Weitere Entscheidung unten: VGH Baden-Württemberg, 15.08.2006

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 12.07.2006 - 2 Ss OWi 402/06   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Judicialis

    Handy, Benutzung; Begriff; Auslesen von Telefonnummer

  • verkehrsrechtsforum.de

    Voraussetzungen für eine Rechtsbeschwerde bei Bußgeldbescheid.

  • RA Kotz

    Handynutzung - auch bei ablesen der Telefonnummer

  • RA Kotz

    Rechtsbeschwerde - Geldbuße unter 100 Euro und Verletzung des rechtlichen Gehörs

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StVO § 23
    Handy, Benutzung; Begriff; Auslesen von Telefonnummer

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Benutzung eines Mobiltelefons i.S.d. § 23 Abs. 1 a Straßenverkehrsordnung (StVO) durch Aufnehmen eines solchen und Lesen einer dort gespeicherten Telefonnummer; Anspruch auf rechtliches Gehör

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (18)

  • IWW (Kurzinformation)

    Ordnungswidrigkeit - Auch das Ablesen einer Nummer vom Handy ist verboten

  • IWW (Kurzinformation)

    Telefon - Auch das Ablesen einer Nummer vom Handy ist verboten

  • IWW (Kurzinformation)

    Auch das Ablesen einer Nummer vom Handy ist verboten

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Telefonieren im Straßenverkehr - Benutzung eines Handys

  • nrw.de (Pressemitteilung)

    Neue Entscheidung zur Handy-Benutzung im Straßenverkehr

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Funktelefon - Begriff der Benutzung

  • advogarant.de (Kurzinformation)

    Bußgeld für einen Fahrer wegen unerlaubter Handybenutzung

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Lkw-Fahrer liest am Handy Telefonnummer ab - Strafe wegen Verstoßes gegen das Handy-Verbot im Straßenverkehr

  • schluender.info (Kurzinformation)

    Handy im Straßenverkehr

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Handy-Benutzung: Auch das Ablesen einer Telefonnummer ist beim Fahren verboten

  • rechtplus.de (Kurzinformation)

    Bußgeld für Handy-Nutzung auch ohne Gesprächsverbindung

  • fahrschule-online.de (Leitsatz)

    Sein Handy darf man nicht mal ablesen

  • taxi-zeitschrift.de (Kurzinformation)

    Handy besser nicht in die Hand nehmen

  • channelpartner.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Fahreignungsregister (FAER) - Handy am Steuer - das wird teuer

  • taxi-zeitschrift.de (Kurzinformation)

    Sein Handy darf man nicht mal ablesen

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Handyverbot am Steuer wird sehr eng ausgelegt

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Handy-Benutzung im Straßenverkehr

  • 123recht.net (Pressemeldung, 21.9.2006)

    Auch Ablesen von Handy-Display am Steuer ist verboten

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Telefonieren im Straßenverkehr - Benutzung eines Handys

Sonstiges

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Mehr Verkehrssicherheit durch das "Handy-Verbot"" von RA Dr. Sven Hufnagel, original erschienen in: NJW 2006, 3665 - 3670.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2006, 2870
  • NZV 2006, 555
  • NZV 2007, 51



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Wird zitiert von ... (13)  

  • OLG Hamburg, 28.12.2015 - 2-86/15  

    Verkehrsordnungswidrigkeit: Verbotswidrige Nutzung eines Mobiltelefons während

    Ausreichend ist, dass die Handhabung Bezug zu einer der Funktionstasten hat (vgl. OLG Zweibrücken, Beschluss vom 27. Januar 2014, Az.: 1 SsRs 1/14; OLG Hamm NZV 2015, 310; OLG Köln NJW 2015, 361, 362; OLG Karlsruhe DAR 2007, 99 f.), wie etwa beim Aufnehmen eines Mobiltelefons während der Fahrt zum Auslesen einer gespeicherten Telefonnummer (vgl. OLG Hamm NZV 2007, 51).
  • OLG Hamm, 06.09.2007 - 2 Ss OWi 190/07  

    Kein Handyverbot bei ausgeschaltetem Motor vor roter Ampel // Kein Verstoß gegen

    Er setzt sich damit auch nicht im Widerspruch zu seiner bisherigen Rechtsprechung, da sämtliche bislang zur Frage der unerlaubten Nutzung eines Mobiltelefons ergangenen Entscheidungen Sachverhalte betreffen, in denen der Motor eines Kraftfahrzeugs bei Benutzung des Telefons eingeschaltet war (vgl. u. a. Senatsbeschluss vom 12. Juli 2006 in 2 SsOWi 402/06 m. w. N.).
  • OLG Karlsruhe, 27.11.2006 - 3 Ss 219/05  

    Ordnungswidrige Benutzung eines Mobiltelefons durch den Fahrzeugführer: Abfrage

    Eine Benutzung eines Mobiltelefons liegt nicht nur dann vor, wenn das Gerät zum Telefonieren verwendet wird, sondern auch bei jeder anderen bestimmungsgemäßen Nutzung von Bedienfunktionen, etwa als Organisator oder als Internetzugang (vgl. OLG Hamm NJW 2003, 912), zum Ablesen der Uhrzeit auf dem Display (vgl. OLG Hamm NJW 2005, 2469), zum vergeblichen Versuch der Entgegennahme eines Telefongesprächs (vgl. OLG Hamm NStZ 2006, 358), als Diktiergerät (vgl. Thüring. OLG DAR 2006, 636) oder zum Auslesen einer dort gespeicherten Telefonnummer (vgl. OLG Hamm NJW 2006, 2870).
  • OLG Köln, 26.06.2008 - 81 Ss OWi 49/08  

    Auch die Nutzung der Navigationsfunktion eines Mobilfunktelefons während der

    Daher ist nach dieser Rechtsprechung der Tatbestand des § 23 Abs. 1a StVO auch dann erfüllt, wenn das Gerät nur zum Ablesen einer gespeicherten Notiz (OLG Hamm NJW 2003, 912f.), einer gespeicherten Telefonnummer (OLG Hamm NJW 2006, 2870 = VRS 111, 213) oder der Uhrzeit auf dem Display (OLG Hamm NJW 2005, 2469 = NStZ 2005, 707 [708] = DAR 2005, 639 = NZV 2005, 548 = VRS 109, 129 [130]) benutzt wird.
  • OLG Hamm, 22.02.2007 - 2 Ss OWi 836/06  

    Taubenfütterungsverbot mit Staatsziel Tierschutz vereinbar

    Die Fortbildung des Rechts kommt danach nur bei entscheidungserheblichen und klärungsbedürftigen Rechtsfragen in Betracht (vgl. hierzu den Beschluss des erkennenden Senats vom 14. März 2006 in 2 Ss OWi 402/06).
  • OLG Stuttgart, 16.06.2008 - 1 Ss 187/08  

    Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr: Verwendung eines Mobiltelefons unter

    Die Bestimmung des § 23 Abs. 1 a StVO will offensichtlich verhindern, dass der Fahrer in einer Hand einen Gegenstand hält, den er nicht ohne weiteres schnell loslassen kann (vgl. OLG Hamm NJW 2006, 2870; Jagow/Burmann/Heß, Straßenverkehrsrecht, 20. Auflage, § 23 StVO Rdnr. 22 a).
  • OLG Düsseldorf, 05.10.2006 - 2 Ss OWi 134/06  

    Funktelefon - Begriff der Benutzung

    Es bedarf im vorliegenden Fall keiner Erörterung, inwieweit neben dem Führen von Telefongesprächen und den in der Gesetzesbegründung beispielhaft genannten weiteren Bedienfunktionen wie Anwählen, Versendung von Kurznachrichten und Abrufen von Internetdaten (vgl. BR-Drucksache 599/00, S. 18) auch "telefonfremde" Verwendungsmöglichkeiten, welche Mobiltelefone neuerer Bauart bieten (Organisator-, Diktier-, Kamera-, Zeitmess- und Spielefunktionen), von dem Benutzungsverbot des § 23 Abs. 1a StVO erfasst werden (vgl. hierzu OLG Hamm NJW 2003, 912; NJW 2005, 2469; NJW 2006, 2870; OLG Jena Verkehrsrecht aktuell 2006, 142).
  • OLG Hamm, 23.01.2007 - 2 Ss OWi 25/07  

    Autotelefon, Nutzung; Begriff, Freisprechanlage

    Denn auch das wäre "Nutzung" des Autotelefons im Sinn von § 23 Abs. 1a StVO und würde nicht zur Zulassung der Rechtsbeschwerde führen, da der Begriff der "Nutzung" im Sinne des § 23 Abs. 1a StVO in Rechtsprechung und Literatur ausreichend geklärt ist (vgl. dazu grundlegend u.a. Senatsbeschlüsse vom 25. November 2002 in 2 Ss OWi 1005/02 = NJW 2003, 912 = NZV 2003, 98 = DAR 2003, 473 = VRS 104, 222 - betreffend das Ablesen einer gespeicherten Notiz -, vom 6. Juli 2005 in 2 Ss OWi 177/05 = NJW 2005, 2469 = NZV 2005, 548 = NStZ 2005, 707 = DAR 2005, 639 = VRS 109, 129 - betreffend das Ablesen der Uhrzeit vom Display des in die Hand genommenen Geräts - sowie vom 1. Dezember 2005 in 2 Ss OWi 811/05 = StraFo 2006, 123 - betreffend den Versuch der Entgegennahme eines Telefongesprächs während des Wartens vor einer Rotlicht zeigenden Ampel bei laufendem Motor -, vom 12. Juli 2006, in 2 Ss OWi 402/06 = VA 2006, 176 NZV 2006, 555 = NZV 2007, 51 - betreffend das Auslesen einer im Handy gespeicherte Telefonnummer; vgl. auch aus der Rechtsprechung der anderen Senate für Bußgeldsachen des hiesigen Oberlandesgerichts Beschlüsse des 1. Senats für Bußgeldsachen vom 6. März 2006 in 1 Ss OWi 124/06, des 3. Senats für Bußgeldsachen vom 24. März 2006 in 3 Ss OWi 909/05 und 3 Ss OWi 1/06 sowie vom 6. April 2006 in 3 Ss OWi 214/06 und schließlich des 4. Senats für Bußgeldsachen vom 10. November 2005 in 4 Ss OWi 776/05 und vom 22. November 2005 in 4 Ss OWi 805/05; sowie aus der Rechtsprechung der übrigen Oberlandesgerichte OLG Jena VA 2006, 142; OLG Düsseldorf StraFo 2006, 509; zusammenfassend Burhoff VA 2006, 28 und PA 2007, 14.).
  • OLG Hamm, 13.09.2007 - 2 Ss OWi 606/07  

    Handy als Wärmeakku // Verbotene Nutzung des Handy im Straßenverkehr?

    Unter Benutzung i.S.d. § 23 Abs. 1a StVO wird jegliche Nutzung eines Mobiltelefons verstanden (vgl. dazu aus der Rechtsprechung OLG Hamm StraFo 2006, 123 = NStZ 2006, 358 = VRR 2006, 108 Nutzung als Telefon ), wobei unerheblich ist, ob eine Verbindung zustande gekommen ist OLG Hamm, a.a.O.; OLG Hamm StRR 2007, 76 = VRR 2007, 371 = NZV 20007, 483 ; OLG Hamm NJW 2005, 2469 = VRR 2005, 269 Organisator ); OLG Hamm NZV 2003, 98 = NJW 2003, 912 = VRS 104, 222 Notizbuch ; OLG Hamm NJW 2006, 2870 = NZV 2006, 555 = VRS 111, 213 = VRR 2006, 363 zum Auslesen von Daten, wie z.B. einer Telefon-Nr. ; OLG Jena NJW 2006, 3734 = VRS 111, 215 = NZV 2006, 664 und OLG Hamm, Beschl. v. 24. März 2006, 3 Ss OWi 1/06 Diktiergerät ; OLG Karlsruhe NJW 2007, 240 = DAR 2007, 99 = VRR 2007, 34 Abfragen von Daten auf einem "Palm-Organizer", wenn die Mobilfunkkarte eingelegt ist ; AG Ratzeburg NZV 2005, 431 Versenden einer SMS ; siehe auch noch OLG Düsseldorf StraFo 2006, 509 für Vor- bzw. Nachbereitungsarbeiten).
  • OLG Hamm, 28.12.2006 - 2 Ss OWi 805/06  

    Handyverbot; Straßenverkehr; Telefonieren; Benutzung

    Ein Benutzen im Sinne der genannten Vorschrift umfasst sämtliche Bedienfunktionen des Mobiltelefons, nicht nur das Telefonieren selbst (vgl. Senatsbeschluss vom 12. Juli 2006 in 2 Ss OWi 402/06 = NZV 2006, 555 m.w.N.).
  • OLG Hamm, 07.07.2015 - 1 RBs 109/15  

    Mobiltelefon, Benutzung, Inohr-Headset

  • OLG Hamm, 01.02.2012 - 5 RBs 4/12  

    Benutzung eines Mobiltelefons; Lesen einer SMS

  • LG Berlin, 03.11.2009 - 27 O 343/09  
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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 15.08.2006 - 10 S 2249/05   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • openjur.de

    Verwaltungsakt als rechtmäßige Amtshandlung und Grundlage für Verwaltungsgebührenerhebung

  • Justiz Baden-Württemberg

    Verwaltungsakt als rechtmäßige Amtshandlung und Grundlage für Verwaltungsgebührenerhebung

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 6a Abs 1 Nr 3 StVG, § 1 Abs 1 StGebO, § 17 Abs 2 StVZO, § 17 Abs 1 StVZO, § 43 Abs 3 VwVfG BW, § 44 Abs 2 Nr 4 VwVfG BW
    Verwaltungsakt als rechtmäßige Amtshandlung und Grundlage für Verwaltungsgebührenerhebung

  • VD-BW Rechts- und Vorschriftendienst(Abodienst, kostenloser Testzugang, Einzelerwerb möglich, Leitsatz frei) (Volltext und Leitsatz)

    Verwaltungsakt; Auslegung; Nichtigkeit; Unwirksamkeit; Kraftfahrzeug; Hauptuntersuchung; Abgasuntersuchung; Betriebsuntersagung; Mitteilung; Gebühr

  • Judicialis

    Verwaltungsakt, Auslegung, Nichtigkeit, Unwirksamkeit, Kraftfahrzeug, Hauptuntersuchung, Abgasuntersuchung, Betriebsuntersagung, Mitteilung, Gebühr

  • rechtsportal.de

    Verwaltungsakt (u. a. Bestandskraft, Begründung, Bekanntgabe, Bestimmtheit, Heilung, Nebenbestimmung, Nichtigkeit, Rücknahme, Umdeutung, Widerruf, Wiederaufgreifen), Verwaltungsgebühr, Sonstiges Verkehrsrecht - Verwaltungsakt, Auslegung, Nichtigkeit, Unwirksamkeit, Kraftfahrzeug, Hauptuntersuchung, Abgasuntersuchung, Betriebsuntersagung, Mitteilung, Gebühr

  • Jurion

    Rechtmäßigkeit einer Verfügung zur Mangelbeseitigung an einem Kraftfahrzeug und einer diesbezüglichen Mitteilung, wenn zum Zeitpunkt des Erlasses der Verfügung die Mängel schon beseitigt sind; Rechtmäßigkeit einer Gebührenerhebung i.S.d. § 6a Straßenverkehrsgesetz (StVG)

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 2007, 51
  • VBlBW 2007, 105
  • DÖV 2007, 437



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Wird zitiert von ... (5)  

  • VG Augsburg, 29.03.2016 - Au 3 K 15.1733  

    Betriebsuntersagung eines LKW wegen nicht erfolgter Mängelbeseitigung

    Mit Blick auf das Schutzgut der Verkehrssicherheit ist i.R. v. § 5 Abs. 1 FZV allein der Kenntnisstand der Zulassungsbehörde maßgeblich (vgl. zum Ganzen: VGH BW, U. v. 15.8.2006 - 10 S 2249/05 - NZV 2007, 51 - juris Rn. 19. f.; VG Augsburg, G. v. 22.11.2013 - Au 3 K 13.826 - juris Rn. 26 f.; U. v. 17.2.2012 - Au 3 K 11.1708 - juris Rn. 18-21; VG Ansbach, U. v. 30.5.2008 - AN 10 K 08.198 - juris Rn. 26; VG Berlin, U. v. 9.6.2015 - 1 K 203.13 - juris Rn. 31; Dauer in: Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 43. Aufl. 2015, § 5 FZV Rn. 2 a.E.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.08.2015 - 8 A 1892/14  

    Zulassung der Berufung durch Darlegung der Gründe innerhalb der Begründungsfrist

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 10. August 2009 - 8 B 1012/09 -, Seite 3 des Beschlussabdrucks, nicht veröffentlicht; VGH Bad.-Württ., Urteile vom 19. Mai 2003 - 10 S 619/03 -, juris Rn. 23, und vom 15. August 2006 - 10 S 2249/05 -, juris Rn. 21.
  • VG Aachen, 03.01.2012 - 2 K 703/11  

    Zulässigkeit einer Gebührenerhebung bei Erledigung der ihr zugrunde liegenden

    Eine spätere Erledigung der Ordnungsverfügung schließt eine Gebührenerhebung nicht aus, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 10. August 2009 - 8 B 1012/09 - VGH Bad.-Württ., Urteile vom 19. Mai 2003 - 10 S 619/03 -, und vom 15. August 2006 - 10 S 2249/05, jeweils juris; VG Saarland, Urteil vom 18. Juni 2006 - 10 K 152/09 - und Wolff in Sodan/Ziekow, VwGO, 3. Auflage 2010, § 113 Rz. 258.
  • VG Augsburg, 17.02.2012 - Au 3 K 11.1708  

    Mängelbeseitigung; fehlender Nachweis

    Denn nur so konnte diese ihrer Verpflichtung, auch und gerade im Interesse der anderen Verkehrsteilnehmer, für die Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen, nachkommen (vgl. VGH BW vom 15.8.2006 NZV 2007, 51).
  • VG Augsburg, 22.11.2013 - Au 3 K 13.826  

    Hauptuntersuchung

    Insoweit war die Erfüllung der angeordneten Verpflichtung noch möglich (vgl. Dauer in Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 41. Auflage 2011, § 5 FZV, Rn. 3; VGH BW U.v.15.8.2006 - 10 S 2249/05 - GewArch 2006, 500).
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