Weitere Entscheidung unten: OVG Niedersachsen, 11.06.2007

Rechtsprechung
   BVerwG, 03.05.2007 - 5 C 6.06   

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https://dejure.org/2007,3182
BVerwG, 03.05.2007 - 5 C 6.06 (https://dejure.org/2007,3182)
BVerwG, Entscheidung vom 03.05.2007 - 5 C 6.06 (https://dejure.org/2007,3182)
BVerwG, Entscheidung vom 03. Mai 2007 - 5 C 6.06 (https://dejure.org/2007,3182)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com

    BVFG § 6 Abs. 2 Satz 1
    Bekenntnis zum deutschen Volkstum; Gegenbekenntnis; außenwirksame Zuwendung zu einem nichtdeutschen Volkstum; Nationalitäteneintrag.

  • Bundesverwaltungsgericht

    BVFG § 6 Abs. 2 Satz 1
    Bekenntnis zum deutschen Volkstum; Gegenbekenntnis; Nationalitäteneintrag; außenwirksame Zuwendung zu einem nichtdeutschen Volkstum

  • Wolters Kluwer
  • Informationsverbund Asyl und Migration

    BVFG § 6 Abs. 2
    D (A), Bundesvertriebenengesetz, Vertriebenenstatus, Spätaussiedlerstatus, deutsche Volkszugehörigkeit

  • Judicialis

    BVFG § 6 Abs. 2 Satz 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BVFG § 6 Abs. 2 S. 1
    Vertriebenenrecht - Bekenntnis zum deutschen Volkstum; Gegenbekenntnis; außenwirksame Zuwendung zu einem nichtdeutschen Volkstum; Nationalitäteneintrag

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2007, 816
  • DÖV 2008, 472
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BVerwG, 28.06.2010 - 5 B 49.09

    Amtliche Auskunft; Amtliche Auskunft des Auswärtigen Amtes; Amtsaufklärung;

    Dem liegt ersichtlich die zutreffende rechtliche Annahme des Berufungsgerichts zugrunde, dass nur derjenige deutscher Volkszugehöriger im Sinne von § 6 Abs. 2 Satz 1 BVFG sein kann, der sich im Aussiedlungsgebiet von seiner - hier bei der Klägerin im Jahr 1990 vorliegenden - Bekenntnisfähigkeit an ausschließlich und durchgängig zum deutschen Volkstum bekennt (vgl. etwa Urteile vom 3. Mai 2007 - BVerwG 5 C 6.06 - Buchholz 412.3 § 6 BVFG Nr. 107 und vom 13. September 2007 - BVerwG 5 C 25.06 - Buchholz 412.3 § 6 BVFG Nr. 110 m.w.N.).

    Es ist mithin davon ausgegangen, dass sich die Klägerin nicht - wie nach § 6 Abs. 2 Satz 1 BVFG erforderlich - ausschließlich und durchweg zum deutschen Volkstum bekannt hätte, wenn sie anlässlich der Beantragung ihres ersten Inlandspasses im Jahre 1990 in der Forma Nr. 1 ihre Nationalität mit russisch angegeben hätte (vgl. Urteil vom 3. Mai 2007 a.a.O.).

  • BVerwG, 13.09.2007 - 5 C 25.06

    Bekenntnis zum deutschen Volkstum; deutsches Volkstum; Bekenntnis zum -;

    Ebenso hat es zutreffend angenommen, dass ein einmal abgegebenes Bekenntnis zum deutschen Volkstum im Regelfall fortwirkt und darum auch Folgezeiträume abdeckt, solange kein Gegenbekenntnis erfolgt, ohne dass es bis zur Ausreise kontinuierlich oder periodisch bekräftigt oder wiederholt werden muss (unter Berufung auf das Senatsurteil vom 13. November 2003 a.a.O.) und dass ein einmal abgegebenes Bekenntnis zum deutschen Volkstum nicht nur dann nicht fortwirkt, wenn sich jemand nach außen erkennbar vom deutschen Volkstum ab- und einem anderen Volkstum zuwendet, sondern auch dann, wenn er sich, ohne ausdrücklich vom Bekenntnis zum deutschen Volkstum abzurücken, nach außen (auch) einem anderen Volkstum zuwendet (im Anschluss an den Senatsbeschluss vom 8. Februar 2005 - BVerwG 5 B 128.04 - juris und in Übereinstimmung mit dem späteren Senatsurteil vom 3. Mai 2007 - BVerwG 5 C 6.06 - NVwZ-RR 2007, 816).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.04.2010 - 12 A 2782/07

    Für eine Anerkennung als Spätaussiedler ist ein ununterbrochenes ausschließliches

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 8. Februar 2005 - 5 B 128/04 -, juris; BVerwG, Urteil vom 03. Mai 2007 - 5 C 6/06 -, NVwZ-RR 2007, 816, juris.
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Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 11.06.2007 - 2 OA 433/07   

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https://dejure.org/2007,3871
OVG Niedersachsen, 11.06.2007 - 2 OA 433/07 (https://dejure.org/2007,3871)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 11.06.2007 - 2 OA 433/07 (https://dejure.org/2007,3871)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 11. Juni 2007 - 2 OA 433/07 (https://dejure.org/2007,3871)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Senatsbesetzung - zur Erledigungsgebühr bei Ruhensantrag

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Senatsbesetzung - zur Erledigungsgebühr bei Ruhensantrag

  • Judicialis

    GKG § 66 Abs. 6 S. 1; ; RVG § ... 32 Abs. 1; ; RVG § 33 Abs. 8 S. 1; ; RVG § 56 Abs. 2; ; RVG VV Nr. 1002; ; VwGO § 9 Abs. 3 S. 1; ; VwGO § 87 a Abs. 1 Nr. 3; ; VwGO § 87 a Abs. 1 Nr. 5; ; VwGO § 162 Abs. 1; ; VwGO § 162 Abs. 2 S. 1

  • rechtsportal.de

    Erledigungsgebühr bei Ruhensantrag - Erinnerung; Erledigungsgebühr; Gerichtsbesetzung; Kostenfestsetzungsbeschluss; Mitwirkung; Musterklageverfahren; Ruhensantrag

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zuständigkeit des Berichterstatters beziehungsweise Einzelrichters für die Entscheidung über die Erinnerung gegen den Kostenfestsetzungsbeschluss; Anwendung von § 66 Gerichtskostengesetz (GKG) bei Erinnerungen gegen einen Kostenfestsetzungsbeschluss; Entstehen einer ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2007, 816
 
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Wird zitiert von ... (32)

  • OVG Rheinland-Pfalz, 28.10.2021 - 7 E 10100/21

    Außergerichtlich; Besprechung; Erledigung; Festsetzung; Gespräch;

    Die gemäß § 146 Abs. 1 und 3 VwGO zulässige Beschwerde, über die der Senat in der Besetzung mit drei Richtern entscheidet (vgl. OVG Nds, Beschluss vom 11. Juni 2007 - 2 OA 433/07 -, juris, Rn. 2 ff. m.w.N.), ist unbegründet.
  • OVG Niedersachsen, 18.04.2017 - 5 OA 44/17

    Einigungsgebühr und Terminsgebühr im Verwaltungsrechtsstreit

    Die Beschwerde, über die der Senat in der Besetzung von drei Berufsrichtern entscheidet (Nds. OVG, Beschluss vom 11.6.2007 - 2 OA 433/07 -, juris Rn. 2ff.; Beschluss vom 8.7.2013 - 5 OA 136/13 - Beschluss vom 11.8.2016 - 13 OA 130/16 -, juris Rn. 1), ist zulässig, aber unbegründet.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 05.05.2009 - L 1 AL 13/08

    Arbeitslosenversicherung

    Eine doppelte Vergütung für ein und dieselbe Tätigkeit ist gerade nicht vorgesehen (vgl Hessischer Verwaltungsgerichtshof [VGH], Beschluss vom 30. August 1993, Az.: 5 TJ 1097/93, NVwZ-RR 1994 S. 300; Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht [OVG], Beschluss vom 11. Juni 2007, Az.: 2 OA 433/07, NVwZ-RR 2007 S. 816, 817; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 28. August 2008, Az.: 2 O 57/08, NordÖR 2008 S. 511; a.A. von Eicken in: Gerold/Schmidt/v. Eicken Madert/Müller-Rabe, a.a.O., VV 1002 Rn. 26).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.01.2011 - 1 E 32/11

    Antrags-, Erinnerungs- und Beschwerdebefugnis des Prozessbevollmächtigten eines

    2006, 216 = juris, Rn. 3, und vom 20. Juni 2006 - 5 E 49/06 -, NVwZ 2007, 116 = juris, Rn. 3; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 11. Juni 2007 - 2 OA 433/07 -, NVwZ-RR 2007, 816 = juris, Rn. 3; Hessischer VGH, Beschluss vom 11. November 2009 - 1 E 2412/09 -, juris, Rn. 2; Neumann, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 3. Aufl. 2010, § 165 Rn. 34; Zimmermann-Kreher, in Posser/Wolff, VwGO, 2008, § 165 Rn. 20.
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 05.05.2010 - 1 O 27/10

    Keine Erledigungsgebühr bei bloßem Einlenken der Behörde

    Die zulässige Beschwerde, über die der Senat in der Besetzung mit drei Berufsrichtern entscheidet (vgl. OVG Greifswald, Beschl. v. 09.11.2007 - 1 O 121/07 -, juris; OVG Lüneburg, Beschl. v. 11.06.2007 - 2 OA 433/07 -, NVwZ-RR 2007, 816 - zitiert nach juris), hat ebenfalls keinen Erfolg.

    Das bloße Einlenken der Behörde aufgrund schriftlicher oder mündlicher Ausführungen des Anwalts im Verfahren ist ebensowenig für das Entstehen der Erledigungsgebühr ausreichend (vgl. VGH München, Beschl. v. 04.12.2007 - 3 C 07.2689 -, juris; Beschl. v. 27.07.2007 - 24 C 07.1241 -, juris) wie die bloße Vornahme von Verfahrenshandlungen (vgl. OVG Lüneburg, Beschl. v. 11.06.2007 - 2 OA 433/07 -, juris Rn. 7 m.w.N.).

  • VGH Hessen, 11.11.2009 - 1 E 2412/09

    Zuständigkeit des Senats statt des Berichterstatters für Entscheidung über einer

    Die Entscheidung des Senats über die Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts bezüglich der Erinnerung ist jedoch ihrerseits keine Kostenentscheidung im Sinne des § 87a Abs. 1 Nr. 5 VwGO, sondern eine Sachentscheidung im Rechtsmittelverfahren (vgl. OVG Niedersachsen, Beschluss vom 11.06.2007 - 2 OA 433/07 - NVwZ-RR 2007, 816 ff., Bay. VGH, Beschluss vom 19.01.2007 - 24 C 06.2426 - juris und OVG Sachsen, Beschluss vom 20.06.2006 - 5 E 49/06 - NVwZ 2007, 116, jeweils m. w. N.; so auch Kopp/Schenke, VwGO, 16. Aufl. 2009, Rdnr. 4 zu § 165).

    Denn auch insoweit fehlt es an einem besonderen Bemühen des Prozessvertreters mit dem Ziel der Erledigung der Rechtssache (vgl. zu diesem Kriterium u. a. OVG Niedersachsen, Beschluss vom 11.06.2007 - 2 OA 433/07 - m. w. N.).

  • OVG Niedersachsen, 19.06.2018 - 10 OA 176/18

    Beschwerde gegen die Zurückweisung einer Erinnerung gegen die Kostenfestsetzung

    Entgegen der Auffassung der Kläger entsteht die Erledigungsgebühr (Nr. 1002 Satz 1 VV-RVG) nur bei einer besonderen, nicht nur unwesentlichen und gerade auf die Beilegung des Rechtsstreits ohne streitige Entscheidung gerichteten Tätigkeit des Rechtanwalts, die über die bereits mit der Verfahrensgebühr (Nr. 3100 VV-RVG) abgegoltenen Leistungen der Einlegung und Begründung des Rechtsbehelfs sowie der Beratung des Mandanten zu einem verfahrensmäßig angemessenen Verhalten hinausgeht (Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 08.07.2013 - 5 OA 137/13 -, juris Rn. 4 m.w.N., und Beschluss vom 11.06.2007 - 2 OA 433/07 -, juris Rn. 7; vgl. auch BVerwG, Beschluss vom 28.11.2011 - 6 B 34/11 -, juris Rn. 4; Bayerischer VGH, Beschluss vom 05.04.2017 - 19 C 15.1844 -, juris Rn. 17; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 11.09.2015 - OVG 6 K 13.15 -, juris; Sächsisches OVG, Beschluss vom 30.07.2015 - 3 E 41/15 -, juris Rn. 8; OVG Bremen, Beschluss vom 24.04.2015 - 1 S 250/14 -, juris Rn. 8; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 24.10.2014 - 12 E 567/14 -, juris Rn. 11).
  • OVG Niedersachsen, 12.06.2019 - 9 OA 245/19

    Straßenausbaubeitrag; hier: Erledigungsgebühr- erfolgreiche Beschwerde gegen die

    Die Beschwerde, über die der Senat in der Besetzung von drei Berufsrichtern entscheidet (Senatsbeschluss vom 7.9.2018 - 9 OA 125/18 - n. v.; NdsOVG, Beschluss vom 11.6.2007 - 2 OA 433/07 - juris Rn. 2 ff.; OVG M.-V., Beschluss vom 5.5.2010 - 1 O 27/10 - juris Rn. 2), hat Erfolg.

    Die Erledigungsgebühr entsteht nur bei einer besonderen, nicht nur unwesentlichen und gerade auf die Beilegung des Rechtsstreits ohne streitige Entscheidung gerichteten Tätigkeit des Rechtanwalts, die über die bereits mit der Verfahrensgebühr (Nr. 3100 VV-RVG) abgegoltenen Leistungen der Einlegung und Begründung des Rechtsbehelfs sowie der Beratung des Mandanten zu einem verfahrensmäßig angemessenen Verhalten hinausgeht (NdsOVG, Beschluss vom 19.6.2018 - 10 OA 176/18 - juris Rn. 11; Beschluss vom 8.7.2013 - 5 OA 137/13 - juris Rn. 4 m. w. N., und Beschluss vom 11.6.2007 - 2 OA 433/07 - juris Rn. 7; vgl. auch BVerwG, Beschluss vom 28.11.2011 - 6 B 34/11 - juris Rn. 4; BayVGH, Beschluss vom 5.4.2017 - 19 C 15.1844 - juris Rn. 17; OVG Berl.-Bbg, Beschluss vom 11.9.2015 - OVG 6 K 13.15 - juris; SächsOVG, Beschluss vom 30.7.2015 - 3 E 41/15 - juris Rn. 8; BremOVG, Beschluss vom 24.4.2015 - 1 S 250/14 - juris Rn. 8; OVG NRW, Beschluss vom 24.10.2014 - 12 E 567/14 - juris Rn. 11).

  • LSG Baden-Württemberg, 14.06.2012 - L 12 AL 1074/12

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Erstattung von Kosten im Vorverfahren -

    Darin liegen keine zusätzlichen Bemühungen um die Erledigung, die den Anspruch auf eine weitere Gebühr rechtfertigen könnten (vgl. Hessischer Verwaltungsgerichtshof , Beschluss vom 30. August 1993 - 5 TJ 1097/93; Oberverwaltungsgericht Lüneburg, Beschluss vom 11. Juni 2007 - 2 OA 433/07 - OVG für das Land Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 28. August 2008 - 2 O 57/08 - Bayerischer VGH, Beschluss vom 9. Juli 2009 - 10 C 09.1200 - SG Hamburg, Beschluss vom 28. Januar 2002 - S 3 SF 101/01 K - Finanzgericht Köln, Beschluss vom 16. Juni 2011 - 10 KO 933/11 - a.A. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 18. Januar 1983 - 15 B 1366/82 - alle Juris).
  • OVG Niedersachsen, 07.01.2008 - 10 OA 250/07

    Erledigungsgebühr nach § 2 Abs. 2 RVG in Verbindung mit Nr. 1002

    Allein eine Mitwirkung daran, den Rechtsstreit nach einer Erledigung in der Sache nunmehr auch in prozessualer Hinsicht zu beenden, genügt diesen Anforderungen nicht, da dies nicht eine über die allgemeine Prozessführung hinausgehende Tätigkeit des Rechtsanwalts ist und deshalb bereits durch die Verfahrensgebühr abgegolten ist (vgl. Nds. OVG, Beschlüsse vom 6. September 2006 - 4 OA 209/05 -, vom 21. März 2007 - 4 OA 416/06 -, vom 11. Juni 2007 - 2 OA 433/07 - vom 7. September 2007 - 12 OA 135/07 -, mit weiteren Nachweisen).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.07.2010 - 13 E 739/10

    Erstattung einer Terminsgebühr im Fall einer Vorsprache des

  • OVG Niedersachsen, 24.09.2021 - 13 OA 362/21

    Beschwerde gegen die Zurückweisung einer Erinnerung gegen die Kostenfestsetzung

  • OVG Niedersachsen, 06.03.2019 - 5 OA 23/19

    Zur Gestattungsfähigkeit von Bevollmächtigtenkosten (hier: des

  • VGH Baden-Württemberg, 02.09.2011 - A 12 S 2451/11

    Umfang des Beschwerdeausschlusses nach § 80 AsylVfG 1992; hier: Kostenfestsetzung

  • VGH Baden-Württemberg, 06.11.2008 - NC 9 S 2614/08

    Beschwerde gegen Kostenerinnerungsentscheidung; Senatsbesetzung; anwaltliche

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 09.11.2007 - 1 O 121/07

    Besetzung des Senates bei Entscheidung über Beschwerde gegen einen die

  • OVG Sachsen-Anhalt, 11.09.2007 - 4 O 234/07

    Zur Erledigungsgebühr bei übereinstimmender Erledigungserklärung

  • VGH Baden-Württemberg, 28.05.2019 - 2 S 896/19

    Erstattungsverlangen nach § 162 Abs. 1 und 2 Satz 1 VwGO bei verspäteter

  • OVG Niedersachsen, 24.01.2011 - 8 OA 2/11

    Entstehen einer Terminsgebühr bei einem "aufgedrängten" Erledigungsgespräch

  • OVG Niedersachsen, 04.07.2008 - 2 OA 338/08

    Terminsgebühr und Erledigungsgebühr

  • OVG Niedersachsen, 08.07.2013 - 5 OA 137/13

    Entstehung der Erledigungsgebühr bei (teil-)erledigtem Verpflichtungsbegehren

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 02.02.2012 - 1 O 39/11

    Vergabe von Studienplätzen durch die Hochschulen

  • OVG Niedersachsen, 11.09.2009 - 2 OA 302/09

    Beschwerderücknahme; Erstattungsfähigkeit der Rechtsanwaltskosten des Gegners

  • OVG Niedersachsen, 11.08.2016 - 13 OA 130/16

    Höhe der Einigungsgebühr nach Nrn. 1000, 1003 VV zum RVG bei einem Mitvergleichen

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 18.11.2008 - 2 O 61/07

    Zu den Voraussetzungen für die Erledigungsgebühr nach Nr 1002 VV RVG

  • VG Lüneburg, 22.01.2008 - 1 A 150/07

    Rechtsanwaltsvergütung: Entstehen einer Terminsgebühr durch ein Telefongespräch -

  • OVG Sachsen, 30.07.2015 - 3 E 41/15

    Beschwerde gegen Erinnerung; Senatsbesetzung; Erledigungsgebühr

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 28.08.2008 - 2 O 57/08

    Anspruch des Rechtsanwaltes auf Erledigungsgebühr bei Antrag auf Ruhen des

  • VG Berlin, 30.09.2014 - 14 KE 88.13

    Erledigungsgebühr für ein infolge eines Musterverfahrens unstreitig erledigtes

  • VG Augsburg, 28.02.2013 - Au 7 M 13.30037

    Erinnerung gegen Kostenfestsetzungsbeschluss des Urkundsbeamten; Ansatz einer

  • VG Lüneburg, 13.07.2007 - 1 A 282/05

    Anwaltliche Mitwirkung bei der Erledigung eines Rechtsstreits und hierfür

  • VG Augsburg, 21.02.2011 - Au 2 M 11.7

    Eine Erledigungsgebühr nach Nr. 1002 VV RVG entsteht nur, wenn eine besondere,

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