Weitere Entscheidung unten: BayObLG, 27.02.1995

Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 09.08.1995 - 3 Ws 436/95   

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https://dejure.org/1995,3328
OLG Düsseldorf, 09.08.1995 - 3 Ws 436/95 (https://dejure.org/1995,3328)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 09.08.1995 - 3 Ws 436/95 (https://dejure.org/1995,3328)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 09. August 1995 - 3 Ws 436/95 (https://dejure.org/1995,3328)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1996, 209 (Ls.)
  • MDR 1995, 1252
  • NZV 1995, 459
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • OLG Hamm, 11.09.2014 - 3 Ws 303/14

    Beschwerde gegen die vorläufige Fahrerlaubnisentziehung durch das

    Diese Rechtsprechnung wird auch von anderen Obergerichten mit der genannten Begründung vertreten; ferner gehe die Zulässigkeit der Beschwerde mit der Gefahr divergierender Entscheidungen einher (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 17. Mai 1996, 2 Ws 187/96, NStZ-RR 1996, 267; Beschluss vom 2. März 1999, 4 Ws 78/99; OLG Brandenburg, Beschluss vom 25. Januar 1996, 2 Ws 249/95, NStZ-RR 1996, 170; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 9. August 1995, 3 Ws 436/95, NZV 1995, 459).
  • OLG Hamm, 17.05.1996 - 2 Ws 187/96
    Für eine isolierte Anfechtung der vom Berufungsgericht gem. § 111 a Abs. 1 StPO angeordneten vorläufigen Entziehung der Fahrerlaubnis im Wege der Beschwerde ist, wenn gleichzeitig gegen das Urteil, das die Anordnung der Entziehung der Fahrerlaubnis gem. § 69 Abs. 1 StGB trifft, grundsätzlich kein Raum (vgl. OLG Düsseldorf VRS 80, 214 u. VRS 90, 45 ; OLG Hamm, Beschluß vom 23. April 1996 - 3 Ws 166/96; Kleinknecht/Meyer-Goßner, StPO , 42. Aufl., § 111 a Rn. 19; LR-Schäfer, StPO , 24. Aufl., § 111 a Rn. 88; a.A. OLG Schleswig, StV 95, 345).

    In einem solchen Falle wäre nach Auffassung des Senats auf eine entsprechende Beschwerde die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis aufzuheben (vgl. OLG Düsseldorf VRS 90, 45, 46; OLG Schleswig StV 95, 345).

  • OLG Köln, 22.11.1996 - 1 Ws 32/96

    Anordnung der vorläufigen Entziehung der Fahrerlaubnis

    Während des Revisionsverfahrens ist die Prüfung der Voraussetzungen des § 69 StGB und damit die im Rahmen des § 111 a StPO zu beurteilende Frage der Eignung dem Beschwerdegericht entzogen, nachdem die letzte tatrichterliche Prüfung der Geeignetheit durch das Berufungsgericht erfolgt war (vgl. OLG Düsseldorf VRS 80, 214, 215 = NZV 1991, 165; VRS 90, 45, 46 = NZV 1995, 459; OLG Brandenburg NStZ-RR 1996, 170 = VRS 91, 182; Schäfer in: Löwe/Rosenberg, StPO, 24. Aufl., § 111 a Rn. 88; Schwarzer NZV 1995, 239).
  • OLG Köln, 22.04.2003 - 1 Ws 9/03

    Prüfung der Voraussetzungen der Entziehung der Fahrerlaubnis im

    Während des Revisionsverfahrens ist die Prüfung der Voraussetzungen des § 69 StGB und damit die im Rahmen des § 111 a StPO zu beurteilende Frage der charakterlichen Eignung der Angeklagten zum Führen von Kraftfahrzeugen aber dem Beschwerdegericht entzogen, nachdem die letzte tatrichterliche Prüfung der Geeignetheit durch das Berufungsgericht erfolgt ist (vgl. OLG Brandenburg NStZ-RR 1996, 170 = VRS 91, 181; OLG Düsseldorf NZV 1991, 165 = VRS 80, 214 [215] = zfs 1991, 242; OLG Düsseldorf NZV 1995, 459 = VRS 90, 45 [46]; OLG Hamm MDR 1996, 954 = VRS 92, 23 [24] = zfs 1996, 355; OLG Karlsruhe DAR 1999, 86 = NZV 1999, 345 [346] = NStZ-RR 1999, 115 [116] = VRS 96, 205 [206]; SenE vom 22.11.1996 - 1 Ws 32/96 = VRS 93, 348; SenE vom 26.03.1999 - 1 Ws 7/99; Meyer-Goßner, StPO, 46. Aufl., § 111 a, Rn. 19; Schäfer, in: Löwe/Rosenberg, StPO, 25. Aufl., § 111 a Rn. 88; Hentschel, Trunkenheit-Fahrerlaubnisentziehung-Fahrverbot im Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht, 8. Aufl., Rn. 880; jeweils m. w. N.; a. A. KG DAR 2001, 374 = VRS 101, 206; OLG Frankfurt/Main NStZ-RR 1996, 205 [206]; OLG Koblenz NStZ-RR 1997, 206 [207] = NZV 1997, 369 = VRS 93, 343; OLG Schleswig NZV 1995, 238 mit ablehnender Anmerkung Schwarzer = StV 1995, 345).
  • OLG Koblenz, 15.01.1997 - 1 Ws 13/97
    Nach der Gegenmeinung soll ein Beschluß der Strafkammer nach § 111 a StPO , der mit oder nach einem die Maßregel gemäß § 69 StGB anordnenden Urteil ergangen ist, nicht mehr isoliert mit der Beschwerde angefochten werden können (OLG Düsseldorf NZV 1995, 459 ; VRS 80, 214 ; OLG Hamm NStZ-RR 1996, 267 ).
  • OLG Frankfurt, 07.02.1996 - 3 Ws 107/96

    Anfechtung vorläufige Fahrerlaubnisentziehung nach Verfahrensabschluß

    Der Senat vermag sich auch nicht der entgegengesetzten Auffassung der Staatsanwaltschaft, die sich auf eine Entscheidung des OLG Düsseldorf stützen kann (vgl. dazu MDR 1995, 1252 = VRS 80, 214 f.), anzuschließen.
  • OLG Brandenburg, 25.01.1996 - 2 Ws 249/95

    Anfechtung vorläufige Fahrerlaubnisentziehung nach Verfahrensabschluß

    Der Senat schließt sich der Auffassung des Oberlandesgerichts Düsseldorf (vgl. dessen in NZV 1995, 459 veröffentlichte Entscheidung und die dortigen weiteren Nachweise) an, nach der ein im Berufungsverfahren im Rahmen von § 111a StPO ergangener Beschluß dann grundsätzlich nicht auf Beschwerde überprüft werden kann, wenn gegen das Berufungsurteil Revision eingelegt worden ist (anders: OLG Schleswig, NZV 1995, 238 m. abl. Anm. Schwarzer).
  • OLG Oldenburg, 05.03.2002 - 1 Ws 91/02

    Beschwerde, Zulässigkeit, Fahrerlaubnisentziehung, vorläufige

    Der Senat schließt sich der überwiegenden Auffassung in Rechtsprechung und Literatur (vgl. OLG Düsseldorf NZV 1995, 459; OLG Hamm MDR 1996, 954; OLG Brandenburg NStZ-RR 1996, 170; Kleinknecht/Meyer-Goßner, StPO 45. Auflage, § 111 a Rdn. 19 m. w. N.; a. A. OLG Frankfurt NStZ-RR 1996, 205; OLG Schleswig NZW 1995, 238 m. abl. Anm. Schwarzer) an, nach der ein im Berufungsverfahren im Rahmen von § 111 a StPO ergangener Beschluss dann grundsätzlich nicht auf Beschwerde überprüft werden kann, wenn gegen das Berufungsurteil Revision eingelegt worden ist.
  • KG, 11.04.2001 - 3 Ws 198/01

    Anfechtung der vorläufigen Entziehung der Fahrerlaubnis bei gleichzeitiger

    Der in Teilen der obergerichtlichen Rechtsprechung [vgl. u.a. OLG Brandenburg VRS 1991, 181; OLG Hamm MDR 1996, 954; OLG Düsseldorf NZV 1995, 459] vertretenen Ansicht, ein Beschluss nach § 111 a StPO, der mit oder nach einem die Maßregel nach § 69 StGB anordnenden Urteil ergangen ist, könne nicht gesondert angefochten werden, teilt der Senat nicht [vgl. u.a. OLG Koblenz NZV 1997, 369; OLG Frankfurt NStZ-RR 205; OLG Schleswig NZV 1995, 238; KG, Beschluss vom 5. Juni 1980 - 3 Ws 153/80 -].
  • OLG Oldenburg, 29.07.1998 - 1 Ws 336/98

    Schöffenbeteiligung

    obliegt ausschließlich dem Revisionsgericht, hier also dem Bundesgerichtshof.Eine auch nur eingeschränkte Prüfung nach revisionsrechtlichen Kriterien im Beschwerdeverfahren wäre eine Vorwegnahme der Entscheidung des Revisionsgerichts.Eine gesonderte Beschwerde gegen ein vorläufiges Berufsverbot ist demgemäß während des Revisionsverfahrens nicht zulässig (vgl. zu dem gleichgelagerten Fall des § 111a StPO : OLG Hamm MDR 1996, 954; OLG Brandenburg VRS 91, 181; OLG Düsseldorf VRS 90, 45;NZV 1991, 165; KG VRS 38, 127;Hentschel,Fahrverbot/Führerscheinentzug,8.Aufl., Bd.I Rn246;Kleinknecht/Meyer-Goßner,StPO,43.Aufl.,§ 111a Rn.19;LR/Schäfer,StPO,24.Aufl.,§ 111a Rn.88; Senatsbeschluß.
  • OLG Hamm, 02.03.1999 - 4 Ws 78/99

    Beschwerde nach Entscheidung in Berufungsinstanz, vorläufige Entziehung der

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Rechtsprechung
   BayObLG, 27.02.1995 - 2 ObOWi 46/95   

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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1995, 2800
  • NZV 1995, 459 (Ls.)
  • BayObLGSt 1995, 43
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