Rechtsprechung
   KG, 29.03.2004 - 12 U 281/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,34806
KG, 29.03.2004 - 12 U 281/01 (https://dejure.org/2004,34806)
KG, Entscheidung vom 29.03.2004 - 12 U 281/01 (https://dejure.org/2004,34806)
KG, Entscheidung vom 29. März 2004 - 12 U 281/01 (https://dejure.org/2004,34806)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 2004, 579
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • OLG München, 28.02.2014 - 10 U 3878/13

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Linksabbiegers mit einem überholenden

    Die Fragen der Unabwendbarkeit und der Haftungsverteilung sind deshalb streng voneinander zu trennen (OLG Hamm NZV 2002, 373 zu § 7 II StVG a. F.; KG NZV 2004, 579 = VRS 107 [2004] 23 = KGR 2004, 459 [die Frage der Haftungsverteilung ist logisch nachrangig]; Senat a. a. O.).

    1973, Nr. 49; DAR 1976, 246; OLG München [24. ZS] VersR 1976, 1143 [1144]; OLG Köln NZV 1994, 230 = VersR 1994, 573 = r+s 1994, 94 = VRS 87 [1994] 92; DAR 1995, 484 ; OLG Brandenburg VRS 106 [2004] 99; KG NZV 2004, 579 = VRS 107 [2004] 23 = KGR 2004, 459; OLG Celle OLGR 2007, 854; OLG Schleswig OLGR 2008, 314).

  • OLG München, 08.05.2015 - 10 U 4543/13

    Schadensersatzansprüche nach der Kollision eines die Fahrbahn überquerenden

    Wer als Fußgänger Fahrbahnen ohne Beachtung des Straßenverkehrs überquert - egal in welche Richtung - (§ 25 III 1 StVO), handelt aber in erheblichem, nicht mehr nachvollziehbarem Umfang unsorgfältig (BGH NJW 2000, 3069: "besondere Vorsicht"; NJW 1984, 50), weil das Achten auf von rechts kommende Fahrzeuge eine elementare Grundregel des Straßenverkehrs darstellt, die jedem Fußgänger, der eine Straße überschreiten will, einleuchten muss (OLG Hamm NZV 1993, 314; NZV 2001, 41; OLG Koblenz NZV 2012, 177; KG VersR 1981, 332; NZV 2004 579; OLG Celle MDR 2004, 994; OLG Bremen, VersR 66, 962; OLG Düsseldorf VRS 56, 2).
  • AG Brandenburg, 13.01.2017 - 31 C 71/16

    Streifunfall zwischen zu breitem überholenden Pkw mit Lkw in Autobahnbaustelle

    Darlegungs- und beweisbelastet für die "Unabwendbarkeit" des Unfalles in diesem Sinne ist im Übrigen grundsätzlich immer derjenige, der sich jeweils entlasten will (BGH, DAR 1976, Seite 246; BGH, VersR 1970, Seiten 423 f.; KG Berlin, NZV 2004, Seiten 579 ff.; OLG Brandenburg, Urteil vom 02.04.2009, Az.: 12 U 214/08, u.a. in: "juris"; OLG Köln, NZV 1994, Seiten 230 f.; OLG Brandenburg, VRS Band 106, Seiten 99 ff.; Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht-Kommentar, 41. Aufl. 2011, § 17 StVG, Rn. 23).

    Diejenige Prozesspartei die für sich ein "unabwendbares Ereignis" im Sinne von § 17 Abs. 3 StVG behauptet ist dann also auch dafür beweispflichtig, dass der Fahrer ihres Kraftfahrzeugs die geforderte gesteigerte Sorgfalt eines "Idealfahrers" tatsächlich eingehalten hat (KG Berlin, NZV 2004, Seiten 579 ff.).

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