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Rechtsprechung
   KG, 29.09.2005 - 12 U 235/04   

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https://dejure.org/2005,3446
KG, 29.09.2005 - 12 U 235/04 (https://dejure.org/2005,3446)
KG, Entscheidung vom 29.09.2005 - 12 U 235/04 (https://dejure.org/2005,3446)
KG, Entscheidung vom 29. September 2005 - 12 U 235/04 (https://dejure.org/2005,3446)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Judicialis

    ZPO § 531 Abs. 2; ; BGB § 286; ; BGB § 288

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zur Bemessung des Schmerzensgeldes für eine unfallbedingte HWS-Distorsion und der Entschädigung für einen Pkw-Nutzungsausfall

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Unabhängigkeit des Anspruches auf Nutzungsentschädigung von der Anschaffung eines Ersatzfahrzeuges ; Anspruch auf Nutzungsentschädigung bei unentgeltlicher Überlassung des PKW zur Nutzung an einen Dritten auf Grund einer vor dem Unfall getroffenen Vereinbarung; ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 2006, 157
  • VersR 2006, 806
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • KG, 27.08.2015 - 22 U 152/14

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Umfang der Darlegungslast des Geschädigten zum

    Ein Nutzungsausfall kann zwar auch dann entstanden sein, wenn - was hier in Betracht kommt - das Fahrzeug von Angehörigen genutzt worden wäre (vgl. OLG Koblenz mit Urteil vom 19.1. 2004 - 12 U 1356/02 - NJW-RR 2004, 747; KG mit Urteil vom Urteil vom 29.9. 2005 - 12 U 235/04 - NZV 2006, 157).

    Ein Nutzungsausfall kann zwar auch dann entstanden sein, wenn - was hier in Betracht kommt - das Fahrzeug von Angehörigen genutzt worden wäre (vgl. OLG Koblenz mit Urteil vom 19.1. 2004 - 12 U 1356/02 - NJW-RR 2004, 747; KG mit Urteil vom Urteil vom 29.9. 2005 - 12 U 235/04 - NZV 2006, 157).

    Ein Nutzungsausfall kann zwar auch dann entstanden sein, wenn - was hier in Betracht kommt - das Fahrzeug von Angehörigen genutzt worden wäre (vgl. OLG Koblenz mit Urteil vom 19.1. 2004 - 12 U 1356/02 - NJW-RR 2004, 747; KG mit Urteil vom Urteil vom 29.9. 2005 - 12 U 235/04 - NZV 2006, 157).

  • OLG Düsseldorf, 24.05.2011 - 1 U 220/10

    Ersatz von Mietwagenkosten bei unfallbedingten Verletzungen des Geschädigten;

    Zutreffend ist, dass trotz persönlicher Fahruntauglichkeit ein Entschädigungsanspruch bestehen bleiben kann, wenn der Geschädigte das Fahrzeug aufgrund einer vor dem Unfall getroffenen Vereinbarung einem Dritten - etwa einem Angehörigen, einem Ehepartner oder einer sonstigen nahestehenden Person - unentgeltlich zur Nutzung überlassen hatte und der Dritte es in der Zeit nach dem Unfall tatsächlich genutzt hätte (Senat, Urteil vom 15. Oktober 2007, Az.: I-1 U 52/07; BGH NJW 1974, 33; BGH NJW 1975, 922; OLG Köln VersR 1977, 937; KG DAR 2006, 151).
  • KG, 21.06.2010 - 12 U 20/10

    Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Schmerzensgeldanspruch bei Thoraxprellung,

    Bei einer HWS - Distorsion I. Grades (mit weiteren begleitenden Verletzungen, die folgenlos ausgeheilt sind) ist regelmäßig ein Schmerzensgeld im Bereich von 1.000 EUR pro Monat der Erwerbsunfähigkeit angemessen, solange letztere mindestens 50% betragen hat (KG, Beschluss vom 9. Oktober 2008 - 12 U 173/08 - NJW 2009, 3040 = VRS 116, 181; Urteil vom 12. November 2009 - 22 U 36/09 - Urteil vom 3. September 2007 - 22 U 196/06 - VersR 2007, 1708 = OLGR 2007, 1032; vgl. auch Urteile vom 19. Februar 2007 - 22 U 30/06 - ; vom 16. September 2005 - 22 U 232/04; vom 20. September 2007 - 22 U 24/07 - vgl. auch Senat, Urteil vom 29. September 2005 - 12 U 235/04 - KGR 2006, 127 = DAR 2006, 151 = NZV 2006, 157).
  • KG, 09.10.2008 - 12 U 173/08

    Höhe des Schmerzensgeldes bei HWS-Distorsion I. Grades

    In Fällen einer HWS - Distorsion I. Grades (mit weiteren begleitenden Verletzungen, die folgenlos ausgeheilt sind) ist regelmäßig ein Schmerzensgeld im Bereich von 1.000 EUR pro Monat der Erwerbsunfähigkeit angemessen, solange letztere mindestens 50% betragen hat (KG, Urteil vom 3. September 2007 - 22 U 196/06 - VersR 2007, 1708 = OLGR 2007, 1032; vgl. auch Urteile vom 19. Februar 2007 - 22 U 30/06 - ; vom 16. September 2005 - 22 U 232/04; vom 20. September 2007 - 22 U 24/07 - vgl. auch Senat, Urteil vom 29. September 2005 - 12 U 235/04 - KGR 2006, 127 = DAR 2006, 151 = NZV 2006, 157 ).
  • AG Münster, 14.06.2017 - 140 C 1370/17

    Prozesskostenhilfe; Mutwilligkeit; Schmerzensgeld; HWS

    Realistisch dürfte ein nicht unwesentlich unter 600, 00 EUR liegender Betrag sein (vgl. auch KG Berlin, Urteil vom 29.09.2005, - 12 U 235/04 -, NZV 2006, 157, 158: 300, 00 EUR; OLG Oldenburg, Urteil vom 21.06.1996, - 6 U 84/96 -: 1.000,00 DM; AG Gifhorn, Urteil vom 06.07.2000, - 13 C 353/00 -: 600, 00 DM; sowie die weiteren Nachweise bei Slizyk in: Beck'sche Schmerzensgeld-Tabelle, 13. Auflage 2017).
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   LG Landau/Pfalz, 06.12.2005 - 1 S 87/05   

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https://dejure.org/2005,13126
LG Landau/Pfalz, 06.12.2005 - 1 S 87/05 (https://dejure.org/2005,13126)
LG Landau/Pfalz, Entscheidung vom 06.12.2005 - 1 S 87/05 (https://dejure.org/2005,13126)
LG Landau/Pfalz, Entscheidung vom 06. Dezember 2005 - 1 S 87/05 (https://dejure.org/2005,13126)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2006, 382
  • NZV 2006, 157
 
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Wird zitiert von ...

  • LG Zweibrücken, 24.10.2006 - 3 S 72/06
    Selbst wenn man diese zeitlichen Vorgaben für die Inanspruchnahme des Unfallersatztarifs als nicht ausreichend erachten würde, weil die Mutter der Geschädigten es versäumt hatte, sich fernmündlich nach anderen Anbietern zu erkundigen, ist aber zu berücksichtigen, dass zum damaligen Zeitpunkt - der Unfall datiert aus dem Jahr 2003 - die Inanspruchnahme eines Mietwagens zum Unfallersatztarif regelmäßig nicht gegen die Annahme der Erforderlichkeit im Sinne des § 249 BGB oder der Schadensminderungspflicht gemäß § 254 BGB sprach, so dass ein gewisser Vertrauenstatbestand anzunehmen ist (vgl. insoweit auch LG Landau i. d. Pfalz, NZV 2006, 157 u. LG Karlsruhe NZV 2006, 481).
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