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   BVerwG, 05.12.2001 - 9 A 12.01   

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https://dejure.org/2001,3160
BVerwG, 05.12.2001 - 9 A 12.01 (https://dejure.org/2001,3160)
BVerwG, Entscheidung vom 05.12.2001 - 9 A 12.01 (https://dejure.org/2001,3160)
BVerwG, Entscheidung vom 05. Dezember 2001 - 9 A 12.01 (https://dejure.org/2001,3160)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Judicialis

    Postulationsfähigkeit; Prozessvertretung für juristische Personen des öffentlichen Rechts; Diplomjurist im gehobenen Dienst

  • Wolters Kluwer

    Erfordernis der Beiladung bei einheitlicher Entscheidungsergehung

  • Wolters Kluwer

    Postulationsfähigkeit - Diplomjurist im gehobenen Dienst - Vertretungszwang - Unzulässige Vertretung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VwGO § 67 Abs. 1
    Postulationsfähigkeit; Prozessvertretung für juristische Personen des öffentlichen Rechts; Diplomjurist im gehobenen Dienst

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Kann ein Diplomjurist seine Behörde vertreten?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2002, 390
  • DÖV 2003, 130 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • StGH Hessen, 11.11.2009 - P.St. 2252

    Wegen fehlender Postulationsfähigkeit unwirksame Antragstellung in einem

    Das Handeln eines nicht postulationsfähigen Vertreters kann nur innerhalb der jeweiligen Antragsfrist vom Vertretenen selbst oder durch einen postulationsfähigen Vertreter fristwahrend genehmigt werden (vgl. BVerfGE 8, 92 [94]; BGHZ 111, 339 [343f.]; BVerwG NVwZ-RR 2002, S. 390 [391]; BSG MDR 1985, S. 963 [963f.]; BFH, Beschluss vom 07.02.1977 - IV B 62/76 - BAG NJW 1975, S. 1798 [1799]; Günther, a.a.O, § 20, Rdnr. 20; Bork, in: Stein/Jonas, ZPO, 22. Aufl. 2004, § 78, Rdnr. 20; Urbanczyk, Probleme der Postulationsfähigkeit und Stellvertretung, ZZP 95 [1982], 339 [355ff.]).
  • BVerwG, 29.07.2013 - 5 B 54.13

    Verwerfung der Beschwerde gegen den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts mangels

    In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und des Bundesverfassungsgerichts ist geklärt, dass die gesetzliche Pflicht, sich von einem Bevollmächtigten vertreten zu lassen, mit dem Grundgesetz im Einklang steht (vgl. Urteil vom 5. Dezember 2001 - BVerwG 9 A 12.01 - Buchholz 310 § 67 VwGO Nr. 100 S. 5 ; BVerfG, Beschlüsse vom 3. Dezember 1986 - 1 BvR 872/82 - BVerfGE 74, 78 und vom 9. Juli 1975 - 1 BvR 54/75 - NJW 1975, 2340 ).
  • VG Würzburg, 23.05.2018 - W 8 K 18.30249

    Keine flüchtlingsrelevante Verfolgung bei Verstoß gegen algerische Strafgesetze

    Aus den vorliegenden Erkenntnissen ist nicht ersichtlich, dass die Bestrafung sowie die Heranziehung zum Wehrdienst eine asylerhebliche Zielrichtung zu Grunde läge (ebenso VG Lüneburg, U.v. 26.1.2017 - 6 A 257/16 - AuAS 2017, 65; VG Gelsenkirchen, U.v. 18.5.2016 - 7a K 881/16.A - juris sowie insbesondere SächsOVG, U.v. 11.7.2001 - A 4 B 4197/99 - SächsVBl. 2002, 133).
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