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Rechtsprechung
   BSG, 26.05.1987 - 4a RJ 61/86   

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https://dejure.org/1987,4480
BSG, 26.05.1987 - 4a RJ 61/86 (https://dejure.org/1987,4480)
BSG, Entscheidung vom 26.05.1987 - 4a RJ 61/86 (https://dejure.org/1987,4480)
BSG, Entscheidung vom 26. Mai 1987 - 4a RJ 61/86 (https://dejure.org/1987,4480)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Inhalt der Revisionsbegründung - Eigene Meinung - Entscheidungsgründe des angefochtenen Urteils - Rechtsverletzung

Papierfundstellen

  • NZA 1987, 716
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BSG, 23.11.2005 - B 12 RA 10/04 R

    Anforderungen an die Revisionsbegründung

    In der Revisionsbegründung muss nach ständiger Rechtsprechung (vgl stellv BSG, Urteil vom 26. Mai 1987 - 4a RJ 61/86 -, NZA 1987, 716; Urteil vom 4. Oktober 1988 - 4/11a RA 56/87 -, SozSich 1989, 190; Urteil vom 5. August 1992 - 14a/6 RKa 17/90 -, SozR 3-2500 § 106 Nr. 12 S 65; Urteil vom 21. April 1993 - 14a RKa 6/92 -, SozR 3-5555 § 15 Nr. 1 S 2; Beschluss vom 18. Juni 2002 - B 2 U 34/01 R -, SozR 3-1500 § 164 Nr. 12 S 22; jeweils mwN) sorgfältig sowie nach Umfang und Zweck zweifelsfrei dargelegt werden, weshalb eine Vorschrift des materiellen Rechts vom LSG nicht oder nicht richtig angewandt worden ist (vgl auch schon BSG, Beschluss vom 2. Januar 1979 - 11 RA 54/78 -, SozR 1500 § 164 Nr. 12 S 17).
  • BSG, 18.06.2002 - B 2 U 34/01 R

    Revisionsbegründung bei mehreren, voneinander unabhängigen selbständig tragenden

    Der Revisionskläger braucht die Revisionsentscheidung nicht im Einzelnen vorwegzunehmen; er darf sich aber nicht darauf beschränken, die angeblich verletzte Rechtsnorm zu benennen (Bundessozialgericht vom 24. Oktober 1996 - 4 RA 27/95 - HVBG-Info 1997, 495), auf ein ihm günstiges erstinstanzliches Urteil Bezug zu nehmen (BSG Beschluss vom 4. Oktober 1988 - 4/11a RA 56/87 -) oder auf die Unvereinbarkeit der von der Vorinstanz vertretenen Rechtsauffassung mit der eigenen hinzuweisen (BSG vom 26. Mai 1987 - 4a RJ 61/86 - NZA 1987, 716).
  • BSG, 08.02.2000 - B 1 KR 18/99 R

    Rechtliche Auseinandersetzung mit den tragenden Gründen des angefochtenen Urteils

    Der Revisionskläger braucht die Revisionsentscheidung nicht im Einzelnen vorwegzunehmen; er darf sich aber nicht darauf beschränken, die angeblich verletzte Rechtsnorm zu benennen (BSG vom 24. Oktober 1996 - 4 RA 27/95 = HVBG-INFO 1997, 495), auf ein ihm günstiges erstinstanzliches Urteil Bezug zu nehmen (BSG vom 4. Oktober 1988 - 4/11a RA 56/87 = BR/Meuer zu SGG § 164 mwN zur übereinstimmenden Rechtsprechung anderer oberster Bundesgerichte) oder auf die Unvereinbarkeit der von der Vorinstanz vertretenen Rechtsauffassung mit der eigenen hinzuweisen (BSG vom 26. Mai 1987 - 4a RJ 61/86 = NZA 1987, 716).
  • BSG, 21.09.2005 - B 12 KR 1/05 R

    Anforderungen an die Revisionsbegründung

    In der Revisionsbegründung muss nach ständiger Rechtsprechung (vgl stellv BSG, Urteil vom 26. Mai 1987 - 4a RJ 61/86 -, NZA 1987, 716; Urteil vom 4. Oktober 1988 - 4/11a RA 56/87 -, SozSich 1989, 190; Urteil vom 5. August 1992 - 14a/6 RKa 17/90 -, SozR 3-2500 § 106 Nr. 12 S 65; Urteil vom 21. April 1993 - 14a RKa 6/92 -, SozR 3-5555 § 15 Nr. 1 S 2; Beschluss vom 18. Juni 2002 - B 2 U 34/01 R -, SozR 3-1500 § 164 Nr. 12 S 22; jeweils mwN) sorgfältig sowie nach Umfang und Zweck zweifelsfrei dargelegt werden, weshalb eine Vorschrift des materiellen Rechts vom LSG nicht oder nicht richtig angewandt worden ist (vgl auch schon BSG, Beschluss vom 2. Januar 1979 - 11 RA 54/78 -, SozR 1500 § 164 Nr. 12 S 17).
  • BSG, 30.03.2011 - B 12 KR 23/10 R

    Anforderungen an die Revisionsbegründung - Durchsicht und Prüfung des

    In der Revisionsbegründung muss nach ständiger Rechtsprechung (vgl stellvertretend BSG Urteil vom 26.5.1987 - 4a RJ 61/86 - NZA 1987, 716; Urteil vom 4.10.1988 - 4/11a RA 56/87 - SozSich 1989, 190; Urteil vom 5.8.1992 - 14a/6 RKa 17/90 - SozR 3-2500 § 106 Nr. 12 S 65; Urteil vom 21.4.1993 - 14a RKa 6/92 - SozR 3-5555 § 15 Nr. 1 S 2; Beschluss vom 18.6.2002 - B 2 U 34/01 R - SozR 3-1500 § 164 Nr. 12 S 22; jeweils mwN) sorgfältig sowie nach Umfang und Zweck zweifelsfrei dargelegt werden, weshalb eine Vorschrift des materiellen Rechts von der Vorinstanz nicht oder nicht richtig angewandt worden ist (vgl auch schon BSG Beschluss vom 2.1.1979 - 11 RA 54/78 - SozR 1500 § 164 Nr. 12 S 17).
  • BAG, 27.10.1987 - 1 ABR 9/86

    Überprüfung eines Sozialplans

    Die Anforderungen des Bundesarbeitsgerichts an eine Revisions- bzw. Rechtsbeschwerdebegründung - hier: sachliche Auseinandersetzung mit der angefochtenen Entscheidung - stimmen mit den Anforderungen überein, die das Bundesverwaltungsgericht, das Bundessozialgericht und der Bundesfinanzhof an die Begründung einer Revision oder eines der Rechtsbeschwerde vergleichbaren Rechtsmittels aufgestellt haben (vgl. Nachweise in dem Beschluß des Senats vom 10. April 1984, aaO; danach noch BSG Urteil vom 26. Mai 1987 - 4 a RJ 61/86 - NZA 1987, 716).
  • BSG, 30.01.2003 - B 4 RA 9/02 R

    Altersrente - Zusatzaltersrente - Beitrittsgebiet - Monatsbetrag - Dynamisierung

    In der Begründung muss nach ständiger Rechtsprechung (vgl BSG NZA 1987, 716; BSG SozSich 1989, 190; BSG SozR 3-5555 § 15 Nr. 1 S 2; BSG SozR 3-2500 § 106 Nr. 12 S 65; BSG, Beschluss vom 29. August 1996 - 4 RA 105/95; BSG, Beschluss vom 24. Oktober 1996 - 4 RA 27/95; BSG, Beschluss vom 9. Juli 1998 - B 4 RA 13/98 R; BSG, Beschluss vom 17. Dezember 2002 - B 4 RA 30/01 R) sorgfältig sowie nach Umfang und Zweck zweifelsfrei dargelegt werden, weshalb eine Vorschrift des materiellen Rechts vom LSG nicht oder nicht richtig angewandt worden ist.
  • BSG, 16.03.2016 - B 5 RE 3/15 R
    Die Begründung muss daher bei materiell-rechtlichen Rügen nach Durchdringung und Durcharbeitung des Prozessstoffs in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht (BVerwG Urteil vom 25.10.1988 - 9 C 37/88 - BVerwGE 80, 321 ff, Juris RdNr 7 und Beschluss vom 2.4.1982 - 5 C 3/81 - Buchholz 310 § 139 VwGO Nr. 61, Juris RdNr 3) darlegen, dass und warum eine revisible Rechtsvorschrift (gerade) auf den vom Tatsachengericht festgestellten Sachverhalt (BSG Urteile vom 26.1.1983 - 1 RA 31/82 - SozR 1500 § 164 Nr. 22, Juris RdNr 12, vom 24.11.1983 - 3 RK 7/83 - Juris RdNr 8 und vom 26.5.1987 - 4a RJ 61/86 - Juris RdNr 15 mwN sowie Beschlüsse vom 2.1.1979 - 11 RA 54/78 - SozR 1500 § 164 Nr. 12, Juris RdNr 7, vom 10.4.1991 - 6 RKa 7/90 - Juris RdNr 6, vom 17.3.2003 - B 3 KR 12/02 R - Juris RdNr 14, vom 6.3.2006 - B 13 RJ 46/05 R - Juris RdNr 6 und vom 27.2.2008 - B 12 P 1/07 R - Juris RdNr 16; BFH Beschluss vom 31.3.1987 - IX R 97/83 - Juris RdNr 9), der allein den geltend gemachten Rechtsverstoß individualisiert (BSG Urteil vom 23.11.2005 - B 12 RA 10/04 R - Juris RdNr 11), nicht oder nicht richtig angewendet worden ist (vgl § 546 ZPO).
  • BSG, 09.07.1998 - B 4 RA 13/98 R

    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde

    Hierzu hätte nach der ständigen Rechtsprechung des BSG sorgfältig sowie nach Umfang und Zweck zweifelsfrei (BSG Urteil vom 4. Oktober 1988 - 4/11a RA 56/87 = SozSich 1989, 190; Urteil vom 26. Mai 1987 - 4a RJ 61/86 = NZA 1987, 716; SozR 3-5555 § 15 Nr. 1 und 3-2500 § 106 Nr. 12 jeweils mwN) mit rechtlichen Erwägungen und in Auseinandersetzung mit den Gründen der angefochtenen Entscheidung dargelegt werden müssen, weshalb eine Vorschrift des materiellen Rechts vom LSG nicht oder nicht richtig angewandt worden ist (vgl bereits BSG SozR 1500 § 164 Nr. 12).
  • BSG, 24.10.1996 - 4 RA 27/95
    Die zwingend vorgeschriebene Begründung (§ 164 Abs. 2 Satz 1 und 3 SGG) muß nach ständiger Rechtsprechung sorgfältig, sowie nach Umfang und Zweck zweifelsfrei (BSG Urteil vom 4. Oktober 1988 - 4/11a RA 56/87 = SozSich 1989, 190; Urteil vom 26. Mai 1987, - 4a RJ 61/86 = NZA 1987, 716; SozR 3-5555 § 15 Nr. 1; SozR 3-2500 § 106 Nr. 12, jeweils mwN) mit rechtlichen Erwägungen und in Auseinandersetzung mit den Gründen der angefochtenen Entscheidung darlegen, weshalb eine Vorschrift des materiellen Rechts vom LSG nicht oder nicht richtig angewandt worden ist (vgl schon BSG SozR 1500 § 164 Nr. 12).
  • BSG, 29.08.1996 - 4 RA 105/95

    Wiedergewährung eines früher gezahlten Erhöhungsbetrages der Halbwaisenrente in

  • BSG, 04.10.1988 - 11a RA 56/87
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Rechtsprechung
   LAG Köln, 13.07.1987 - 6/3 Sa 257/87   

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https://dejure.org/1987,7598
LAG Köln, 13.07.1987 - 6/3 Sa 257/87 (https://dejure.org/1987,7598)
LAG Köln, Entscheidung vom 13.07.1987 - 6/3 Sa 257/87 (https://dejure.org/1987,7598)
LAG Köln, Entscheidung vom 13. Juli 1987 - 6/3 Sa 257/87 (https://dejure.org/1987,7598)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtsanwältin; Doppelname; Nachname; Unterschrift; Berufung; Zulässigkeit

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA 1987, 716 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ...

  • BAG, 13.03.1990 - 3 AZR 378/88

    Pflicht zur Gewährung von Insolvenzschutz für angerechnete Vordienstzeiten einer

    Die Revision des Klägers gegen das Urteil des Landesarbeitsgerichts Köln vom 9. Mai 1988 - 6/3 Sa 257/87 - wird zurückgewiesen.
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Rechtsprechung
   LAG Bremen, 05.05.1987 - 4 Ta 8/87   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1987,2595
LAG Bremen, 05.05.1987 - 4 Ta 8/87 (https://dejure.org/1987,2595)
LAG Bremen, Entscheidung vom 05.05.1987 - 4 Ta 8/87 (https://dejure.org/1987,2595)
LAG Bremen, Entscheidung vom 05. Mai 1987 - 4 Ta 8/87 (https://dejure.org/1987,2595)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Streitwert: Änderungskündigung - 36fache Monatsdifferenz [bisheriges und neues Einkommen]

  • Wolters Kluwer

    Rechtsstreitigkeit über eine Änderung der Arbeitsbedingungen; Ermittlung des Streitwerts einer Änderungsschutzklage; Annahme der Änderungskündigung durch den Arbeitnehmer unter Vorbehalt; Festsetzung des Streitwerts auf höchstens drei Monatsgehälter entsprechend des Rechtsgedankens des § 12 Abs. 7 S. 1 Arbeitsgerichtsgesetz (ArbGG)

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA 1987, 716 (Ls.)
  • AnwBl 1988, 485
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BAG, 23.03.1989 - 7 AZR 527/85

    Streitwert: Änderungskündigung - Gebührenstreitwert - Rechtsgrundlage

    a) § 12 Abs. 7 Satz 2 ArbGG wenden u. a. die Landesarbeitsgericht Köln (Urt. vom 20.04.82 - 1/8 Sa 528/81 - EzA § 12 ArbGG 1979 Streitwert Nr. 13), Landesarbeitsgericht München (Beschluß vom 16.01.84 - 7 Sa 701/82 - EzA § 12 ArbGG 1979 Streitwert Nr. 28 und Beschluß vom 31.05.85 - 5 Ta 66/85 - AP Nr. 10 zu § 12 ArbGG 1979) und Bremen (Beschluß vom 05.05.87 - 4 Ta 8/87 - AP Nr. 14 zu § 12 ArbGG 1979) an.
  • LAG Nürnberg, 12.09.2003 - 9 Ta 127/03

    Streitwert einer beantragten einstweiligen Verfügung zur Reduzierung der

    Dies deshalb, da zwischen den Parteien nur die Abänderung des Vertragsverhältnisses jedoch nicht dessen völlige Beendigung in Streit steht und aus diesem Grund der Streitwert einer Beendigungskündigung nicht überschritten werden kann (vgl. hierzu BAG EzA Nr. 64 zu § 12 ArbGG 1979 Streitwert; LAG Rheinland-Pfalz vom 25.02.1991 - 9 Ta 31/91 - LAGE Nr. 91 zu § 12 ArbGG 1979 Streitwert; LAG Bremen vom 05.05.1987 - 4 Ta 8/87 - LAGE Nr. 63 zu § 12 ArbGG 1979 Streitwert; vgl. auch Germelmann/Matthes/Prütting/Müller-Glöge, a.a.O., § 12 Rz. 112 m.w.N.).
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