -, BRS 63 Nr. 166 = juris Rn. 29; Boeddinghaus/Hahn/.

    - 7a D 179/98.NE -, BRS 63 Nr. 18 = juris Rn. 19 ff., und vom 9. Februar 2000 - 7 A 2386/98 -, BRS 63 Nr. 166 = juris Rn. 31 ff.; Boeddinghaus/.

    vgl. speziell für Gestaltungsvorschriften: OVG NRW, Urteil vom 26. März 2003 - 7 A 1002/01 -, BRS 66 Nr. 147 = juris Rn. 20, Beschlüsse vom 24. Juli 2000 - 7a D 179/98.NE -, BRS 63 Nr. 18 = juris Rn. 24, und vom 9. Februar 2000 - 7 A 2386/98 -, BRS 63 Nr. 166 = juris Rn 22.

  • VGH Baden-Württemberg, 22.04.2002 - 8 S 177/02

    Integration örtlicher Bauvorschriften in Bebauungspläne; Regelung zur Dachdeckung

    In Bezug auf eine ähnliche Vorschrift, nach der die Dacheindeckung "mit Materialien der Grundfarbe rot" zu erfolgen habe, hat das OVG Nordrhein-Westfalen in seinem Urt. v. 9.2.2000 - 7 A 2386/98 - (BauR 2000, 1472) zu der gleichen Frage Folgendes ausgeführt: .

    Die Verpflichtung der Gemeinde zu einer Abwägung der öffentlichen und privaten Belange ergibt sich jedoch unabhängig von einer solchen Verweisung aus dem Umstand, dass mit den von ihr erlassenen örtlichen Bauvorschriften Inhalt und Schranken des Eigentums geregelt werden und hierbei die Interessen der Allgemeinheit sowie die privaten Interessen des Einzelnen in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht werden müssen (vgl. VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 30.7.1987 - 5 S 2906/86 - NVwZ-RR 1988, 63; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 9.2.2000 - 7 A 2386/98 - BauR 2000, 1472; HessVGH, Urt. v. 2.4.1992 - 3 N 2241/89 - BRS 54 Nr. 116).

  • VGH Hessen, 28.04.2005 - 9 UE 372/04

    Dacheindeckung; Festsetzung der Dachpfannenfarbe; gestalterische Festsetzung

    Dass durch eine positive Bestimmung über die Farbgestaltung von Dacheindeckungen in der Bestimmung nicht genannte Farbvarianten in einer die Baufreiheit einschränkenden Weise ausgeschlossen werden, liegt derart offen auf der Hand, dass die Nichterwähnung dieser Belastung für die Grundstückseigentümer in der Begründung des Bebauungsplans nicht als Beleg dafür dienen kann, die planende Gemeinde habe diesen Belang übersehen und nicht in ihre Abwägung eingestellt (vgl. auch VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 22. April 2002 - 8 S 177/02 -, BauR 2003, 81 = VBlBW 2003, 123; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 9. Februar 2000 - 7 A 2386/98 -, NVwZ-RR 2001, 14 = BauR 2000, 1472 = BRS 63 Nr. 166).

    Das Bauordnungsrecht darf somit - soweit dies im Rahmen einer Inhalts- und Schrankenbestimmung im Sinne des Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG zulässig ist - auch zur Wahrung ästhetischer Belange nutzbar gemacht werden, ohne dass die Grenze zur Verunstaltung überschritten worden sein müsste (vgl. auch BVerwG, Beschluss vom 10. Juli 1997 - BVerwG 4 NB 15.97 -, BRS 59 Nr. 19; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 9. Februar 2000 - 7 A 2386/98 -, NVwZ-RR 2001, 14 = BauR 2000, 1472 = BRS 63 Nr. 166).

    Nach § 87 Abs. 1 Nr. 1 HBO 1993 ist es vielmehr den Gemeinden unbenommen, grundsätzlich auf das äußere Gesamterscheinungsbild Einfluss zu nehmen und das Orts- oder Straßenbild je nach ihren gestalterischen Vorstellungen zu erhalten oder umzugestalten (vgl. dazu OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 9. Februar 2000 - 7 A 2386/98 -, NVwZ-RR 2001, 14 = BauR 2000, 1472 = BRS 63 Nr. 166 sowie BVerwG, Beschluss vom 10. Juli 1997 - BVerwG 4 NB 15.97 -, BRS 59 Nr. 19).

    Den unbestimmten Rechtsbegriffen ist immanent, dass ihr konkreter Inhalt im Einzelfall - namentlich in Grenzbereichen - nur im Rahmen einer wertenden Betrachtung zu ermitteln ist und es unter Umständen sogar einer fachlich-sachverständigen Begutachtung bedarf (so zu einer Farbfestsetzung "Grundfarbe rot": OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 9. Februar 2000 - 7 A 2386/98 -, BauR 2000, 1472, und zu einer Farbfestsetzung "rot bis rotbraun": VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 22. April 2002 - 8 S 177/02, a.a.O.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.01.2010 - 7 D 110/09

    Rechtmäßigkeit der mit einem Bebauungsplan erfolgenden Zuordnung von mit

    - 7 A 2386/98 -, BRS 63 Nr. 166; Bay. VGH, Urteil vom 12. Mai 2005 - 26 B 03.2454 -, juris.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.07.2000 - 7a D 179/98

    Zulässigkeit ökologischer und gestalterischer Festsetzungen; Vorbeugender

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 9. Februar 2000 - 7 A 2386/98 -.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 9. Februar 2000 - 7 A 2386/98 -.

  • VGH Baden-Württemberg, 19.09.2002 - 8 S 1046/02

    Örtliche Bauvorschrift als Bebauungsplaninhalt; Planerhaltungsregeln

    Streng genommen sind die §§ 214 ff. BauGB zwar keine Verfahrensvorschriften, sie könnten aber als Annex auch bei der jeweiligen Verfahrensbestimmung stehen und sind deshalb ebenfalls auf örtliche Bauvorschriften nach § 74 Abs. 7 LBO anwendbar (Sauter, LBO, § 74 RdNr. 121 a. E.; vgl. auch: OVG NW, Urteil vom 24.7.2000 - 7a D 179/98.NE - BRS 63 Nr. 18; Urteil vom 9.2.2000 - 7 A 2386/98 - NVwZ-RR 2001, 14 zum nordrhein-westfälischen Landesrecht; BVerwG, Beschluss vom 20.2.2002 - 9 B 63.01 - UPR 2002, 275 = NuR 2002, 410 zum allgemein geltenden Grundsatz der Planerhaltung).
  • VGH Hessen, 29.03.2007 - 4 UE 1287/06

    Zur Rechtmäßigkeit einer baugestalterischen Festsetzung, Farbe der Dacheindeckung

    Es bestehen auch keine Bedenken hinsichtlich der Festlegung der örtlichen Reichweite der Gestaltungssatzung (, da diese dem Geltungsbereich des Bebauungsplans entspricht,) und hinsichtlich der Einhaltung des Bestimmtheitsgrundsatzes bezüglich der Farbe rot (OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 9. Februar 2000 - 7 A 2386/98 -, BRS 63 Nr. 166).
  • VGH Baden-Württemberg, 14.02.2018 - 3 S 920/17

    Satzung der Gemeinde zur Änderung örtlicher Bauvorschriften

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.03.2011 - 2 A 371/09

    Zeitpunkt der Ausfertigung eines Bebauungsplans; Erforderlichkeit einer Datierung

  • OVG Niedersachsen, 12.07.2011 - 1 KN 197/09

    Normenkontrollverfahren gegen Bebauungsplan - zur Rechtmäßigkeit einer

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.04.2005 - 7 D 66/03

    Wirksamkeit einer Veränderungssperre

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.03.2003 - 7 A 1002/01

    Rechtmäßigkeit einer Ordnungsverfügung; Unwirksamkeit einer Satzung über die

  • VG Kassel, 22.09.2005 - 2 E 2411/03

    Kein Anspruch auf anthrazitfarbene Dacheindeckung

  • VG Minden, 18.08.2011 - 9 K 1616/10

    Bauordnungsverfügung zur Beseitigung einer grell orange gestrichenen Hausfassade

  • VG Würzburg, 08.01.2013 - W 4 K 12.838

    Verpflichtungsklage; Baugenehmigung; gewerblicher Pkw-Verkaufsplatz mit

  • VG Gießen, 02.05.2007 - 1 E 1742/06

    BAUGESTALTERISCHE FESTSETZUNG; BEBAUUNGSPLAN; GESTALTUNGSSATZUNG; SATZUNG;

  • VG Würzburg, 16.07.2013 - W 4 K 13.44

    Verpflichtungsklage auf Erteilung einer Baugenehmigung; Wochenendhausgebiet;

  • VG Gelsenkirchen, 22.03.2012 - 5 K 1650/10

    Anwendung einer alten Gestaltungssatzung auf Solaranlagen

  • VG Köln, 22.09.2011 - 23 L 1187/11
  • VG Minden, 12.06.2006 - 1 K 1737/05

    Anforderungen an die Rechtmäßigkeit einer Rückbauverfügung; Baurechtliche

  • VG Hannover, 08.10.2019 - 12 A 78/18

    Abweichung von einer örtlichen Bauvorschrift, Ablehnung und Bauaufsichtsverfügung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.03.2001 - 7 A 1257/99
  • VG Düsseldorf, 19.02.2001 - 25 K 1227/98

    Zulässigkeit eines Bauvorhabens im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes;

  • VG München, 09.09.2009 - M 8 SN 09.1056

    Nachbareilantrag; an eine Turbinenanlage heranrückende Wohnbebauung; Gebot der

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