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   BayObLG, 15.09.2000 - 1St RR 125/2000   

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https://dejure.org/2000,5188
BayObLG, 15.09.2000 - 1St RR 125/2000 (https://dejure.org/2000,5188)
BayObLG, Entscheidung vom 15.09.2000 - 1St RR 125/2000 (https://dejure.org/2000,5188)
BayObLG, Entscheidung vom 15. September 2000 - 1St RR 125/2000 (https://dejure.org/2000,5188)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Kurzinformation und Entscheidungsanmerkung)

    Fahren ohne Fahrerlaubnis - Ausreichende Konkretisierung des Tatvorwurfs

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Fahren ohne Fahrerlaubnis; Prozessuale Tat; Falsche Strassenangabe; Hinreichende Individualisierung; Tattag; Tatzeit; Gemeindebereich

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Kurzinformation und Entscheidungsanmerkung)

    Fahren ohne Fahrerlaubnis - Ausreichende Konkretisierung des Tatvorwurfs

Papierfundstellen

  • NZV 2001, 176
  • VersR 2001, 1126 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Karlsruhe, 11.04.2005 - 3 Ws 99/05

    Anwendbarkeit deutschen Rechts bei Straftaten auf einer vorgeschobenen deutschen

    Welche Anforderungen an eine ausreichende Tatkonkretisierung im Anklagesatz zu stellen sind, lässt sich nicht abstrakt beantworten, sondern richtet sich nach den Umständen des konkreten Einzelfalls (vgl. Senat NJW 2005, 767, 770; BayObLG NZV 2001, 176).
  • OLG München, 30.05.2005 - 4St RR 73/05

    Unterbrechung der Verjährung durch Erhebung öffentlicher Klage unabhängig von

    Die Tat im Sinn dieser Vorschrift ist der einheitliche geschichtliche Vorgang einschließlich aller damit zusammenhängender und darauf bezüglicher Vorkommnisse, die geeignet sind, das in diesen Bereich fallende Tun des Angeklagten unter irgendeinem rechtlichen Gesichtspunkt als strafbar bzw. bußgeldbewehrt erscheinen zu lassen, also das gesamte Verhalten des Angeklagten, soweit es mit dem durch die Anklage bezeichneten geschichtlichen Vorkommnis nach der Auffassung des Lebens einen einheitlichen Vorgang bildet (BayObLG VRS 99, 467/468; BGH VRS 60, 294/295).
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