Rechtsprechung
   OLG Rostock, 31.05.2010 - 1 W 6/10   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    §§ 8 Abs. 4 Nr. 1, 3 Abs. 1 Satz 1 EGGmbHG
    Zu den Anforderungen an eine inländische Geschäftsadresse; Eintragung einer c/o-Adresse ins Handelsregister

  • webshoprecht.de

    C/o-Zusatz in der Geschäftsanschrift einer GmbH

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 182 Abs. 2 Nr. 1
    Anforderungen an eine inländische Geschäftsanschrift

  • datenbank.nwb.de (Volltext und Leitsatz)
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an eine inländische Geschäftsanschrift

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)
  • koesterblog.com (Kurzinformation)

    C/o Adresse als inländische Geschäftsanschrift (§ 8 Absatz 4 GmbHG) für GmbH / UG ist nur zulässig, wenn Zustellungsmöglichkeit sichergestellt ist

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    GmbHG § 8 Abs. 4 Nr. 1
    Zur Angabe einer c/o-Adresse als inländische Geschäftsanschrift einer GmbH

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des OLG Rostock vom 31.05.2010, Az.: 1 W 6/10 (Geschäftsanschrift einer GmbH)" von RA/StB Harald Schwetlik, original erschienen in: GmbH-StB 2011, 109 - 110.

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZG 2011, 279



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)  

  • OLG Hamm, 07.05.2015 - 27 W 51/15

    Zulässigkeit eines c/o-Zusatzes in der Geschäftsanschrift einer GmbH

    Insbesondere ist eine realistische Zustellmöglichkeit anzunehmen, wenn der c/o-Zusatz tatsächlich auf einen Zustellungsbevollmächtigten verweist (vgl. OLG Hamm NJW-RR 2011, 685; OLG Rostock NZG 2011, 279; Bayer, in: Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 18. Aufl. 2012, § 8 Rn. 20; Veil, in: Scholz, GmbHG, 11. Aufl., § 8 Rn. 33; Fastrich, in: Baumbach/Hueck, GmbHG, 20. Aufl. 2013, § 8 Rn. 17; Krafka/Kühn, Registerrecht, 9. Aufl. 2013, Rn. 340).
  • OLG Hamm, 13.01.2016 - 27 W 2/16

    Zulässigkeit eines c/o-Zusatzes in der Geschäftsanschrift einer GmbH

    Insbesondere ist eine realistische Zustellmöglichkeit anzunehmen, wenn der c/o-Zusatz tatsächlich auf einen Zustellungsbevollmächtigten verweist (vgl. OLG Hamm NJW-RR 2011, 685; OLG Rostock NZG 2011, 279; Bayer, in: Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 18. Aufl. 2012, § 8 Rn. 20; Veil, in: Scholz, GmbHG, 11. Aufl., § 8 Rn. 33; Fastrich, in: Baumbach/Hueck, GmbHG, 20. Aufl. 2013, § 8 Rn. 17; Krafka/Kühn, Registerrecht, 9. Aufl. 2013, Rn. 340).
  • OLG Düsseldorf, 12.11.2014 - 3 Wx 152/13

    Pflicht einer nicht mehr geschäftlich tätigen GmbH zur Anmeldung der Änderung der

    Im Ergebnis wird es der Gesellschaft damit nicht ermöglicht, insbesondere durch Unterlassen von Änderungsmitteilungen bei der Verlegung der Geschäftsräume, durch Schließung des Geschäftslokals oder vergleichbare Maßnahmen sich dem Gläubigerzugriff zu entziehen, vielmehr sollte es erschwert werden, eine Gesellschaft einer sogenannten "stillen Beerdigung" zuzuführen, und sollten Schwierigkeiten bei Zustellungen an die Gesellschaft, mit denen in der Vergangenheit Gläubiger konfrontiert waren, verringert werden (zu Vorstehendem: OLG Schleswig FGPrax 2010, S. 208 ff; OLG Rostock GmbHR 2011, S. 30 f; GroßkommGmbHG - Ulmer/Casper, 2013, § 8 Rdr. 40-42; MK-Schaub, GmbHG, 2010, § 8 Rdnr. 57-59).
  • OLG Hamm, 20.01.2011 - 15 W 485/10

    Rechtsfolgen der Erteilung der Zustellungsvollmacht an den Insolvenzverwalter;

    Der Senat schließt sich insoweit der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte Naumburg (BeckRS 2009, 12918) und Rostock (BeckRS 2010, 18221) an.
  • OLG Brandenburg, 23.04.2010 - 1 W 7/10

    Richterablehnung wegen Besorgnis der Befangenheit

    Unter Berücksichtung dieser Erwägungen ist die Verweigerung einer beantragten Terminsverlegung grundsätzlich nicht geeignet, die Ablehnung eines Richters zu begründen (ständige Rechtsprechung des Senats, Entscheidung vom 03.03.2010 - 1 W 6/10 m. w. N.; NJW-RR 1999, S. 1291).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen

 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht