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   BGH, 25.03.2004 - VII ZR 453/02   

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https://dejure.org/2004,512
BGH, 25.03.2004 - VII ZR 453/02 (https://dejure.org/2004,512)
BGH, Entscheidung vom 25.03.2004 - VII ZR 453/02 (https://dejure.org/2004,512)
BGH, Entscheidung vom 25. März 2004 - VII ZR 453/02 (https://dejure.org/2004,512)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Wirksamkeit einer vorformulierten Sicherungsabrede, die eine Vertragserfüllungsbürgschaft auf erstes Anfordern vorsieht; Wirksamkeit einer von der öffentlichen Hand gestellten Klausel; Auslegung des Vertrages bei Unwirksamkeit einer Klausel; Ergänzende Vertragsauslegung ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Verpflichtung zur Stellung einer Vertragserfüllungsbürgschaft auf erstes Anfordern auch in AGB der öffentlichen Hand unwirksam

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Bürgschaft auf erstes Anfordern im Bauvertrag; ergänzende Vertragsauslegung für unwirksame Bürgschaft

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Unwirksame AGB eines öffentlichen Auftraggebers über die Verpflichtung eines Bauunternehmers, zur Sicherung von Vertragserfüllungsansprüchen eine Bürgschaft auf erstes Anfordern zu stellen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AGBG § 9 Abs. 1 § 6 Abs. 2
    Formularmäßige Vereinbarung der Stellung einer Vertragserfüllungsbürgschaft auf erstes Anfordern

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bürgschaft a.e.A. in AGB des öffentl. Auftraggebers nicht wirksam

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    AGBG § 9 Abs. 1, § 6 Abs. 2
    Verpflichtung zur Stellung einer Vertragserfüllungsbürgschaft auf erstes Anfordern auch in AGB der öffentlichen Hand unwirksam

  • raehp.de PDF, S. 11 (Leitsatz)

    Allgemeine Geschäftsbedingungen

Besprechungen u.ä. (4)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    AGBG § 9 Abs. 1, § 6 Abs. 2
    Unwirksamkeit der Verpflichtung zur Stellung einer Vertragserfüllungsbürgschaft auf erstes Anfordern auch in AGB der öffentlichen Hand

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Unwirksamkeit des Verlangens nach Stellung einer auf erstes Anfordern zahlbarenBürgschaft in AGB eines öffentlichen Auftraggebers

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Öffentliche Bauaufträge und Vertragserfüllungsbürgschaften auf erstes Anfordern: Zulässig? (IBR 2004, 312)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Öffentliche Bauaufträge: Regelung über Umwandlung von Vertrags- und Gewährleistungssicherheit wirksam! (IBR 2004, 311)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Die unwirksame Bürgschaft auf erstes Anfordern - Die Rechtsprechung des BGH zur Aufrechterhaltung von (unwirksamen) Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaften auf erstes Anfordern" von RAe Dr. Oliver Moufang und Dr. Andrej Latinovic, ...

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 880
  • ZIP 2004, 1004
  • MDR 2004, 933
  • NVwZ 2004, 1017
  • NZBau 2004, 322
  • WM 2004, 1079
  • BB 2004, 1360
  • DB 2004, 1882
  • BauR 2004, 1143
  • ZfBR 2004, 550
 
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Wird zitiert von ... (36)

  • BGH, 09.12.2010 - VII ZR 7/10

    AGB eines Bauvertrages: Übersicherung des Auftraggebers durch Verwendung von zwei

    b) Das Berufungsgericht hat daher die höchstrichterliche Rechtsprechung nicht berücksichtigt, wonach die belastende Wirkung einer für sich allein gesehen noch hinnehmbaren Klausel durch eine oder mehrere weitere Vertragsbestimmungen derart verstärkt werden kann, dass der Vertragspartner des Verwenders im Ergebnis unangemessen benachteiligt wird (BGH, Urteil vom 14. Mai 2003 - VIII ZR 308/02, NJW 2003, 2234; Urteil vom 25. Juni 2003 - VIII ZR 335/02, NJW 2003, 3192; vgl. auch Urteil vom 25. März 2004 - VIII ZR 453/02, BauR 2004, 1143 = NZBau 2004, 322 = ZfBR 2004, 550; vgl. auch Staudinger/Coester [2000], § 307 BGB Rn. 138 f.).

    Die Sicherungsvereinbarung ist jedoch dahin auszulegen, dass der Auftragnehmer eine unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft schuldet (vgl. BGH, Urteil vom 4. Juli 2002 - VII ZR 502/99, aaO), wenn - wie hier - die Sicherungsvereinbarung vor dem 1. Januar 2003 abgeschlossen wurde (BGH, Urteil vom 25. März 2004 - VII ZR 453/02, BauR 2004, 1143 = NZBau 2004, 322 = ZfBR 2004, 550).

  • BGH, 05.05.2011 - VII ZR 179/10

    Wirksamkeit einer Sicherungsabrede in einem Bauvertrag: Zulässigkeit einer

    Er hat auch eine Vereinbarung als noch wirksam angesehen, die eine Sicherheit durch eine kombinierte Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft von 6 % vorgesehen hat, mit der gleichzeitig Überzahlungs- und Gewährleistungsansprüche abgesichert worden sind (BGH, Urteil vom 25. März 2004 - VII ZR 453/02, BauR 2004, 1143 = NZBau 2004, 322 = ZfBR 2004, 550).
  • BGH, 01.10.2014 - VII ZR 164/12

    Formularmäßiger Bauvertrag: Inhaltskontrolle für eine Gewährleistungsbürgschaft

    Vielmehr ist für eine Übergangszeit, wobei der maßgebende Zeitpunkt der 1. Januar 2003 ist, der Vertrag dahin auszulegen, dass der Auftragnehmer eine unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft schuldet (vgl. BGH, Urteil vom 4. Juli 2002 - VII ZR 502/99, BGHZ 151, 229, 234 ff.; Urteil vom 25. März 2004 - VII ZR 453/02, BauR 2004, 1143, 1145 = NZBau 2004, 322; Urteil vom 9. Dezember 2010 - VII ZR 7/10, BauR 2011, 677 Rn. 20 = NZBau 2011, 229).

    Es kann dahinstehen, ob an der Rechtsprechung festzuhalten ist, dass in Ausnahmefällen eine Vereinbarung noch als wirksam anzusehen ist, die eine Sicherheit durch eine kombinierte Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft von 6 % vorsieht, mit der gleichzeitig Überzahlungs- und Gewährleistungsansprüche abgesichert werden (vgl. BGH, Urteil vom 25. März 2004 - VII ZR 453/02, BauR 2004, 1143, 1145 = NZBau 2004, 322).

  • BGH, 09.12.2004 - VII ZR 265/03

    Formularmäßige Vereinbarung der Ablösung des Sicherheitseinbehalts in einem

    a) Die Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Bauvertrages, die vorsieht, daß ein Sicherheitseinbehalt von 5 % der Bausumme nur durch eine Bürgschaft auf erstes Anfordern abgelöst werden kann, ist auch in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines öffentlichen Auftraggebers unwirksam (im Anschluß an BGH, Urteil vom 25. März 2004 - VII ZR 453/02, BauR 2004, 1143).

    (1) Eine Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines öffentlichen Auftraggebers, die vorsieht, daß der Auftragnehmer verpflichtet ist, zur Sicherung von Vertragserfüllungsansprüchen eine Bürgschaft auf erstes Anfordern zu stellen, hat der Bundesgerichtshof für unwirksam erachtet (BGH, Urteil vom 25. März 2004 - VII ZR 453/02, BauR 2004, 1143 = ZfBR 2004, 550 = NZBau 2004, 322).

  • OLG Stuttgart, 19.10.2010 - 10 U 97/09

    Allgemeine Geschäftsbedingungen in einem Bauvertrag: Wirksamkeit von Klauseln in

    Die in den streitgegenständlichen Vertrag einbezogenen Vertragsklauseln entsprächen denjenigen, die der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 25.3.2004, AZ: VII ZR 453/02, zugrunde gelegen seien.

    Insoweit ist auf Ziffer 1 der Entscheidungsgründe des Urteils des Landgerichts Stuttgart sowie die dort zitierten Entscheidungen des BGH (BGHZ 151, 229, Juris RN 28 und NJW-RR 2004, 880 = BauR 2004, 1143, Juris RN 24 f) zu verweisen.

    Der Bundesgerichtshof hatte in dem Urteil vom 4.7.2002 (AZ: VII ZR 502/99, BGHZ 151, 229, Juris RN 11) und im Urteil vom 25.3.2004 (AZ: VII ZR 453/02, BauR 2004, 1143, Juris RN 8) über Vertragserfüllungsbürgschaften zu entscheiden, deren Sicherungszweck sich neben Überzahlungen auch auf die Gewährleistung bezogen hatte, ohne die Einbeziehung der Gewährleistung in eine Vertragserfüllungsbürgschaft auf erstes Anfordern zu problematisieren.

    Entgegen der Auffassung des Landgerichts belastet dies den Auftragnehmer im Hinblick auf den vereinbarten Sicherungszweck, der nicht nur Erfüllungs- und Gewährleistungsansprüche, sondern auch Überzahlungen und Schadensersatzansprüche umfasst, nicht unangemessen (vgl. BGH BauR 2004, 1143, Juris RN 28).

  • BGH, 24.05.2007 - VII ZR 210/06

    Formularmäßige Vereinbarung der Ablösung des Sicherungseinbehalts durch

    Das folge aus der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 25. März 2004 - VII ZR 453/02, BauR 2004, 1143 = NZBau 2004, 322 = ZfBR 2004, 550; Urteil vom 9. Dezember 2004 - VII ZR 265/03, BauR 2005, 539 = NZBau 2005, 219 = ZfBR 2005, 255).

    Denn diese Bürgschaft kann ohne weiteres in Anspruch genommen und dadurch dem Auftragnehmer die Liquidität auch dann wieder für längere Zeit entzogen werden, wenn sich herausstellt, dass ein Sicherungsfall nicht vorliegt (BGH, Urteil vom 25. März 2004 - VII ZR 453/02, aaO; Urteil vom 9. Dezember 2004 - VII ZR 265/03, aaO.).

  • OLG Dresden, 15.07.2008 - 12 U 781/08

    Kombination von Vertragserfüllungs- und Gewährleistungssicherheit

    Entsprechend ist auch der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 25.03.2004 (VII ZR 453/02, ZIP 2004, 1004 ff., zitiert nach Juris, TZ 28) hinsichtlich vergleichbarer allgemeiner Vertragsbedingungen von einer teilweise identischen Zweckbestimmung ausgegangen.

    1.3 Infolge dessen kam ein "Nebeneinander" beider Sicherungsmittel für die Zeit ab Abnahme bis zur Erfüllung sämtlicher bis zur Schlusszahlung erhobener Ansprüche in Betracht, weshalb auch der Bundesgerichtshof (mit Urteil vom 25.03.2004, a.a.O., TZ 28) von einer "Verdoppelung der Sicherheit" im Falle der Ablösung des Gewährleistungseinbehalts durch die vertraglich vorgesehene Gewährleistungsbürgschaft ausgeht.

    Die hier gegebene Fallgestaltung gebietet auch nicht deshalb eine abweichende Beurteilung, weil die vertraglich ausbedungenen Erfüllungs- und Gewährleistungssicherheiten jeweils auch der Absicherung auf etwaige Überzahlungen gestützter Ansprüche dienen sollten (so aber: BGH, Urteil vom 25.03.2004, a.a.O., TZ 28).

    überdies hatte sich der Kläger eine Vertragserfüllungsbürgschaft auf erstes Anfordern "außer bei Inanspruchnahme zur Gewährleistung" ausbedungen, eine nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ebenfalls unangemessene und daher unwirksame Klausel (vgl. nur: Urteil vom 25.03.2004, a.a.O., TZ 22 ff.).

    Die hier maßgeblichen Klauseln wurde dem Vergabehandbuch für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes im Zuständigkeitsbereich der Finanzverwaltung, Ausgabe 1999, entnommen (so auch: BGH, Urteil vom 25.03.2004, a.a.O., TZ 19; VHB Bund).

    Dies gilt insbesondere auch nicht in Ansehung des - vergleichbare Klauseln betreffenden - Urteils des Bundesgerichtshofs vom 25.03.2004 (a.a.O.).

  • BGH, 20.10.2005 - VII ZR 153/04

    Formularmäßige Vereinbarung der Ablösung des Sicherheitseinbehalts durch

    Die Klausel benachteiligt den Auftragnehmer unangemessen, weil er im Falle einer unberechtigten Inanspruchnahme die damit verbundenen Nachteile, insbesondere das Liquiditätsrisiko, zu tragen hat (BGH, aaO; Urteil vom 25. März 2004 - VII ZR 453/02, BauR 2004, 1143 = NZBau 2004, 322 = ZfBR 2004, 550).
  • BGH, 28.02.2008 - VII ZR 51/07

    Formularmäßige Vereinbarung der Stellung einer Vertragserfüllungsbürgschaft auf

    Dies gilt auch für eine entsprechende Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines öffentlichen Auftraggebers, da dem Auftragnehmer bei Inanspruchnahme der Bürgschaft durch den Rückgriff des Bürgen Liquidität entzogen wird und er seinen möglichen Rückforderungsanspruch gerichtlich geltend machen muss (BGH, Urteil vom 25. März 2004 - VII ZR 453/02, BauR 2004, 1143 = NZBau 2004, 322 = ZfBR 2004, 550).
  • OLG Hamm, 02.03.2010 - 21 U 139/09

    Auslegung der Gestellung einer Gewährleistungsbürgschaft zur Ablösung des

    Soweit sich eine derartige Klausel als unzulässig erweist, ist sie jedoch für bis zum 31.12.2002 abgeschlossene Verträge ergänzend dahin auszulegen, dass der Unternehmer eine unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft schuldet (BGH BauR 2004, 1143; BGH BauR 2009, 809).

    bb) Dagegen stellt 109.2 der ZVB/E-StB 95 eine unangemessene Benachteiligung des Auftragnehmers dar, wobei keine Rolle spielt, dass die Klausel von einem öffentlichen Auftraggeber verwendet worden ist (siehe zur Problematik "öffentlicher Auftraggeber" im Zusammenhang mit der Bürgschaft auf erstes Anfordern BGH BauR 2004, 1143).

  • AG Demmin, 05.05.2006 - 84 C 51/05

    Bürgschaft a.e.A. in AGB: keine ergänzende Vertragsauslegung?

  • OLG Celle, 06.04.2017 - 8 U 204/16

    Sicherungsklausel 4.1 BVB i.V.m. 22.1 ZVB Bund 2008 ist unwirksam!

  • OLG Stuttgart, 09.07.2019 - 10 U 247/18

    Formularmäßige Vereinbarung einer kombinierten Vertrags- und

  • OLG Düsseldorf, 30.05.2008 - 22 U 113/07

    Zu den Rechtswirkungen der Unwirksamkeit eines Verzichts auf die Einrede der

  • OLG Düsseldorf, 06.04.2006 - 5 U 115/05

    Zur Begründetheit des Rückzahlungsanspruchs bei Vertragserfüllungsbürgschaft in

  • LG Neuruppin, 03.07.2013 - 5 O 105/11

    Formularmäßiger Bauvertrag: Wirksamkeit einer Klausel über den Austausch der

  • OLG München, 22.12.2009 - 9 U 1937/09

    Bauvertrag: Zulässigkeit der Vereinbarung einer Erfüllungsbürgschaft in Höhe von

  • LG Bonn, 28.06.2017 - 1 O 18/17

    Bürgschaft, Vertragserfüllung, Gewährleistung, Übersicherung

  • OLG Brandenburg, 10.04.2008 - 12 U 192/07

    Rückforderungsprozess nach Inanspruchnahme einer Bürgschaft: Wiedereinsetzung bei

  • OLG Karlsruhe, 24.11.2009 - 8 U 46/09

    Verjährung von Ansprüchen aus einer Erfüllungsbürgschaft für einen vorzeitig

  • LG Berlin, 07.03.2013 - 20 O 272/12

    Sicherungsabrede aus dem VHB Bund (Ausgabe 2002) unwirksam!

  • OLG München, 19.09.2006 - 9 U 1946/06
  • OLG München, 19.09.2006 - 9 U 1838/06

    Nicht abschließende Sicherungsabrede mit Verweis auf Muster

  • OLG Karlsruhe, 06.08.2013 - 19 U 99/12

    Formularmäßige Vereinbarung einer Sicherung von Gewährleistungsansprüchen

  • OLG Frankfurt, 13.07.2006 - 3 U 70/05

    Bauvertrag über einen Brückenbau: Inhaltskontrolle für Allgemeine

  • LG Wuppertal, 18.10.2007 - 17 O 88/07

    Vertragserfüllungsbürgschaft: Wirksam bei Ausschluss von § 768 BGB?

  • OLG Frankfurt, 12.07.2005 - 8 U 200/04

    ARGE: Sicherungszweck einer Partnerausschüttungsbürgschaft nach Ausscheiden eines

  • OLG Jena, 08.09.2004 - 3 U 3/02

    Vertragserfüllungsbürgschaft auf erstes Anfordern

  • OLG Karlsruhe, 13.12.2011 - 8 U 149/10

    Formularmäßige Vereinbarung der Verpflichtung zur Stellung einer

  • KG, 29.04.2008 - 6 U 17/07

    Abrechnung der Restfertigstellungsmehrkosten bei Vertragsbeendigung

  • LG Berlin, 17.04.2013 - 10 O 213/12

    Bauvertrag mit einem öffentlichen Auftraggeber: Inhaltskontrolle für eine

  • OLG Celle, 17.01.2007 - 14 U 102/05

    Rechtsnatur einer Bürgschaft als Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher

  • LG Heilbronn, 13.04.2016 - 8 O 128/15

    Kombinierte Gewährleistungsbürgschaft: 8% ist zu viel!

  • OLG Frankfurt, 29.04.2010 - 10 U 75/09

    Ansprüche aus Vertragserfüllungsbürgschaft

  • LG Stuttgart, 21.10.2008 - 15 O 118/08

    Allgemeine Geschäftsbedingungen im Bauvertrag: (Un-)Wirksamkeit einer

  • OLG Frankfurt, 19.11.2004 - 23 U 269/03

    Sicherungszweck einer Partnerausschüttungsbürgschaft

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