Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 22.05.1998 - 2 U 223/97   

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https://dejure.org/1998,8014
OLG Stuttgart, 22.05.1998 - 2 U 223/97 (https://dejure.org/1998,8014)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 22.05.1998 - 2 U 223/97 (https://dejure.org/1998,8014)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 22. Mai 1998 - 2 U 223/97 (https://dejure.org/1998,8014)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    GWB §§ 25 Abs. 2, 35 Abs. 1, 38 Abs. 1 Nr. 1

Papierfundstellen

  • NZV 1999, 169
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 28.06.2006 - XII ZR 50/04

    Aufklärungspflichten des Autovermieters bei Anbieten eines über dem Normaltarif

    Eine Aufklärungspflicht wird unter anderem bejaht von OLG Koblenz (NJW-RR 1992, 820); OLG Karlsruhe (DAR 1993, 229, 230); OLG Frankfurt (NZV 1995, 108, 109); OLG Stuttgart (NZV 1999, 169); LG Frankfurt (NZV 1996, 34); LG Regensburg (Urteil vom 7. Oktober 2003 - 2 S 191/03 - NJW-RR 2004, 455); LG Dresden (Urteil vom 15. Dezember 2005 - 8 S 122/05 -); LG Gießen (zfs 1994, 287); LG Bonn (Urteil vom 24. Mai 2004, VersR 2004, 1284); AG Frankfurt (NJW-RR 1999, 708); AG Düsseldorf (NJW-RR 2001, 133, 134); AG Ettlingen (Urteil vom 11. Februar 2004 - 3 C 202/03 -); AG Hamburg-Harburg (Urteil vom 16. April 2003 - 647 C 508/02 -); AG Karlsruhe (Urteil vom 16. September 2003 - 5 C 138/03 -); AG Heidelberg (Urteil vom 5. Februar 2004 - 23 C 504/03 -); MünchKomm/Emmerich BGB 4. Aufl. § 311 Rdn. 141 m.w.N.; Geigel/Rixecker Der Haftpflichtprozess 24. Aufl. § 3 Rdn. 67; Notthoff VersR 1996, 1200, 1205 und 1998, 144, 146 m.w.N.; Etzel/Wagner VersR 1993, 1192, 1193, 1195; Griebenow NZV 2003, 353, 356, 357 m.w.N.; Freyberger MDR 2005, 301, 303. .
  • OLG Karlsruhe, 29.09.2004 - 9 U 39/04

    Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Hinweispflicht des gewerblichen Kfz-Vermieters

    Das OLG Frankfurt (NZV 95, 108/109; Bezug nehmend auf OLG Koblenz ZfS 92, 120) und das OLG Stuttgart (NZV 99, 169/170/171) bejahen eine Verpflichtung des Vermieters zur umfassenden Beratung des Geschädigten, namentlich zum Hinweis auf günstige Pauschaltarife.
  • BSG, 31.05.2000 - B 2 U 142/00 B

    Erledigung des Beweisantrags bei Einverständnis zur Entscheidung ohne mündliche

    Wer im Berufungsverfahren schriftlich einen Beweisantrag stellt, anschließend aber vorbehaltlos sein Einverständnis zu einer Entscheidung ohne mündliche Verhandlung durch Urteil (§ 124 Abs. 2 SGG) erklärt, wird nämlich grundsätzlich so behandelt, als hätte sich der Beweisantrag erledigt (vgl BSG, Beschlüsse vom 31. Oktober 1997 - B 2 U 223/97 - und vom 1. September 1999 - B 9 V 42/99 B -).
  • AG Bad Hersfeld, 28.12.2005 - 10 C 1148/04
    Das OLG Frankfurt (NZV 95, 108/109; Bezug nehmend auf OLG Koblenz ZfS 92, 120) und das OLG Stuttgart (NZV 99, 169/170/171) bejahen eine Verpflichtung des Vermieters zur umfassenden Beratung des Geschädigten, namentlich zum Hinweis auf günstige Pauschaltarife.
  • LG Gera, 09.07.2003 - 6 S 102/03
    Unter Berücksichtigung des Umstandes, dass für den durchschnittlichen Unfallgeschädigten das vielschichtige Tarifgeflecht der gewerblichen Mietwagenunternehmen nicht ohne Weiteres durchschaubar ist, hat daher die Kammer in ihrer Entscheidung vom 19.03.2003 ( Az.: 1 S 434/02 ) vertreten, dass die gewerblichen Mietwagenunternehmen bei Anbahnung des Mietvertrages mit einem Unfallgeschädigten die vorvertragliche Verpflichtung trifft, darauf hinzuweisen, dass es sich bei dem angebotenen Tarif um einen Unfallersatztarif handelt, neben dem grundsätzlich auch günstigere Tarife angeboten werden ( ebenso : OLG Koblenz, NJW-RR 1992, 820; OLG Karlsruhe, DAR 1993, 229; OLG München, VRS 1987, 321, OLG Stuttgart NZV 1999, 169; NJW-RR 1994, 921; LG Stuttgart, Schaden-Praxis 2000, 417; Schaden-Praxis 1996, 51; LG Hamburg, Schaden-Praxis 1999, 379 sowie für den Fall einer ausdrücklichen Nachfrage des Geschädigten nach der Tarifstruktur auch BGH NJW 1996, 1965 ).
  • LG Bamberg, 28.02.2005 - 3 S 117/04
    Die bei der Anmietung eines Unfallersatzfahrzeuges erkennbare besondere Interessenlage rechtfertigt aber eine differenzierte und von dem allgemeinen Grundsatz in der Regel abweichende Beurteilung (vgl. OLG Karlsruhe, DAR 93, 229; OLG Koblenz, NZV 92, 235; LG Frankfurt, NZV 96, 34; OLG Stuttgart, NZV 99, 169; OLG München, VRS 87, 321; jeweils mit weiteren Nachweisen; Palandt, a.a.O., § 311 Rnr. 52 m.w.N.).
  • AG Stadtroda, 24.06.2003 - 2 C 109/03
    Auch das OLG Stuttgart (NZV 1999, 169/170) hat unter ausführlicher Zitierung weiterer Rechtsprechung darauf hingewiesen, daß die Autovermietungen ihre Kunden vor Anmietung auf günstigere Tarife als diejenigen des Unfallersatzwagengeschäftes hinweisen müßten.
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