Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 13.03.1995

Rechtsprechung
   BVerwG, 13.03.1995 - 11 VR 2.95   

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https://dejure.org/1995,263
BVerwG, 13.03.1995 - 11 VR 2.95 (https://dejure.org/1995,263)
BVerwG, Entscheidung vom 13.03.1995 - 11 VR 2.95 (https://dejure.org/1995,263)
BVerwG, Entscheidung vom 13. März 1995 - 11 VR 2.95 (https://dejure.org/1995,263)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • NVwZ 1995, 905
  • DVBl 1996, 61 (Ls.)
  • NuR 1995, 250
 
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Wird zitiert von ... (93)

  • OVG Niedersachsen, 08.03.2006 - 7 KS 145/02

    Radioaktive Abfälle; Endlager

    Sie gehen auch deshalb ins Leere, weil die Einlagerungskammern sukzessive aufgefahren werden und die Dimensionierung der Anlage jedenfalls unter den hier gegebenen Umständen die planerische Rechtfertigung unberührt lässt (vgl. auch BVerwG, Beschl. v. 13.3.1995 - 11 VR 2.95 -, NVwZ 1995, 905).
  • BVerwG, 01.09.1997 - 4 A 36.96

    Verwaltungsprozeßrecht - Klagebefugnis bei Inanspruchnahme eines Pachtgrundstücks

    Der Betroffene, der Einwendungen erhebt, genügt seiner Mitwirkungslast, wenn sein Vorbringen erkennen läßt, welches seiner Rechtsgüter er als gefährdet ansieht und wodurch er sich beeinträchtigt fühlt (vgl. BVerwG, Beschluß vom 13. März 1995 - BVerwG 11 VR 2.95 - Buchholz 445.5 § 14 WaStrG Nr. 3).
  • BVerwG, 28.02.2013 - 7 VR 13.12

    Neubau einer Höchstspannungsfreileitung; Antrag auf Anordnung der aufschiebenden

    Dass Gemeinden nicht Träger des Grundrechts aus Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG sind, hindert sie nicht daran, wie private Grundstückseigentümer Belastungen abzuwehren, die ihre Rechtsposition als Eigentümer im zivilrechtlichen Sinne betreffen (Beschluss vom 13. März 1995 - BVerwG 11 VR 2.95 - Buchholz 445.5 § 14 WaStrG Nr. 3).
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Rechtsprechung
   BVerwG, 13.03.1995 - 11 VR 5.95   

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https://dejure.org/1995,2347
BVerwG, 13.03.1995 - 11 VR 5.95 (https://dejure.org/1995,2347)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Planfeststellung - Wasserstraßen - Anhörung - Präklusion

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NVwZ 1995, 904
  • NuR 1995, 250
 
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Wird zitiert von ... (25)

  • BVerwG, 08.07.1998 - 11 A 30.97

    Eisenbahn; Planfeststellung; Anhörungsverfahren; Änderung der Planung;

    Denn im Anfechtungsprozeß gegen eine Planfeststellung sind in einem derartigen Fall nur rechtlich geschützte eigene Belange wehrfähig (vgl. z.B. BVerwG, Beschluß vom 13. März 1995 - BVerwG 11 VR 5.95 - Buchholz 445.5 § 17 WaStrG Nr. 3).
  • VGH Hessen, 01.09.1998 - 7 UE 2170/95

    Verletzung des Mitwirkungsrechts anerkannter Naturschutzverbände wegen

    Das Vorbringen darf jedoch nicht lediglich Belangen der Allgemeinheit, z.B. dem Schutz von Natur und Landschaft, gelten, sondern muß besondere individuelle Interessen wahrnehmen wollen (Kopp, VwVfG, 6. Aufl., § 73 Rdnr. 36; BVerwG, Beschluß vom 13.03.1995 - 11 VR 5.95 - ZfW 1996, 309).

    Gegen diese Annahme spricht, daß der Einwender eigene Belange und nicht bloß Belange der Allgemeinheit geltend machen muß (Zeitler, in: Sieder-Zeitler-Dahme, a.a.O., § 31 Rdnr. 124; Kollmer, NVwZ 1994, 1057 (1059); BVerwG, Beschluß vom 13.03.1995 - 11 VR 5.95 - a.a.O.).

  • BVerwG, 06.11.1997 - 4 A 16.97

    Naturschutzverband - Klagebefugnis - Subsidiaritätsklausel - Planfeststellung

    Je nach der Zahl derartiger Dritter und der Detailgenauigkeit der erhobenen Einwendungen (vgl. BVerwG, Beschluß vom 13. März 1995 - BVerwG 11 VR 5.95 - Buchholz 445.5 § 17 WaStrG Nr. 3 = NVwZ 1995, 904; Urteil vom 23. August 1996 - BVerwG 4 A 30.95 - Buchholz 407.4 § 17 FStrG Nr. 122; Beschluß vom 12. Februar 1996 - BVerwG 4 VR 19.95 - DVBl 1996, 684 = DÖV 1996, 608) würden sich die Sachfragen in die Erörterung der Klagebefugnis des Naturschutzverbandes verlagern.
  • BVerwG, 09.06.1999 - 11 A 8.98

    Planfeststellung für die Änderung eines Schienenweges; Behördenbeteiligung;

    Soweit ein Träger öffentlicher Belange durch das Vorhaben zugleich in eigenen Rechten betroffen ist und sich die Möglichkeit offenhalten will, diese Rechte notfalls im Klagewege geltend zu machen, muß er deshalb im Rahmen der Betroffenenbeteiligung frist- und formgerecht Einwendungen erheben (vgl. BVerwGE 104, 79 ; Beschlüsse vom 13. März 1995 BVerwG 11 VR 5.95 Buchholz 445.5 § 14 WaStrG Nr. 3 S. 9, vom 18. September 1995 BVerwG 11 VR 7.95 Buchholz 316 § 73 VwVfG Nr. 13 S. 9 f. und vom 9. Februar 1996 BVerwG 11 VR 45.95 NVwZ 1996, S. 1021 ; Gerichtsbescheid vom 27. Dezember 1995 BVerwG 11 A 24.95 Buchholz 442.09 § 20 AEG Nr. 4).
  • OVG Niedersachsen, 07.01.1999 - 3 K 4464/94

    Vertiefung der Ems; Abwägung; Ausbauvorhaben; Bundeswasserstraße; Ems

    Nach Ablauf der Einwendungsfrist erhobene Einwendungen sind gemäß § 17 Nr. 5 Satz 1 Halbs. 1 WaStrG ausgeschlossen; dieser materielle Ausschluß erstreckt sich auf ein nachfolgendes gerichtliches Verfahren (BVerwGE 66, 99, 101 ff; Beschl. v. 13. März 1995 - BVerwG 11 VR 5.95 - NVwZ 1995, 904 f; vgl. a. Urt. v. 24. Mai 1996 - BVerwG 4 A 38.95 - Buchholz 407.4 § 17 FStrG Nr. 119).

    Ein Kläger kann darüber hinaus mit seiner Klage lediglich Einwendungen weiterverfolgen, die er im Planfeststellungsverfahren zur Wahrung seiner rechtlich geschützten Interessen (Betroffenen-Einwendung) fristgerecht erhoben hat (BVerwG, Beschl. v. 13. März 1995 - BVerwG 11 VR 5.95 -, NVwZ 1995, 904 f).

    Einwendungen zur Wahrung eines öffentlichen Interesses oder von Interessen der Allgemeinheit hingegen, sog. Jedermann-Einwendungen (BVerwG, Beschl. v. 13. März 1995 - BVerwG 11 VR 5.95 -, NVwZ 1995, 904f; E60, 297, 301), begründen keinen im Klageweg durchsetzbaren Abwehranspruch; in einem Anfechtungsprozeß gegen den Planfeststellungsbeschluß sind nur rechtlich geschützte eigene Belange wehrfähig (BVerwG, Beschl. v.13. März 1995 - BVerwG 11 VR 5.95 , aaO).

  • OVG Bremen, 11.01.2005 - 1 D 224/04

    Klageverfahren gegen Planfeststellungsbeschluss

    Er führt zum Verlust der materiellen Rechtsposition derjenigen, die innerhalb der vorgeschriebenen Frist keine Einwendungen erhoben haben, und erstreckt sich auch auf das nachfolgende gerichtliche Verfahren (BVerwG, NVwZ 1995, 904; Gerichtsbescheid vom 06.11.1998 - 11 A 28.97 - ).
  • OVG Sachsen, 14.07.2010 - 4 B 460/09

    Erdgasfernleitung "Opal" darf in Sachsen vorläufig weitergebaut werden

    Das Vorbringen muss so konkret sein, dass die Planfeststellungsbehörde erkennen kann, in welcher Weise sie bestimmte Belange einer näheren Betrachtung unterziehen soll; zudem muss die individuelle Betroffenheit des Einwendungsführers erkennbar sein (vgl. BVerwG, Beschl. v. 12.2.1996, NVwZ 1997, 171 ff.; Beschl. v. 13.3.1995, UPR 1995, 269).
  • VG Koblenz, 23.08.2010 - 4 K 225/10

    Planfeststellungsbeschluss zum Lückenschluss des Fernradwegs Lahntal aufgehoben

    Das Gericht prüft die formelle und materielle Rechtmäßigkeit des angegriffenen Planfeststellungsbeschlusses grundsätzlich nur innerhalb des Rahmens der mit der Klage vorgetragenen, nicht präkludierten und rügefähigen Einwendungen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 13.03.1995, - 11 VR 5.95 -, NVwZ 1995, 904; Urteil vom 31.03.1995, - 4 A 1.93 -, BVerwGE 98, 126).
  • VG Oldenburg, 26.10.1999 - 1 B 3319/99

    Planfeststellungsbeschluss zur Errichtung eines Emssperrwerks; Bindungswirkung

    Ein solcher nicht unmittelbar Betroffener kann ebenfalls lediglich die Einhaltung der gerade ihn schützenden Vorschriften verlangen (vgl. BVerwG, Urteil vom 8. Juli 1998 - 11 A 30/97 - NVwZ 1999, 70, 71; Beschluss vom 13. März 1995 - 11 VR 5/95 - NVwZ 1995, 904, 905; Beschl. vom 27. Januar 1988 - 4 B 7/88 -, NVwZ 1988, 534, 535; grundlegend BVerwG, Urteil vom 14. Februar 1975 - IV C 21/74 - NJW 1975, 1373, 1376).
  • VG Frankfurt/Main, 29.04.2009 - 3 K 5651/06

    Klage eines Grundstückseigentümers gegen Planfeststellung für den naturnahem

    Denn im Anfechtungsprozess gegen eine Planfeststellung sind in einem derartigen Fall nur rechtlich geschützte eigene Belange wehrfähig (vgl. z.B. BVerwG, Beschluss vom 13.03.1995 - BVerwG 11 VR 5.95 - Buchholz 445.5 § 17 WaStrG Nr. 3).
  • OVG Sachsen, 23.07.2010 - 4 B 444/09

    Erdgasfernleitung "Opal" darf in Sachsen vorläufig weitergebaut werden

  • OVG Niedersachsen, 20.03.2003 - 7 KS 2646/01

    Wasserstraßenrecht: Voraussetzungen und Erforderlichkeit von

  • VGH Baden-Württemberg, 09.10.2000 - 5 S 1885/99

    Planfeststellungsverfahren: Präklusion von Einwendungen

  • BVerwG, 05.12.2001 - 9 A 15.01

    Rechtmäßigkeit eines Planfeststellungsbeschlusses zur Beseitigung eines

  • OVG Sachsen, 11.12.2009 - 4 B 444/09

    Zwischenentscheidung; Änderung; Interessenabwägung

  • VGH Baden-Württemberg, 22.03.1996 - 8 S 3060/95

    Wasserrechtliche Planfeststellung: Einwendungsausschluß iSv WasG BW § 107 Abs 2;

  • VG Kassel, 01.06.2006 - 2 E 1090/04

    Rechtmäßigkeit eines Planfeststellungsbeschlusses bezüglich einer

  • OVG Niedersachsen, 20.03.2003 - 7 KS 2667/01

    Erforderlichkeit von Schutzmaßnahmen bei der Verklappung von Bodenmaterial im

  • VGH Baden-Württemberg, 02.03.2000 - 5 S 2597/99

    Beteiligungsfähigkeit und Prozeßfähigkeit der Europäischen Schule

  • VGH Baden-Württemberg, 17.10.1997 - 5 S 105/97

    Planfeststellungsverfahren für eine Stadtbahnstrecke: Ausschluß von Einwendungen

  • VGH Baden-Württemberg, 17.10.1997 - 5 S 47/97

    Planfeststellungsverfahren für eine Stadtbahnstrecke: Ausschluß von Einwendungen

  • VG Dessau, 25.10.2006 - 1 A 290/05

    Klage gegen Planfeststellungsbeschluss zur Herstellung des Goitzsche-Hauptsees

  • OVG Sachsen, 30.11.2010 - 4 B 500/09

    Erdgasfernleitung, Planfeststellung, ergänzendes Verfahren, Planergänzung,

  • VG Augsburg, 22.06.2010 - Au 3 K 08.1643

    Gewässerausbau; privatnützige Planfeststellung; Recht am eingerichteten und

  • VG Bremen, 02.11.2004 - 1 V 2119/04

    Nachbarschutz gegen die Errichtung eines Wohn- und Geschäftshauses mit Tiefgarage

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