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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 07.03.2001 - 2 Ss OWi 127/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,1979
OLG Hamm, 07.03.2001 - 2 Ss OWi 127/01 (https://dejure.org/2001,1979)
OLG Hamm, Entscheidung vom 07.03.2001 - 2 Ss OWi 127/01 (https://dejure.org/2001,1979)
OLG Hamm, Entscheidung vom 07. März 2001 - 2 Ss OWi 127/01 (https://dejure.org/2001,1979)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Burhoff online

    Geschwindigkeitsüberschreitung, Zusatzschild, Werktag, werktags, Samstag, Arbeitstag

  • IWW
  • Judicialis

    Geschwindigkeitsüberschreitung, Zusatzschild, Werktag, werktags, Samstag, Arbeitstag

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Geschwindigkeitsüberschreitung; Zusatzschild; Werktag; Samstag; Arbeitstag

  • RA Kotz

    Fahrverbot nur bei subjektiv grober Pflichtwidrigkeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StVO § 3
    Geschwindigkeitsüberschreitung; Zusatzschild; Werktag; werktags; Samstag; Arbeitstag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Verkehrszeichen - Zusatzschild "werktags" gilt auch samstags

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Zusatzschild werktags gilt auch samstags

  • Fahrlehrerverband Baden-Württemberg e.V. (Kurzmitteilung)

    Samstag ist ein Werktag

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Zeitlich beschränktes Tempolimit - Was heißt "werktags"?

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Zusatzschild "werktags von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr": Geschwindigkeitsbeschränkung gilt auch für Samstag - Samstag gilt als Werktag

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Verkehrszeichen - Zusatzschild "werktags" gilt auch samstags

Verfahrensgang

  • AG Herne-Wanne - 8 OWi 159/00
  • OLG Hamm, 07.03.2001 - 2 Ss OWi 127/01

Papierfundstellen

  • NZV 2001, 355
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Hamm, 23.05.2005 - 2 Ss OWi 295/05

    Rotlichtverstoß; Fahrverbot; Augenblicksversagen; Verjährung

    Die Berufung auf ein Augenblicksversagen macht es aber für den Tatrichter erforderlich, sich mit dem entsprechenden Vorbringen des Betroffenen auseinander zu setzen und zu prüfen, ob nach den Grundsätzen der Rechtsprechung des BGH (BGH, a.a.O.) ein Fahrverbot ggf. nicht festgesetzt werden kann, weil dem Betroffenen ein auch subjektiv grober Vorwurf nicht gemacht werden kann (Senat in NZV 1998, 164 = DAR 1998, 150 = zfs 1998, 232 = StraFo 1998, 186 = VRS 95, 58; VRS 100, 468 = NZV 2001, 355 = DAR 2001, 376 = zfs 2001, 381 = VM 2001, 93).
  • OLG Köln, 28.01.2003 - Ss 14/03
    Dann bedarf es näherer tatrichterlicher Feststellungen zu den äußeren Umständen der Geschwindigkeitsbeschränkung (OLG Hamm VRS 100, 468 = NZV 2001, 355).
  • OLG Hamm, 29.11.2001 - 2 Ss OWi 1029/01

    Geschwindigkeitsüberschreitung, Messung durch Nachfahren, erforderlicher Umfang

    Nicht zu beanstanden ist, dass das Amtsgericht davon ausgegangen ist, dass auch ein Samstag als Werktag anzusehen ist und deshalb die angeordnete Geschwindigkeitsbeschränkung Geltung hatte (vgl. dazu Senat in ZAP EN-Nr. 389/2001 = VRS 100, 468 = NZV 2001, 355 = DAR 2001, 376 = zfs 2001, 381).
  • OLG Hamm, 29.09.2004 - 2 Ss OWi 591/04

    Fahrverbot; Absehen; Vielfahrer; verkehrsarme Zeit

    Da ein solcher Irrtum auch ohne weiteres vermeidbar ist, begründet er mithin keinen besonderen Umstand, der ein Absehen von der Verhängung eines Fahrverbotes rechtfertigt (Senatsbeschluss vom 7. März 2001 in 2 Ss OWi 127/01, veröffentlicht in www.burhoff.de, Suchmaschine, Suchbegriff: "2 Ss OWi 127/01").
  • OLG Köln, 10.08.2006 - 82 Ss OWi 60/06
    Mit Rücksicht darauf sind aber nicht in jedem Fall Urteilsfeststellungen hinsichtlich der "besonderen" Vorwerfbarkeit des Verkehrsverstoßes erforderlich, sondern nur, wenn der Betroffene sich auf ein Augenblicksversagen beruft (OLG Hamm NStZ-RR 1999, 374 = VRS 97, 449 [453] = NZV 2000, 92 [93 f.] m. w. Nachw.; OLG Hamm DAR 2001, 376 = NZV 2001, 355 [356] = VRS 100, 468 [469]; OLG Koblenz NJW 2004, 1400 = NZV 2004, 272).
  • OLG Köln, 26.07.2006 - 82 Ss 47/06
    Mit Rücksicht darauf sind aber nicht in jedem Fall Urteilsfeststellungen hinsichtlich der "besonderen" Vorwerfbarkeit des Verkehrsverstoßes erforderlich, sondern nur, wenn der Betroffene sich auf ein Augenblicksversagen beruft (OLG Hamm NStZ-RR 1999, 374 = VRS 97, 449 [453] = NZV 2000, 92 [93 f.] m. w. Nachw.; OLG Hamm DAR 2001, 376 = NZV 2001, 355 [356] = VRS 100, 468 [469]; OLG Koblenz NJW 2004, 1400 = NZV 2004, 272).
  • OLG Köln, 28.01.2002 - Ss 14/03 (B)-12

    Verhängung eines Fahrverbots bei Überschreitung einer durch Vorschriftzeichen 274

    Dann bedarf es näherer tatrichterlicher Feststellungen zu den äußeren Umständen der Geschwindigkeitsbeschränkung (OLG Hamm VRS 100, 468 = NZV 2001, 355 ).
  • VG München, 30.10.2013 - M 7 K 13.2542
    Vielmehr meint die Bezeichnung "werktags" unmissverständlich den Gegensatz zu "Sonn- und Feiertagen", wie sie im Zusatzschild 1042-35 VzKat 1992 vorgesehen ist (vgl. OLG Hamm, B. v. 7.3.2001 - 2 Ss OWi 127/01 - NZV 2001, 355).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 14.04.2000 - 2 Ss OWi 422/2000, 2 Ss OWi 422/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,4668
OLG Hamm, 14.04.2000 - 2 Ss OWi 422/2000, 2 Ss OWi 422/00 (https://dejure.org/2000,4668)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14.04.2000 - 2 Ss OWi 422/2000, 2 Ss OWi 422/00 (https://dejure.org/2000,4668)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14. April 2000 - 2 Ss OWi 422/2000, 2 Ss OWi 422/00 (https://dejure.org/2000,4668)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Burhoff online

    Zulassung der Rechtsbeschwerde bei lückenhaften Urteilsgründen

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Zulassung; Zulässigkeit; Rechtsbeschwerde; Beschwerde; Urteilsgründe; Bußgeldbescheid

  • rechtsportal.de

    OWiG § 80 § 46; StPO § 473 Abs. 1
    Zulassung der Rechtsbeschwerde bei lückenhaften Urteilsgründen

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • AG Schwerte - 4 OWi 194/99
  • OLG Hamm, 14.04.2000 - 2 Ss OWi 422/2000, 2 Ss OWi 422/00

Papierfundstellen

  • NZV 2001, 355
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Düsseldorf, 17.10.2016 - 2 RBs 140/16

    Ende einer streckenbezogenen Geschwindigkeitsbeschränkung nach Passieren der

    Dies gilt beim gänzlichen Fehlen der Urteilsgründe (vgl. BGH NStZ 1997, 39; OLG Zweibrücken VRS 85, 217) wie auch - argumentum a maiore ad minus - bei unklaren oder lückenhaften Urteilsgründen (vgl. OLG Hamm NZV 2001, 355).
  • OLG Hamm, 06.08.2008 - 5 Ss OWi 437/08

    Urteilsgründe; Fehlen; abgekürztes Urteil; Ergänzung; Zulässigkeit

    In solchen Fällen ist aufgrund des Bußgeldbescheides, des Zulassungsantrages, der Rechtsbeschwerdebegründung und sonstiger Umstände (insbesondere auch unter Berücksichtigung der nachgeschobenen Urteilsgründe) zu entscheiden, ob die Zulassungsvoraussetzungen des § 80 OWiG vorliegen (vgl. BGHSt 42, 187 = NJW 1996, 3157; OLG Hamm, Beschluss vom 30. November 2004 - 1 Ss OWi 764/04 - VRS 99, 219; Göhler, OWiG, 14. Aufl., § 80 Rdnr. 12, 13).
  • OLG Hamm, 09.11.2009 - 2 Ss OWi 829/09

    Rechtsbeschwerde; Urteilsgründe; Fehlen; Zulassung; Beginn der Rechtmittelfrist;

    Nur wenn ohne Kenntnis der Urteilsgründe nicht ohne Weiteres beurteilt werden kann, ob die Zulassungsvoraussetzungen vorliegen, und etwaige Zweifel weder aus dem abgekürzten Urteil, dem Bußgeldbescheid, dem Zulassungsantrag noch aus sonstigen Umständen ausgeräumt werden können, kann das Fehlen von Urteilsgründen zur Begründetheit des Zulassungsantrags führen (vgl. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht 2. Senat für Bußgeldsachen, Beschluss vom 14.08.2002, 2 SsOWi 96/02(93/02) zitiert bei juris,; OLG Hamm, Beschluss vom 30. November 2004 - 1 Ss OWi 764/04 - OLG Hamm VRS 99, 219).
  • OLG Hamm, 16.10.2009 - 2 Ss OWi 754/09

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Rechtsbeschwerde wegen Verletzung des

    Nur wenn ohne Kenntnis der Urteilsgründe nicht ohne weiteres beurteilt werden kann, ob die Zulassungsvoraussetzungen vorliegen, und etwaige Zweifel weder aus dem abgekürzten Urteil, dem Bußgeldbescheid, dem Zulassungsantrag noch aus sonstigen Umständen ausgeräumt werden können, kann das Fehlen von Urteilsgründen zur Begründetheit des Zulassungsantrags führen (zu vgl. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht 2. Senat für Bußgeldsachen, Beschluss vom 14.08.2002, 2 SsOWi 96/02(93/02) zit. bei juris,; OLG Hamm, Beschluss vom 30. November 2004 - 1 Ss OWi 764/04 - OLG Hamm VRS 99, 219).
  • OLG Hamm, 16.10.2007 - 4 Ss OWi 680/07

    Antrag auf Zulassung der Rechtsbeschwerde; Fehlen von Urteilsgründen; abgekürztes

    Verpflichtend ist auch in einem solchen Fall die Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen des § 80 Abs. 1 und 2 OWiG anhand des abgekürzten Urteils (vgl. BGH; NJW 1996, 3157; OLG Hamm VRs 99, 219 f., OLG Köln VRs 93, 452 (454); Göhler, OWiG, 14. Aufl., § 80 Rdn. 12, 13, 16 h).
  • OLG Hamm, 30.11.2004 - 2 Ss OWi 729/04

    Rechtsbeschwerde; Zulassung; keine Urteilsgründe

    Seit der Entscheidung des BGH vom 16. Juli 1996 (5 StR 230/95 - BGHSt 41, 197 = NJW 1996, 3157) ist höchstrichterlich geklärt, dass die Rechtsbeschwerde nicht allein deshalb zuzulassen ist, weil das angefochtene Urteil keine Gründe enthält, vielmehr ist auch in einem solchen Fall die Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen des § 80 OWiG erforderlich (so auch OLG Celle NdsRPfl. 1997, 52; OLG Köln 1997, 371; Senat in VRS 99, 219 = NZV 2001, 355).
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