Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 25.02.1992 - 2 Ss 318/91 - 108/91 II   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1992,7550
OLG Düsseldorf, 25.02.1992 - 2 Ss 318/91 - 108/91 II (https://dejure.org/1992,7550)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 25.02.1992 - 2 Ss 318/91 - 108/91 II (https://dejure.org/1992,7550)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 25. Februar 1992 - 2 Ss 318/91 - 108/91 II (https://dejure.org/1992,7550)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1992,7550) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NZV 1993, 123
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Karlsruhe, 04.07.2005 - 1 Ss 60/05

    Strafverfahren wegen Körperverletzung: Fahrverbotsverhängung bei Tätlichkeiten

    Hat das Fahrverbot für den Angeklagten jedoch eine ökonomische Bedeutung, dann darf dessen Reduzierung oder sein Wegfall bei der Tagesatzhöhe berücksichtigt werden, wobei nach wirtschaftlicher Betrachtung ein Gesamtvergleich vorzunehmen ist und die neue Sanktion die Ursprüngliche in ihrer Höhe nicht übersteigen darf (BayObLG a.a.O.; OLG Düsseldorf NZV 1993, 123 f.; OLG Schleswig VRS 65, 386 f.).
  • OLG Hamm, 11.07.2017 - 4 RVs 77/17

    Verböserungsverbot; reformatio in peius; Nebenstrafe; Fahrverbot; Berufung

    Die Geldstrafe, bei der auch die Gefahr der Verbüßung in Form einer Ersatzfreiheitsstrafe besteht (vgl. OLG Düsseldorf NZV 1993, 123, 124), wurde deutlich abgesenkt.
  • OLG Karlsruhe, 16.07.1993 - 3 Ss 99/93

    Verschlechterungsverbot; Geldbuße; Fahrverbot

    Im Gegensatz zum Strafverfahren, wo aufgrund der gebotenen Gesamtschau die Herabsetzung der Tagessatzanzahl einer Geldstrafe, verbunden mit der erstmaligen Verhängung eines Fahrverbots zulässig sein kann (vgl. SchlHOLG , DRsp IV (460) 153 d = NStZ 1984, 90 sowie ferner OLG Düsseldorf, DRsp IV (458) 161 Nr. 9 = NZV 1993, 123 ), ist das Fahrverbot nach § 25 StVG im Ordnungswidrigkeitenverfahren gegenüber der Geldbuße als die härtere Sanktion anzusehen.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht