Weitere Entscheidung unten: OLG Karlsruhe, 18.04.2007

Rechtsprechung
   BGH, 17.04.2007 - VIII ZB 93/06   

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https://dejure.org/2007,1060
BGH, 17.04.2007 - VIII ZB 93/06 (https://dejure.org/2007,1060)
BGH, Entscheidung vom 17.04.2007 - VIII ZB 93/06 (https://dejure.org/2007,1060)
BGH, Entscheidung vom 17. April 2007 - VIII ZB 93/06 (https://dejure.org/2007,1060)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Abmahnung durch einen Vermieter als Voraussetzung für einen gegen einen Mieter geltend gemachten Beseitigungsanspruch

  • Berliner Mieterverein (Volltext/Auszüge/Inhaltsangabe)

    Unterlassungsanspruch nur nach Abmahnung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Entfernung einer Parabolantenne vom Balkon; Vorrang des mietrechtlichen Unterlassungsanspruches vor dinglichem Abwehranspruch

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 541 § 1004
    Rechtliche Grundlage eines Anspruchs des Vermieters gegen den Mieter auf Beseitigung einer Parabolantenne

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Unzulässige Parabolantenne: Beseitigungsanspruch nur nach Abmahnung!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Leitsatz und Auszüge)

    BGB §§ 541, 1004
    Spezialität mietrechtlichen Störungsbeseitigungsanspruchs - Abmahnung des Mieters unter Betreuung wegen Parabolantennenerrichtung

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietrecht - Beseitigungsanspruch im Wohnraummietverhältnis

  • advogarant.de (Kurzinformation)

    Beseitigungsanspruch bezüglich Parabolantenne und vorhergehende Abmahnung

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Zum Beseitigungsanspruch des Vermieters: Vermieter muss vor Klageerhebung den Mieter abmahnen - § 541 BGB verdrängt § 1004 BGB - Abmahnung an Geschäftsunfähige zählt nicht

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Verhältnis der Unterlassungsklage (BGB § 541) zum Beseitigungsanspruch (BGB § 1004) (IMR 2007, 248)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2007, 2180
  • MDR 2007, 1066
  • NZM 2007, 481
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BGH, 14.05.2013 - VIII ZR 268/12

    Wohnraummiete: Anspruch des Vermieters auf Entfernung einer vom Mieter

    Die Voraussetzungen, unter denen einem ausländischen Mieter gegen den Vermieter ein Anspruch auf Genehmigung der Installation einer Parabolantenne zum Empfang ausländischer Fernseh- und Hörfunkprogramme zustehen kann, auch wenn das Haus mit einem Breitbandkabelanschluss ausgestattet ist, sind durch die Rechtsprechung des Senats und des Bundesverfassungsgerichts geklärt (Senatsurteile vom 10. Oktober 2007 - VIII ZR 260/06, NJW 2008, 216; vom 16. Mai 2007 - VIII ZR 207/04, NJW-RR 2007, 1243; vom 16. November 2005 - VIII ZR 5/05, NJW 2006, 1062; vom 2. März 2005 - VIII ZR 118/04, NJW-RR 2005, 596; Senatsbeschlüsse vom 16. September 2009 - VIII ZR 67/08, NJW 2010, 436; vom 17. April 2007 - VIII ZR 63/04, WuM 2007, 380; BVerfGE 90, 27, 32 ff.; BVerfG, NJW-RR 2005, 661; BVerfG, GE 2007, 902).
  • BGH, 19.12.2018 - XII ZR 5/18

    Verjährung des Anspruch eines Vermieters gegen den Mieter auf Unterlassung eines

    Für den Bereich der Wohnraummiete hat dies der Bundesgerichtshof bereits entschieden (BGH Beschluss vom 17. April 2007 - VIII ZB 93/06 - NJW 2007, 2180).
  • BGH, 10.10.2007 - VIII ZR 260/06

    Anbringung einer Parabolantenne durch einen ausländischen Mieter; Berufung auf

    Grundlage für diesen Anspruch ist allerdings allein § 541 BGB, der nach einer - nach Erlass des angefochtenen Urteils ergangenen - Entscheidung des Senats (Beschluss vom 17. April 2007 - VIII ZB 93/06, NJW 2007, 2180, unter III 1) im Mietverhältnis Vorrang hat vor § 1004 BGB.
  • BGH, 16.09.2009 - VIII ZR 67/08

    Revision über einen Anspruch eines ausländischen Mieters gegen einen Vermieter

    Die Voraussetzungen, unter denen einem ausländischen Mieter gegen den Vermieter ein Anspruch auf Genehmigung der Installation einer Parabolantenne zum Empfang ausländischer Fernseh- und Hörfunkprogramme zustehen kann, auch wenn das Haus mit einem Breitbandkabelanschluss ausgestattet ist, sind durch die Rechtsprechung des Senats und des Bundesverfassungsgerichts geklärt (Senatsurteile vom 10. Oktober 2007 - VIII ZR 260/06, NJW 2008, 216; vom 16. Mai 2007 - VIII ZR 207/04, NJW-RR 2007, 1243; vom 17. April 2007 - VIII ZR 63/04, WuM 2007, 380; vom 16. November 2005 - VIII ZR 5/05, NJW 2006, 1062; vom 2. März 2005 - VIII ZR 118/04, NJW-RR 2005, 596; BVerfGE 90, 27, 32 ff.; BVerfG, NJW-RR 2005, 661; BVerfG, GE 2007, 902).
  • OLG Hamm, 18.12.2008 - 5 U 104/08

    Verhältnismäßigkeit der Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes bei

    Durch das dort, nicht aber in § 1004 BGB aufgenommene Erfordernis einer vorherigen Abmahnung des Mieters durch den Vermieter solle dem Mieter eine letzte Gelegenheit zu vertragstreuem Verhalten gegeben werden, bevor der Vermieter zu den scharfen Rechtsbehelfen der §§ 541 und 543 Abs. 2 Nr. 2 BGB greifen darf (vgl. BGH NJW 2007, 2180).

    Soweit der Bundesgerichtshof dagegen aus § 541 BGB auch einen Beseitigungsanspruch herleitet (vgl. BGH NJW 2007, 2180), kann dies jedenfalls im vorliegenden Fall nicht dazu führen, dass der Klägerin zu 2. die Berufung auf § 1004 BGB verwehrt ist.

  • AG Brandenburg, 08.08.2014 - 31 C 304/13

    Mieter braucht Parabolantenne nicht aus Garten der Wohnung entfernen!

    5 Für den hier zu beurteilenden Fall folgt daraus, dass die in den grundlegenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (vgl. u. a.: BVerfG, NJW 2013, Seiten 2180 ff.; BVerfG, Grundeigentum 2007, Seite 902; BVerfG, WuM 2007, Seite 379; BVerfG, BayVBl. 2005, Seite 691; BVerfG, ZMR 2005, Seite 932; BVerfG, WuM 1996, Seite 264; BVerfG, ZMR 1996, Seite 12; BVerfG, ZMR 1995, Seite 241; BVerfG, NJW 1994, Seite 2143; BVerfG, NJW 1994, Seiten 1147 ff.; BVerfG, WuM 1994, Seite 365; BVerfG, NJW-RR 1994, Seite 1232) niedergelegten Maßstäbe und die die Anwendung der Verfassung betreffenden Ausführungen der stattgebenden Kammerbeschlüsse für die hiesige Rechtsprechung uneingeschränkte Beachtung erfordern.
  • BGH, 21.09.2010 - VIII ZR 275/09

    Wohnraummiete: Mieteranspruch auf Installation einer Parabolantenne zum Empfang

    Die Maßstäbe, nach denen zu beurteilen ist, ob einem Mieter gegen den Vermieter ein Anspruch auf Genehmigung der Installation einer Parabolantenne zum Empfang von Fernseh- und Hörfunkprogramme zustehen kann, auch wenn das Haus mit einem Breitbandkabelanschluss ausgestattet ist, sind durch die Rechtsprechung des Senats und des Bundesverfassungsgerichts geklärt (Senatsbeschluss vom 16. September 2009 - VIII ZR 67/08, NJW 2010, 436; Senatsurteile vom 10. Oktober 2007 - VIII ZR 260/06, NJW 2008, 216; vom 16. Mai 2007 - VIII ZR 207/04, NJW-RR 2007, 1243; Senatsbeschluss vom 17. April 2007 - VIII ZR 63/04, WuM 2007, 380; Senatsurteile vom 16. November 2005 - VIII ZR 5/05, NJW 2006, 1062; vom 2. März 2005 - VIII ZR 118/04, NJW-RR 2005, 596; BVerfGE 90, 27, 32 ff.; BVerfG, NJW-RR 2005, 661; BVerfG, GE 2007, 902).
  • OLG München, 04.09.2017 - 7 W 1375/17

    Einstweilige Verfügung gegen Untervermietung

    Zwar hat der BGH ausgesprochen, dass im Rahmen eines Mietverhältnisses der § 1004 BGB durch § 541 BGB verdrängt wird; denn § 541 BGB stelle eine Mieterschutzvorschrift dar, der anders als § 1004 BGB eine Abmahnung des Vermieters voraussetze (vgl. BGH, Beschluss vom 17.4.2007 - VIII ZB 93/06, zitiert nach juris, dort Rz. 6).
  • AG Berlin-Wedding, 20.05.2010 - 22a C 308/09

    Internet-Fernsehen möglich: Keine Satellitenschüssel!

    Die erforderliche Abwägung, ob das Informationsrecht des Mieters das Eigentumsrecht des Vermieters überwiegt, ist auf der Grundlage der konkreten Umstände des Einzelfalls zu treffen (BGH GE 2009, 1550 f. m. w. N., BVerfGE 60, 27, 32, BverfG GE 2007, 902, st. Rspr.).
  • LG Arnsberg, 04.03.2008 - 1 O 467/07

    Eigentumsbeeinträchtigung in anderer Weise als durch Entziehung oder

    Soweit der Beklagte seine abweichende Rechtsansicht auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 16.05.2007 (NZM 2007, 481 = NJW 2007, 2180 f.) stützt, ist diese vorliegend nicht einschlägig.
  • KG, 11.10.2007 - 8 U 210/06

    Mietvertrag: Anspruch eines Vermieters auf Entfernung einer Parabolantenne gegen

  • AG Kerpen, 23.08.2011 - 104 C 392/10

    Interesse des Vermieters an einer "parabolspiegelfreien" Fassade eines Hauses

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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 18.04.2007 - 7 U 186/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,746
OLG Karlsruhe, 18.04.2007 - 7 U 186/06 (https://dejure.org/2007,746)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 18.04.2007 - 7 U 186/06 (https://dejure.org/2007,746)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 18. April 2007 - 7 U 186/06 (https://dejure.org/2007,746)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • IWW
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zuschlag zur ortsüblichen Vergleichsmiete bei Unwirksamkeit der formularmietvertraglichen Regelung über die Abwälzung von Schönheitsreparaturen auf den Mieter; Anspruch auf Zustimmung zur Erhöhung der monatlichen Grundmiete für eine Wohnung; Von einer Abwälzung der ...

  • grundeigentum-verlag.de

    Zuschlag für Schönheitsreparaturverpflichtung des Vermieters bei unwirksamer Klausel über Schönheitsreparaturen

  • RA Kotz

    Mieterhöhung wegen Unwirksamkeit der Schönheitsreparaturenklausel

  • rechtsportal.de

    BGB § 558 Abs. 1 S. 1, Abs. 2 S. 1
    Mieterhöhungsverlangen bei unwirksamer Klausel über die Abwälzung von Schönheitsreparaturen auf den Mieter

  • ibr-online

    Wohnraummietrecht - Schönheitsreparaturklausel unwirksam: Mieterhöhung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Mietrecht - Zuschlag bei Mieterhöhungsverlangen, wenn Schönheitsreparaturen unwirksam abgewälzt wurden

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Mieterhöhung wegen unwirksamer Renovierungsklausel

  • haus-und-grund-bonn.de (Kurzinformation)

    Bei unwirksamer Schönheitsreparaturklausel darf der Vermieter die Miete erhöhen

  • mietrechtsinfo.de (Kurzinformation)

    Mieterhöhung aufgrund unwirksamer Schönheitsreparaturklausel

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Mieterhöhung wegen unwirksamer Schönheitsreparaturklausel

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Schönheitsreparaturen

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 8 (Kurzinformation)

    Zur Frage der Mieterhöhungsmöglichkeit bei unwirksamer Schönheitsreparaturklausel

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Mieterhöhungsverlangen bei unzulässiger Schönheitsreparatur-Klausel

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Mieterhöhungsverlangen bei unzulässiger Schönheitsreparaturklausel - Kosten für Schönheitsreparaturen sind in Mietzins einkalkuliert

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Berechtigung zur Mieterhöhung wegen unwirksamer Renovierungsklausel? (IMR 2007, 249)

Sonstiges (3)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Im Prinzip ja ... aber so jetzt nicht! Die Mieterhöhung bei unwirksamer Schönheitsreparaturklausel - Anmerkungen zu OLG Karlsruhe, Urt. v. 18.4.2007 - 7 U 186/06 - WuM 2007, 454" von RiAG Ulf Börstinghaus, original erschienen in: WuM 2007, 426 - 429.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des OLG Karlsruhe vom 18.2.2007, Az.: 7 U 186/06 (Unwirksame Überbürdung von Schönheitsreparaturen und Mieterhöhungsverlangen)" von Ass. Edwin Schläger, original erschienen in: ZMR 2007, 784 - 786.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Zuschlag zur ortsüblichen Miete im Mieterhöhungsverfahren bei unwirksamer Schönheitsreparaturklausel" von RiLG Hubert Blank, original erschienen in: NZM 2007, 472 - 473.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2007, 3004
  • NJW 2009, 1440
  • NZM 2007, 481
  • NZM 2009, 336 (Ls.)
  • ZMR 2007, 782
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 09.07.2008 - VIII ZR 181/07

    Kein Zuschlag zur Miete bei unwirksamer Schönheitsreparaturklausel

    Allerdings soll der Vermieter nach der vor allem in der Instanzrechtsprechung überwiegend vertretenen Auffassung einen Zuschlag zur ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen können, wenn entgegen der üblichen Vertragsgestaltung, wie sie den bestehenden Mietspiegeln mit der dort ausgewiesenen Nettomiete in aller Regel zugrunde liegt, die Schönheitsreparaturen nicht von dem Mieter übernommen werden, sondern bei dem Vermieter verbleiben (OLG Koblenz, WuM 1985, 15; OLG Frankfurt/M., NJW-RR 2001, 945; OLG Karlsruhe, NZM 2007, 481; OLG Frankfurt/M., WuM 2008, 82; LG Hamburg, ZMR 2003, 491; LG Frankfurt/M., NJW-RR 2003, 1522; LG München I, NZM 2002, 945; LG Berlin, GE 1997, 48; LG Wiesbaden, WuM 1987, 127; ebenso MünchKommBGB/Artz, 5. Aufl., § 558a Rdnr. 20; Schmidt-Futterer/Börstinghaus, Mietrecht, 9. Aufl., § 558a BGB Rdnr. 48 ff.; Flintrop in: Hannemann/Wiegner, MAH Wohnraummietrecht, 2. Aufl., § 35 Rdnr. 115).
  • BGH, 11.02.2009 - VIII ZR 118/07

    Anspruch des Vermieters auf Mieterhöhung wegen Unwirksamkeit einer

    Das Berufungsgericht (OLG Karlsruhe, NJW 2007, 3004) hat im Wesentlichen ausgeführt:.
  • BGH, 09.07.2008 - VIII ZR 83/07

    Miethöhe bei unwirksamer Klausel über Schönheitsreparaturen

    Allerdings soll der Vermieter nach der vor allem in der Instanzrechtsprechung überwiegend vertretenen Auffassung einen Zuschlag zur ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen können, wenn entgegen der üblichen Vertragsgestaltung, wie sie den bestehenden Mietspiegeln mit der dort ausgewiesenen Nettomiete in aller Regel zugrunde liegt, die Schönheitsreparaturen nicht von dem Mieter übernommen werden, sondern bei dem Vermieter verbleiben (OLG Koblenz, WuM 1985, 15; OLG Frankfurt/M., NJW-RR 2001, 945; OLG Karlsruhe, NZM 2007, 481; OLG Frankfurt/M., WuM 2008, 82; LG Hamburg, ZMR 2003, 491; LG Frankfurt/M., NJW-RR 2003, 1522; LG München I, NZM 2002, 945; LG Berlin, GE 1997, 48; LG Wiesbaden, WuM 1987, 127; ebenso MünchKommBGB/Artz, 5. Aufl., § 558a Rdnr. 20; Schmidt-Futterer/Börstinghaus, Mietrecht, 9. Aufl., § 558a BGB Rdnr. 48 ff.; Flintrop in: Hannemann/Wiegner, MAH Wohnraummietrecht, 2. Aufl., § 35 Rdnr. 115).
  • LG Wiesbaden, 20.09.2007 - 2 S 30/07

    Wohnraummiete: Aufschlag für Schönheitsreparaturen auf die nächste Mieterhöhung

    19 Ein Zuschlag für Schönheitsreparaturen ist auch zulässig, wenn zunächst die Übertragung von Schönheitsreparaturen auf den Mieter vertraglich vereinbart wurde, jedoch diese Klausel unwirksam ist (siehe jüngst OLG Karlsruhe, 18.4.2007, Az: 7 U 186/06 = NZM 2007, 481).

    Die Rechtsprechung des BGH zur Unwirksamkeit bestimmter Schönheitsreparaturklauseln soll den Mieter jedoch nicht vor jeglicher Kostentragungslast für Schönheitsreparaturen schützen (so auch BGH, in BGHZ 137, 153 ff für Bürgschaftsklauseln; OLG Karlsruhe, NZM 2007, 481 ff).

    Außerdem haben die §§ 305 ff BGB keinen über die Unwirksamkeit der jeweiligen Klausel hinausgehenden Sanktionscharakter (OLG Karlsruhe, NZM 2007, 481 ff).

  • OLG Frankfurt, 28.12.2007 - 2 U 200/07

    Wohnraummiete: Mietzuschlag bei Unwirksamkeit einer Schönheitsreparaturklausel

    Die Klägerin, die unter Bezugnahme auf den Mietspiegel, der keine Werte für die Schönheitsreparaturen enthält, die Zustimmung zu einer Mieterhöhung von der Beklagten begehrt hat, war deshalb berechtigt, zu den Werten des Mietspiegels einen Zuschlag für die Schönheitsreparaturen zu verlangen (OLG Koblenz, NJW 1985, 333; OLG Karlsruhe, NZM 2007, 481).
  • AG Berlin-Schöneberg, 06.06.2008 - 17b C 295/07

    Anspruch auf Zahlung einer erhöhten Nutzungsgebühr/Miete

    (vgl. OLG Karlsruhe Urteil vom 18.4.2007, Az. 7 U 186/06 recherchiert in [...]).

    Unter diesem Gesichtspunkt liegt auch kein Verstoß gegen das Verbot der geltungserhaltenden Reduktion vor, denn die Klausel über die Durchführung von Schönheitsreparaturen wird gerade hier nicht aufrechterhalten; vielmehr wird im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften ( § 8 a I S. 1 WoBindG ) die zulässige Durchschnittmiete ermittelt und somit ein angemessener Ausgleich zwischen den Parteien geschaffen (vgl. OLG Frankfurt vom 28.12.2007, 2 U 200/07 ; OLG Karlsruhe, a.a.O. s. auch NZM 2007, 481 [OLG Karlsruhe 18.04.2007 - 7 U 186/06] ).

  • AG Frankfurt/Main, 26.09.2007 - 33 C 1863/07

    Wohnraummiete: Zuschlag zur ortsüblichen Vergleichsmiete wegen der Unwirksamkeit

    Vielmehr geht es darum, die ortsübliche Vergleichsmiete zu ermitteln (OLG Karlsruhe NZM 2007 Seite 481).
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