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   OVG Nordrhein-Westfalen, 31.01.2008 - 18 A 4547/06   

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https://dejure.org/2008,3407
OVG Nordrhein-Westfalen, 31.01.2008 - 18 A 4547/06 (https://dejure.org/2008,3407)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 31.01.2008 - 18 A 4547/06 (https://dejure.org/2008,3407)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 31. Januar 2008 - 18 A 4547/06 (https://dejure.org/2008,3407)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Informationsverbund Asyl und Migration

    VwGO § 124 Abs. 2 Nr. 3; AufenthG § 38 Abs. 1 Nr. 1; VwGO § 124 Abs. 2 Nr. 1; AufenthG § 9 Abs. 2; StAG § 25; VwVfG § 43 Abs. 2
    D (A), Berufungszulassungsantrag, grundsätzliche Bedeutung, ernstliche Zweifel, Niederlassungserlaubnis, ehemalige Deutsche, gewöhnlicher Aufenthalt, Aufenthaltserlaubnis, Einbürgerung, Erlöschen, Erledigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Erteilung einer Niederlassungserlaubnis nach Ablauf einer gültigen Aufenthaltserlaubnis; Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache als Voraussetzung für die Zulassung einer Berufung; Vorliegen der Voraussetzungen für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis nach dem ...

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2008, 534 (Ls.)
  • NWVBl 2008, 300
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.12.2009 - 18 A 1787/06

    Rechtmäßigkeit der Erteilung oder Verlängerung einer zum Ehegattennachzug

    Dass jedenfalls die zuletzt gültige Aufenthaltserlaubnis mit der Einbürgerung des Klägers ihre (weitere) Regelungswirkung verloren und sich erledigt haben mag, vgl. Senatsbeschluss vom 31. Januar 2008 - 18 A 4547/06 -, NWVBl. 2008, 300; dagegen Marx, InfAuslR 2009, 303 (304), ändert daran nichts.
  • VG Düsseldorf, 24.09.2019 - 7 K 15133/17
    OVG NRW, Beschluss vom 31. Januar 2008, - 18 A 4547/06 -, juris Rn. 24, 28; BVerwG, Urteil vom 19. April 2011, - 1 C 2.10 -, juris Rn. 13 ff.
  • OVG Niedersachsen, 30.09.2009 - 12 LC 77/07

    Feststellung der Fortgeltung einer im Jahre 1994 erteilten

    Mit der Aushändigung der Ernennungsurkunde am 12. Januar 1998 hat der Kläger die deutsche Staatsangehörigkeit erworben, wodurch der Regelungsgegenstand der ihm zuvor erteilten Aufenthaltsberechtigung, nämlich sein Aufenthaltsrecht als Ausländer im Bundesgebiet, entfallen ist (vgl. in diesem Sinne auch: OVG Hamburg, Beschluss vom 28.8.2001, a.a.O.; Nds. OVG, Urteil vom 13.7.2007 - 13 LC 468/03 -, StAZ 2008, 110; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 31.1.2008 - 18 A 4547/06 -, InfAuslR 2008, 208).

    Das OVG NordrheinWestfalen hat diese Maßstäbe auch auf die Regelungen des Aufenthaltsgesetzes übertragen und zur Frage des Wiederauflebens einer durch Einbürgerung gegenstandslos gewordenen unbefristeten Aufenthaltserlaubnis wie folgt ausgeführt (Beschluss vom 31.1.2008, a.a.O.):.

  • VG Wiesbaden, 12.11.2009 - 4 L 1245/09

    Kein Wiederaufleben des Aufenthaltstitels nach Rücknahme der Einbürgerung

    In seinem Beschluss vom 31.01.2008 (18 A 4547/06) hat das OVG Münster ausgeführt:.

    Mit anderen Worten kann der Antrag auf Erteilung einer Niederlassungserlaubnis nicht nach Ablauf der gültigen Aufenthaltserlaubnis gestellt werden (vgl. OVG Münster, Beschluss vom 31.01.2008 - 18 A 4547/06 -).

  • VG Darmstadt, 20.08.2008 - 5 E 840/07

    Klage gegen die Rücknahme einer Einbürgerung

    Die Aufenthaltserlaubnis hat sich vielmehr kraft Gesetzes nach § 43 Abs. 2 HVwVfG "auf andere Weise erledigt" (so auch OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 31.01.2008 - 18 A 4547/06 -, juris, RN 24 f.; Niedersächsisches OVG, Urteil vom 13.07.2007 -13 LC 468/03 - juris, RN 37; Hamburgisches OVG, Beschluss vom 28.08.2001 - 3 Bs 102/01 -, juris, RN 28).

    Da sich, wie dargelegt, die Aufenthaltserlaubnis kraft Gesetzes (§ 43 Abs. 2 HVwVfG) erledigt, ist ihr Erlöschen nur mittelbare Folge der Einbürgerung (so auch OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 31.01.2008 - 18 A 4547/06 -, juris, RN 39; Niedersächsisches OVG, Urteil vom 13.07.2007 - 13 LC 468/03 - juris, RN 37; Hamburgisches OVG, Beschluss vom 28.08.2001 - 3 Bs 102/01 -, juris, RN 28).

  • VGH Hessen, 21.01.2010 - 7 B 3163/09

    Wiederaufleben eines erledigten Aufenthaltstitels

    Diese entfiele bei Annahme eines rückwirkenden Wiederauflebens eines erloschenen früheren Aufenthaltstitels nach erfolgter Rücknahme einer Einbürgerung mit Rückwirkung auf den Zeitpunkt deren Wirksamwerdens (ein Wiederaufleben des ursprünglichen Aufenthaltstitels des Ausländers nach rückwirkender Rücknahme dessen Einbürgerung verneinend auch: OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 31. Januar 2008 - 18 A 4547/06 - InfAuslR 2008, 208; OVG Niedersachsen, Beschluss vom 30. September 2009 - 12 LC 77/07 - Hess. VGH, Urteil vom 14. Dezember 2009 - 9 A 2024/08 - a. A. Marx, InfAuslR 2009, 303).
  • VG München, 22.02.2010 - M 25 K 09.2704

    Rücknahme einer Einbürgerung; arglistige Täuschung; Doppelehe

    Denn ein derartiger Einwand ist bereits deshalb ausgeschlossen, weil sich der Aufenthaltstitel des Klägers gem. Art. 43 Abs. 2 BayVwVfG mit seiner Einbürgerung am 18. Juni 2004 bzw. dem Wegfall seiner Ausländereigenschaft im Sinne des Art. 2 Abs. 1 AufenthG in sonstiger Weise erledigt hat (vgl. Nr. 2.1.2 VAH) und damit auch der von § 10 StAG vorausgesetzte rechtmäßige Inlandsaufenthalt nicht mehr bestand (Hess. VGH, U. v. 21. Januar 2010 - 7 B 3163/09 - Rz 5; OVG NW, B. v. 31. Januar 2008 - 18 A 4547/06 - Rz 24 ff.; OVG Nds., U. v. 13. Juli 2007 - 13 LC 468/03 - Rz 36 f.; OVG Hamburg, B. v. 28. August 2001 - 3 Bs 102/01 - Rz 27 f.; aA Marx in: GK-StAR IV-2 § 35 StAG Rz 184 ff.).

    Sein ursprüngliches Aufenthaltsrecht lebt jedoch durch Rücknahme der Einbürgerung nicht wieder auf, da dessen Wegfall als nur mittelbare Folge der Einbürgerung von der Rückwirkungsfiktion nicht erfasst ist (Hess. VGH, U. v. 21. Januar 2010, aaO; OVG NW, B. v. 31. Januar 2008, aaO; OVG Nds., U. v. 13. Juli 2007, aaO; OVG Hamburg, B. v. 28. August 2001, aaO; aA Marx in: GK-StAR IV-2 § 35 StAG Rz 215 ff.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.11.2008 - 18 E 816/08

    Deutsche Staatsangehörigkeit ehemalige Deutsche Verlust Vaterschaftsanfechtung

    So ausdrücklich Urteil vom 29. Oktober 1996 - 1 C 37.93 -, Buchholz 132.0 § 9 1. StARegG Nr. 5 = EZAR 278 Nr. 4; ebenso Senatsbeschluss vom 31. Januar 2008 - 18 A 4547/06 -, AuAS 2008, 62 = NWVBl. 2008, 300.
  • VG Freiburg, 19.01.2010 - 3 K 2399/08

    Erlöschen von Ansprüche nach Art. 6 oder Art. 7 EWGAssRBes 1/80 mit dem Erwerb

    Daran fehlte es beim Kläger Ziff. 1 jedoch schon deshalb, weil die bis zur Einbürgerung in den deutschen Staatsverband bestehende Aufenthaltsgenehmigung durch die Einbürgerung erloschen war (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 31.01.2008 - 18 A 4547/06 -, InfAuslR 2008, 208 = AuAS 2008, 62; Hamburg. OVG, Beschl. v. 28.08.2001 - 3 Bs 102/01 -, InfAuslR 2002, 81).
  • VG Berlin, 07.12.2016 - 2 K 433.15

    Feststellung, deutsche Staatsangehörige zu sein

    Da die früheren Aufenthaltsberechtigungen der Eltern von 1989 bzw. 1996 mit Einbürgerung der Eltern in den deutschen Staatsverband 1999 "auf andere Weise" im Sinne des § 43 Abs. 2 VwVfG erloschen waren und mit dem Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit auch nicht wieder auflebten (OVG Münster, Beschluss vom 31. Januar 2008 - 18 A 4547/06 - juris Rdn. 22 ff. m.w.N., Urteil der Kammer vom 16. August 2005 - VG 2 A 161.04 - juris Rdn. 21), war kein Elternteil bei der Geburt der Klägerin in Besitz einer Aufenthaltsberechtigung oder einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis.
  • VG Oldenburg, 31.05.2010 - 11 A 1520/09

    Rücknahme einer Niederlassungserlaubnis

  • VG Münster, 24.09.2008 - 8 K 1280/08
  • VG Wiesbaden, 15.06.2015 - 6 K 168/15

    Fall einer fehlerhaften Rücknahme einer Einbürgerung bei vermuteter

  • VG Wiesbaden, 22.06.2015 - 6 K 168/15

    Fall einer fehlerhaften Rücknahme einer Einbürgerung bei vermuteter

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