Weitere Entscheidung unten: BayObLG, 09.03.2004

Rechtsprechung
   BayObLG, 26.02.2004 - 2Z BR 266/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,8299
BayObLG, 26.02.2004 - 2Z BR 266/03 (https://dejure.org/2004,8299)
BayObLG, Entscheidung vom 26.02.2004 - 2Z BR 266/03 (https://dejure.org/2004,8299)
BayObLG, Entscheidung vom 26. Februar 2004 - 2Z BR 266/03 (https://dejure.org/2004,8299)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    WEG § 27 Abs. 1 Nr. 3
    Voraussetzungen für die Annahme von Eilbedürftigkeit in WEG -Sachen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Zum Vorliegen eines dringenden Falles

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Vorliegen einer Notmaßnahme des Verwalters einer Wohnungseigentümergemeinschaft; Anbringen einer Aussenentwässerung; Unmöglcihkeit der vorherigen Einberufung einer Wohnungseigentümerversammlung auf Grund der Dringlichkeit; Gefährdung der Erhaltung des gemeinschaftlichen ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZM 2004, 390
  • ZMR 2004, 604
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Hamm, 19.07.2011 - 15 Wx 120/10

    Umfang der Notgeschäftsführungsbefugnis des Verwalters; Beauftragung umfassender

    Um einen dringenden Fall im Sinne des § 27 Abs. 1 Nr. 3 WEG handelt es sich nach gefestigter Rechtsprechung nur dann, wenn die Maßnahme zur Erhaltung des gemeinschaftlichen Eigentums in solchem Maße eilbedürftig ist, dass eine vorherige Einberufung der Eigentümerversammlung nicht möglich ist (vgl. etwa BayObLG NZM 2004, 390; Bärmann/Merle, WEG, 11. Aufl., § 27 Rdnr. 61).
  • OLG Frankfurt, 28.05.2009 - 20 W 115/06

    Wohnungseigentum: Sorgfaltspflichten und Haftung des Wohnungseigentumsverwalters

    Wie die Vorinstanzen bereits ohne Rechtsfehler ausgeführt haben, beschränkt sich die Verpflichtung des Verwalters gemäß § 27 Abs. 1 Ziff. 2 WEG entgegen dem Gesetzeswortlaut (auch in der Neufassung des Gesetzes) darauf, die erforderlichen Maßnahmen festzustellen, die Wohnungseigentümer hierüber zu unterrichten und deren Entscheidung herbei zuführen, während es in erster Linie Sache der Wohnungseigentümer selbst ist, gemäß § 21 Abs. 5 Ziff. 2 WEG für die ordnungsgemäße Instandhaltung und Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums zu sorgen (BayObLG NZM 2004, 390; Oberlandesgericht Düsseldorf ZWE 2007, 92, 94; Niedenführ/Kümmel/Vandenhouten: WEG, 8. Aufl., § 27, Rdnr. 15; Bärmann : WEG, 10. Aufl., § 27, Rdnr. 36).
  • LG Hamburg, 10.04.2013 - 318 S 91/12

    Dringende Baumaßnahmen dürfen nicht verschoben werden!

    Neben dieser Kontrollpflicht hat der Verwalter - nach etwaiger Feststellung erforderlicher Maßnahmen - die Wohnungseigentümer hierüber zu unterrichten und deren Entscheidung herbeizuführen (vgl. BayObLG, NZM 2004, 390; Abramenko, a.a.O., Rn. 22a); denn die Entscheidung über die Notwendigkeit, die Art und den Umfang solcher Maßnahmen fällt nach § 21 Abs. 5 Nr. 2 WEG in die Entscheidungskompetenz der Wohnungseigentümer (vgl. dazu etwa nur Hügel, in: Bamberger/Roth, BeckOK-BGB, Ed. 26 [2/2013], § 27 WEG, Rn. 6 m.w.N.).
  • LG Frankfurt/Oder, 02.10.2012 - 16 S 11/12

    Wohnungseigentum: Abberufung des Verwalters wegen Zerstörung des

    Als dringend im Sinne der Norm sind solche Fälle einzustufen, die wegen ihrer Eilbedürftigkeit eine vorherige Einberufung einer Eigentümerversammlung nicht zulassen (BayObLG NZM 2004, 390; Bärmann/Merle, a.a.O. § 27 Rn. 61 m.w.N.).

    Wegen der Primärzuständigkeit der Eigentümerversammlung muss der Verwalter auch in eilbedürftigen Fällen möglichst einen Beschluss der Wohnungseigentümer herbeiführen, ggf auch unter Verkürzung der Ladungsfrist (BayObLG NZM 2004, 390).

  • VG Freiburg, 19.03.2013 - 4 K 184/13

    Zur Vertretungsmacht des Verwalters einer Wohnungseigentümergemeinschaft

    In diesem Zusammenhang sind auch Struktur und Größe der Gemeinschaft zu berücksichtigen (vgl. hierzu BayObLG, Beschluss vom 26.02.2004 - 2 Z BR 266/03 -, juris; Bärmann/Pick, WEG, 19. Aufl., § 27 Rn. 12; MüKo-BGB, 5. Aufl., § 27 WEG Rn. 10).
  • LG Frankfurt/Oder, 15.12.2009 - 6a S 41/09

    Wohnungseigentumssache: Wahrung der Anfechtungsfrist bei verzögerter Zustellung

    In diesen Fällen besteht die konkrete Gefahr nicht sachgerechter Unterrichtung der übrigen Wohnungseigentümer (vgl. BayObLG WuM 1991, 131; OLG Düsseldorf ZMR 1994, 521; Staudinger/Bub, WEG (2005) § 27 Rn. 234; Wenzel in Bärmann a.a.O. § 45 Rn. 19; a. A. KG NZM 2003, 604; BayObLG ZMR 1997, 613; BayObLG WuM 2004, 426; Jennißen/Suilmann a.a.O. § 45 Rn. 17 mwN).
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Rechtsprechung
   BayObLG, 09.03.2004 - 2Z BR 17/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,10244
BayObLG, 09.03.2004 - 2Z BR 17/04 (https://dejure.org/2004,10244)
BayObLG, Entscheidung vom 09.03.2004 - 2Z BR 17/04 (https://dejure.org/2004,10244)
BayObLG, Entscheidung vom 09. März 2004 - 2Z BR 17/04 (https://dejure.org/2004,10244)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Unterscheidung zwischen einem Beschluss der Eigentümer über die Abberufung des Verwalters und der Kündigung des Verwaltervertrages; Überprüfung der Berechtigung der Wohnungseigentümer zur Kündigung des Verwaltervertrages im Rahmen eines Feststellungsverfahrens; ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZM 2004, 390 (Ls.)
  • ZMR 2004, 687
 
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Wird zitiert von ...

  • LG Düsseldorf, 10.03.2005 - 25 T 683/04

    Außerordentliche Kündigung des Verwaltervertrages

    Vielmehr fordert die Beteiligte zu 1. die Überprüfung der materiellen Voraussetzungen eines Kündigungsrechts, was im Wege eines Feststellungsverfahrens nach § 43 Abs. 1 Nr. 2 WEG i.V.m. § 256 Abs. 1 ZPO zu verfolgen ist (BayObLG NZM 2004, 390).
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