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   OLG Köln, 20.03.1991 - 2 U 206/89   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1991,3819
OLG Köln, 20.03.1991 - 2 U 206/89 (https://dejure.org/1991,3819)
OLG Köln, Entscheidung vom 20.03.1991 - 2 U 206/89 (https://dejure.org/1991,3819)
OLG Köln, Entscheidung vom 20. März 1991 - 2 U 206/89 (https://dejure.org/1991,3819)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Sorgfalt; Kraftfahrer; Landstraße; Ortschaft; Landwirtschaftlicher Verkehr; Kinder; Eingeschränkte Sicht; Geschwindigkeit; Drosseln; Fahrrad; Kollision; Kind; Mitverschulden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 828 § 254; StVG § 7 § 9
    Haftungsverteilung bei Kollision mit einem Kind auf der Landstraße in der Nähe einer Ortschaft

Papierfundstellen

  • NZV 1992, 233
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • AG Dortmund, 23.02.2010 - 423 C 12873/09

    Haftungsverteilung bei Kollision zweier Fahrzeuge bei einem Fahrspurwechsel

    Unabwendbar ist daher ein Ereignis nur dann, wenn auch der gedachte Idealfahrer bei Anwendung sämtlicher Sorgfaltsvorschriften das Verkehrsunfallgeschehen nicht hätte vermeiden können (BGHZ 117, 337; OLG Hamm NZV 2000, 376; OLG Köln NZV 92, 233; Kammergericht Berlin NZV 93, 313).
  • OLG Brandenburg, 07.05.2003 - 14 U 123/02

    Verpflichtung zum wechselseitigen Ersatz von materiellen Schäden an

    Unabwendbar ist nur ein solches Ereignis, das durch äußerstmögliche Sorgfalt nicht abgewendet werden kann (BGHZ 117, 337; OLG Köln NZV 1992, 233; Kammergericht VersR 1981, 885; OLG Karlsruhe VersR 1983, 252).
  • AG Brandenburg, 30.10.2014 - 31 C 106/13

    Zur Haftung des Trägers eines Altenheims bei Beschädigung eines Kraftfahrzeugs

    Denn unabwendbar in diesem Sinne ist nur ein Ereignis, das durch äußerste mögliche Sorgfalt nicht mehr abgewendet werden kann (BGH, BGHZ 117, Seiten 337 ff.; OLG Köln, NZV 1992, Seite 233; KG Berlin, VersR 1981, Seite 885; OLG Karlsruhe, VersR 1983, Seite 252; OLG Brandenburg, VRS Band 106, Seiten 18 ff.).
  • OLG Köln, 24.04.1996 - 13 U 146/95

    Das Sichtfahrgebot gilt auf Autobahnen auch nachts

    Dazu gehören erheblich über den Maßstab der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt im Sinne des § 276 BGB hinausgehende Aufmerksamkeit, Geschicklichkeit und Umsicht sowie ein sachgemäßes, geistesgegenwärtiges Handeln im Augenblick der Gefahr im Rahmen des Menschenmöglichen, also das Verhalten eines "Idealfahrers" (vgl. BGHZ 113, 164, 166; 117, 337, 340; OLG Köln NZV 1992, 233; Jagusch/Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 33. Aufl., StVG, § 7 Rdnr. 30).
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