Rechtsprechung
   OVG Bremen, 02.03.2004 - 1 B 79/04   

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https://dejure.org/2004,7356
OVG Bremen, 02.03.2004 - 1 B 79/04 (https://dejure.org/2004,7356)
OVG Bremen, Entscheidung vom 02.03.2004 - 1 B 79/04 (https://dejure.org/2004,7356)
OVG Bremen, Entscheidung vom 02. März 2004 - 1 B 79/04 (https://dejure.org/2004,7356)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • bremen.de PDF

    Bürgerantrag Flächen-, Verkehrs- und Baupolitik in Bremen

  • Judicialis

    Bürgerantrag; Kommunalverfassungsstreit; Unterlassungsanspruch; Deputation

  • Wolters Kluwer

    Streit um Rechte aus einem Bürgerantrag in der Stadtgemeinde; Erhaltung der Uniwildnis als Naherholungsgebiet und Erweiterung des Bürgerparks über den Stadtwald hinaus als zusammenhängendes Biotop; Anspruch auf Unterlassen von Fällerbeiten und Rodungsarbeiten; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bürgerantrag; Kommunalverfassungsstreit; Unterlassungsanspruch; Deputation

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2005, 54
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BVerfG, 22.02.2019 - 2 BvR 2203/18

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde betreffend die Zulässigkeit eines

    Seine Vertrauensleute nehmen insoweit eine organschaftliche Funktion wahr (vgl. OVG Bremen, Beschluss vom 2. März 2004 - 1 B 79/04 -, NVwZ-RR 2005, S. 54 , zu Art. 87 Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen und dem Gesetz über das Verfahren beim Bürgerantrag ; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 8. Dezember 1997 - 10 M 5396/97 -, juris, Rn. 2, zu § 22b Niedersächsische Gemeindeordnung a.F.; Urteil vom 15. Februar 2011 - 10 LB 79/10 -, juris, Rn. 30, zu § 22b Niedersächsische Gemeindeordnung a.F.; OVG NRW, Beschluss vom 19. März 2004 - 15 B 522/04 -, juris, zu § 26 Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 1. Dezember 1994 - 7 B 12954/94 -, juris, Rn. 16; Urteil vom 6. Februar 1996 - 7 A 12861/95 -, juris, Rn. 32; Beschluss vom 10. Oktober 2003 - 7 B 11392/03 -, juris, Rn. 8 ; OVG Saarland, Urteil vom 12. Juni 2008 - 1 A 3/08 -, juris, Rn. 77, zu § 21a Abs. 2 Satz 2 Kommunalselbstverwaltungsgesetz ; Sächsisches OVG, Beschluss vom 6. Februar 1997 - 3 S 680/96 -, NVwZ-RR 1998, S. 253 , zu § 24 f. Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen a.F.).
  • OVG Niedersachsen, 15.02.2011 - 10 LB 79/10

    Schulverwaltungsrecht, Kommunalrecht: Zusammensetzung kommunaler Schulausschüsse;

    1998, 240; VG Oldenburg, Beschluss vom 19. April 2005 - 2 B 901/05 -, juris; vgl. für das jeweilige Landesrecht auch OVG Sachsen, Beschluss vom 6. Februar 1997 - 3 S 680/96 -, NVwZ-RR 1998, 253 [254]; OVG Saarland, Urteil vom 12. Juni 2008 - 1 A 3/08 -, LKRZ 2008, 356; OVG Bremen, Beschluss vom 2. März 2004 - 1 B 79/04 -, NVwZ-RR 2005, 54 [55]; Wefelmeier, in: KVR-NGO, § 22b Rdnr. 131 f. mit weiteren Nachweisen; nach anderer Auffassung sei statthafte Klageart die Verpflichtungsklage: OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 9. Dezember 1997 - 15 A 974/97 -, OVGE 46, 230; Hess. VGH, Urteil vom 28. Oktober 1999 - 8 UE 3683/97 -, ESVGH 50, 115, Beschluss vom 17. November 2008 - 8 B 1805/08 -, NVwZ-RR 2009, 440; OVG Land Brandenburg, Beschluss vom 1. November 2002 - 1 B 209/02 -, LKV 2003, 229; Thiele, Niedersächsische Gemeindeordnung - Kommentar -, 8. Aufl. 2007, § 22b Anm. 7).
  • VG Bremen, 09.12.2015 - 1 K 2236/15
    Insoweit kommt in Fällen wie dem vorliegenden in der Hauptsache eine Leistungsklage in der Rechtsschutzform einer kommunalverfassungsrechtlichen Streitigkeit in Betracht (vgl. BVerwG, Beschl. v. 07.03.1980, Az. 7 B 58/79; OVG Bremen, Beschl. v. 02.03.2004, Az. 1 B 79/04; ThürOVG, Urt. v. 14.11.2013, Az. 3 KO 900/11; VGH BW, Beschl. v. 18.10.2010, Az. 1 S 2029; OVG NW, Beschl. v. 22.01.2010, Az. 15 B 1797/09; OVG Saarland, Urt. v. 19.09.2003, Az. 1 R 21/02; OVG MV, Beschl. v. 30.07.1997, Az. 1 M 55/97; Schoch/Schneider/Bier, VwGO, 28. EL, § 42 Rn. 18; Kopp/Schenke, VwGO, 20. Aufl. 2014, Vor § 40 Rn. 7).

    Da die vom Kläger behaupteten Entscheidungsrechte im Verhältnis zum beklagten Senator für Bau, Umwelt und Verkehr bestehen, ist dieser daher auch richtiger Beklagter (vgl. zur Organeigenschaft des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr ausdrücklich: OVG Bremen, Beschl. v. 02.03.2004, Az. 1 B 79/04).

  • VG Bremen, 01.11.2018 - 1 V 667/18
    Das Bürgerbegehren wird durch die Vertrauenspersonen vertreten (so auch VG Bremen, Urt. v. 10.09.1999 - 1 K 2358/98 - Seite 13/14; OVG Bremen, B.v. 02.03.2004, 1 B 79/04, NordÖR 04, 240).

    Die Kostenentscheidung folgt aus dem Grundsatz, dass die Kosten eines In-Sich- Prozesses zwischen Organen einer Körperschaft von dieser zu tragen sind (OVG Bremen, B. v. 02.03.2004, 1 B 79/04, NordÖR 04, 240).

  • OVG Sachsen-Anhalt, 22.07.2009 - 3 L 133/07

    Wiederholung einer Prüfung im Rahmen der ärztlichen Ausbildung

    Mit rechtskräftigem Beschluss vom 1. Oktober 2004 verpflichtete das Verwaltungsgericht Halle in einem Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes (Az.: A 1 B 79/04 HAL) den Beklagten, dem Kläger bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung in der Hauptsache eine vorläufige Bescheinigung über das Bestehen des ersten Abschnittes der ärztlichen Prüfung zu erteilen.
  • OVG Bremen, 03.11.2010 - 1 B 279/10

    Wehrfähige Rechtsposition i.S.e. Mitwirkungsrechts des einzelnen Stadtverordneten

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. B.v. 31.05.1990, a.a.O., NVwZ 1990, 1195; B. v. 02.03.2004, 1 B 79/04, [...], zuletzt Urteil vo 20.04.2010 -1 A 192/08 -) sind in eine Insichprozess zweier Funktionsträger einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft die Verfahrenskosten grundsätzlich der Körperschaft aufzuerlegen, der die streitenden Funktionsträger angehören (ebenso Kopp/Schenke, VwGO , 16. Aufl. 2009, Rn 1a zu § 154).
  • OVG Bremen, 20.04.2010 - 1 A 192/08

    Vereinbarkeit der Festsetzung einer Mindeststärke für die Fraktionen der

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. B.v. 31.05.1990, a.a.O., NVwZ 1990, 1195; B. v. 02.03.2004, 1 B 79/04, [...]) sind in einem Insichprozess zweier Funktionsträger einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft die Verfahrenskosten grundsätzlich der Körperschaft aufzuerlegen, der die streitenden Funktionsträger angehören (ebenso Kopp/Schenke, VwGO , 16. Aufl. 2009, Rn 1a zu § 154).
  • VG Bremen, 20.05.2019 - 1 V 971/19
    Damit sind sie berechtigt, die Unterzeichner des Volksbegehrens auch vor Gericht zu vertreten (vgl. OVG Bremen, B.v. 02.03.2004, 1 B 79/04, NordÖR 04, 240; BVerfG, B.v. 22.02.2019, 2 BvR 2203/18, juris).
  • VG Bremen, 13.03.2019 - 1 K 3876/17
    Nach ständiger Rechtsprechung des OVG Bremen (vgl. B. v. 31.05.1990, a. a. O., NVwZ 1990, 1195; B. v. 02.03.2004, 1 B 79/04, juris) sind in einem In-Sich-Prozess zweier Funktionsträger einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft die Verfahrenskosten grundsätzlich der Körperschaft aufzuerlegen, der die streitenden Funktionsträger angehören (unter Verweis auf Kopp/Schenke, VwGO, 16. Aufl. 2009, Rdnr 1a zu § 154).
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