Rechtsprechung
   BVerwG, 28.06.2007 - 7 C 3.07   

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https://dejure.org/2007,2004
BVerwG, 28.06.2007 - 7 C 3.07 (https://dejure.org/2007,2004)
BVerwG, Entscheidung vom 28.06.2007 - 7 C 3.07 (https://dejure.org/2007,2004)
BVerwG, Entscheidung vom 28. Juni 2007 - 7 C 3.07 (https://dejure.org/2007,2004)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    WHG § 3 Abs. 1 Nr. 6, § 3 Abs. 3 Satz 1, § 31 Abs. 2 Satz 1; WaStrG § 12 Abs. 6; BWG § 13a
    Benutzung eines Gewässers; Grundwasser; Zutagefördern; Ableiten; Ausbau eines Gewässers; dem Ausbau dienende Maßnahme; Dauerhaftigkeit; Bauarbeiten; Grundwasserhaltung; Ausbau einer Bundeswasserstraße; Grundwasserentnahmeentgelt; Sonderabgabe; Sondervorteil.

  • Bundesverwaltungsgericht

    WHG § 3 Abs. 1 Nr. 6, § 3 Abs. 3 Satz 1, § 31 Abs. 2 Satz 1
    Benutzung eines Gewässers; Grundwasser; Zutagefördern; Ableiten; Ausbau eines Gewässers; dem Ausbau dienende Maßnahme; Dauerhaftigkeit; Bauarbeiten; Grundwasserhaltung; Ausbau einer Bundeswasserstraße; Grundwasserentnahmeentgelt; Sonderabgabe; Sondervorteil.

  • Judicialis

    Benutzung eines Gewässers; Grundwasser; Zutagefördern; Ableiten; Ausbau eines Gewässers; dem Ausbau dienende Maßnahme; Dauerhaftigkeit; Bauarbeiten; Grundwasserhaltung; Ausbau einer Bundeswasserstraße; Grundwasserentnahmeentgelt; Sonderabgabe; Sondervorteil

  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit der Heranziehung zu einem Entgelt für die Entnahme von Grundwasser nach § 13a des Berliner Wassergesetzes (BWG); Auslegung des Abpumpens von Grundwasser im Zusammenhang mit dem Bau einer Schleuse als Benutzung im Sinne des § 3 Abs. 1 Nr. 6 ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wasserrecht - Benutzung eines Gewässers; Grundwasser; Zutagefördern; Ableiten; Ausbau eines Gewässers; dem Ausbau dienende Maßnahme; Dauerhaftigkeit; Bauarbeiten; Grundwasserhaltung; Ausbau einer Bundeswasserstraße; Grundwasserentnahmeentgelt; Sonderabgabe; Sondervorteil

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Abgrenzungsfragen im Verhältnis von Wasserwirtschaft und Wasserstraßenrecht" von MinR Dr. Konrad Berendes, original erschienen in: ZUR 2008, 141 - 144.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2007, 750
  • DVBl 2007, 1183 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (29)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.09.2016 - 9 A 2531/13

    Wasserentnahmeentgeltgesetz NRW 2011 verfassungsgemäß

    vgl. hierzu auch: BVerwG, Beschluss vom 29. Oktober 2007 - 7 B 36.07 -, juris Rdnr. 9; Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3.07 -, juris Rdnr. 26 f., NVwZ-RR 2007, 750.

    Die rechtliche Zulässigkeit der Grundwasserentnahme als dem Ausbau einer Bundeswasserstraße dienender Maßnahme dürfte sich im konkreten Fall allerdings nicht schon aus § 12 Abs. 6 WaStrG a. F., wonach Maßnahmen, die dem Ausbau einer Bundeswasserstraße dienen, keiner wasserrechtlichen Erlaubnis, Bewilligung oder Genehmigung bedürfen, sondern erst aus der - im Tatbestand der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts dargestellten - Nebenbestimmung zum Planfeststellungsbeschluss der Wasser- und Schifffahrtsdirektion nach §§ 14 ff. WaStrG ergeben haben (so auch: Berendes, Abgrenzungsfragen im Verhältnis von Wasserwirtschaft und Wasserstraßenrecht - Anmerkungen zu BVerwG - 7 C 3.07 - vom 28. Juni 2007, in: ZUR 2008, 141 (143)).

    vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3.07 -, juris Rdnr. 27, NVwZ-RR 2007, 750, sowie Beschluss vom 29. Oktober 2007 - 7 B 36.07 -, juris Rdnr. 9.

    vgl. hierzu: BVerwG, Beschluss vom 28. Juni 2007 - 7 C 3.07 -, juris Rdnr. 29, NVwZ-RR 2007, 750.

    vgl. hierzu auch im Hinblick auf den strengeren Maßstab des Art. 3 Abs. 1 GG: BVerwG, Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3.07 -, juris Rdnr. 29, NVwZ-RR 2007, 750.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.10.2008 - 9 A 1385/08

    Vorauszahlung eines Wasserentnahmeentgeltes durch einen Kiesgrubenbetreiber;

    BVerfG, Beschlüsse vom 7.11.1995 - 2 BvR 413/88, 2 BvR 1300/93 -, BVerfGE 93, 319, und vom 18.12.2002 - 2 BvR 591/95 -, NVwZ 2003, 467, für entsprechende Regelungen im Baden-Württembergischen Wassergesetz, Hessischen Grundwasserabgabengesetz und Grundwasserabgabengesetz für Schleswig-Holstein; an diese Rechtsprechung anknüpfend BVerwG, Urteil vom 28.6.2007 - 7 C 3.07 -, NuR 2007, 611; Nds. OVG, Urteile vom 18.10.2001 - 7 LB 161/01 -, NuR 2003, 40, und vom 29.6.2006 - 13 LC 356/04 -, ZfW 2008, 33; OVG Berlin, Urteil vom 8.11.2002 - 2 B 13.98 -, juris; OVG Bbg., Urteil vom 27.4.2005 - 2 A 373/03 -, juris; OVG Berlin-Bbg., Urteil vom 17.5.2006 - 2 B 2.06 -, juris ; Sächs. OVG, Urteil vom 25.3.2004 - 5 B 402/03 -, juris.

    Urteil vom 28.6.2007 - 7 C 3.07 -, NuR 2007, 611 = NVwZ-RR 2007, 750.

    BVerwG, Urteil vom 28.6.2007 - 7 C 3.07 -, a. a. O.

    BVerwG, Urteil vom 28.6.2007 - 7 C 3.07 -, a. a. O.

    BVerwG, Urteil vom 28.6.2007 - 7 C 3.07 -, a. a. O. .

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.09.2016 - 9 A 999/14

    Wasserentnahmeentgeltgesetz NRW 2011 verfassungsgemäß

    vgl. hierzu auch: BVerwG, Beschluss vom 29. Oktober 2007 - 7 B 36.07 -, juris Rdnr. 9; Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3.07 -, juris Rdnr. 26 f., NVwZ-RR 2007, 750.

    Die rechtliche Zulässigkeit der Grundwasserentnahme als dem Ausbau einer Bundeswasserstraße dienender Maßnahme dürfte sich im konkreten Fall allerdings nicht schon aus § 12 Abs. 6 WaStrG a. F., wonach Maßnahmen, die dem Ausbau einer Bundeswasserstraße dienen, keiner wasserrechtlichen Erlaubnis, Bewilligung oder Genehmigung bedürfen, sondern erst aus der - im Tatbestand der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts dargestellten - Nebenbestimmung zum Planfeststellungsbeschluss der Wasser- und Schifffahrtsdirektion nach §§ 14 ff. WaStrG ergeben haben (so auch: Berendes, Abgrenzungsfragen im Verhältnis von Wasserwirtschaft und Wasserstraßenrecht - Anmerkungen zu BVerwG - 7 C 3.07 - vom 28. Juni 2007, in: ZUR 2008, 141 (143)).

    vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3.07 -, juris Rdnr. 27, NVwZ-RR 2007, 750, sowie Beschluss vom 29. Oktober 2007 - 7 B 36.07 -, juris Rdnr. 9.

    vgl. hierzu: BVerwG, Beschluss vom 28. Juni 2007 - 7 C 3.07 -, juris Rdnr. 29, NVwZ-RR 2007, 750.

  • BVerwG, 13.06.2009 - 9 B 2.09

    Eigentümergebrauch; Gebührenbemessung; Gewässerausbau; Gewässerbenutzung;

    Die Argumentation der Beschwerde, mit der Übernahme der Legaldefinition des § 3 Abs. 1 Nr. 1 und 6 WHG in § 1 Abs. 1 WasEG sei systematisch zwingend auch die negative Legaldefinition in § 3 Abs. 3 Satz 1 WHG, der zufolge Maßnahmen des Gewässerausbaus keine Gewässerbenutzungen darstellten, in das Landesrecht übernommen worden, berücksichtigt nicht hinreichend, dass § 3 Abs. 3 Satz 1 WHG der Abgrenzung der im Wasserhaushaltsgesetz geregelten Tatbestände des Benutzens, der Unterhaltung und des Ausbaus eines Gewässers dient und damit das Ziel verfolgt, die verschiedenen Rechtsinstitute, die hinsichtlich ihrer materiell-rechtlichen Zulässigkeit sowie dem Verfahren und der Form ihrer Zulassung unterschiedlichen Regelungen folgen, im Bereich möglicher Überschneidungen jeweils nur einem Rechtsregime zu unterwerfen (vgl. Urteil vom 28. Juni 2007 - BVerwG 7 C 3.07 - Buchholz 445.4 § 3 WHG Nr. 5 Rn. 20).

    Nur wenn dies nicht zuträfe, wäre die Privilegierung des Eigentümergebrauchs unter dem Gesichtspunkt einer gleichheitswidrigen Belastung bzw. Entlastung zu beanstanden (vgl. Urteil vom 28. Juni 2007 - BVerwG 7 C 3.07 - Buchholz 445.4 § 3 WHG Nr. 5 Rn. 28).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.09.2016 - 9 A 938/14

    Wasserentnahmeentgeltgesetz NRW 2011 verfassungsgemäß

    vgl. hierzu auch: BVerwG, Beschluss vom 29. Oktober 2007 - 7 B 36.07 -, juris Rdnr. 9; Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3.07 -, juris Rdnr. 26 f., NVwZ-RR 2007, 750.

    Die rechtliche Zulässigkeit der Grundwasserentnahme als dem Ausbau einer Bundeswasserstraße dienender Maßnahme dürfte sich im konkreten Fall allerdings nicht schon aus § 12 Abs. 6 WaStrG a. F., wonach Maßnahmen, die dem Ausbau einer Bundeswasserstraße dienen, keiner wasserrechtlichen Erlaubnis, Bewilligung oder Genehmigung bedürfen, sondern erst aus der - im Tatbestand der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts dargestellten - Nebenbestimmung zum Planfeststellungsbeschluss der Wasser- und Schifffahrtsdirektion nach §§ 14 ff. WaStrG ergeben haben (so auch: Berendes, Abgrenzungsfragen im Verhältnis von Wasserwirtschaft und Wasserstraßenrecht - Anmerkungen zu BVerwG - 7 C 3.07 - vom 28. Juni 2007, in: ZUR 2008, 141 (143)).

    vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3.07 -, juris Rdnr. 27, NVwZ-RR 2007, 750, sowie Beschluss vom 29. Oktober 2007 - 7 B 36.07 -, juris Rdnr. 9.

    vgl. hierzu: BVerwG, Beschluss vom 28. Juni 2007 - 7 C 3.07 -, juris Rdnr. 29, NVwZ-RR 2007, 750.

  • VG Aachen, 21.11.2007 - 6 K 68/06

    Streit über die Erlaubnisfreiheit der Benutzungen von Gewässern im Rahmen einer

    in juris sowie Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3/07 -, NuR 2007, 611.

    vgl. hierzu: BVerwG, Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3/07 - NuR 2007, 611; OVG NRW, Urteil vom 3. Dezember 1988 - 20 A 1889/85 - ZfW 1987/1988, 359ff.; Czychowski/Reinhardt, Wasserhaushaltsgesetz, 9. Aufl. 2007, Rdnr. 79ff. zu § 3 WHG; Knopp in Sieder/Zeitler/Dahme/Knopp, Wasserhaushaltsgesetz und Abwasserabgabengesetz, Stand Juli 2006, Rdnr. 9ff. zu § 24 WHG.

    Dieser Rechtslage entspricht es im Übrigen auch, wenn der ebenfalls nur vorübergehend während der eigentlichen Bauarbeiten stattfindende Kiesabbau von allen Beteiligten zutreffend als planfeststellungsbedürftig und dem Gewässerausbau dienend qualifiziert wird, obwohl auch er isoliert betrachtet (erlaubnispflichtige) Benutzungstatbestände des § 3 Abs. 1 WHG erfüllt, vgl. hierzu m.w.N.: Czychowski/Reinhardt, Wasserhaushaltsgesetz, 9. Aufl. 2007, Rdnr. 80 zu § 3 WHG - und BVerwG, Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3/07 - NuR 2007, 611ff.

    Die Genehmigung des Ausbaus eines Gewässers umfasst nämlich auch die zur Verwirklichung des wasserrechtlichen Vorhabens notwendigen Bauarbeiten, vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3/07 -, NuR 2007, 611ff., und zwar in deren Gesamtheit.

  • VG Düsseldorf, 13.03.2008 - 8 K 3982/06
    Während § 3 WHG allein die Frage betrifft, ob eine wasserrechtliche Benutzung vorliegt und den Begriff der Benutzung für die Anwendung des Wasserhaushaltsgesetzes in all seinen Bestimmungen definiert, vgl. zur Auslegung von § 3 WHG: BVerwG, Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3/07 -, NVwZ-RR 2007, 750 - 752 = NUR 2007, 611 - 614, zielt § 1 Abs. 1 WasEG NRW darauf, den Sondervorteil, also den wirtschaftlichen Vorteil, der dem Einzelnen gerade durch die Inanspruchnahme des Rechts zur Entnahme zufließt, abzuschöpfen.

    vgl. ergänzend zur Auslegung und zum Verständnis von § 3 Abs. 3 Satz 1 WHG: BVerwG, Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3/07 -, NVwZ-RR 2007, 750 - 752 = NUR 2007, 611 - 614.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3/07 -, NVwZ-RR 2007, 750 - 752 = NUR 2007, 611 - 614.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Juni 2007 - 7 C 3/07 -, NVwZ-RR 2007, 750 - 752 = NUR 2007, 611 - 614.

  • OVG Hamburg, 16.06.2016 - 1 Bf 258/12

    Anfechtung des Planfeststellungsbeschlusses für die wasserwirtschaftliche

    Ein nur vorübergehender Eingriff in ein Gewässer kann nur den Tatbestand der Benutzung erfüllen (vgl. hier § 3 Abs. 1 Nr. 2 WHG 2002; § 9 Abs. 1 Nr. 2 WHG 2009), nicht aber Ausbau sein (BVerwG, Urt. v. 28.6.2007, 7 C 3.07, NVwZ-RR 2007, 750, juris Rn. 15 m.w.N.).
  • VGH Baden-Württemberg, 28.03.2012 - 3 S 150/12

    Einstellung von Gewässerausbaumaßnahmen; hier: Ausbau eines Triebwerkskanals;

    § 9 WHG 2009 ist eine allgemeine, vor die Klammer gezogene Definitionsnorm, die den Begriff der Benutzung für die Anwendung des Wasserhaushaltsgesetzes in all seinen Bestimmungen definiert (vgl. BVerwG, Urteil vom 28.06.2007 - 7 C 3/07 -, NVwZ-RR 2007, 750).(Rn.14).

    Sie definiert den Begriff der Benutzung für die Anwendung des Wasserhaushaltsgesetzes in all seinen Bestimmungen (vgl. BVerwG, Urteil vom 28.06.2007 - 7 C 3.07 -, NuR 2007, 611 = NVwZ-RR 2007, 750).

  • BGH, 07.05.2009 - III ZR 48/08

    Wirksamkeit einer Vereinbarung über die Erhebung von Nutzungsentgelten für ein

    Daher kann aus dem Schweigen des Gesetzes zu den in Betracht kommenden Benutzungszwecken nur geschlossen werden, dass es für die Beurteilung, ob eine Benutzung im Sinne der § 4 NWG und § 3 WHG vorliegt, gleichgültig ist, welches Unternehmen zweckbestimmt verwirklicht werden soll, ob es im Interesse des Gemeinwohls liegt oder nicht oder ob es von einer Körperschaft des öffentlichen Rechts oder von einem Privaten ins Werk gesetzt wird (vgl. Knopp, in: Sieder/Zeitler/Dahme/Knopp, WHG/AbwAG, § 3 WHG Rn. 3a [Stand: Juli 2006]; ähnlich: BVerwG, NVwZ-RR 2007, 750, 751, Tz. 11 a.E.).
  • VG Köln, 25.03.2014 - 14 K 6024/11

    RWE Power AG muss Wasserentnahmeentgelt zahlen

  • VG Düsseldorf, 17.07.2008 - 8 K 1006/06

    Rechtmäßigkeit der Heranziehung zur Zahlung eines Entgeltes für die Entnahme von

  • BVerwG, 29.10.2007 - 7 B 36.07

    Voraussetzungen für den Erhalt eines Sondervorteils des Einzelen durch die

  • VG Düsseldorf, 06.12.2007 - 8 K 674/06
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.09.2009 - 9 A 1580/08

    Vereinbarkeit der Erhebung eines Wasserentnahmeentgelts im Bundesland

  • VG Aachen, 25.04.2008 - 7 K 1507/06
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.08.2009 - 9 A 1497/08

    Rechtmäßigkeit eines die Vorauszahlung eines Wasserentnahmeentgelt regelnden

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.07.2013 - 9 A 249/09

    Heranziehung eines Kiesabbauunternehmens zur Zahlung eines Entgelts für die

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.10.2008 - 9 A 974/06

    Zeitpunkt für die Begründung des Wasserentnahmeentgelttatbestands

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.10.2008 - 9 A 3694/06

    Anwendung des § 8 Wasserentnahmeentgeltgesetz auf sonstige, keine öffentliche

  • OVG Berlin-Brandenburg, 28.01.2009 - 2 B 20.07

    Bemessungsgrundlage des Wassernutzungsentgeltes; Abzug bei nicht nachteilig

  • VG Freiburg, 02.07.2018 - 2 K 8116/17

    Nachforderung von Wasserentnahmeentgelten bei Vorbehalt der späteren Nachprüfung

  • VG Köln, 25.03.2014 - 14 K 944/14
  • VG Köln, 25.03.2013 - 14 K 6006/12

    Rechtmäßigkeit der Heranziehung eines Nassauskiesers zur Entrichtung eines

  • VG Cottbus, 27.09.2007 - 4 K 2326/03

    Abzugsmöglichkeit bei der Erhebung von Wassernutzungsentgelten: Einleitung von

  • VG Saarlouis, 01.09.2010 - 5 K 1466/09

    Rechtmäßigkeit der Erhebung eines Grundwasserentnahmeentgelt für die Hebung von

  • OVG Berlin-Brandenburg, 06.08.2010 - 2 S 10.10

    Grundwasserentnahmeentgelt; Brauerei; Anordnung aufschiebender Wirkung;

  • VG Saarlouis, 13.09.2017 - 5 K 814/15

    Rechtmäßigkeit der Erhebug eines Grundwasserentnahmeentgelts für die Hebung von

  • VG Minden, 12.09.2007 - 8 K 156/06

    Festsetzung eines Entgelts auf Grundlage des Gesetzes über die Erhebung eines

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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 19.06.2007 - 8 A 2677/06   

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https://dejure.org/2007,1199
OVG Nordrhein-Westfalen, 19.06.2007 - 8 A 2677/06 (https://dejure.org/2007,1199)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 19.06.2007 - 8 A 2677/06 (https://dejure.org/2007,1199)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 (https://dejure.org/2007,1199)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • clearingstelle-eeg.de (Volltext/Leitsatz)

    BauGB/ROG
    Änderungsplanung für Konzentrationszonen Windkraftnutzung

  • ponte-press.de PDF (Volltext/Auszüge)

    Steckengebliebenes Genehmigungsverfahren; Abwägungspflichten bei nachträglicher "Wegplanung" von Eignungsgebieten.

  • rechtsportal.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Entfall der Verpflichtung des Gerichts zur Herbeiführung der Spruchreife bei erstmaliger Überprüfung komplexer Fragen im gerichtlichen Verfahren; Beschränkung des Klagebegehrens auf eine Verpflichtung zur Neubescheidung über die Erteilung einer ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2007, 750 (Ls.)
  • NZBau 2007, 774
  • DVBl 2007, 1123 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (63)

  • VG Aachen, 16.04.2008 - 6 K 1065/07

    Erteilung einer Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb einer Windkraftanlage

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 44.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 46.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 47 unter Hinweis auf BVerwG, Urteile vom 17. Dezember 2002 - 4 C 15.01 -, BVerwGE 117, 287, 295 ff., vom 13. März 2003 - 4 C 4.02 -, BVerwGE 118, 33, 37, und vom 21. Oktober 2004 - 4 C 2.04 -, BVerwGE 122, 109, 111.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 49.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 51 unter Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 21. Oktober 2004 - 4 C 2.04 -, BVerwGE 122, 109, 111.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 58.

    vgl. zu diesem Erfordernis: OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 60; siehe zu den Auswahlkriterien außerdem: BVerwG, Urteil vom 24. Januar 2008 - 4 CN 2.07 -, juris Rn. 15 f.

    vgl. hierzu OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 B1.2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 70.

    vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 B1.2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 70; zur Möglichkeit einer Höhenbegrenzung im Flächennutzungsplan siehe OVG NRW, Urteil vom 19. Mai 2004 - 7 B1.3368/02 -, juris.

    vgl. hierzu wiederum OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 B1.2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 73 ff.

  • VG Gelsenkirchen, 01.02.2018 - 8 K 2964/15

    Gebetsruf ; Muezzin ; Ermessensausübung ; negative Religionsfreiheit

    Einer weiteren Aufklärung noch zu prüfender Gesichtspunkte durch das Gericht bedurfte es in Anlehnung an die Grundsätze zum sog. steckengebliebenen Genehmigungsverfahren, vgl. OVG NRW, Urteil vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, juris, vgl. auch OVG NRW, Urteil vom 6. Mai 2015 - 8 A 1943/13, juris, Rn. 115 f., und vor dem Hintergrund des § 113 Abs. 3 Satz 1 VwGO nicht.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.07.2009 - 8 A 2357/08

    Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung für die Errichtung und

    vgl. BVerwG, Urteil vom 14. April 1989 - 4 C 52.87 -, NVwZ 1990, 257 = juris Rn. 18, und Beschluss vom 25. November 1997 - 4 B 179.97 -, NVwZ-RR 1999, 74 = juris Rn. 3; OVG NRW, Urteile vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 28, und vom 28. August 2008 - 8 A 2138/06 -, NWVBl. 2009, 110 = juris Rn. 87.

    vgl. dazu OVG NRW, Urteile vom 9. August 2006 - 8 A 1359/06 -, NWVBl. 2007, 154 = juris Rn. 74, vom 19. Juni 2007 - 8 A 2677/06 -, NWVBl. 2008, 26 = juris Rn. 31, vom 28. August 2008 - NWVBl. 2009, 110 = juris Rn. 82, und vom 3. Dezember 2008 - 8 D 19/07.AK -, DVBl. 2009, 452 = juris Rn. 70.

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Rechtsprechung
   VG Koblenz, 24.05.2007 - 7 K 1001/06.KO   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,26982
VG Koblenz, 24.05.2007 - 7 K 1001/06.KO (https://dejure.org/2007,26982)
VG Koblenz, Entscheidung vom 24.05.2007 - 7 K 1001/06.KO (https://dejure.org/2007,26982)
VG Koblenz, Entscheidung vom 24. Mai 2007 - 7 K 1001/06.KO (https://dejure.org/2007,26982)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 1 Abs 3 BauGB, § 9 Abs 1 Nr 1 BauGB, § 30 Abs 1 BauGB, § 30 Abs 2 BauGB, § 31 Abs 2 BauGB
    Bauordnungsrecht: Beurteilung eines zur Genehmigung gestellten Vorhabens; Frage ob Gesamtnutzungskonzept bei gebotener objektiver Betrachtung eine sinnvolle Funktion erfüllt oder ob es entscheidend auf eine Umgehung gesetzlicher Vorschriften ankommt

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2007, 750 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • VG Koblenz, 24.05.2007 - 7 K 1003/06

    Bauaufsichtsbehörde muss Scheinplanung nicht akzeptieren

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird Bezug genommen auf die zwischen den Beteiligten gewechselten Schriftsätze dieses Verfahrens sowie der Verfahren 7 K 1001/06.KO und 7 K 1002/06.KO, die Gerichtsakte 7 L 18/05.KO sowie 8 Hefte Verwaltungsakten nebst dem Bebauungsplan "Auf F." (3 Ordner und 2 Heftungen); diese Unterlagen sind Gegenstand der mündlichen Verhandlung gewesen.

    Dieserhalb wird zur Begründung im Einzelnen auf die Urteile vom gleichen Tage in den Verfahren 7 K 1001/06.KO und 7 K 1002/06.KO Bezug genommen, um Wiederholungen zu vermeiden.

    Diesbezüglich kann zur Vermeidung von Wiederholungen erneut auf die entsprechenden Ausführungen in den Urteilen der Verfahren 7 K 1001/06.KO und 7 K 1002/06.KO Bezug genommen werden.

  • VG Koblenz, 24.05.2007 - 7 K 1002/06

    Abweichung von der vorgeschriebenen Firsthöhe

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird Bezug genommen auf die zwischen den Beteiligten gewechselten Schriftsätze dieses Verfahrens sowie der Verfahren 7 K 1001/06.KO und 7 K 1003/06.KO, die Gerichtsakte 7 L 18/05.KO sowie 8 Hefte Verwaltungsakten nebst dem Bebauungsplan "Auf F." (3 Ordner und 2 Heftungen); diese Unterlagen sind Gegenstand der mündlichen Verhandlung gewesen.
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