Weitere Entscheidungen unten: LAG Sachsen, 11.03.1997 | LAG Hessen, 26.02.1996

Rechtsprechung
   LAG Düsseldorf, 04.03.1997 - 7 Ta 18/97   

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https://dejure.org/1997,2921
LAG Düsseldorf, 04.03.1997 - 7 Ta 18/97 (https://dejure.org/1997,2921)
LAG Düsseldorf, Entscheidung vom 04.03.1997 - 7 Ta 18/97 (https://dejure.org/1997,2921)
LAG Düsseldorf, Entscheidung vom 04. März 1997 - 7 Ta 18/97 (https://dejure.org/1997,2921)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    ArbGG § 101 Abs. 3; ZPO § 1044b
    Anwendbarkeit des Anwaltsvergleichs

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1997, 660
  • NZA 1997, 848
  • AnwBl 1998, 352
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Rechtsprechung
   LAG Sachsen, 11.03.1997 - 9 Ta 15/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,4750
LAG Sachsen, 11.03.1997 - 9 Ta 15/97 (https://dejure.org/1997,4750)
LAG Sachsen, Entscheidung vom 11.03.1997 - 9 Ta 15/97 (https://dejure.org/1997,4750)
LAG Sachsen, Entscheidung vom 11. März 1997 - 9 Ta 15/97 (https://dejure.org/1997,4750)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Verweisung einer Rechtssache an ein örtlich anderes Arbeitsgericht; Voraussetzung für greifbare Gesetzeswidrigkeit einer Entscheidung; Eröffnung der außerordentlichen Beschwerde wegen Verstoß gegen die Pflicht zur Gewährung rechtlichen Gehörs

  • rechtsportal.de

    ZPO § 281 Abs. 2 S. 4

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA 1997, 848 (Ls.)
  • DB 1997, 1088
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LAG Hessen, 26.08.2008 - 4 Ta 308/08

    Gerichtsstand bei häuslichen Home-Office - Beschwerde gegen Verweisungsbeschluss

    Allerdings wurde in der Vergangenheit in Anlehnung an die Rechtsprechung des BGH zu § 281 ZPO die Ansicht vertreten, dass im Fall der greifbaren Gesetzeswidrigkeit eines Verweisungsbeschlusses eine außerordentliche Beschwerde zum Landesarbeitsgericht statthaft sei (etwa LAG Sachsen 11. März 1997 - 9 Ta 15/97 - LAGE ArbGG 1979 § 48 Nr. 13, zu II 1, m. w. N.).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 25.07.2006 - 2 Ta 111/06

    Außerordentliche Beschwerde gegen Verweisungsbeschluss

    In diesem Falle sei nach Beschlüssen des LAG Sachsen vom 11.03.1997 (NZA 1997, 848) und des LAG Rheinland-Pfalz vom 28.05.1997 (NZA 1998, 55) davon auszugehen, dass eine außerordentliche Beschwerde bzw. eine Gegenvorstellung statthaft sei; hilfsweise erhebe er eine Gehörsrüge.
  • LAG München, 08.08.2013 - 1 SHa 10/13

    Bestimmung des zuständigen Gerichts - Verweisungsbeschluss - Zurückverweisung

    Ein Verstoß gegen das rechtliche Gehör nach Art. 103 GG liegt dann vor, wenn auf wesentliches Vorbringen einer Partei zu zuständigkeitsbegründenden Fragen nicht eingegangen wird (vgl. LAG Sachsen DB 1997, 1088).
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Rechtsprechung
   LAG Hessen, 26.02.1996 - 16 Sa 1259/95   

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https://dejure.org/1996,5148
LAG Hessen, 26.02.1996 - 16 Sa 1259/95 (https://dejure.org/1996,5148)
LAG Hessen, Entscheidung vom 26.02.1996 - 16 Sa 1259/95 (https://dejure.org/1996,5148)
LAG Hessen, Entscheidung vom 26. Februar 1996 - 16 Sa 1259/95 (https://dejure.org/1996,5148)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Konkursfeststellungsklage; Forderungsanmeldung; Verzugszinsen; Konkurstabelle

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    KO §§ 139 146
    Konkursfeststellungsklage: Voraussetzungen für die Zulässigkeit

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA 1997, 848 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LAG Hamm, 02.02.2002 - 4 (14) Ta 24/02

    Bestellung eines vorläufigen Insolvenzverwalters mit allgemeinem

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  • LAG Hamm, 02.02.2002 - 4 (14) Ta 24/01

    Prozesskostenhilfe: Beiordnungsanspruch des unzulässig mitverklagten vorläufigen

    Dies gilt für arbeitsgerichtliche Zahlungsprozesse selbst dann, wenn nach der kurzzeitig später erfolgenden Verfahrenseröffnung der Arbeitsgerichtsprozeß dann nach § 240 Satz 1 ZPO unterbrochen ist und die Arbeitnehmer ihre vorinsolvenzlichen Forderungen zunächst nach § 174 InsO beim endgültigen Insolvenzverwalter als Insolvenzforderungen i.S.d. §§ 38, 108 Abs. 2 InsO anmelden müssen, ehe sie im Falle des Bestreitens derselben durch den Insolvenzverwalter die sog. Insolvenzfeststellungsklage nach § 179 Abs. 1 InsO erheben dürfen (so zum bisherigen Recht LAG Frankfurt/Main v. 26.02.1996 - 16 Sa 1259/95, KTS 1998, 77 = NZA 1997, 848 ; LAG HAMM v. 22.11.1999 - 4 Sa 1414/99, ZInsO 2000, 55 ; LAG HAMM v. 19.01.2000 - 2 Sa 426/99, ZInsO 2000, 520 ; BGH v. 21.02.2000 - II ZR 231/98, KTS 2000, 397 = ZInsO 2000, 295 ).
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