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   OLG Oldenburg, 27.04.2006 - 8 U 243/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,3789
OLG Oldenburg, 27.04.2006 - 8 U 243/05 (https://dejure.org/2006,3789)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 27.04.2006 - 8 U 243/05 (https://dejure.org/2006,3789)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 27. April 2006 - 8 U 243/05 (https://dejure.org/2006,3789)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Gesamtschuldnerische Haftung des Estrich- und des Fliesenlegers für Mängel eines verlegten Steinbodens; Hinweispflichten des Estrichlegers bezüglich der vom Fliesenleger zu verwendenden Grundierung der Spachtelmasse

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Gesamtschuldnerische Haftung des Estrich- und des Fliesenlegers für Mängel eines verlegten Steinbodens; Hinweispflichten des Estrichlegers bezüglich der vom Fliesenleger zu verwendenden Grundierung der Spachtelmasse

  • Judicialis

    BGB § 421; ; BGB § 633 aF

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 421; BGB § 633 (aF)
    Hinweispflicht von Bauhandwerkern zu möglichen Risiken für auf dem Werk aufbauende Leistungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Hinweispflicht hinsichtlich Arbeiten nachfolgender Unternehmer?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zu den Voraussetzungen für eine gesamtschuldnerische Haftung von Baubeteiligten; Fall der gleichstufigen Verbundenheit zweier Unternehmer - hier: Estrichleger und Fliesenleger; Umfang der Hinweispflichten des Bauhandwerkers gegenüber nachfolgend tätigen Baubeteiligten ...

  • ra-dp.de (Kurzinformation)

    Prüfungs- und Hinweispflicht

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Prüfungs- und Hinweispflicht hinsichtlich Arbeiten nachfolgender Unternehmer? (IBR 2007, 131)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZBau 2007, 104
  • BauR 2007, 441
  • BauR 2007, 717
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Düsseldorf, 23.10.2015 - 22 U 57/15

    EnEV-Anforderungen sind immer Sollbeschaffenheit!

    Ein Gesamtschuldverhältnis liegt hingegen dann nicht vor, wenn sich weder die ursprünglichen Werkleistungen noch die zwecks Nacherfüllung geschuldeten bzw. erbrachten Werkleistungen (im vorgenannten Sinne) "überschneiden" (vgl. BGH, Urteil vom 26.06.2003, VII ZR 126/02, BauR 2003, 1379 mit Anm. Kapellmann IBR 2003, 468; OLG Celle, a.a.O.; OLG Frankfurt, Urteil vom 22.06.2004, 14 U 76/99, IBR 2005, 473, IBR 2005, 473 mit Anm. Kimmnich; OLG Stuttgart, Urteil vom 26.06.2008, 19 U 186/07, BauR 2009, 990 mit Anm. Wellensiek, IBR 2004, 11; OLG Oldenburg, Urteil vom 27.04.2006, 8 U 243/05, NZBau 2007, 104; vgl. zur Abgrenzung aber auch: OLG Düsseldorf, Urteil vom 12.12.1997, 22 U 18/97, NJW-RR 1998, 527; OLG Düsseldorf, Urteil vom 15.04.1997, 21 U 168/96, NJW-RR 1988, 20; OLG Frankfurt, Urteil vom 26.01.1988, 7 U 284/86, BauR 1988, 506 (nur LS); Werner/Pastor, Der Bauprozess, 15. Auflage 2015, Rn 2478 mwN; Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 4. Auflage 2014, 6.

    Selbst bei Annahme einer entsprechenden Koordinationspflicht der Kläger als Bauherrn oblag den Beklagten als Werkunternehmern, dem Bauherrn bei entsprechenden Zweifeln an hinreichender Koordination rechtzeitige und - wie oben ausgeführt - inhaltlich hinreichende Bedenkenhinweise zu erteilen (vgl. OLG Oldenburg, Urteil vom 27.04.2006, 8 U 243/05, NZBau 2007, 104); solche sind hier indes von allen drei Beklagten weder substantiiert vorgetragen noch sonst für den Senat ersichtlich.

  • OLG Düsseldorf, 15.01.2016 - 22 U 92/15

    Haftung von Architekt und Sonderfachmann aufgrund mangelhafter Planungsleistungen

    Ein Gesamtschuldverhältnis liegt hingegen dann nicht vor, wenn sich weder die ursprünglichen Werkleistungen noch die zwecks Nacherfüllung geschuldeten bzw. erbrachten Werkleistungen (im vorgenannten Sinne) "überschneiden" (vgl. BGH, Urteil vom 26.06.2003, VII ZR 126/02, BauR 2003, 1379 mit Anm. Kapellmann IBR 2003, 468; OLG Celle, a.a.O.; OLG Frankfurt, Urteil vom 22.06.2004, 14 U 76/99, IBR 2005, 473, IBR 2005, 473 mit Anm. Kimmnich; OLG Stuttgart, Urteil vom 26.06.2008, 19 U 186/07, BauR 2009, 990 mit Anm. Wellensiek, IBR 2004, 11; OLG Oldenburg, Urteil vom 27.04.2006, 8 U 243/05, NZBau 2007, 104; vgl. zur Abgrenzung aber auch: OLG Düsseldorf, Urteil vom 12.12.1997, 22 U 18/97, NJW-RR 1998, 527; OLG Düsseldorf, Urteil vom 15.04.1997, 21 U 168/96, NJW-RR 1988, 20; OLG Frankfurt, Urteil vom 26.01.1988, 7 U 284/86, BauR 1988, 506 (nur LS); Werner/Pastor, Der Bauprozess, 15. Auflage 2015, Rn 2478 mwN; Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 4. Auflage 2014, 6.
  • OLG Düsseldorf, 29.01.2013 - 23 U 72/12

    Schadenersatzbegehren wegen Mängeln von Fußbodenverlegearbeiten; Zulassung neuer

    ihres Schriftsatzes vom 17.12.2012 (260 ff. GA) einen festen Verbund des Fliesenbelags durch Fugmörtel im Bereich der Heizungsrohre bzw. in Türbereichen bzw. vom Fliesenleger zu früh bzw. fehlerhaft abgeschnittene Randstreifen als mitwirkende Schadensursachen geltend macht, ist dies insoweit nicht entscheidungserheblich, als die Beklagte zu 2. etwaige fach-/vertragswidrige Werkleistungen bzw. sonstige pflichtwidrige Verhaltensweisen des Fliesenlegers als Nachfolgeunternehmers dem Kläger als Bauherrn nicht mit Erfolg entgegenhalten kann und - auch bei einem etwaigen Verursachungs-/Verschuldensanteil des Fliesenlegers - im Außenverhältnis vom Kläger insoweit jedenfalls als Gesamtschuldnerin in vollem Umfang in Anspruch genommen werden kann (vgl. Werner/Pastor, Der Bauprozess, 14. Auflage 2013, Rn 2933 ff., 2048 mwN in Fn 511/512, 2338 mwN; OLG Frankfurt, Urteil vom 14.03.2011, 1 U 55/10, BauR 2011, 1506; OLG Oldenburg, Urteil vom 27.04.2006, 8 U 243/05, BauR 2007, 717; OLG Karlsruhe, Urteil vom 07.11.2001, 7 U 87/97, BauR 2003, 98).
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