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   OVG Nordrhein-Westfalen, 12.01.1996 - 25 A 2475/93   

Volltextveröffentlichungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • DVBl (Leitsatz)

    § 45 Abs. 4 StVO verdrängt als bundesrechtlich...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    VwVfG § 41; StVO § 45 Abs. 1, Abs. 4

Papierfundstellen

  • NJW 1996, 3024
  • NVwZ 1997, 95 (Ls.)
  • NZV 1996, 293
  • DVBl 1996, 1449 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (27)  

  • BVerwG, 11.12.1996 - 11 C 15.95  

    Abschleppen eines ursprünglich ordnungsgemäß geparkten Kraftwagens

    Ob sie als öffentliche Bekanntgabe eines nicht schriftlichen (§ 41 Abs. 4 Satz 1 VwVfG ) Verwaltungsakts gemäß § 41 Abs. 3 VwVfG einzuordnen ist oder ob die Spezialregelungen der Straßenverkehrs-Ordnung den § 41 VwVfG insgesamt verdrängen (vgl. § 1 Abs. 2 Satz 1 VwVfG ; dazu OVG Münster, NZV 1996, 293 ), bedarf keiner Entscheidung.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.06.2005 - 8 A 2350/04  

    Lärmschutz durch verkehrsrechtliche Maßnahmen an der Detmolder Straße (B 66) in

    vgl. BVerwG, Urteil vom 4. Juni 1986 - 7 C 76.84 -, BVerwGE 74, 234; OVG NRW, Urteile vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024, vom 2. Dezember 1997 - 25 A 4997/96 -, NWVBl 1998, 266, und vom 21. Januar 2003 - 8 A 4230/01 -, VRS 105, 233.

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024, vom 17. Februar 1997 - 25 A 546/95 -, und vom 21. Januar 2003 - 8 A 4230/01 -, VRS 105, 233.

    Denn angesichts der erheblichen Intensität der Lärmbelastung - schon der errechnete, die schlechte Fahrbahnqualität nicht berücksichtigende Lärmpegel überschreitet den Richtwert der Lärmschutz-Richtlinien-StV um 2 dB(A) - sowie der durch zahlreiche Lärmspitzen geprägten Geräuschcharakteristik und des Umstands, dass nach den Erkenntnissen der Akustik auch Lärmpegelunterscheide von weniger als 3 dB(A) wahrgenommen werden, vgl. Bohny u.a., Lärmschutz in der Praxis, 1986, 1.5.1; BVerwG, Beschluss vom 19. Februar 1992 - 4 NB 11.91 -, NJW 1992, 2844; OVG NRW, Urteile vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024, vom 17. Februar 1997 - 25 A 546/95 - und vom 21. Januar 2003 - 8 A 4230/01 -, VRS 105, 233, könnten bloße Zweifel daran, dass die in Betracht kommende Maßnahme eine Lärmreduzierung von 3 dB(A) nach sich ziehen wird, eine Ablehnung der Anordnung verkehrsrechtlicher Lärmschutzmaßnahmen nicht rechtfertigen.

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024, vom 17. Februar 1997 - 25 A 546/95 - und vom 21. Januar 2003 - 8 A 4230/01 - VRS 105, 233.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.06.2005 - 8 A 2351/04  

    Lärmschutz durch verkehrsrechtliche Maßnahmen an der Detmolder Straße (B 66) in

    vgl. BVerwG, Urteil vom 4. Juni 1986 - 7 C 76.84 -, BVerwGE 74, 234; OVG NRW, Urteile vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024, vom 2. Dezember 1997 - 25 A 4997/96 -, NWVBl 1998, 266, und vom 21. Januar 2003 - 8 A 4230/01 -, VRS 105, 233.

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 12. Januar 1996 -25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024, vom 17. Februar 1997 - 25 A 546/95 -, und vom 21. Januar 2003 - 8 A 4230/01 -, VRS 105, 233.

    Denn angesichts der erheblichen Intensität der Lärmbelastung - schon der errechnete, die schlechte Fahrbahnqualität nicht berücksichtigende Lärmpegel überschreitet den Richtwert der Lärmschutz-Richtlinien-StV um 2 dB(A) - sowie der durch zahlreiche Lärmspitzen geprägten Geräuschcharakteristik und des Umstands, dass nach den Erkenntnissen der Akustik auch Lärmpegelunterscheide von weniger als 3 dB(A) wahrgenommen werden, vgl. Bohny u.a., Lärmschutz in der Praxis, 1986, 1.5.1; BVerwG, Beschluss vom 19. Februar 1992 - 4 NB 11.91 -, NJW 1992, 2844; OVG NRW, Urteile vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024, vom 17. Februar 1997 - 25 A 546/95 - und vom 21. Januar 2003 - 8 A 4230/01 -, VRS 105, 233, könnten bloße Zweifel daran, dass die in Betracht kommende Maßnahme eine Lärmreduzierung von 3 dB(A) nach sich ziehen wird, eine Ablehnung der Anordnung verkehrsrechtlicher Lärmschutzmaßnahmen nicht rechtfertigen.

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024, vom 17. Februar 1997 - 25 A 546/95 - und vom 21. Januar 2003 - 8 A 4230/01 - VRS 105, 233.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.02.1997 - 25 A 546/95  

    Produktion und Vertrieb von Getränken ; Einführung der Verkehrsbeschränkung ;

    Diese hier einschlägigen Verwaltungsvorschriften sind verwaltungsintern verbindlich; ihre Regelungen stimmen im Ausgangspunkt mit den hier zugrundezulegenden Maßstäben überein, vgl. BVerwG, Urteil vom 4. Juni 1986 - 7 C 76.84 -, BVerwGE 74, 234, 239 f.; Urteil des Senats vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024, 3026; Hess. VGH, Urteil vom 7. März 1989 - 2 UE 319/84 -, NJW 1989, 2767, 2768.

    Diese Vorgabe ist indes schon nach deren Wortlaut nicht dahin zu verstehen, daß eine geringere Lärmminderung grundsätzlich nicht mehr als zum Schutz der Wohnbevölkerung vor Lärm geeignet anzusehen wäre, Urteil des Senats vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024, 3027.

    In diesen Fällen besitzt der rechnerische Mittelungspegel nur eingeschränkte Aussagekraft und kann dementsprechend der Wegfall bzw. das Unterbleiben einzelner Spitzenpegel einen für das akustische Empfinden des Betroffenen durchaus bemerkbaren Unterschied auch dann ergeben, wenn sich dieser im Mittelungspegel nur unterhalb der Schwelle von 3 dB (A) auswirkt, vgl. zum Vorstehenden: Urteil des Senats vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024, 3027; Bohny u.a., Lärmschutz in der Praxis, 1986, S. 29.

    vgl. Urteil des Senats vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024, 3026.

  • VGH Hessen, 26.11.1997 - 14 UE 3327/96  

    Schutz vor "Sommer-Smog" - Rechtsgrundlage für großräumige Verkehrsbeschränkung

    - Württ., Urteil vom 16.01.1990 - 5 S 2525/89 - NZV 1990 S. 406 f.; Hess. VGH, Beschluß vom 05.08.1992 a.a.O.; BayVGH, Urteil vom 09.12.1992 - 11 B 91.2196 - NVwZ 1993 S. 207 f.; OVG NW, Beschluß vom 15.09.1995 - 25 B 1861/95 - NZV 1996 S. 87 f. und Urteil vom 12.01.1996 - 25 A 2475/93 - NZV 1996 S. 293 ff.).

    Dies belegen Beispielsfälle, in denen von der Rechtsprechung ein subjektiver Anspruch einzelner Betroffener auf den Erlaß verkehrsbeschränkender Anordnungen bzw. auf eine ermessensfehlerfreie Entscheidung aufgrund dieser Vorschrift anerkannt worden ist: Anspruch eines Grundstückseigentümers auf Park- oder Halteverbot von etwa 4 - 5 m Breite auf der Straße vor seinem Haus zur Ermöglichung einer freien Ein- und Ausfahrt für seine Garage (vgl. BVerwG, Urteil vom 22.01.1971 - VII C 48.69 - BVerwGE 37 S. 112 ff.); Parkverbot auf dem Straßenstück vor dem Lager eines Bestattungsunternehmers zur Sicherstellung des Be- und Entladens seiner Lieferfahrzeuge (vgl. OVG NW, Beschluß vom 15.09.1995 a.a.O.); Einrichtung einer Wechsellichtzeichenanlage an einer Bundesstraße zur Sicherung des Viehtriebs eines Landwirts, der beiderseits der Straße Hof- und Weideflächen hat (vgl. OVG Lüneburg, Urteil vom 28.03.1985 - 12 A 123/83 - NJW 1985 S. 2966, bestätigt durch BVerwG, Beschluß vom 03.07.1986 - 7 B 141/85 - DÖV 1986 S. 928 = NJW 1987 S. 1096); Beseitigung einer Lichtzeichenanlage an der Kreuzung zweier Bundesstraßen zum Schutz der Eigentümer und Bewohner eines "unweit" entfernt liegenden Hauses vor Lärm und Abgasen (vgl. OVG NW, Urteil vom 12.01.1996 a.a.O.); Verkehrsbeschränkungen an einer innerörtlichen Straße zum Lärmschutz der Anwohner dieser Straße (vgl. BVerwG, Urteil vom 04.06.1986 a.a.O.; Hess. VGH, Urteil vom 07.03.1989 a.a.O.; BayVGH, Urteil vom 09.12.1992 a.a.O.).

  • BFH, 31.01.2005 - VII R 33/04  

    Zollflugplatzzwang; Bestimmung eines besonderen Landeplatzes; Klagebefugnis;

    Das HZA hat sich mit dem angefochtenen Bescheid vom Juni 1999 diese Entscheidung auch nicht etwa angemaßt, sondern hat --wie bereits ausgeführt-- der Klägerin lediglich Mitteilung gemacht, dass das BMF den Flugplatz S von der Liste der besonderen Landeplätze gestrichen habe; es hat damit --gleichsam als Bote (vgl. dazu: Kopp/ Ramsauer, a.a.O., § 41 Rz. 8)-- diese in VSF öffentlich bekannt zu gebende Allgemeinverfügung des BMF gegenüber der Klägerin gesondert und schriftlich bekannt gegeben (vgl. zu diesem Nebeneinander von Einzelbekanntgabe und öffentlicher Bekanntgabe: Oberverwaltungsgericht --OVG-- Münster, Urteil vom 12. Januar 1996 25 A 2475/93, Neue Juristische Wochenschrit --NJW-- 1996, 3024).

    Dies gilt auch, wenn die Zollbehörde --wie im Streitfall-- von der Möglichkeit Gebrauch macht, ihre Allgemeinverfügung nicht nur öffentlich (hier in VSF), sondern gegenüber einer bestimmten Person gesondert schriftlich bekannt zu geben (vgl. dazu: OVG Münster in NJW 1996, 3024).

  • VG Minden, 11.06.2002 - 3 K 46/00  

    Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen einer Verkehrsanordnung zur Aufhebung einer

    vgl. BVerwG, Urteil vom 13.12.1979 - 7 C 46.78 -, BVerwGE 59, 221 (230); Urteil vom 4.6.1986 - 7 C 76.84 -, BVerwGE 74, 234 (239 f.); OVG NRW, Urteil vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NZV 1996, S. 293 ff.; HessVGH, Urteil vom 7.3.1989 - 2 UE 319/84 -, NJW 1989, S.2767 (2768 f.).

    vgl. BVerwG, Urteil vom 4.6.1986 - 7 C 76.84 -, BVerwGE 74, 234 (239 f.); OVG NRW, Urteil vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NVZ 1996, S. 293 ff.; HessVGH, Urteil vom 7.3.1989 - 2 UE 319/84 -, NJW 1989, S.2767 (2768).

    vgl., auch zum Folgenden, OVG NRW, Urteil vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NVZ 1996, S. 293 ff.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NVZ 1996, S. 293 ff.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.01.2003 - 8 A 4230/01  

    Einschreiten zum Schutz vor Verkehrslärm nach § 45 Abs. 1 Satz 1, Satz 2 Nr. 3

    Ob straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen, die zu einer Schallpegelminderung von weniger als 2 bzw. 3 dB(A) führen, in den Fällen einer besonders starken Lärmbelastung besonderes Gewicht gewinnen, weil dem rechnerischen Mittelungspegel dann nur eingeschränkte Aussagekraft zukommt und der Wegfall bzw. das Unterbleiben einzelner Spitzenpegel einen für das akustische Empfinden des Betroffenen durchaus bemerkbaren Unterschied ergeben kann, vgl. OVG NRW, Urteile vom 12.1.1996 - 25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024 (3027), und vom 17.2.1997 - 25 A 546/95 -, UA S. 20 ff., ist im vorliegenden Verfahren unerheblich.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.10.1997 - 25 A 4997/96  
    vgl. BVerwG, Urteil vom Juni 1986 - 7 C 76.84 -, BVerwGE 74, 234 (240); Hess. VGH, Urteil vom 7. März 1989 - 2 UE 319/84 -, NJW 1989, S. 2767 (2768 f.); Senatsurteil vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NJW 1996, 3024; Senatsbeschluß vom 27. Juni 1996 - 25 A 4743/94 -.

    vgl. etwa zur Effizienz von Schallschutzwällen bei einer Schallpegelminderung um mindestens 3 db(A) BVerwG, Urteil vom 22. Mai 1987 - 4 C 33 - 35.83 -, BVerwGE 77, 285 (293); Urteil vom 19. August 1988 - 8 C 51.87 -, BVerwGE 80, 99; Hess. VGH, Urteil vom 7. März 1989 - 2 UE 319/84 -, NJW 1989, S. 2767 (2770); Senatsurteil vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, S. 26 f. des amtlichen Umdrucks.

  • VG Köln, 28.05.2001 - 11 K 3587/01  

    Verkehrsbelastungen i.S.v. Lärmbelästigungen von Grundstückseigentümern durch

    Hinsichtlich der behördlichen Ermessensentscheidung kann er allerdings nur verlangen, dass seinen eigenen Interessen ohne Rechtsfehler abgewogen werden mit den Interessen der Allgemeinheit und anderer Betroffener (dazu unter II. 2) vgl. Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urt. vom 13. Dezember 1979 - 7 C 46.78-, BVerwGE 59, 221 (227), Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein - Westfalen (OVG NW), Urt. vom 12. Januar 1996, -25 A 2475/93-, NWVBl 1997, 462ff (464).

    Tatbestandlich wird das Vorliegen einer konkreten straßenverkehrsrechtlichen Gefahr vorausgesetzt und dass ein Einschreiten zur Abwehr dieser Gefahr geeignet und erforderlich ist, BVerwG, Urt. vom 25. April 1980 - 7 C 19.78-, Buchholz 442.151 § 45 StVO Nr. 8, S. 23 (24); OVG NW, Urt. vom 12. Januar 1996, aaO, S. 464.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 04.Juni 1986 - 7 C 76.84 -, BVerwGE 74, 234 (239 f.); Hess. VGH, Urteil vom 07. März 1989 - 2 UE 319/84 -, NJW 1989 S. 2767 f.; OVG NW, Urteil vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NWVBl.

  • VG Gelsenkirchen, 23.01.2014 - 14 L 1856/13  

    Zur Zulässigkeit der Parkraumbewirtschaftung im verkehrsberuhigten Bereich

  • VG Gelsenkirchen, 21.06.2006 - 14 K 1655/03  

    Straßenverkehrsrechtliches Einschreiten, Lärmschutz, Anspruch auf Neubescheidung

  • VGH Baden-Württemberg, 16.05.1997 - 5 S 1842/95  

    Verpflichtungsklage zwecks Aufstellung von Verkehrszeichen: Beurteilungszeitpunkt

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.12.2006 - 8 A 4840/05  

    Einbahnstraßenregelung in Bad Honnef (sog. Karreelösung) ist rechtmäßig

  • VG Arnsberg, 12.08.2008 - 7 L 444/08  

    Menkenstraße in Witten bleibt für den Durchgangsverkehr gesperrt

  • VG Stade, 24.07.2008 - 1 A 610/07  

    Klage gegen Anordnung zur Einrichtung einer Ampelanlage

  • VG Düsseldorf, 18.05.2017 - 6 K 6022/16  

    Ruhen des Verfahrens; Schweben von Vergleichsverhandlungen; Klagebefugnis einer

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.08.1999 - 8 A 403/99  

    Einführung von Anwohnerparkregelungen in der Kernzone Innenstadt und in der

  • VG Bremen, 11.03.2010 - 5 V 1838/09  

    LKW-Durchfahrverbot für Bundesstraße 6

  • VG Gelsenkirchen, 27.01.2014 - 14 L 12/14  

    Anliegergebrauch, Bestandskraft, Baumaßnahme, Brückensperrung,

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.10.2003 - 8 B 468/03  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.11.1998 - 25 A 6005/96  

    Anspruch auf die Anordnung einer Geschwindigkeitsbegrenzung für den

  • VG Gelsenkirchen, 01.12.2009 - 14 K 5458/08  

    Aufhebung; Radweg; Überprüfung; Klageart; Bestandskraft; Empfehlung;ERA

  • VG Gelsenkirchen, 01.12.2009 - 14 K 6697/08  

    Radweg, Radwegbenutzungspflicht, Gefahr, ERA, ERA 95

  • VG Köln, 28.01.2008 - 11 K 153/07  
  • VG Göttingen, 10.09.2008 - 1 A 222/05  

    Abstufung einer Kreisstraße

  • VG Meiningen, 18.10.2000 - 2 K 416/99  

    Wirksamkeit einer Parkuhr trotz Halteverbotszeichens

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