Rechtsprechung
   LG Dessau-Roßlau, 14.02.2018 - 1 T 12/18   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,3243
LG Dessau-Roßlau, 14.02.2018 - 1 T 12/18 (https://dejure.org/2018,3243)
LG Dessau-Roßlau, Entscheidung vom 14.02.2018 - 1 T 12/18 (https://dejure.org/2018,3243)
LG Dessau-Roßlau, Entscheidung vom 14. Februar 2018 - 1 T 12/18 (https://dejure.org/2018,3243)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2018,3243) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZFam 2018, 278
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • LG Düsseldorf, 20.09.2018 - 25 T 571/18

    Zwangsvollstreckung gegen den Schuldner wegen Unterhaltsrückständen i.R.e.

    Diese Rechtsansicht wird nunmehr, soweit ersichtlich einhellig, auch von anderen Landgerichten geteilt (vgl.: LG Hannover, Beschluss vom 20.10.2017 - 92 T 117/17; LG Leipzig, Beschluss vom 16.03.2018 - 8 T 812/17; LG Leipzig, Beschluss vom 28.02.2018 - 7 T 830/17; LG Dresden, Beschluss vom 08.12.2017 - 2 T 981/17; LG Dessau-Roßlau, Beschluss vom 14.02.2018 - 1 T 12/18).

    Weder ist in dem Vollstreckungsbescheid der Name des Kindes bezeichnet (vgl. dazu: LG Dessau-Roßlau, Beschluss vom 14.02.2018 - 1 T 12/18) noch wurden Zahlungsbestätigungen vorgelegt (vgl. dazu: LG Leipzig, Beschluss vom 28.02.2018 - 7 T 830/17).

  • LG Frankfurt/Oder, 06.05.2019 - 19 T 2/19

    Vollstreckung von Kindesunterhalt: Festsetzung des Freibetrags für ein P-Konto;

    Ausweislich der Gesetzesbegründung ist die Einführung dieser Vorschrift in Ansehung der Entscheidung des BGH in NJW 206, 1040 erfolgt, um dem Gläubiger auf diese Weise den Nachweis zu ermöglichen, dass die Vollstreckung wegen eines Unterhaltsanspruchs im Sinne von § 850d ZPO betrieben wird (BT-Drucks. 18/12589 S. 157; vgl. auch LG Hannover, BeckRS 2017, 133390; LG Leipzig, BeckRS 2018, 04148 m. zust. Anm. Benner; LG Dessau-Roßlau, BeckRS 2018, 1537; LG Frankfurt (Oder), Beschl. v. 19.07.2018, 15 T 112/18).
  • LG Münster, 25.05.2018 - 5 T 275/18

    Nachweis einer privilegierten Pfändung von Unterhaltsansprüchen i.R.d.

    Der Nachweis eines Unterhaltsanspruchs im Sinne des § 850d ZPO wird dabei allein durch die Vorlage des Bewilligungsbescheides fingiert und das Vollstreckungsgericht hat nur noch zu prüfen, ob sich der Bewilligungsbescheid auf denselben Lebenssachverhalt wie der Vollstreckungsbescheid bezieht und nicht offensichtlich unwirksam ist (so im Ergebnis auch LG Hannover, Beschluss vom 20.10.2017, [92 T 117/17]; LG Dessau-Roßlau, Beschluss vom 14.02.2018, [1 T 12/18]; LG Leipzig, NZFam 2018, 420; vgl. zum Ganzen auch Benner/Wiener, JAmt 2017, 334 [335]).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht