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   VGH Baden-Württemberg, 01.12.1997 - 5 S 1486/96   

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https://dejure.org/1997,6334
VGH Baden-Württemberg, 01.12.1997 - 5 S 1486/96 (https://dejure.org/1997,6334)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 01.12.1997 - 5 S 1486/96 (https://dejure.org/1997,6334)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 01. Dezember 1997 - 5 S 1486/96 (https://dejure.org/1997,6334)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Ausnahmegenehmigung zum Abschuß besonders geschützter (Vogel-)Arten, hier: Eichelhäher

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 20 Abs 2 BNatSchG, § 20d Abs 1 Nr 1 BNatSchG, § 20f Abs 1 Nr 1 BNatSchG, § 20g Abs 6 S 1 Nr 1 BNatSchG, § 20g Abs 6 S 1 Nr 2 BNatSchG, § 26a BNatSchG, § 1 Abs 2 BJagdG, § 23 BJagdG
    Ausnahmegenehmigung zum Abschuß besonders geschützter (Vogel-)Arten, hier: Eichelhäher

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1998, 232 (Ls.)
  • VBlBW 1998, 69 (Ls.)
  • NuR 2000, 149
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Hamm, 29.05.2017 - 5 U 153/15

    Öffentlich-rechtliche Rechtsfragen im Zivilprozess über die ausgewilderten

    Nach einer in Rechtsprechung und Literatur vertretenen Ansicht handelt es sich bei § 37 Abs. 2 S. 1 BNatSchG lediglich um eine allgemeine, deklaratorische Kollisionsnorm, die keinen ausdrücklichen Vorrang des einen oder anderen Rechtsgebietes festlegt (zuletzt OVG Lüneburg, Urteil vom 25.05.2016 mit dem Az. 4 KN 154/13, Rdnr. 49, zitiert nach juris; Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz, DVBL 2001, 470 ff. zu § 20 Abs. 2 BNatSchG a. F.; Verwaltungsgerichtshof Mannheim, NuR 2000, 149 ff. zu § 20 Abs. 2 BNatSchG a. F.; Verwaltungsgericht Freiburg, NuR 1996, 425 ff.; Grewing, Artenschutzrecht, S. 12; Gassner/Bendomir-Kahlo/Schmidt-Räntsch, BNatSchG, 2. Aufl. 2003, § 39 Rdnr. 10; Lütkes/Ewer, BNatSchG, 1. Aufl. 2011, § 37, Rdnr. 42; Hammer, DVBl 1997, 401 ff. m. w. N.).
  • OLG Hamm, 29.05.2017 - 5 U 156/15

    Öfentlich-rechtliche Rechtsfragen im Zivilprozess über die ausgewilderten Wisente

    Nach einer in Rechtsprechung und Literatur vertretenen Ansicht handelt es sich bei § 37 Abs. 2 S. 1 BNatSchG lediglich um eine allgemeine, deklaratorische Kollisionsnorm, die keinen ausdrücklichen Vorrang des einen oder anderen Rechtsgebietes festlegt (zuletzt OVG Lüneburg, Urteil vom 25.05.2016 mit dem Az. 4 KN 154/13, Rdnr. 49, zitiert nach juris; Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz, DVBL 2001, 470 ff. zu § 20 Abs. 2 BNatSchG a. F.; Verwaltungsgerichtshof Mannheim, NuR 2000, 149 ff. zu § 20 Abs. 2 BNatSchG a. F.; Verwaltungsgericht Freiburg, NuR 1996, 425 ff.; Grewing, Artenschutzrecht, S. 12; Gassner/Bendomir-Kahlo/Schmidt-Räntsch, BNatSchG, 2. Aufl. 2003, § 39 Rdnr. 10; Lütkes/Ewer, BNatSchG, 1. Aufl. 2011, § 37, Rdnr. 42; Hammer, DVBl 1997, 401 ff. m. w. N.).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 22.11.2017 - 2 K 127/15

    Kormoranverordnung des Landes Sachsen-Anhalt ist rechtmäßig

    Die durch eine artenschutzrechtliche Ausnahme gemäß § 45 Abs. 7 BNatSchG zugelassene Maßnahme muss zur Erreichung ihres Zwecks geeignet sein (vgl. OVG SH, Urt. v. 22.07.1993 - 1 L 321/91 -, a.a.O., S. 99; VGH BW, Urt. v. 01.12.1997 - 5 S 1486/96 -, juris RdNr. 36; VG Hannover, Urt. v. 27.04.2010 - 4 A 6036/08 -, juris RdNr. 49; Meßerschmidt, a.a.O., § 45 BNatSchG RdNr. 55; Thum, AUR 2005, 148 ).
  • VerfGH Rheinland-Pfalz, 20.11.2000 - VGH N 2/00

    Landesgesetzliche Ermächtigung zur Bejagung von Rabenkrähe und Elster mit Verf RP

    Der Gegenauffassung nach trifft § 20 Abs. 2 BNatSchG keine allgemeine Aussage zugunsten des Jagdrechts, sondern stellt nur klar, dass die verschiedenen, dort angesprochenen Rechtsbereiche prinzipiell gleichrangig sind, der jeweilige Vorrang im Kollisionsfall also nach allgemeinen Auslegungsregeln - insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Spezialität - zu bestimmen ist (Kolodziejcok/Recken, a.a.0., 1152 Rn. 23; Gassner/Schmidt- Räntsch, a.a.0., § 20 Rn. 10; Brocker, NuR 2000, 307 ; ebenso VGH BW, RdL 1998, 206 ).
  • OLG Köln, 05.03.2010 - 83 Ss 102/09

    Verhältnis der Vorschriften des Bundesjagdgesetzes zu den Bestimmungen des

    Was das Verhältnis der Vorschriften des Bundesjagdgesetzes zu den Bestimmungen des Artenschutzes im Bundesnaturschutzgesetz und Tierschutzgesetz anbelangt, schließt sich der Senat der Auffassung an, dass kein genereller Vorrang des Jagdrechts besteht (vgl. zu dieser Auffassung u. a.: VGH Baden-Württemberg NuR 2000, 149; RhPfVerfGH NuR 2001, 247 = NVwZ 2001, 553; Gassner u.a., BNatSchG, 2. Auflage, § 39 Rn. 10 ff.; Brocker NuR 2000, 307; anderer Ansicht u. a.: Meyer-Ravenstein AgrarR 2000, 277).
  • VG Dresden, 11.10.2005 - 13 K 1960/04
    Soweit der Kläger seine Klagebefugnis damit begründet, dass der durch Nr. 2 normierte Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt mit § 1 Abs. 1 , Abs. 2 BJagdG korrespondiere, welcher die Pflicht zur Hege ausdrücklich nenne und der Jagdausübungsberechtigte dadurch gesetzlich verpflichtet sei, einen den landschaftlichen und landeskulturellen Verhältnissen angepassten, artenreichen und gesunden Wildbestand zu erhalten, vermag diese Auffassung (vgl. auch VG Würzburg, Urt. v. 03.02.2000 W 5 K 99.244; VGH Ba-Württ. Urt. v. 01.12.1997, NuR 2000, 149) nach den oben gemachten Ausführungen jedoch nicht zu überzeugen.
  • VG Schleswig, 17.06.2002 - 1 A 229/00

    Kormoran, fischereiwirtschaftlicher Schaden

    Mit der ganz herrschenden Meinung in Literatur und Rechtsprechung (vgl. Kolodziejcok/Recken, Naturschutz, Landschaftspflege, Kommentar, § 20 g BNatSchG, Rdrn. 63 und 64; Gassner/Bendomir-Kahlo/Schmidt-Räntsch, BNatSchG, § 20 g, Rdnr. 30; zum erheblichen landwirtschaftlichen Schaden: VGH Baden Württemberg, Urteil vom 01.12.1997 - 5 S 1486/96 - NVwZ 1998, S. 232) ist davon auszugehen, dass sich die drohenden erheblichen Schäden auf einen gesamten Zweig der Volkswirtschaft beziehen müssen, so dass in Bezug auf die Fischereiwirtschaft die Beeinträchtigung des Aneignungsrechtes eines einzelnen Fischereiberechtigten zur Gewährung einer Ausnahme nicht ausreicht.
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