Rechtsprechung
   OLG Nürnberg, 01.08.1995 - 3 U 468/95   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines Verkehrsunfalls ohne Mitverschulden der beiden Geschädigten; Schmerzensgeldanspruch von Eltern wegen des Unfalltods ihrer drei einzigen Kinder

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verkehrsunfall; Schmerzensgeld; Unfalltod; Kleinkind; Schockschäden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Schmerzensgeld für Angehörige von Verbrechensopfern" von RiLG Dr. Georg Bischoff, original erschienen in: MDR 2004, 557 - 559.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 1996, 367
  • VersR 1997, 328



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BVerfG, 08.03.2000 - 1 BvR 1127/96  

    Schmerzensgeld bei psychischen Gesundheitsschäden, hier: Nichtannahme einer

    b) das Endurteil des Oberlandesgerichts Nürnberg vom 1. August 1995 - 3 U 468/95 -.

    Das Oberlandesgericht wies die Berufung mit dem angegriffenen Urteil (vgl. DAR 1995, S. 447 ff.) zurück.

  • LG Köln, 17.03.2005 - 8 O 264/04  

    Haftung des Reiseveranstalters für Sicherheitsmängel an Freizeitangeboten einer

    Schließlich beschränkt sich die Ersatzpflicht immer auf einen engsten Familienangehörigen (OLG Nürnberg ZfS 1995, 370, 371; BGH MDR 1989, 805 f.: Palandt/Heinrichs, Vorb. § 249 Rn . 71 jeweils m.w.N.).
  • LG Bochum, 29.10.2015 - 2 O 574/12  

    Schadensersatz, Schmerzensgeld, Tod eines nahen Angehörigen

    Die Ersatzpflicht greift nach der zur gegenwärtigen Rechtslage geltenden Rechtsprechung nur unter der Voraussetzung ein, dass über die normale seelische Erschütterung hinaus eine traumatische Schädigung der physischen oder psychischen Gesundheit eingetreten ist, die medizinisch fassbar ist und Krankheitswert besitzt (statt vieler: OLG Nürnberg NZV 1996, 367 ff.).
  • LG Köln, 28.08.2003 - 8 O 17/03  

    Spaßbad - Kinderbetreuungsprogramm bei einer Ferienreise

    Schließlich beschränkt sich die Ersatzpflicht immer auf die engsten Familienangehörigen (z.B. OLG Nürnberg, ZfS 1995, 370, 371; BGH, MDR 1989, 805 f.; Palandt/Heinrichs, [62. Aufl.], Vorb. § 249 Rdnr. 71 jeweils m.w.N.).

    Auch die zitierte Entscheidung des OLG Nürnberg vom 1.8.1995 (ZfS 1995, 370), in der einem Vater 30.000,- EUR Schmerzensgeld zugesprochen wurden, kann nur als grobe Richtschnur geeignet sein, da dem Urteil - wie das Gericht selbst ausführt - ein ganz besonders schwerer Ausnahmefall zu Grunde lag.

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