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   BayObLG, 30.10.2001 - 1 ObOWi 516/01   

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https://dejure.org/2001,1953
BayObLG, 30.10.2001 - 1 ObOWi 516/01 (https://dejure.org/2001,1953)
BayObLG, Entscheidung vom 30.10.2001 - 1 ObOWi 516/01 (https://dejure.org/2001,1953)
BayObLG, Entscheidung vom 30. Januar 2001 - 1 ObOWi 516/01 (https://dejure.org/2001,1953)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Entscheidungsbefugnis des Rechtsbeschwerdegerichts bei unzulässigem Zulassungsantrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtsbeschwerdegericht; Unmittelbare Einlegung; Unzulässige Beschwerde; Rotlichtverstoß; Geldbuße

Papierfundstellen

  • NZV 2002, 143
  • BayObLGSt 2001, 140
 
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Wird zitiert von ... (35)

  • OLG Bamberg, 10.02.2010 - 2 Ss OWi 1575/09

    Verkehrsordnungswidrigkeit: Verwertungsverbot für Voreintragungen bei einem

    Der Umstand, beruflich besonders auf die Fahrerlaubnis angewiesen zu sein, muss vielmehr für den Betroffene ein besonderer Grund sein, sich verantwortungsbewusst zu verhalten (OLG Bamberg, Beschluss vom 07.01.2010 - 2 Ss OWi 1501/09; BayObLGSt 2001, 140/143 f. m.w.N.).
  • OLG Köln, 10.08.2006 - 82 Ss OWi 60/06
    Berufliche und wirtschaftliche Beeinträchtigungen sind die regelmäßige Folge eines Fahrverbots (BayObLG DAR 2003, 231 = VRS 105, 31 [32] = NZV 2003, 349 u. VRS 101, 441 [443] = NZV 2002, 143 [144] sowie DAR 2002, 323 [324]; OLG Düsseldorf VRS 93, 202, 203; VRS 93, 366 u. NZV 2000, 134 [136] = DAR 2000, 127 [129] = VRS 98, 223 [230]; OLG Frankfurt NStZ-RR.

    Die hierdurch auftretenden finanziellen Belastungen hat der Betroffene hinzunehmen, notfalls durch Aufnahme eines Kredits (BayObLG VRS 101, 441 [443] = NZV 2002, 143 [144] u. DAR 2002, 323 [324]; OLG Frankfurt a.a.O.; OLG Karlsruhe a.a.O.).

    Der Umstand allein, dass die Einstellung eines Aushilfsfahrers für die Zeit des Fahrverbots dem Betroffenen Kosten in Hohe seines monatlichen Nettoeinkommens verursachen würde, kann noch nicht das Absehen von einem Regelfahrverbot rechtfertigen (SenE v. 03.03.2000 - Ss 27/00 B - OLG Frankfurt NStZ-RR 2000, 312 [313]; vgl. a. BayObLG DAR 2001, 84, VRS 101, 441 [443] = NZV 2002, 143 [144] u. DAR 2002, 323 [324]).

  • OLG Hamm, 02.11.2006 - 2 Ss OWi 712/06

    Fahrverbot; Absehen; Begründung der Entscheidung

    Derartige Nachteile rechtfertigen daher kein Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern grundsätzlich nur Härten ganz außergewöhnlicher Art, wie z.B. ein drohender Verlust des Arbeitsplatzes oder der Verlust einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage (vgl. Senatsbeschluss vom 06. Februar 2006 in 2 Ss OWi 31/06 m.w.Nachw.; vgl. auch BayObLG NZV 2002, 143; Frankfurt a.M. NStZ-RR 2000, 312; Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 38. Aufl., § 25 StVG Rz. 25 m.w.N.).

    Notfalls muss ein Kredit aufgenommen werden (vgl. OLG Frankfurt NStZ-RR 2000, 312; OLG Karlsruhe NZV 2004, 653; BayObLG NZV 2002, 143; KG Beschluss vom 10.12.2003 - 2 Ss 210/03 - 3 Ws (B) 500/03, www.strafverteidiger-berlin.de).

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