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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 17.01.2006 - 9 U 102/05   

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https://dejure.org/2006,3386
OLG Hamm, 17.01.2006 - 9 U 102/05 (https://dejure.org/2006,3386)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17.01.2006 - 9 U 102/05 (https://dejure.org/2006,3386)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17. Januar 2006 - 9 U 102/05 (https://dejure.org/2006,3386)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Verkehrssicherungspflicht, Pflanzkübel, Hindernis, Straßenbeleuchtung

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    § 839 Abs. 1 BGB, Art. 34 GG, §§ 9, 9a StrWG NW
    Verkehrssicherungspflicht, Pflanzkübel, Hindernis, Straßenbeleuchtung

  • Judicialis

    BGB § 839 Abs. 1; ; GG Art. 34; ; StrWG NW § 9; ; StrWG NW § 9a

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für aus Verletzung der Verkehrssicherungspflicht, Straßen und Wege, Mangelhafte Beleuchtung) heraus entstandenen Unfall bei einer Mithaftung der Geschädigten von 66,6 %

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Verletzung der Verkehrssicherungspflicht durch die Gemeinde bei zeitweiliger Abschaltung der Straßenbeleuchtung aus Gründen der Ersparnis; Annahme eines Mitverschuldens des geschädigten Fußgängers; Pflicht zur Warnung vor einer Gefahrenquelle

  • Anwaltskanzlei Lüben & Heiland (Leitsatz)

    Verkehrssicherungspflicht der Gemeinde bei Aufstellen von Pflanzkübeln auf dem Gehweg - Mitverschulden des unvorsichtigen Fussgängers

  • Fahrlehrerverband Baden-Württemberg e.V. (Kurzmitteilung)

    Falsche Sparsamkeit

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 2007, 576
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Hamm, 23.06.2009 - 9 U 192/08

    Verkehrssicherungspflicht, Reisemangel, Vertragshotel, Stufe, Zimmerflur,

    Für die Einordnung als abhilfebedürftige Gefahrenstelle kommt es nämlich auf die denkbar ungünstigsten Wahrnehmungsbedingungen an (Senat, NZV 2007, 576).
  • OLG Köln, 24.03.2010 - 17 U 60/09

    Internationale Zuständigkeit bei unerlaubter Handlung

    Wird ein in der Schweiz ansässiger Beklagter wegen Beihilfe zum Betrug auf Schadensersatz in Anspruch genommenen, so genügt für die Begründung der internationalen Zuständigkeit der deutschen Gerichte nach Art. 5 Nr. 3 LugÜ unter dem Gesichtspunkt des Handlungsorts eine in der Schweiz begangene Beihilfehandlung, wenn die der Vermögensverfügung zugrunde liegende Täuschung des Geschädigten durch den Haupttäter im Inland erfolgt ist (Anschluss an BGH NJW-RR 2008, 516; entgegen OLG Nürnberg OLGR 2006, 467).
  • AG Gummersbach, 06.09.2010 - 10 C 31/10

    Verwantwortlichkeit eines Werkunternehmers für entstandene Sachschäden an einem

    Der Dritte muss nur vor denjenigen Gefahren geschützt werden, die er selbst bei Anwendung der von ihm in der konkreten Situation zu erwartenden Sorgfalt nicht, oder nicht rechtzeitig erkennen und vermeiden kann (OLG Hamm NZV 2007, 576).
  • OLG München, 29.07.2010 - 1 U 1878/10

    Kommunale Verkehrssicherungspflicht: Beleuchtungspflicht für innerörtliche

    Eine Beleuchtungspflicht ist insbesondere dann zu bejahen, wenn der betreffende Gehweg wegen der örtlichen Besonderheiten bei Dunkelheit als gefährlich gelten muss (OLG Hamm, Urteil vom 17.01.2006, 9 U 102/05).
  • AG Gummersbach, 10.08.2009 - 10 C 4/09

    Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht durch unzureichende Beleuchtung einer

    Der Dritte muss nur vor denjenigen Gefahren geschützt werden, die er selbst bei Anwendung der von ihm in der konkreten Situation zu erwartenden Sorgfalt nicht, oder nicht rechtzeitig, erkennen und vermeiden kann (OLG Hamm, 17.01.2006 - 9 U 102/05 - BeckRS 2006 05521 m. w. N.; Palandt-Sprau, 65. Auflage 2006, § 823, Rn 51 m. w. N.).
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 26.07.2006 - 3 U 65/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,7468
OLG Stuttgart, 26.07.2006 - 3 U 65/06 (https://dejure.org/2006,7468)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 26.07.2006 - 3 U 65/06 (https://dejure.org/2006,7468)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 26. Juli 2006 - 3 U 65/06 (https://dejure.org/2006,7468)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Haftung einer an einem Berg abstürzenden Person, die im Sturz eine andere Person in den Tod reißt; Schmerzensgeld bei tödlichen Verletzungen

  • Justiz Baden-Württemberg

    Haftung einer an einem Berg abstürzenden Person, die im Sturz eine andere Person in den Tod reißt; Schmerzensgeld bei tödlichen Verletzungen

  • unalex.eu

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Umfang der Haftung einer an einem Berg abstürzenden Person; Allgemeine Verhaltensregeln für Bergsteiger; Unterlassen des Ergreifens der Sicherungskette beim Bergsteigen als Sorgfaltspflichtverletzung

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Tödlicher Sturz in den Bergen - Wandrerin hielt sich nicht am Sicherungsseil fest

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2007, 1367
  • NJW 2007, 1368
  • NZV 2007, 576 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Hamm, 31.01.2012 - 9 U 143/11

    Die Erfüllung der Verkehrssicherungspflicht erfordert die Kenntlichmachung von

    Die Frage der Sicherungspflichtigkeit einer Verkehrsfläche ist nach der Rechtsprechung des Senats nämlich unter Zugrundelegung eines generell-abstrakten Maßstabs zu beurteilen, so dass auch ungünstigste Wahrnehmungsbedingungen einzukalkulieren sind; auch für solche Situationen ist Vorsorge zu treffen (Senat, NZV 2007, 576; NZV 2008, 405).
  • OLG München, 06.12.2019 - 10 U 2848/19

    Schadensersatzansprüche als Erbengemeinschaft

    Es wirkt schmerzensgeldmindernd, wenn sich der Verletzte bis zu seinem Tod durchgehend oder überwiegend in einem Zustand der Empfindungsunfähigkeit oder Bewusstlosigkeit befunden hat (OLG Stuttgart NJW 2007, 1367; Senat, Beschluss v. 20.09.2011, Az. 10 U 2492/11).
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