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   OLG Karlsruhe, 23.08.1989 - 1 U 347/88   

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https://dejure.org/1989,3398
OLG Karlsruhe, 23.08.1989 - 1 U 347/88 (https://dejure.org/1989,3398)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 23.08.1989 - 1 U 347/88 (https://dejure.org/1989,3398)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 23. August 1989 - 1 U 347/88 (https://dejure.org/1989,3398)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Angurten; Anschnallen; Mitverschulden; Haftung; Verkehrsunfall

Papierfundstellen

  • NJW 1990, 332 (Ls.)
  • NZV 1989, 470
  • VersR 1991, 1416
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Karlsruhe, 23.02.2012 - 9 U 97/11

    Schadenersatz aus Verkehrsunfall: Haftung bei verbotenen Kraftfahrzeugrennen im

    Dabei hat das Landgericht nicht nur verkannt, dass der Kläger die hypothetischen Verletzungen beweisen muss (vgl. nur BGH, NJW 1980, 2125, 2126 und OLG Karlsruhe [1. Zivilsenat], NZV 1989, 470, 471).
  • OLG Naumburg, 25.09.2001 - 9 U 121/00

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

    Dabei dürfen an den Gegenbeweis keine überzogenen Anforderungen gestellt werden, weil der Geschädigte einen hypothetischen Geschehensablauf beweisen muß (OLG Karlsruhe DAR 1990, 342).
  • OLG Frankfurt, 04.11.2011 - 25 U 77/10

    Zur Frage des Mitverschuldens, wenn das Verkehrsunfallopfer einen Sicherheitsgurt

    Während die Beweislast dafür, dass der Verstoß gegen die Anschnallpflicht für die tatsächlich eingetretenen Schäden ursächlich war, der Schädiger trägt (BGH, NJW 1980, 2125, 2126; OLG Naumburg, OLGR 2008, 537, 538; OLG Celle, OLGR 2009, 948, 949), ist die Behauptung des Geschädigten, bei angelegten Gurt wären entweder dieselben oder andere Verletzungen in vergleichbarer Schwere entstanden, als Replik auf den Mitverschuldenseinwand von diesem zu beweisen (BGH, NJW 1980, 2125, 2126; OLG Karlsruhe, NZV 1989, 470; Janker, in Burmann/Heß/Jahnke/Janker, StVR, 21. Aufl., § 21a Rdn. 6).
  • OLG Düsseldorf, 10.03.2003 - 1 U 150/02

    Schmerzensgeld wegen eines Verkehrsunfalls; Berücksichtigung der Nichtanlegung

    Stellt der Verletzte die Behauptung auf, bei angelegtem Gurt wären andere Verletzungen entstanden, so beruft er sich auf einen hypothetischen Kausalablauf, für den er beweispflichtig ist (Greger a.a.O., § 9 StVG, Rdnr. 61; OLG Karlsruhe DAR 1990, 342 jeweils mit Hinweis auf BGH NJW 1980, 2125 = BGH VersR 1980, 824).
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