Rechtsprechung
   BGH, 21.09.2006 - IX ZR 235/04   

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https://dejure.org/2006,1004
BGH, 21.09.2006 - IX ZR 235/04 (https://dejure.org/2006,1004)
BGH, Entscheidung vom 21.09.2006 - IX ZR 235/04 (https://dejure.org/2006,1004)
BGH, Entscheidung vom 21. September 2006 - IX ZR 235/04 (https://dejure.org/2006,1004)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Folgen der Anfechtung einer Abtretung nach §§ 129 ff. Insolvenzordnung (InsO); Zeitlicher Rahmen der Aktivlegitimation des Zessionars einer nach den §§ 129 ff. InsO erfolgten Abtretung; Ermittlung des rechtlichen Charakters des Rückgewähranspruchs nach § 143 Absatz 1 Satz 1 InsO

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Entstehung eines schuldrechtlichen Rückgewähranspruchs nach Insolvenzanfechtung

  • Deutsche Zeitschrift für Wirtschafts- und Insolvenzrecht (Volltext/Leitsatz/Auszüge)

    Keine Nichtigkeit des angefochtenen Rechtsgeschäfts aufgrund insolvenzrechtlicher Anfechtung

  • zvi-online.de

    InsO § 143 Abs. 1 Satz 1
    Entstehung eines schuldrechtlichen Rückgewähranspruchs durch Insolvenzanfechtung

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zu den Rechtsfolgen der Anfechtung einer Abtretung nach § 129 ff. InsO; zur Aktivlegitimation des Zessionars einer nach 129 ff. InsO angefochtenen Abtretung

  • Judicialis

    InsO § 143 Abs. 1 Satz 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    InsO § 143 Abs. 1 S. 1
    Rechtsfolgen der insolvenzrechtlichen Anfechtung einer Abtretung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Anfechtung von Abtretung: Rückgewähranspruch entsteht!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    InsO § 143 Abs. 1 Satz 1; BGB § 134
    Entstehung eines schuldrechtlichen Rückgewähranspruchs nach Insolvenzanfechtung

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 12,79 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Bei anfechtbarer Abtretung einer Forderung bleibt der Zessionar bis zur Rückabtretung aktivlegitimiert

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2007, 121
  • ZIP 2006, 2176
  • MDR 2007, 490
  • DNotZ 2007, 210
  • NZI 2007, 27
  • NZI 2007, 42
  • WM 2006, 2184
  • DB 2006, 2810
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BGH, 29.11.2007 - IX ZR 121/06

    Insolvenzanfechtung von Zahlungen im Anweisungsverhältnis; Bestimmung des

    Damit gibt es keinen Grund, diesen nicht den Regeln des allgemeinen Schuldrechts zu unterstellen (vgl. auch BGH, Urt. v. 21. September 2006 - IX ZR 235/04, ZIP 2006, 2176, 2177).
  • BGH, 26.04.2012 - IX ZR 146/11

    Insolvenzanfechtung: Mittelbare Gläubigerbenachteiligung durch Aufwertung einer

    Die insolvenzrechtliche Anfechtung führt zwar nicht zur Nichtigkeit der zum Vertragsschluss führenden Willenserklärung (BGH, Urteil vom 21. September 2006 - IX ZR 235/04, ZIP 2006, 2176 Rn. 10, 14), sondern gemäß § 143 Abs. 1 InsO lediglich zu einer Rückgewährverpflichtung.
  • BGH, 12.07.2007 - IX ZR 235/03

    Gläubigerbenachteiligung bei Abtretung einer Forderung zur Tilgung einer anderen

    Ist der Zessionar demnach infolge der Anfechtung verpflichtet, die Forderung an den Insolvenzverwalter zurückabzutreten, so hat er nach wirksamer Erfüllung durch den Drittschuldner dem Verwalter gemäß § 143 Abs. 1 Satz 2 InsO, § 819 Abs. 1, § 818 Abs. 4, § 292 Abs. 1, § 989 BGB Wertersatz zu leisten (BGH, Urt. v. 21. September 2006 - IX ZR 235/04, ZIP 2006, 2176, 2178; HK-InsO/Kreft, 4. Aufl. § 143 Rn. 20; MünchKomm-InsO/Kirchhof, § 143 Rn. 36, 73, 90).
  • BGH, 27.04.2010 - IX ZR 245/09

    Widerrufliches Bezugsrecht einer Lebensversicherung in der Insolvenz:

    Die Anfechtbarkeit des Anspruchserwerbs nach § 134 InsO änderte nichts daran, dass die Witwe bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Urteils mit den Wirkungen des § 894 ZPO Inhaberin des Anspruchs war (vgl. BGH, Urt. v. 21. September 2006 - IX ZR 235/04, NZI 2007, 42, 43, Rn. 10, 14 ff).
  • BGH, 17.02.2011 - IX ZR 91/10

    Insolvenzanfechtung: Abtretbarkeit des Rückgewähranspruchs

    Der insolvenzrechtliche Anfechtungsanspruch ist als schuldrechtlicher Anspruch auf Rückführung des anfechtbar weggegebenen Vermögensgegenstandes zur Insolvenzmasse ausgestaltet (BGH, Urteil vom 21. September 2006 - IX ZR 235/04, ZIP 2006, 2176 Rn. 10, 14 ff; BT-Drucks. 12/2443, S. 168 f).
  • BGH, 29.03.2012 - IX ZR 207/10

    Insolvenzanfechtung: Anfechtbarkeit der Umbuchung von in "Schneeballsystemen"

    Der Anfechtungsanspruch ist in diesem Fall auf Rückabtretung der Forderung gerichtet und wandelt sich nur unter dem Gesichtspunkt der Wertersatzpflicht (§ 143 Abs. 1 Satz 2 InsO, § 819 Abs. 1, § 818 Abs. 4, § 292 Abs. 1, § 989 BGB) in eine Geldforderung um, wenn der Zessionar die anfechtbar erworbene Forderung eingezogen hat (BGH, Urteil vom 21. Juni 2006 - IX ZR 235/04, ZIP 2006, 2176 Rn. 14 ff, 20; vom 12. Juli 2007 - IX ZR 235/03, WM 2007, 2071 Rn. 23).
  • BGH, 02.04.2009 - IX ZR 236/07

    Anfechtbarkeit einer stehengelassenen Gesellschafterleistung in der Insolvenz

    Der Gegeneinwand der Anfechtbarkeit führt noch nicht einmal zu einem schuldrechtlichen Rückgewähranspruch (vgl. dazu BGH, Urt. v. 21. September 2006 - IX ZR 235/04, ZIP 2006, 2176 f); vielmehr wird damit lediglich der Eigenkapitalersatzeinwand ausgeräumt.
  • BGH, 16.10.2014 - IX ZR 282/13

    Zwangsverwaltung eines vermieteten Grundstücks: Auf insolvenzrechtliche

    Anders als die in §§ 119 ff BGB geregelte zivilrechtliche Anfechtung einer Willenserklärung ist die Insolvenzanfechtung kein Gestaltungsrecht, sondern ein schuldrechtlicher Anspruch (BGH, Urteil vom 21. September 2006 - IX ZR 235/04, NZI 2007, 42 Rn. 14 ff; vgl. auch BGH, Urteil vom 25. April 1962 - VIII ZR 43/61, WM 1962, 603, 604 zu § 37 KO).

    Die Insolvenzanfechtung hat also nicht die Unwirksamkeit der angefochtenen Rechtshandlung zur Folge (BGH, Urteil vom 21. September 2006, aaO Rn. 15; vom 26. April 2012 - IX ZR 146/11, WM 2012, 1131 Rn. 32; Kreft in Festschrift Gero Fischer, 2008, S. 297, 302).

    Solange dies nicht erfolgt ist, bleibt er Inhaber der Forderung (BGH, Urteil vom 21. September 2006, aaO Rn. 18).

  • BGH, 24.05.2007 - IX ZR 105/05

    Vornahme von Gläubiger benachteiligender Treuhandvereinbarung

    Dieser Rückgewähranspruch ist ein schuldrechtlicher Verschaffungsanspruch (BGH, Urt. v. 21. September 2006 - IX ZR 235/04, NZI 2007, 42, 43).
  • BGH, 07.02.2013 - IX ZB 286/11

    Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters: Einbeziehung von wertausschöpfend

    Der Zessionar der Sicherungsabtretung bleibt Inhaber der Forderung, bis der Anspruch an den Insolvenzverwalter zurückabgetreten worden ist oder infolge der Verurteilung des Zessionars als zurückabgetreten gilt (BGH, Urteil vom 21. September 2006 - IX ZR 235/04, ZIP 2006, 2176 Rn. 18; Beschluss vom 18. Dezember 2008 - IX ZB 46/08, ZInsO 2009, 495 Rn. 9).
  • BGH, 18.12.2008 - IX ZB 46/08

    Höhe der Vergütung des Insolvenzverwalters in Übergangsfällen

  • OLG Frankfurt, 17.06.2009 - 7 U 95/07

    Unzulässige Abweichung in Allgemeinen Versicherungsbedingungen für

  • OLG Brandenburg, 30.04.2008 - 4 U 16/06

    Unerlaubte Handlung: Schadensersatz wegen Absehen von der Rückforderung von

  • VGH Bayern, 11.01.2018 - 3 ZB 14.2645

    Abtretung künftiger Gehaltsansprüche

  • FG Düsseldorf, 06.06.2012 - 5 K 2914/11

    Haftung des Abtretungsempfängers gem. § 13 c UStG - Anfechtung der

  • LG Düsseldorf, 03.09.2010 - 1 O 22/09

    Eingeräumte Kreditlinie, abgerufener Dispositionskredit, Beiträge zur

  • OLG Dresden, 27.08.2008 - 13 U 129/07

    Insolvenzrechtlicher Anfechtungsanspruch hinsichtlich der Auskehr eines Erlöses

  • OLG Schleswig, 04.07.2008 - 1 U 114/07

    Feststellungsinteresse bei Begehren der Feststellung über die Zugehörigkeit eines

  • OLG München, 20.12.2007 - 14 U 609/04

    Bestimmtheit der Abtretung einer Forderung im Falle einer Globalzession durch

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.10.2019 - L 15 U 583/18

    Wirksamkeit der Abtretung von Ansprüchen eines Leistungserbringers gegen den

  • LG Bonn, 22.05.2017 - 27 Qs 5/17

    Einstellung des Strafverfahrens, beschränkter Strafklageverbrauch,

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Rechtsprechung
   BGH, 17.07.2006 - II ZR 106/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,653
BGH, 17.07.2006 - II ZR 106/05 (https://dejure.org/2006,653)
BGH, Entscheidung vom 17.07.2006 - II ZR 106/05 (https://dejure.org/2006,653)
BGH, Entscheidung vom 17. Juli 2006 - II ZR 106/05 (https://dejure.org/2006,653)
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Volltextveröffentlichungen (14)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    GmbHG §§ 32a, 32b
    Anwendung der Eigenkapitalersatzregeln auf kurzfristige Überbrückungskredite

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    "Kurzfristige" Überbrückungskredite können bei Insolvenzreife der GmbH den Eigenkapitalersatzregeln unterliegen

  • bauersfeld-rechtsanwaelte.de (Leitsatz)

    Insolvenzrecht - GmbH - Kurzfristige Überbrückungskredite bei Insolvenzreife

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Behandlung "kurzfristige Überbrückungskredite” im Insolvenzfall

Besprechungen u.ä. (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2006, 2130
  • MDR 2007, 362
  • NZI 2007, 42
  • NZI 2007, 63
  • WM 2006, 2171
  • BB 2006, 2547
  • DB 2006, 17 (Ls.)
  • DB 2006, 2569
  • NZG 2007, 30
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 26.04.2010 - II ZR 60/09

    Haftung nach den Eigenkapitalersatzregeln: Kapitalhilfe eines Aktionärs zur

    Die zeitliche Grenze für einen solchen "Überbrückungskredit" wird durch die in § 15 a Abs. 1 InsO (früher § 64 Abs. 1 GmbHG und § 92 Abs. 2 AktG) enthaltene Frist gesetzt und beträgt längstens drei Wochen (BGHZ 90, 381, 394; 75, 334, 337; BGH, Sen.Urt. v. 2. Juni 1997 - II ZR 211/95, ZIP 1997, 1648, 1650; v. 28. November 1994 - II ZR 77/93, ZIP 1995, 23, 24; v. 17. Juli 2006 - II ZR 106/05, ZIP 2006, 2130).
  • OLG Hamburg, 26.02.2010 - 11 U 101/04

    Eigenkapitalersatz bei einer GmbH: Durch Gesellschafterbürgschaft besicherter

    Mit Urteil vom 17. Juli 2006 hat der Bundesgerichtshof (II ZR 106/05) das Urteil des Senats aufgehoben und die Sache zur neuen Verhandlung und Entscheidung zurückverwiesen.

    Diente die Gewährung der von dem Beklagten durch seine Bürgschaft gesicherten Zusatzkreditlinie der Abwendung der Insolvenz, so steht die Anwendbarkeit der Eigenkapitalersatzregeln außer Zweifel (BGH in dieser Sache vom 17. Juli 2006 - II ZR 106/05, Rn 13).

    (BGH vom 13. Dezember 2004 - II ZR 206/02; BGH in dieser Sache vom 17. Juli 2006 - II ZR 106/05).

  • OLG Brandenburg, 05.03.2008 - 7 U 88/07

    GmbH: Kurzfristiger Überbrückungskredit als eigenkapitalersetzendes

    Allerdings stellen kurzfristig rückzahlbare Überbrückungskredite, auf die die Gesellschaft für kurze Zeit dringend angewiesen ist und für die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage mit der fristgerechten Rückzahlung gerechnet werden kann, keinen Eigenkapitalersatz dar, da dann keine Leistung vorliegt, an deren Stelle der Gesellschafter als ordentlicher Kaufmann der Gesellschaft Eigenkapital zugeführt hätte (BGH NZI 2007, 63; NJW 1995, 457, 459; 1984, 1893, 1896; 1980, 592).

    Die zeitliche Grenze dafür ist durch die in § 64 Abs. 1 GmbHG enthaltende Frist gesetzt und beträgt drei Wochen (BGH NZI 2007, 63; Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 16. Aufl., § 32 a, b, Rn. 35; Goette, Die GmbH, 2. Aufl., § 4, Rn. 48; vgl. auch: Roth/Altmeppen, GmbHG, 5. Aufl., § 32 a, Rn. 72).

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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 12.07.2006 - 3 U 220/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,2972
OLG Brandenburg, 12.07.2006 - 3 U 220/05 (https://dejure.org/2006,2972)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 12.07.2006 - 3 U 220/05 (https://dejure.org/2006,2972)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 12. Juli 2006 - 3 U 220/05 (https://dejure.org/2006,2972)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • openjur.de
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wegfall des Mietzinsanspruchs wegen fehlender Gebrauchsüberlassung; Unerheblichkeit der fehlenden Vereinbarung einer Geldzahlung für das Vorliegen eines Mietvertrages; Insolvenzreife und Kreditunwürdigkeit als eigenständige in ihren Anwendungsvoraussetzungen voneinander ...

  • OLG Brandenburg PDF
  • ZIP-online.de

    Keine Einrede der eigenkapitalersetzenden Nutzungsüberlassung in der Insolvenz des Gesellschafters

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Kapitalersetzende Nutzungsüberlassung; Anspruch auf Differenzmiete

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht

    Zur Einrede der eigenkapitalersetzenden Nutzungsüberlassung bei Vermieterinsolvenz und zum Ausschluss der Einwendung des vertragsuntreuen Mieters wegen fehlender Gebrauchsgewährung bei Weitervermietung durch den Vermieter

  • Judicialis

    ZVG §§ 146 ff.; ; ZVG § ... 153b; ; BGB § 535 Abs. 2; ; BGB § 537 Abs. 2; ; BGB § 580a Abs. 2; ; BGB § 1123; ; BGB § 1124 Abs. 2; ; InsO § 108; ; InsO § 108 Abs. 1; ; InsO § 109 Abs. 1 Satz 1; ; InsO § 110; ; InsO § 110 Abs. 1; ; InsO § 110 Abs. 1 Satz 1; ; GmbHG § 32a Abs. 1; ; GmbHG § 32a Abs. 2

  • rechtsportal.de

    Weitervermietung von Immobilien nach Mieterauszug zu geringeren Mietpreis mit Anrechnung der Mietdifferenz an den früheren Mieter

  • ibr-online

    Einrede der kapitalersetzenden Nutzungsüberlassung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de (Entscheidungsbesprechung)

    GmbHG § 32a Abs. 3 Satz 1; InsO § 110 Abs. 1
    Keine Einrede der eigenkapitalersetzenden Nutzungsüberlassung in der Insolvenz des Gesellschafters

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2006, 1582
  • NZI 2007, 42
  • WM 2006, 1773
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Rechtsprechung
   OLG Celle, 17.05.2006 - 9 U 172/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,3747
OLG Celle, 17.05.2006 - 9 U 172/05 (https://dejure.org/2006,3747)
OLG Celle, Entscheidung vom 17.05.2006 - 9 U 172/05 (https://dejure.org/2006,3747)
OLG Celle, Entscheidung vom 17. Mai 2006 - 9 U 172/05 (https://dejure.org/2006,3747)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    GmbH: Keine Eigenkapitalersatzhaftung des Gesellschafters für Wertverlust eines Gegenstandes, der auch beim Verbleib im GmbH-Vermögen eingetreten wäre; Anspruch auf Erstattung des Wertverlustes nach erfolgreicher Insolvenzanfechtung

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    GmbH: Keine Eigenkapitalersatzhaftung des Gesellschafters für Wertverlust eines Gegenstandes, der auch beim Verbleib im GmbH-Vermögen eingetreten wäre; Anspruch auf Erstattung des Wertverlustes nach erfolgreicher Insolvenzanfechtung

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Anspruch auf Wiederherstellung des Wertes eines Gesellschaftsvermögens bei der vorherigen Übertragung von Vermögenswerten im Zusammenhang mit der Überschuldung einer Gesellschaft; Pflicht eines Gesellschafters zur Auffüllung des Gesellschaftsvermögens; Risikoverteilung ...

  • ZIP-online.de

    Keine Eigenkapitalersatzhaftung des Gesellschafters für Wertverlust des Gegenstands, der auch bei Verbleib im GmbH-Vermögen eingetreten wäre

  • Judicialis

    GmbHG § 30; ; GmbHG § 31

  • rechtsportal.de

    GmbHG § 30 § 31
    Keine "Besserstellung" durch Kapitalschutzregeln

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2006, 1399
  • NZI 2007, 42
  • DB 2006, 2056
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LG München I, 24.04.2008 - 5 HKO 23244/07

    Prüfung der offensichtlichen Unbegründetheit der Anfechtungsklage gegen einen

    Die Bestätigung eines richtigen Ergebnisses kann zudem nicht vom Zeitpunkt der Prüfung abhängen (vgl. BGH NZG 2006, 905, 906 =DB 2006, 2056, 2057 m. zust. Anm. Wilsing/Siebmann; OLG Düsseldorf NZG 2005, 347, 351; WM 2005, 1948, 1952; OLG Stuttgart NZG 2004, 146 ff.; LG München I Der Konzern 2007, 448, 453;Fleischer in: Großkommentar zum AktG, a.a.O., Rdn. 28 zu § 327 c; Heidel/Lochner in: Heidel, Aktienrecht und Kapitalmarktrecht, a.a.O., Rdn. 6 zu § 327 c; Schautes DB 2004, 591, 593; Leuering NZG 2004, 328, 333; Buchte/Sasse DStR 2004, 958, 961).
  • LG München I, 28.08.2008 - 5 HKO 2522/08

    Beschluss der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft: Nichtigkeit des

    Die Bestätigung eines richtigen Ergebnisses kann zudem nicht vom Zeitpunkt der Prüfung abhängen (vgl. BGH NZG 2006, 905, 906 =DB 2006, 2056, 2057 m. zust. Anm. Wilsing/Siebmann; OLG Düsseldorf NZG 2005, 347, 351; WM 2005, 1948, 1952; OLG Stuttgart NZG 2004, 146 ff.; LG München I Der Konzern 2007, 448, 453;Fleischer in: Großkommentar zum AktG, a.a.O., Rdn. 28 zu § 327 c; Heidel/Lochner in: Heidel, Aktienrecht und Kapitalmarktrecht, 2. Aufl., Rdn. 6 zu § 327 c; Schautes DB 2004, 591, 593; Leuering NZG 2004, 328, 333; Buchte/Sasse DStR 2004, 958, 961).
  • LG München I, 26.04.2007 - 5 HKO 12848/06

    Wirksamkeit des Beschlusses einer Hauptversammlung betreffend die Wahl von

    Die Bestätigung eines richtigen Ergebnisses kann zudem nicht vom Zeitpunkt der Prüfung abhängen (vgl. BGH DB 2006, 2056, 2057 m. zust. Anm. Wilsing/Siebmann; OLG Düsseldorf NZG 2005, 347, 351; WM 2005, 1948, 1952; OLG Stuttgart NZG 2004, 146 ff.; Schautes DB 2004, 591, 593; Heidel/Lochner in: Heidel, Aktienrecht und Kapitalmarktrecht, a.a.O., Rdn. 6 zu § 327 c; Leuering NZG 2004, 328, 333 [OLG Düsseldorf 16.01.2004 - I-16 W 63/03] ; Buchte/Sasse DStR 2004, 958, 961).
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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 14.02.2006 - 6 U 157/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,4290
OLG Brandenburg, 14.02.2006 - 6 U 157/04 (https://dejure.org/2006,4290)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 14.02.2006 - 6 U 157/04 (https://dejure.org/2006,4290)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 14. Februar 2006 - 6 U 157/04 (https://dejure.org/2006,4290)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Ausprägungen der Treuepflicht der Gesellschafter bei Inanspruchnahme von Mitgesellschaftern; Inanspruchnahme eines ausgeschiedenen Gesellschafters einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR); Zahlung einer Gesellschaft auf die private Verbindlichkeit eines ...

  • OLG Brandenburg PDF
  • ZIP-online.de

    Geltendmachung des Anspruchs auf Ausgleich einer Unterbilanz zunächst gegen begünstigten Gesellschafter, wenn keine Gläubigerinteressen beeinträchtigt sind

  • Judicialis

    GmbHG § 30; ; GmbHG § 31; ; GmbHG § 31 I; ; GmbHG § 31 II; ; BGB § 267; ; BGB § 812 I S. 1 1. Alt.; ; BGB § 814

  • rechtsportal.de

    Erstattung verbotener Auszahlungen nach §§ 30 , 31 GmbHG - Anspruch auf Ausgleich der Unterbilanz

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2006, 1864
  • NZI 2007, 42
  • NZG 2006, 550
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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 05.04.2006 - 4 U 156/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,3100
OLG Brandenburg, 05.04.2006 - 4 U 156/05 (https://dejure.org/2006,3100)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 05.04.2006 - 4 U 156/05 (https://dejure.org/2006,3100)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 05. April 2006 - 4 U 156/05 (https://dejure.org/2006,3100)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • IWW
  • openjur.de
  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Beweislastverteilung im Hinblick auf die Erfüllung einer Einlageverpflichtung; Indizwirkung einer eine Einlageschuld nicht ausweisenden Bilanz; Wirtschaftsprüfungsbericht als Indiz für den Nachweis der Einzahlung einer Stammeinlage; Bemessung der zeitlichen Komponente ...

  • OLG Brandenburg PDF
  • ZIP-online.de

    Zur Darlegungs- und Beweislast des GmbH-Gesellschafters für eine lange zurückliegende Erfüllung der Stammeinlagepflicht

  • Judicialis

    GmbHG § 5 Abs. 4; ; GmbHG § ... 7; ; GmbHG § 8; ; GmbHG § 9 Abs. 2; ; GmbHG § 16 Abs. 2; ; GmbHG § 16 Abs. 3; ; GmbHG § 19 Abs. 1; ; GmbHG § 19 Abs. 6; ; HGB § 257 Abs. 4; ; ZPO § 296 a; ; ZPO § 373; ; ZPO § 533 Nr. 1; ; BGB § 12 Abs. 2; ; BGB § 195 n.F.; ; BGB § 267; ; BGB § 288 Abs. 1; ; BGB § 291; ; BGB § 826; ; EGBGB Art. 229 § 6 Abs. 1 Satz 1; ; EGBGB Art. 229 § 12 Abs. 2 Satz 2

  • rechtsportal.de

    Erfüllung der Einlageverpflichtung durch die Gesellschafter einer GmbH

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de (Entscheidungsbesprechung)

    GmbHG § 19 Abs. 1, § 16 Abs. 3
    Kein Nachweis der Erfüllung der Stammeinlageerbringung durch Jahresabschluss

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2006, 1343
  • NZI 2007, 42
  • DB 2006, 996
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Karlsruhe, 18.11.2013 - 7 W 45/13

    Geltendmachung einer Stammeinlageforderung gegen den Gründungsgesellschafter

    Denn diese Urkunden sind allenfalls zum Beweis der Abgabe der Erklärungen der Veräußerer geeignet, nicht aber zum Vollbeweis der Vorgänge, die Gegenstand der Erklärungen sind (vgl. OLG Brandenburg, Urteil vom 07.03.2007, Az. 7 U 185/06, juris Tz. 19 f./24; OLG Brandenburg, ZIP 2006, 1343 ff., juris Tz. 54/60).

    Denn bis zur Einführung des § 19 Abs. 6 GmbHG in der Fassung vom 09.12.2004 unterlag der Einlageanspruch der Gesellschaft gegen den Gründungsgesellschafter der regelmäßigen dreißigjährigen Verjährung des § 195 BGB a.F. Deshalb entsprach es dem offensichtlichen privaten Interesse des Gründungsgesellschafters, entsprechende Belege über die handelsrechtliche Aufbewahrungspflicht hinaus aufzubewahren (OLG Jena, ZIP 2013, 1378 f., juris Tz. 9 m.w.N.; vgl. OLG Brandenburg, ZIP 2006, 1343 ff., juris Tz. 62).

    Bereits diese Umstände rechtfertigen den Schluss, dass das Bestreiten des Antragstellers entgegen dem angefochtenen Beschluss nicht "ins Blaue hinein" erfolgt (vgl. OLG Jena, ZIP 2013, 1378 f., juris Tz. 9 m.w.N.; OLG Brandenburg, ZIP 2006, 1343 ff., juris Tz. 63).

  • BFH, 08.02.2011 - IX R 44/10

    Zum Nachweis der Einzahlung einer Stammeinlage - Indizienbeweis

    Demgegenüber kann angesichts des langen Zeitablaufs seit der Eintragung der GmbH jedenfalls daraus, dass die Klägerin keinen Einzahlungsbeleg mehr vorweisen kann, kein Indiz dafür abgeleitet werden, dass keine Einzahlung erfolgt ist (vgl. Brandenburgisches OLG, Urteil vom 5. April 2006  4 U 156/05, Der Betrieb 2006, 996).
  • OLG Jena, 09.04.2013 - 2 U 905/12

    Übernahme der Pflicht eines Gründungsgesellschafters zur Einzahlung einer

    Es entsprach daher dem offensichtlichen privaten Interesse des Beklagten, entsprechende Belege über die handelsrechtliche Aufbewahrungspflicht hinaus aufzubewahren; insofern befand er sich in derselben Lage wie sonstige Schuldner auch, und es wird ihm damit nichts Unmögliches abverlangt (vgl. a. Brandenburgisches OLG, Urteil vom 5. April 2006, 4 U 156/05, zitiert nach [...], Rn. 62).

    Da der Beklagte keinerlei substantiierten Sachvortrag dazu gehalten hat, wann und auf welche Weise er die Beträge eingezahlt haben will, ist dem Kläger eine weitergehende Stellungnahme nicht möglich (in diesem Sinne auch Brandenburgisches OLG, Urteil vom 5. April 2006, 4 U 156/05, zitiert nach [...], Rn. 63; Brandenburgisches OLG, Urteil vom 12. September 2006, 6 U 29/06, zitiert nach [...], Rn. 21; Thüringer Oberlandesgericht, Urteil vom 14. August 2009, 6 U 833/08, zitiert nach [...], Rn. 33, 35).

    Ohne dies erlauben die Darstellungen in den Jahresabschlüssen dem Gericht keine eigenständige Bewertung der Zahlungsvorgänge und reichen für sich zum Nachweis der Erfüllung der Einlageforderung nicht aus (vgl. a. Thüringer Oberlandesgericht, Urteil vom 14. August 2009, 6 U 833/08, zitiert nach [...], Rn. 42; Brandenburgisches OLG, Urteil vom 5. April 2006, 4 U 156/05, zitiert nach [...], Rn. 54).

  • OLG Jena, 14.08.2009 - 6 U 833/08

    Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich der Erbringung der Stammeinlage in der

    Nach ganz herrschender Meinung in Rechtsprechung und Literatur tragen im Rechtsstreit zwischen Gesellschaft bzw. Insolvenzverwalter und Gesellschaftern grundsätzlich die sich darauf berufenden Gesellschafter die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass die Einlage erbracht wurde (vgl. BGH, Beschluss vom 9.7.2007, II ZR 222/06; BGH, Urteil vom 22.6.1992, II ZR 30/91, OLG Brandenburg, Urteil vom 5.4.2006, 4 U 156/05; OLG Frankfurt, Urteil vom 26.7.2000, 23 U 118/99; Baumbach/Hueck/Fastrich, GmbHG , 17. Aufl., § 19 Rn. 8; Lutter/Hommelhoff/Bayer, GmbHG , 16. Aufl., § 19 , Rn. 12; Ulmer/Habersack, GmbHG , 2005 , § 19 , Rn. 12).

    Die Erklärungen erlauben dem Senat keine eigenständige Bewertung der Zahlungsvorgänge und scheiden deshalb als Nachweis der Erfüllung der Einlageforderung aus (so auch Brandenburgischen OLG, Urteil vom 5.4.2006, 4 U 156/05).

  • OLG Jena, 19.04.2017 - 2 U 18/15

    Anforderungen an den Nachweis der Erfüllung der Stammeinlagenschuld durch den

    Ohne dies erlauben die Darstellungen in den Jahresabschlüssen dem Gericht keine eigenständige Bewertung der Zahlungsvorgänge und reichen für sich zum Nachweis der Erfüllung der Einlageforderung nicht aus (vgl. a. Thüringer Oberlandesgericht, Urteil vom 14. August 2009, 6 U 833/08, zitiert nach juris, Rn. 42; Brandenburgisches OLG, Urteil vom 5. April 2006, 4 U 156/05, zitiert nach juris, Rn. 54).
  • OLG Brandenburg, 27.09.2006 - 4 U 60/06

    Restitutionsklage: Urkundenvorlage nach Verhandlungsschluss im Vorprozess

    Die Restitutionsklägerin möchte im Wege der Restitutionsklage die Aufhebung des Urteils des Senats vom 05.04.2006 - Az.: 4 U 156/05 - und die Abweisung der gegen sie gerichteten Klage auf Zahlung von insgesamt 8.947,61 EUR erreichen.

    das rechtskräftige Urteil umgekehrten Rubrums des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 05.04.2006, Az. 4 U 156/05, aufzuheben,.

  • FG Köln, 10.03.2010 - 5 K 305/09

    Keine Berücksichtigung eines Veräußerungsverlusts bei nicht nachweisbarer

    Die Beweislast für die Erfüllung der Einlageverpflichtung liegt entsprechend den allgemeinen Grundsätzen bei dem sich darauf berufenden Gesellschafter (Urteile des BGH vom 22.06.1992 II ZR 30/91, NJW 1992, 2698, 2699 und vom 13.09.2004 II ZR 137/02, DStR 2004, 2112, 2113; Urteil des Brandenburgischen OLG vom 05.04.2006 4 U 156/05, DB 2006, 996; Baumbach/Hueck, 18. Auflage, § 19 GmbHG, Rz. 9).
  • LG Frankfurt/Oder, 07.11.2007 - 11 O 111/07

    GmbH: Unwirksame Umgehung der Stammeinlagepflicht durch verdeckte Sacheinlage

    Nach der Übergangsregelung in Art. 229 § 12 Abs. 2 BGB gilt für die Verjährung am 15.12.2004 noch nicht verjährter Einlageansprüche, für die nach Ansicht des Gesetzgebers zuvor die kurze Regelverjährung des Schuldrechtsmodernisierungsgesetzes galt, nunmehr die längere Frist von 10 Jahren des § 19 Abs. 6 GmbHG, wobei Art. 229 § 12 Abs. 2 Satz 2 EGBGB bestimmt, dass die bereits vor dem 15.12.2004 verstrichenen Verjährungszeiträume auf die 10 Jahresfrist anzurechnen sind (Baumbach/Hueck, 18. Auflage, § 19 GmbHG, Rz. 12; OLG Brandenburg, Urteil vom 05.04.2006, Az.: 4 U 156/05; OLG Brandenburg, ZinsO 2007, 106, 107; OLG Jena, ZIP 2006, 1862, 1864).
  • OLG Brandenburg, 30.07.2008 - 7 U 192/07

    Zivilprozess: Beweiswert von Urkunden bei Zweifeln an der Authentizität und

    Das ist hier jedoch nicht der Fall; der seit der behaupteten Zahlung im August 2002 vergangene Zeitraum von rund sechs Jahren rechtfertigt Beweiserleichterungen nicht (vgl. Senat ZIP 2006, 1343, 1346).
  • LG Mainz, 25.08.2006 - 12 HKS 1/06

    GmbH: Beweisanforderungen bezüglich der Einzahlung der Stammeinlage im Fall lange

    Insoweit können auch die Grundsätze der sekundären Behauptungslast eingreifen (vergleiche Baumbach/Hueck/Fastrich, GmbH-Gesetz, 18. Auflage, § 19, Randnr. 9 m.w.N.; vergleiche auch OLG Brandenburg, ZIP 2006, 1343 zur Reduzierung der Beweisanforderungen bei lange zurückliegenden Einzahlungsvorgängen).
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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 17.02.2006 - 11 U 98/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,11220
OLG Hamburg, 17.02.2006 - 11 U 98/05 (https://dejure.org/2006,11220)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 17.02.2006 - 11 U 98/05 (https://dejure.org/2006,11220)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 17. Februar 2006 - 11 U 98/05 (https://dejure.org/2006,11220)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Differenzierung zwischen kurzfristigen Überbrückungskrediten und langfristig angelegten Dispositionskrediten sowie unterschiedliche Rechtsfolgen in der Insolvenz des Schuldners; Kriterien für die Einordnung von Zahlungen des geschäftsführenden Gesellschafters als einer ...

  • ZIP-online.de

    Kein kurzfristiger Überbrückungskredit des Gesellschafters bei planmäßiger fortlaufender Vorfinanzierung von Lieferantenforderungen

  • rechtsportal.de

    GmbHG § 32a Abs. 1 § 32b
    Rückforderung der Vorfinanzierung von Lieferantenforderungen durch einen Gesellschafter

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    GmbHG §§ 30, 31, 32a, 64 Abs. 2; InsO §§ 135, 143
    Kein kurzfristiger Überbrückungskredit des Gesellschafters bei planmäßiger fortlaufender Vorfinanzierung von Lieferantenforderungen

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Gesellschaftsrecht, Kapitalerhaltung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2006, 1950
  • NZI 2007, 42
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 07.03.2013 - IX ZR 7/12

    Insolvenzanfechtung: Anfechtungsrechtliche Behandlung von Gesellschafterdarlehen

    Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat noch unter der Geltung des Eigenkapitalersatzrechts angenommen, dass das ständige Stehenlassen von fälligen Forderungen einem fortlaufend bestehenbleibenden Kredit zwar nicht in Höhe der jeweiligen Einzelforderung, wohl aber in Höhe der Gesamtdurchschnittsforderung gleichsteht (BGH, Urteil vom 28. November 1994 - II ZR 77/93, ZIP 1995, 23, 24 f; vom 11. Oktober 2011 - II ZR 18/10, WM 2011, 2235 Rn. 10; vgl. auch OLG Hamburg, GmbHR 2006, 813, 814).
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Rechtsprechung
   KG, 27.10.2006 - 7 U 242/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,14020
KG, 27.10.2006 - 7 U 242/05 (https://dejure.org/2006,14020)
KG, Entscheidung vom 27.10.2006 - 7 U 242/05 (https://dejure.org/2006,14020)
KG, Entscheidung vom 27. Januar 2006 - 7 U 242/05 (https://dejure.org/2006,14020)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Judicialis

    ZPO § 313a Abs. 1; ; ZPO § ... 540 Abs. 2; ; BGB § 280 Abs. 3; ; BGB § 281 Abs. 1; ; BGB § 286 Abs. 1 S. 2; ; BGB § 288 Abs. 1; ; InsO § 39 Abs. 1 Nr. 5; ; InsO § 50; ; InsO § 96 Abs. 1 Nr. 1; ; InsO § 135 Nr. 1; ; InsO § 143 Abs. 1; ; GmbHG § 32a; ; HGB § 161 Abs. 2; ; HGB § 128

  • rechtsportal.de

    Kein Verpächterpfandrecht bei Insolvenz des Pächters, wenn Überlassung des Pachtgegenstandes eigenkapitalersetzenden Charakter hat

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Eigenkapitalersetzendes Überlassen des Pachtgegenstandes durch den Verpächter im Falle einer Insolvenz des Pächters; Wirtschaftliche Gleichstellung einer eigenkapitalersetzenden Darlehensgewährung mit dem Überlassen des Pachtgegenstandes und dem Stehenlassen der ...

Hinweis zu den Links:
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZI 2007, 42
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Karlsruhe, 18.03.2015 - 7 U 189/14

    Schadensersatz statt der Leistung bei Verletzung der Herausgabepflicht aus dem

    Insbesondere der Insolvenzverwalter, der die Sache ohnehin verwerten muss, hat oft kein Interesse daran, sie körperlich zurückzuerlangen und dann aufwendig anbieten und verkaufen zu müssen, wenn er ihren Wert auch über § 281 BGB realisieren kann (trotz vergleichbarer Problematik wendet das KG (Urteil vom 27.10.2006, 7 U 242/05, KGR Berlin 2007, 115) § 281 BGB auf den Anspruch nach § 143 Abs. 1 Satz 1 InsO an).
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