Rechtsprechung
   BAG, 25.10.2012 - 2 AZR 495/11   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,32420
BAG, 25.10.2012 - 2 AZR 495/11 (https://dejure.org/2012,32420)
BAG, Entscheidung vom 25.10.2012 - 2 AZR 495/11 (https://dejure.org/2012,32420)
BAG, Entscheidung vom 25. Januar 2012 - 2 AZR 495/11 (https://dejure.org/2012,32420)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • lexetius.com

    Außerordentliche Kündigung - Interessenabwägung - Abmahnungserfordernis

  • IWW
  • openjur.de

    Außerordentliche Kündigung; Interessenabwägung; Abmahnungserfordernis

Kurzfassungen/Presse (19)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Zum Abmahnerfordernis bei verhaltensbedingter Kündigung

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Private Telefonate während laufender OP - Chefarzt-Kündigung gleichwohl unwirksam

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Arbeitsrechtliche Abmahnung: Handy-Verbot im Operationssaal

  • meyer-koering.de (Kurzinformation)

    Rechtfertigen Privattelefonate während der OP die fristlose Kündigung eines Chefarztes?

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Außerordentliche Kündigung - Interessenabwägung und Abmahnungserfordernis

  • lto.de (Kurzinformation)

    Zu privaten Telefonaten während OP - Chefarzt durfte nicht fristlos gekündigt werden

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Privattelefonate im Operationssaal - Das rechtfertigt keine fristlose Kündigung des Chefarztes ohne vorherige Abmahnung

  • spiegel.de (Pressebericht, 27.10.2012)

    "Schatz, ich operiere gerade": Chefarzt-Kündigung aufgehoben

  • thorsten-blaufelder.de (Kurzinformation)

    Chefarzt führt ständig Privat-Telefonate während seiner OPs - fristlose Kündigung unberechtigt

  • etl-rechtsanwaelte.de (Leitsatz)

    Keine Kündigung ohne vorherige Abmahnung?

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Kein Nachspiel für OP-Telefonat

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Außerordentliche Kündigung - Interessenabwägung - Abmahnungserfordernis

  • arbrb.de (Kurzinformation)

    Abmahnung bei außerordentlicher Kündigung

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Abmahnung kann auch bei außerordentlicher Kündigung erforderlich sein

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Kündigung wegen Missachtung des Handyverbotes im OP scheitert an Abmahnung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Die Erforderlichkeit einer Abmahnung bei schwerwiegenden Pflichtverletzungen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Ist vor Ausspruch einer fristlosen Kündigung eine Abmahnung erforderlich?

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Fristlose Kündigung eines Ausbildungsverhältnisses

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Telefonate im Operationssaal: Private Handynutzung eines Chefarztes während einer Operation rechtfertigt keine fristlose Kündigung - Zuvor war Abmahnung war als milderes Mittel erforderlich

Besprechungen u.ä. (4)

  • faz.net (Entscheidungsbesprechung)

    Kann mir wegen privater Telefonate gekündigt werden?

  • vdkp.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Rechtfertigen Privattelefonate während der OP die fristlose Kündigung eines Chefarztes?

  • derenergieblog.de (Entscheidungsbesprechung)

    Fristlose Kündigung - Was darf sich ein Chefarzt alles erlauben oder ist Autofahren schwieriger als Operieren?

  • vest-llp.de (Entscheidungsbesprechung)

    Anforderungen an eine fristlose Kündigung

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Multitasking im Operationssaal?" von Dr. Wolf Hunold, original erschienen in: NZA 2013, 605 - 606.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2013, 954
  • NZA 2013, 319
  • BB 2013, 564
  • DB 2013, 706
 
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Wird zitiert von ... (131)

  • LAG Baden-Württemberg, 20.12.2018 - 17 Sa 11/18

    Auskunftsanspruch nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO); berechtigte

    Einer Abmahnung bedarf es nach Maßgabe des auch in § 314 Abs. 2 i.V.m. § 323 Abs. 2 BGB zum Ausdruck kommenden Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes demnach nur dann nicht, wenn eine Verhaltensänderung in Zukunft auch nach Abmahnung nicht zu erwarten steht oder es sich um eine so schwere Pflichtverletzung handelt, dass selbst deren erstmalige Hinnahme dem Arbeitgeber nach objektiven Maßstäben unzumutbar und damit offensichtlich - auch für den Arbeitnehmer erkennbar - ausgeschlossen ist (vgl. BAG, 25. Oktober 2012 - 2 AZR 495/11, Rn. 16, juris; BAG, 9. Juni 2011 - 2 AZR 284/10 - Rn. 35, juris).
  • BAG, 20.11.2014 - 2 AZR 651/13

    Außerordentliche Kündigung - sexuelle Belästigung

    Sie sind dann alternative Gestaltungsmittel, wenn schon sie geeignet sind, den mit der außerordentlichen Kündigung verfolgten Zweck - nicht die Sanktion pflichtwidrigen Verhaltens, sondern die Vermeidung des Risikos künftiger Störungen des Arbeitsverhältnisses - zu erreichen (BAG 23. Oktober 2014 - 2 AZR 865/13 - Rn. 47; 25. Oktober 2012 - 2 AZR 495/11 - Rn. 15 mwN) .

    Einer solchen bedarf es nach Maßgabe des auch in § 314 Abs. 2 iVm. § 323 Abs. 2 BGB zum Ausdruck kommenden Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes nur dann nicht, wenn bereits ex ante erkennbar ist, dass eine Verhaltensänderung in Zukunft auch nach Abmahnung nicht zu erwarten steht, oder es sich um eine so schwere Pflichtverletzung handelt, dass selbst deren erstmalige Hinnahme dem Arbeitgeber nach objektiven Maßstäben unzumutbar und damit offensichtlich - auch für den Arbeitnehmer erkennbar - ausgeschlossen ist (BAG 23. Oktober 2014 - 2 AZR 865/13 - Rn. 47; 25. Oktober 2012 - 2 AZR 495/11 - Rn. 16) .

    Eine eigene Beurteilung durch das Revisionsgericht ist insoweit möglich, wenn die des Berufungsgerichts fehlerhaft oder unvollständig ist und - wie hier - alle relevanten Tatsachen feststehen (BAG 25. Oktober 2012 - 2 AZR 495/11 - Rn. 31 mwN) .

    Der Beklagten war es aus den dargelegten Gründen zuzumuten, auf das mildere Mittel der Abmahnung zurückzugreifen (vgl. BAG 25. Oktober 2012 - 2 AZR 495/11 - Rn. 38) .

  • BAG, 29.06.2017 - 2 AZR 302/16

    Außerordentliche Kündigung - sexuelle Belästigung

    Einer solchen bedarf es nach Maßgabe des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes nur dann nicht, wenn bereits ex ante erkennbar ist, dass eine Verhaltensänderung in Zukunft auch nach Abmahnung nicht zu erwarten steht, oder es sich um eine so schwere Pflichtverletzung handelt, dass selbst deren erstmalige Hinnahme dem Arbeitgeber nach objektiven Maßstäben unzumutbar und damit offensichtlich - auch für den Arbeitnehmer erkennbar - ausgeschlossen ist (BAG 20. November 2014 - 2 AZR 651/13 - Rn. 22, BAGE 150, 109; 23. Oktober 2014 - 2 AZR 865/13 - Rn. 47, BAGE 149, 355; 25. Oktober 2012 - 2 AZR 495/11 - Rn. 16).
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